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Sonntag, 25 Juli 2021 16:19

Polizei sucht Zeugen nach Kollision bei Vöhl

VÖHL. Am Freitag (23. Juli 2021) ereignete sich gegen 18.20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3084 - die Beamten der Polizeistation Korbach suchen Zeugen.

Die Fahrer eines schwarzen Opel Antera und eines weißen Porsche Panamera waren zur angegebenen Uhrzeit hintereinander auf der Landesstraße 3084 von Herzhausen in Richtung Vöhl unterwegs. Nach den bisherigen Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der Fahrer des Porsche den Opel und ein vorausfahrendes landwirtschaftliches Gespann überholen wollte - bei diesem Überholmanöver kollidierte der Porsche seitlich mit dem Opel.

Um den Unfallhergang abschließen rekonstruieren zu können, suchen die Beamten nun den Fahrer des landwirtschaftlichen Gespanns und einen weiteren Verkehrsteilnehmer, der den Unfall beobachtet haben könnte.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegengenommen.

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WETTERBURG. Durch das schnelle Eingreifen der DLRG am Twistesee konnte am Sonntagnachmittag Schlimmeres verhindert werden.

Badegäste beobachteten eine Frau im Wasser, die offensichtlich in Not geraten war - daraufhin wurde über eine Notrufsäule der Notruf abgesetzt. Unter dem Alarmkürzel "HWASS Y, unklare Hilferufe" rückten gegen 14.10 Uhr die Wehren Wetterburg, Neu-Berich und Bad Arolsen mit etwa 34 Einsatzkräften unter Einsatzleitung des Stadtbrandinspektors Karl-Heinz Meyer aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die DLRG, der Rettungsdienst mit einem RTW und einem NEF sowie ein Funkwagen der Polizeistation Bad Arolsen.

Die Person hatte sich in den Algen verfangen und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Durch die DLRG wurde die Frau gerettet und anschließend dem Rettungsdienst übergeben, der weitere Untersuchungen durchführte - ins Krankenhaus musste die Betroffene nicht gebracht werden. Die alarmierten Wehren konnten die Alarmfahrt abbrechen und wieder in ihre Standorte einrücken. Somit konnte der Einsatz Dank aufmerksamer Badegäste und routinierter Einsatzkräfte schnellstmöglich beendet werden.

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SUDECK/GIEBRINGHAUSEN. Eine Verkehrsunfallflucht ereignete sich am Freitagabend auf der Landesstraße 3981 - eine Person wurde verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 18.05 Uhr war ein 16-Jähriger aus Kassel mit seinem Leichtkraftrad der Marke Fantic auf der Strecke von Sudeck in Richtung Giebringhausen unterwegs. Im Streckenverlauf kam dem jungen Mann ein gelber Lastkraftwagen entgegen - Zeugen sagten aus, dass dieser mittig auf der Fahrbahn fuhr und der 16-Jährige daher ausweichen musste.

Beim Ausweichmanöver geriet das Krad auf die Bankette rechts der Straße und der Fahrer stürzte. Der Lastkraftwagenfahrer setzte seine Fahrt unbeirrt fort, ohne sich um eine Pflichten als Verursacher kümmern. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Verletzten für weitere Behandlungen und Untersuchungen in ein Krankenhaus.

Den entstandenen Sachschaden am Krad schätzen die Beamten der Korbacher Polizeistation auf etwa 1000 Euro. Hinweise zum gelben Lastkraftwagen oder dessen Fahrzeug werden unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegengenommen.

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MÜNDEN. Zu einem Verkehrsunfall bei Münden wurden die Beamten der Frankenberger Polizei am Freitagmorgen alarmiert.

Ein 48-Jähriger aus Essen befuhr gegen 7.15 Uhr die Landesstraße 617 vom Lichtenfelser Ortsteil Münden in Richtung Medebach. Nur wenige Meter hinter dem Mündener Ortsausgang lief nach Aussage des Fahrers ein Tier über die Fahrbahn - beim anschließenden Ausweichmanöver kam der schwarze Mercedes Sprinter mit Münchener Kennzeichen (M) nach links von der Fahrbahn ab und geriet auf die Leitplanke, wo der Wagen schließlich zum Stillstand kam.

