Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kellerbrand

LOHFELDEN. Fünf Menschen sind bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus durch Rauchgase verletzt worden. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Brand im Hausflur vorsätzlich gelegt wurde.

Zu dem Brand in der Hauptstraße 50 in Lohfelden war es am Montagabend gegen 20.10 Uhr gekommen. Wie die ersten Ermittlungen der Kripo ergaben, war das Feuer an einem im Hausflur abgestellten Kinderwagens ausgebrochen, der durch den Brand völlig zerstört wurde. Durch das Feuer kam es zu einer starken Rauchentwicklung in dem Haus. Fünf Hausbewohner - drei Kinder im Alter von einem, vier und zehn Jahren sowie eine 22-Jährige und ein 31-Jähriger - wurden durch das Einatmen der Rauchgase verletzt. Den durch den Brand entstandene Sachschaden im Flur des Hauses beziffern die Beamten mit rund 15.000 Euro.

Feuer auch im Nachbarhaus
Zeitgleich hatte sich ein Bewohner des benachbarten Mehrfamilienhauses mit der Hausnummer 48 bei den Einsatzkräften der Feuerwehr und Polizei gemeldet und davon berichtet, dass es im Keller seines Hauses ebenfalls stark nach Rauch riechen würde. Die Feuerwehr Lohfelden stellte bei der Überprüfung der Kellerräume des Nachbarhauses brennendes Papier an der Holztür eines Kellerverschlages fest, das dort offenbar vorsätzlich in Brand gesetzt worden war. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer löschen, bevor es zu größeren Sachschäden kam. Lediglich die Tür des Verschlags wurde durch die Flammen leicht beschädigt.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die im Zusammenhang mit den beiden Bränden möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den oder die Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

HEILIGENRODE. Vermutlich ist ein technischer Defekt an einem Wäschetrockner die Ursache für einen Kellerbrand an der Dorfstraße im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode. Bei dem Brand am Samstagnachmittag wurde ein 24 Jahre alter Mann durch das Einatmen der Rauchgase verletzt. Einen Tag später brannte es im selben Ort in einem anderen Haus (wir berichteten, Artikellink siehe unten).

Der 24 Jahre alte Mieter einer Wohnung des Mehrfamilienwohnhauses alarmierte am Samstag gegen 14 Uhr die Kasseler Polizei und informierte die Leitstelle über den Brand im Keller des Hauses mit drei Wohneinheiten. An der Brandstelle hatten sich Bewohner bereits um den stark mit Ruß bedeckten 24-Jährigen gekümmert. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn schließlich mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus.

Wie sich bei den anschließenden Ermittlungen zeigte, hatte offenbar der von ihm betriebene Wäschetrockner im Keller des Hauses Feuer gefangen. Bei dem Feuer wurden der Trockner selbst und dort gelagerte Holzbalken vollständig zerstört. Die Kellerdecke und elektrische Leitungen wurden ebenfalls stark beschädigt. Zudem breitete sich der Rauch im gesamten Haus und damit auch in den Wohnungen aus. Rußablagerungen waren insbesondere im Keller und im Treppenhaus festzustellen.

Die weiteren Ermittlungen haben Beamte des für Brände zuständigen K 11 der Kasseler Kripo übernommen. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten vorsichtigen Schätzung auf rund 30.000 Euro. (ots/pfa) 


Einen Tag später brannte es nur wenige Straßen entfernt:
Wohnhausbrand: 130.000 Euro Schaden, niemand verletzt (31.10.2016)

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Publiziert in KS Polizei

HEILIGENRODE. Bei einem Wohnhausbrand im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode ist ein Schaden von rund 130.000 Euro entstanden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge war das Feuer offenbar im Kellergeschoss des Hauses ausgebrochen und hatte sich anschließend auf die oberen Stockwerke ausgebreitet.

