Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kellerbrand

BERNDORF. Das ist Einsatzbereitschaft: Sogar aus dem Freibad sind einige Kameraden der Feuerwehr Berndorf am Montagnachmittag zum Einsatz geeilt. In einem Einfamilienhaus brannte es im Keller, die Brandschützer hatten die Sache aber rasch im Griff. Die Kollegen aus Mühlhausen und Twiste unterstützten die örtliche Wehr, außerdem stand ein Rettungswagen bereit.

Scheinbar nicht umsonst wurde den Berndorfern im Juli der Titel "Feuerwehr des Monats" der Zeitschrift Florian Hessen zugesprochen: In allen Lebenslagen sind die Freiwilligen aus dem Twistetaler Ortsteil einsatzbereit, wie sie am Montagnachmittag bewiesen. Als um 16.22 Uhr die Sirene im Ort schrillte, sprangen einige der Feuerwehrleute im örtlichen Freibad sofort auf und eilten zum Feuerwehrgerätehaus. Mit insgesamt 24 Einsatzkräften rückte die Feuerwehr Augenblicke später zum Neubaugebiet in Richtung Molkenberg aus, wo ein Kellerbrand gemeldet worden war. Jeweils etwa zehn Feuerwehrleute aus Mühlhausen und Twiste eilten ebenfalls nach Berndorf.

Dort hatte die Bewohnerin eines Einfamilienhauses am Nachmittag beim Rasenmähen einen Brandgeruch wahrgenommen, zunächst aber ein Feuer in der Nachbarschaft vermutet. Dann habe sie Rauch aus dem eigenen Keller aufsteigen sehen und sofort die Feuerwehr gerufen - ihre beiden Söhne sind selbst Mitglieder der Feuerwehr, waren aber nicht vor Ort.

Unter schwerem Atemschutz gingen zwei Trupps - also vier Feuerwehrleute - in den Keller vor. Dort hatte, vermutlich durch einen technischen Defekt, ein Elektroherd ein Feuer ausgelöst. Verschiedene Gegenstände, darunter auch Plastikteile und Kleidungsstücke, brannten. Die Freiwilligen löschten den Brand rasch ab und trugen die verbrannten Gegenstände ins Freie. Den Herd klemmten die Feuerwehrleute, unter denen sich mehrere Elektriker befinden, ab und brachten ihn ebenfalls nach draußen. Anschließend setzten die Einsatzkräfte unter Leitung von Marc Wäscher noch ein Messgerät ein und pressten den Brandrauch mit einem Hochdrucklüfter ins Freie. Verletzt wurde niemand.


Link:
Feuerwehr Berndorf

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist ein Wäschetrockner im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Landauer Straße in Brand geraten. Verletzt wurde niemand bei dem Brand am späten Freitagabend. Die Feuerwehr löschte die Flammen und belüftete das Gebäude.

Die Brandschützer wurden um 22.58 Uhr mit dem Stichwort "Kellerbrand" alarmiert worden. "Umgehend rückten wir mit sechs Fahrzeugen und 30 Mann Besatzung zum Einsatzort in die Landauerstraße aus", sagte Wehrführer Gordon Kalhöfer. Er hatte gemeinsam mit dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor Michael Seebold die Einsatzleitung.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten alle Bewohner das Mehrfamilienhaus bereits verlassen. Ein Trupp unter Atemschutz nahm ein C Rohr vor und löschte den Brand rasch ab. Gleichzeitig setzte die Feuerwehr an der Tür zum Keller einen mobilen Rauchverschluss ein, damit kein Rauch in die Wohnungen und den Treppenraum dringen konnte. Anschließend pressten die Einsatzkräfte den Rauch mit einem Überdruckbelüfter aus dem Gebäude. Der Einsatz war nach gut anderthalb Stunden beendet.

Nach Angaben der Bad Arolser Polizei entstand ein Schaden von gut 2000 Euro - der Trockner selbst ist defekt, außerdem wurde das Umfeld des Elektrogerätes von Ruß geschwärzt. Die Bewohner selbst hätten den Brand bemerkt, weil Rauchmelder im Haus angeschlagen hätten. Die Besatzung eines Rettungswagens, die vorsorglich zur Unfallstelle beordert wurde, brauchte nicht einzugreifen.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

MEDEBACH. Zu zwei Brandeinsätzen ist der Löschzug Medebach am Mittwoch ausgerückt: Am Morgen gab es einen Flächenbrand bei Medelon, am Nachmittag einen Kellerbrand in Deifeld.

Die Wehren aus Medebach, Berge, Dreislar und Medelon wurden gegen 7 Uhr zu einem Flächenbrand in der Nähe von Medelon alarmiert. In der Feldgemarkung hatte sich eine Strohmiete entzündet. Mit insgesamt 5000 Litern Wasser wurde der Brand abgelöscht. Um die Flammen besser unter Kontrolle zu bekommen, zog ein Landwirt das Stroh mit einem Schlepper auseinander. Nach gut zweistündigem Einsatz rückten die Wehren wieder ein.