Der Fahrer überstand den Unfall unverletzt, auch das Tier wurde nach ersten Erkenntnissen nicht vom Fahrzeug getroffen. Den Gesamtsachschaden an der Unterseite des Sprinters und an der Planke schätzen die Frankenberger Beamten auf etwa 3250 Euro. 

Da der Sprinter sich mit einfachen Methoden nicht von der Leitplanke trennen ließ, wurde die Firma AVAS aus Frankenberg mit dem Abtransport beauftragt.

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FRANKENBERG. Eine ungewöhnliche Verkehrskontrolle führten Beamte der Polizeistation Frankenberg am 11. Juni durch.

Eine Funkstreife der Polizeistation Frankenberg befuhr am 11. Juni gegen 15.30 Uhr die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Haina (Kloster). Vor ihnen fuhr ein altes Sonderkraftfahrzeug, ein violetter Suzuki Swift, an dem ein Versicherungskennzeichen und eine Plakette für eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h angebracht waren. Die Beamten bemerkten direkt, dass sich der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug nicht verringerte, obwohl sie die Strecke mit 80 km/h befuhren.

Im Rahmen der anschließenden Verkehrskontrolle vor Mohnhausen wurde der Suzuki sichergestellt und abgeschleppt. Der Fahrer, ein 67-Jähriger aus der Großgemeinde Haina (Kloster), musste sich ein Taxi rufen.

Technisches Gutachten auf Allendorfer Flugplatz

Um das Fahrzeug auf die Probe zu stellen, beantragte die Polizei bei der Staatsanwaltschaft, ein technisches Gutachten durchführen zu dürfen - hierfür brachte man den Wagen auf den Flugplatz nach Allendorf (Eder), um ihn umfassend überprüfen zu können.

Im ersten und einzigen Gang konnte das Fahrzeug trotz des gemächlichen Antritts auf sage und schreibe 110 km/h beschleunigt werden - der Drehzahlmesser war am Anschlag. Weitere Untersuchungen ergaben, dass die technische Einrichtung im Motorraum, die für die Drosselung zuständig und im Regelfall verplombt und verschlossen ist, von einem Unbekannten aufgebrochen und manipuliert worden war.

Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen

Der betroffene Swift wird seinen Lebensabend nicht auf den Straßen Waldeck-Frankenbergs verbringen - der Fahrer gab an, das Fahrzeug entsorgen zu wollen. Gegen den Fahrer wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Versicherungsgesetz und Steuerhinterziehung eingeleitet. 

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WOLFHAGEN. Am Mittwoch erstatteten zwei Katzenhalter aus Wolfhagen-Niederelsungen Anzeigen bei der Polizeistation in Wolfhagen, weil sie ihre Tiere schwer verletzt aufgefunden hatten. Eine Katze war dabei so schwer verletzt worden, dass sie am Montag verstarb. Nach ersten Ermittlungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass den beiden Tieren die Verletzungen durch äußere Gewalteinwirkung wie zum Beispiel Tritte zugefügt wurden. Hinweise darauf, dass ein Unfall ursächlich sein könnte, liegen bislang nicht vor. Die Polizei sucht daher nun nach Zeugen, die bei der Aufklärung der Fälle weiterhelfen können.

Beide Tiere sind nach Angaben ihrer in Niederelsungen wohnenden Besitzer Freigänger. Der erste Katzenhalter hatte sein schwer verletztes Tier am Freitagmorgen mit gebrochenem Unterkiefer aufgefunden - das Tier muss derzeit künstlich ernährt werden. Die Halterin der verstorbenen Katze schilderte, dass sie ihr Tier am Montagnachmittag nahe ihrer Wohnanschrift mit Verletzungen im Bauch- und Beckenbereich gefunden hatte. Sie fuhr mit der Katze zum Tierarzt, wo das Tier aufgrund der Schwere der Verletzungen anschließend verstarb.

Die Beamten der Wolfhager Polizei ermitteln nun wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Aus diesem Grund bitten die zuständigen Ermittler zur Aufklärung der Fälle um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizeistation in Wolfhagen unter der Telefonnummer 05692/98290 entgegen. (ots/r)

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ROSENTHAL. Hohen Sachschaden richteten Unbekannte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Rosenthal an. Sie beschmierten Sportgeräte und weitere Einrichtungen auf dem Schulgelände in der Straße "Lindenrain" - anschließend flüchteten die Täter unerkannt.