Nachbarn hatten am Sonntag gegen 15 Uhr Rauch aus dem Haus an der Straße Am Spitzen Berg beobachtet und sofort die Feuerwehr alarmiert. Wie die ebenfalls am Brandort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, drang bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits dichter Rauch aus einem Fenster im Obergeschoss des Einfamilienhauses. Der einzige Bewohner des Hauses hatte sich bei Ausbruch des Feuers nicht im Gebäude aufgehalten. Andere Personen kamen durch den Brand ebenfalls nicht zu Schaden.

Nach Abschluss der Löscharbeiten durch die Feuerwehr gegen 16 Uhr und der anschließenden Entlüftung des Gebäudes beschlagnahmten die Beamten die Brandstelle für die weiteren Ermittlungen. Die genaue Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt. Mit ersten Ergebnissen der mit der Brandursachenforschung betrauten Ermittler des K 11 wird in den kommenden Tagen gerechnet. Hinweise auf eine Brandstiftung haben sich bislang nicht ergeben. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 04 September 2016 09:59

Altwildungen: Kellerbrand unter Atemschutz gelöscht

BAD WILDUNGEN. Im Keller eines Wohnhauses im Hochweg in Altwildungen ist am Samstagabend ein Brand ausgebrochen. Die Wildunger Wehr rückte mit mehreren Fahrzeugen an.

Die Brandschützer wurden um 20.20 Uhr in den Hochweg gerufen. Der Brand in einem Kellerraum wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr abgelöscht, wie die Feuerwehr auf ihrer Internetseite berichtet. Was zu dem Feuer geführt hatte und welches Ausmaß der Brand hatte, wurde nicht bekannt. Nach dem Löschen wurde noch ein Hochdrucklüfter eingesetzt.

Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen zur Einsatzstelle ausgerückt. Auch eine Streife der Wildunger Polizei war vor Ort. (pfa)


In derselben Straße war die Wildunger Wehr vergangenes Jahr im Einsatz:
Neue Wehrführung: Erster Einsatz lässt nicht lange warten (08.02.2015)

Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Glimpflich abgelaufen ist am Donnerstagnachmittag ein Brand in einem Einfamilienhaus in der Marsberger Heidenbergstraße. Ein defekter Wäschetrockner verursachte einen Brand im Keller des Gebäudes.

Die Bewohner bemerkten den Brand laut Feuerwehrsprecher Frank Steker glücklicherweise frühzeitig und setzten unverzüglich den Notruf ab. Es gab Alarm für die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg. Aufgrund der starken Rauchentwicklung beim Eintreffen der Feuerwehr gingen die Einsatzkräfte noch von einem größeren Brand aus. Unter schwerem Atemschutz gelang es den Feuerwehrleuten aber sehr schnell, den Brandherd ausfindig zu machen, das Feuer zu löschen und den Wäschetrockner aus dem Gebäude zu bringen. Anschließend lüfteten die Einsatzkräfte - sechs von ihnen waren unter Atemschutz vorgegangen - den Keller und die Wohnräume mit zwei Hochdrucklüftern.

Die Bewohnerin des Wohnhauses und die drei Ersthelfer wurden vom Rettungsdienst vorsorglich auf Rauchgasvergiftung untersucht, glücklicherweise bestätigte sich dieser Verdacht nicht. Nachdem das Gebäude gelüftet war und weitere Gefahren ausgeschlossen werden konnten, rückte die Feuerwehr nach etwa einer Stunde wieder ab. Im Einsatz gewesen waren zuvor insgesamt 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. (r/pfa)


Kurz nach dem Einsatz wurden die Marsberger Brandschützer erneut angefordert:
Rentner von Auto erfasst, schwer verletzt: Hubschrauber (12.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

MARBURG. Bei einem Brand in einem Hochhaus in Marburg sind am frühen Montagmorgen drei Menschen verletzt worden - zum Glück nur leicht. Die Feuerwehr hatte insgesamt 24 Bewohner über die Drehleiter evakuiert.