Zum zweiten Einsatz am Mittwoch wurde der Löschzug Medebach dann gegen 13.15 Uhr zu einem Kellerbrand nach Deifeld alarmiert. Die Löschgruppen aus Deifeld, Oberschledorn und Referinghausen hatten bereits einen Teil der Vertäfelung entfernt und abgelöscht. Anschließend wurde der Keller mit dem Lüfter rauchfrei gemacht und mit der Wärmebildkamera kontrolliert und eine Abschlussmessung durchgeführt. Die Besatzung des DRK-Rettungswagens aus Usseln sicherte den Einsatz der Feuerwehr ab.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ROSENTHAL. Mit einem Feuerlöscher hat ein Hausbesitzer einen entstehenden Kellerbrand eingedämmt. In der Waschküche hatte Wäsche angefangen zu brennen. Die Feuerwehr löschte die restlichen Glutnester und brachte die verkohlten Kleidungsstücke nach draußen.

Der Alarm ging am Mittwoch gegen 19.20 Uhr bei den Feuerwehren aus Rosenthal und Roda ein. 22 Einsatzkräfte rückten mit insgesamt fünf Fahrzeugen zur Einsatzstelle in der Rodaer Straße aus, außerdem vorsorglich die Besatzung eines Rettungswagens und die Polizei.

Zwei Feuerwehrleute unter Atemschutz gingen mit einem C-Rohr in den Keller vor und löschten den vom Hausbesitzer klein gehaltenen Brand vollends ab. Anschließend setzten die Feuerwehrleute einen Hochdrucklüfter ein, um das Haus vom Brandrauch zu befreien. Die RTW-Besatzung untersuchte den Hausbesitzer, er war aber unverletzt.


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Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Feuerwehr

RÖSENBECK. Zu einem Kellerbrand in der Altenfilsstraße im Briloner Stadtteil Rösenbeck sind am Montagabend die Löschgruppen aus Rösenbeck, Thülen und Madfeld sowie die Drehleiter und der Einsatzleitwagen aus Brilon ausgerückt.

Der Brand wurde gegen 18.30 Uhr gemeldet. Ein Atemschutztrupp ging in das Gebäude vor und löschte das Feuer rasch ab. Was genau brannte, teilte die Feuerwehr am Abend nicht mit. Die Brandschützer kontrollierten den Keller mit Hilfe der Wärmebildkamera. Nachdem dabei keine weiteren Glutnester gefunden wurden, belüfteten die Einsatzkräfte die Kellerräume mit einem Hochleistungslüfter.

Die Bewohner hatten das Gebäude bereits unmittelbar nach Brandausbruch unverletzt verlassen. Der Einsatz war für die 33 freiwilligen Feuerwehrmänner nach rund einer Stunde beendet. Über Höhe und Ursache des Schadens lagen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 27 August 2014 20:50

Nach Brand in Mehrfamilienhaus sucht Kripo Zeugen

MARBACH. Da die Kriminalpolizei Marburg mit ihren Ermittlungen zum Brand in einem Mehrfamilienhaus in Marbach nicht weiterkommt, bittet sie nochmals um die Mithilfe von Zeugen.

In einem Wohngebäude im Höhenweg kam es am 21. August zu einem Kellerbrand, der glücklicherweise keine Verletzten nach sich zog. Am Dienstag standen erste Ergebnisse der Brandursachenermittlung fest: Ein technischer Defekt als Auslöser für das Feuer wird von der Polizei augeschlossen. Von Brandbeschleunigern oder Brandsätzen fanden die Ermittler des Landeskriminalamts ebenfalls keine Spur.

Auch der genaue Zeitpunkt des Brandes konnte nicht genau ermittelt werden. Vermutet wird, dass das Feuer kurz vor 12 Uhr ausbrach, unmittelbar bevor die Bewohner Rauch aus dem Keller bemerkten und die Feuerwehr alarmierten. Ein deutlich früherer Ausbruch durch einen Glimmbrand, der sich langsam entwickelte, kann die Polizei aber nicht vollkommen ausschließen. Die Untersuchungen wegen vorsätzlicher oder fahrlässiger Brandstiftung dauern noch an.

Um der Brandursache möglichst schnell auf die Spur zu kommen, bittet die Kripo Marburg erneut um die Hilfe von Zeugen. Alle verdächtigen Beobachtungen rund um das Haus im Höhenweg und Hinweise auf mögliche Brandauslöser sollen der Marburger Polizei gemeldet werden, Tel.: 06421/406-0.


Link:
Feuerwehr Marburg

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 21 August 2014 15:27

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus: keine Verletzten

MARBACH. In einem Mehrfamilienhaus kam es am Donnerstag zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Höhenweg. Ernsthaft verletzt wurde niemand.