Die Täter besprühten unter anderem eine Tartanbahn am Sportgelände, wo sie Pfeile und Sterne aufbrachten. Auf ein Klettergerüst sprühten sie ein Glied, eine Tischtennisplatte wurde mit dem Schriftzug "1:0" beschmiert. Weitere Schmierereien konnten an einem Fallrohr und am benachbarten Tennisheim festgestellt werden. Für die Sachbeschädigungen nutzten die Unbekannten blaue Sprühfarbe. Den Gesamtschaden schätzten die aufnehmenden Polizisten auf mehrere tausend Euro.

Hinweise zur Tat richten Zeugen bitte an die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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KORBACH. Auf der Bundesstraße 251 ereignete sich am Dienstagnachmittag ein Verkehrsunfall - die Korbacher Polizei sucht Zeugen.

Gegen 14 Uhr war ein 47-Jähriger mit einem Lastkraftwagen der Marke DAF auf der Bundesstraße 251 von Sachsenhausen in Richtung Freienhagen unterwegs. Im Streckenverlauf geriet die Zugmaschine aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte dabei die Leitplanke stark. Der Gesamtsachschaden an Leitplanke und Fahrzeug wird auf etwa 1700 Euro geschätzt, verletzt wurde niemand.

Die Beamten der Korbacher Polizeistation suchen Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können. Verkehrsteilnehmer, die den Unfall beobachtet haben, können sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei den zuständigen Beamten melden.

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ODERSHAUSEN. Am Montag (19. Juli) brach ein bislang Unbekannter in eine Wohnung in der Wildunger Straße in Odershausen ein - der Tatzeitpunkt muss zwischen 6.30 Uhr und 17 Uhr liegen.

Der Täter nutzte eine am Tatort liegende Leiter und konnte so an ein Fenster im zweiten Obergeschoss gelangen. An diesem schlug er die Scheibe ein und gelangte durch das nun geöffnete Fenster in das Gebäude.

Nachdem er eine Wohnungstür gewaltsam geöffnet hatte, betrat er eine Wohnung, die er nach Wertgegenständen durchsuchte. Hier entwendete der Unbekannte ein Mobiltelefon und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900. (ots/r)

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ALLENDORF. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es nach einem Hinweis auf Ruhestörungen zu Beleidigungen und Bedrohungen durch einen 18-Jährigen. Der alkoholisierte Tatverdächtige wurde zur Feststellung seiner Identität zur Polizeistation Frankenberg gebracht.

Gegen 2.20 Uhr traf eine Streife der Frankenberger Polizei im Bereich des Mehrgenerationenparks in Allendorf Eder ein, nachdem es zuvor Hinweise auf Ruhestörungen gegeben hatte. Am Einsatzort trafen die Polizisten zunächst auf einige junge Personen, die in einem Auto saßen und laut Musik hörten. Sie wurden aufgefordert, die Musik leiser zu stellen und den neben dem Auto liegenden Müll zu entfernen.

Bei einer Nachschau stellten die Polizisten weitere Jugendliche im Bereich des Rondells und des Kunstrasen-Kleinfeldes fest - auch diese wurden aufgefordert den hinterlassenen Müll zu beseitigen. Die angesprochenen Personen kamen den Aufforderungen überwiegend nach.

Ein 18-Jähriger wurde ebenfalls angesprochen, versuchte aber, sich von der Örtlichkeit zu entfernen. Nachdem die Polizisten ihn einholen konnte, wurde auch er aufgefordert, seinen Müll aufzusammeln. Der 18-Jährige wollte dies offensichtlich nicht - stattdessen beleidigte und bedrohte er die Polizisten. Da er auch seine Personalien nicht nennen wollte, folgte die Mitnahme zur Polizeistation Frankenberg, wo die Personalien schließlich festgestellt werden konnten.

Der unter Alkoholeinfluss stehende Tatverdächtige setzte seine Beleidigungen und Bedrohungen auch auf der Fahrt nach Frankenberg und in der Polizeistation fort. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in die Obhut seiner Mutter entlassen. Auf ihn wartet ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung. (ots/r)

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