Das Feuer in der Sudetenstraße brach gegen 3 Uhr im Kellergeschoss eines achtstöckigen Hochhauses aus. Das Feuer führte zu einer erheblichen Rauchentwicklung im gesamten Treppenhaus und ließ weder ein Betreten noch ein Verlassen des Hauses zu. Daher mussten die Bewohner über die Drehleiter ins Freie gebracht werden. Nach der ersten Untersuchung mussten drei der 24 Geretteten zur Beobachtung ins Krankenhaus.

Wegen der enormen Hitze, des starken Qualms und des Löschwassers konnte die Kripo bislang den Keller, den mutmaßlichen Ort der Brandentstehung, nicht betreten. Wann die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Marburg mit ihren Untersuchungen beginnen können, steht noch nicht fest. Aussagen zur Brandursache sind voraussichtlich erst am Dienstag zu erwarten.

Nach den Löscharbeiten und dem Belüften des Hochhauses durften die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurück. Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden vermutlich in fünfstelliger Höhe.

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Ein technischer Defekt oder Fahrlässigkeit kommen nach den bisherigen Ermittlungen der Korbacher Kripo als Ursachen für den Brand im Keller unter einer Shisha-Bar in der Arolser Landstraße in Frage. Das Feuer war am frühen Samstagmorgen entdeckt worden.

Ein Hausbewohner schlug gegen 6 Uhr Alarm, nachdem er eine leichte Rauchentwicklung aus den unter der Shisha-Bar gelegenen Kellerräume wahrgenommen hatte. Während die Feuerwehr bereits in das Haus in der Arolser Landstraße vordrang, entwickelte sich dichter, dunkler Rauch und es kam zu einem offenen Feuer. Dabei schlugen Flammen teils meterhoch aus den Kellerschächten empor. Das Mehrfamilienhaus wurde evakuiert, Menschen kamen nicht zu Schaden.

Keine vorsätzliche Brandstiftung
Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache. Die Spezialisten untersuchten zwischenzeitlich den Brandort. Die Ermittler schließen nach dem derzeitigen Erkenntnisstand eine vorsätzliche Inbrandsetzung aus. Da in dem Kellerraum Aschereste und benutzte Shishas gelagert werden, aber auch elektrische Leitungen vorhanden sind, kommen sowohl ein technischer Defekt als auch Fahrlässigkeit in Betracht. Angaben zur Schadenshöhe machte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch nicht.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Einsatz:
Kellerbrand unter Shisha-Bar: Wohnhaus evakuiert (02.04.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Nach einem Kellerbrand in einem Lagerraum einer Shisha-Bar in der Korbacher Innenstadt ist am frühen Samstagmorgen ein zweistöckiges Wohnhaus evakuiert worden. Flammen schlugen meterhoch an der Fassade des Mehrfamilienhauses empor, dichter Rauch drang aus den Lüftungsschächten.

Ein Bewohner des Hauses in der Arolser Landstraße bemerkte gegen 6 Uhr eine leichte Rauchentwicklung aus dem Keller, wählte den Notruf und begann, die Bewohner des Mehrfamilienhauses zu wecken. Etwa zehn Personen verließen das Gebäude und brachten sich in Sicherheit. Als die ersten Feuerwehrleute wenige Augenblicke nach dem Rettungswagen an der Einsatzstelle eintrafen, mussten die Brandschützer zunächst einen Weg in den verwinkelten Keller finden - durch den Wohnhaus-Eingang war der betroffene Keller nicht zu erreichen.

Noch während der Erkundung entwickelte sich plötzliche eine immer stärkere Rauchentwicklung - und plötzlich schlugen auch Flammen aus den Lüftungsschächten des Kellers. "Der Brand hat durchgezündet", erklärte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Einige Kameraden bekämpften das Feuer im Innenangriff, andere löschten die Flammen auch durch die Kellerschächte von außen. Ein Einsatz ohne Atemschutz war dabei nicht denkbar. Um den Keller notfalls mit Schaum zu fluten, bereiteten andere der insgesamt 60 Feuerwehrleute dieses Vorgehen mit Schaummittel und Zumischer vor - der Brand war dann aber auch mit herkömmlichen Mitteln rasch gelöscht.