Nach eingehenden Anrufen bei der Feuerwehr, die starken schwarzen Rauch aus dem Untergeschoss meldeten, rückten Feuerwehr und Polizei kurz nach 12 Uhr aus. Von den insgesamt 34 Menschen, die in dem zweistöckigen Gebäude wohnen, wurde keiner bedenklich verletzt. Medizinische Versorgung war bei sieben Bewohnern notwendig mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung. Eine Untersuchung ergab jedoch keine erhöhten Messwerte.

Die meisten Bewohner konnten das Haus selbst verlassen, bevor sich das Feuer ausbreitete. Einige musste die Feuerwehr mit Hilfe von Leitern retten. Das Feuer selbst brachten die Einsatzschnell unter Kontrolle gebracht werden. Das Haus wurde nicht komplett zerstört, nur der starke Rauch und die Verrußung betreffen das gesamte Gebäude. Die Bewohner können offenbar auf eigene Verantwortung zurück in ihre Wohnungen, sobald die Arbeiten der Einsatzkräfte am Haus abgeschlossen sind.

Weder Brandursache noch die Höhe des Sachschadens standen am Donnerstagnachmittag fest, die Kripo Marburg ermittelt. Im Höhenweg kam es während der Löscharbeiten in der Nacht zu Verkehrsbehinderungen.

Erst in der vergangenen Woche, am frühen Freitagmorgen, hatte es in Marbach gebrannt: Ein mehr als 160 Jahres altes und derzeit unbewohntes Fachwerkhaus war dabei in der Brunnenstraße vollständig zerstört worden (112-magazin.de berichtete, hier klicken). Beide Brandstellen liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt.


Link:
Feuerwehr Marburg

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Publiziert in MR Feuerwehr

DORFITTER. 40 Feuerwehrleute sind Mittwochabend zu einem Kellerbrand in Dorfitter ausgerückt. Als sie am Wohnhaus in der Straße Am Rammelsberg eintrafen, war das Feuer aber bereits erloschen. Die Brandursache war am Abend unklar, verletzt wurde niemand.

Der Keller und das Treppenhaus waren nach Angaben der Feuerwehr stark verraucht. Die Brandschützer gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor, öffneten das Garagentor und setzten einen Lüfter ein. Zu dem Zeitpunkt hatten bereits alle Bewohner das Haus verlassen.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Verteilerkasten im Keller in Mitleidenschaft gezogen. Neben der Feuerwehr Dorfitter waren auch Mitglieder der Feuerwehren aus Thalitter, Obernburg und Herzhausen im Einsatz. Auch die Besatzung eines Rettungswagens und die Polizei waren um 18.45 Uhr alarmiert worden. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt. Zur Schadenshöhe konnten am Mittwoch keine Angaben gemacht werden.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK. Einsatz für die Wehren aus Waldeck, Sachsenhausen und Netze am Sonntagnachmittag: Knapp 50 Feuerwehrleute bekämpften einen Kellerbrand in einem einst als Bordell genutzten Gebäude am Waldecker Ortsrand. Personen wurden zum Glück nicht in Mitleidenschaft gezogen, das Haus stand leer.

Viel Rauch zog vom Keller durch alle Etagen des vierstöckigen Gebäudes, das nach Angaben von Polizei Korbach und Waldecker Feuerwehr über Jahre hinweg immer mal wieder als Bordell beziehungsweise als Gasthaus genutzt worden war.

Zeugen hatten Feuer bemerkt
Zeugen hatten beim Spaziergang gegen 14 Uhr Feuer beziehungsweise Rauch im Kellergeschoss des Hauses gesehen und Alarm geschlagen. Nach Einschätzung der Feuerwehr war der Brand im Keller an der Rückseite des Hauses entstanden. Einsatzleiter war der Waldecker Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg. Die Besatzung eines Rettungswagens stand zur Brandstellenabsicherung bereit, brauchte aber nicht einzugreifen.

Die Ursache ist noch unklar. Brandstiftung könne aber in dem seit geraumer Zeit ungenutzten Gebäude nicht ausgeschlossen werden. Auch zu der Höhe des Schadens konnten Polizei und Feuerwehr noch keine Angaben machen.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 25 März 2014 15:09

Erneut Kellerbrand in Wohnheim: Brandstiftung?

MARBURG. Bei einem Kellerbrand am Dienstagvormittag in einem Studentenwohnheim entstand ein Sachschaden von ungefähr 30.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

Die alarmierten Rettungskräfte trafen gegen 11 Uhr mit Atemschutzgeräten am Brandort in der Sonnenblickallee ein. Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich drei Personen im Gebäude. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Durch den Brand und die starke Rauchentwicklung entstand hoher Sachschaden von ungefähr 30.000 Euro

Nach den ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei ist eine Brandstiftung nicht auszuschließen. Bereits im September 2013 ging die Polizei nach einem Kellerbrand in demselben Gebäude von fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung aus.

Publiziert in MR Feuerwehr
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