Verletzt wurde durch das Feuer oder während der Löscharbeiten niemand. In dem betroffenen Raum wurden laut Vahland Utensilien gelagert, die im Zusammenhang mit dem Gebrauch der Shishas stehen. Was letztlich das Feuer ausgelöst hat, war aber am Morgen noch ebenso unklar wie die Höhe des entstandenen Schadens. Die Kripo werde Ermittlungen aufnehmen, hieß es an der Brandstelle.

Um die Bar selbst, aber auch das verrauchte Wohnhaus wieder vom Qualm zu befreien, setzten die Feuerwehrleute unter der Leitung von Wehrführer Jörn Häußler mehrere Be- und Entlüftungsgeräte ein. Die Arolser Landstraße blieb im Abschnitt zwischen Heerstraße und An der Kalkmauer für längere Zeit voll gesperrt.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 29 Januar 2016 23:09

Defekt an Holzheizung löst Feuerwehreinsatz aus

MEINERINGHAUSEN. Ein Defekt an der Heizungsanlage eines Wohnhauses im Gutsweg war am Freitagnachmittag der Auslöser für den Einsatz der Feuerwehren aus Meineringhausen und Korbach.

Nach Auskunft der Korbacher Kernstadtwehr lag ein Defekt an einem Überwachungsventil, das die Kesseltemperatur der Heizungsanlage überwacht und bei Bedarf den Kühlkreislauf öffnet, vor. Dadurch stieg die Temperatur im Kessel auf mehr als 100 Grad an und führte dazu, dass aus der Heizungsanlage Rauch entwich.

Diese Rauchentwicklung bemerkte der Sohn der Familie und verständigte die Leitstelle, die um 16.52 Uhr gemäß Alarmplan die Feuerwehren aus Korbach und Meineringhausen alarmierte.

Die Kräfte aus Meineringhausen bauten den Löschangriff auf. Ein Trupp unter Atemschutz ging in das Gebäude vor, schaltete die Heizungsanlage vorsorglich aus und entleerte die Brennkammer der Holzheizung. Die glühenden Holzreste wurden mit der Schnellangriffseinrichtung des Meineringhäuser Fahrzeugs im Freien abgelöscht.

Da unter den Kameraden der Feuerwehr Korbach ein Schornsteinfegermeister war, kontrollierte dieser die Heizung und gab kurze Zeit später Entwarnung. Die Heizungsanlage muss aber von einer Fachfirma überprüft werden, um das defekte Ventil auszutauschen. Nennenswerter Schaden entstand laut Feuerwehr nicht. Einsatzleiter war Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt - er wohnt übrigens in Meineringhausen.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Feuerwehr und Polizei sind am Donnerstagnachmittag gegen 14.30 Uhr zur Straße An der Wallmei in Marsberg ausgerückt. Ein Zeuge hatte aus dem Keller eines Wohnhauses dichten Rauch aufsteigen sehen.

Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, befanden sich laut Polizeibericht von Freitag keine Personen in dem Gebäude. Nachdem die Löscharbeiten durch die Feuerwehr beendet worden waren, nahmen die Beamten der Kriminalpolizei ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Die bisher vorliegenden Erkenntnisse lassen laut Polizeisprecher Ludger Rath bislang nur den Schluss zu, dass es durch einen technischen Defekt an einem Gerät in einem Kellerraum zu dem Brand kam.

Die Flammen griffen aber noch auf andere Gegenstände in dem Keller über. Der entstandene Sachschaden ist aber mit rund 1000 Euro gering ausgefallen. Verletzt wurde niemand. Das Haus ist auch weiterhin bewohnbar. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei
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