Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kellerbrand

KORBACH. Anwohner haben am Dienstagmorgen noch vor Eintreffen der Feuerwehr einen Mülltonnenbrand im Ritterweg gelöscht. Eine Joggerin und Nachbarn hatten Rauch aufsteigen sehen, einen Kellerbrand vermutet und Alarm geschlagen.

Die Läuferin und mehrere Anwohner bemerkten gegen 8.50 Uhr eine starke Rauchentwicklung hinter der Garage eines Einfamilienhauses. Was genau brannte, war von der Straße aus nicht zu sehen, eine Nachbarin vermutete aufgrund der Lage, dass der Rauch möglicherweise aus dem dort liegenden Kellereingang aufsteigen könnte. Die per Notruf informierte Leitstelle alarmierte die Feuerwehr und vorsorglich auch einen Rettungswagen. Die Passanten machten auch die noch schlafenden Hausbewohner auf das Feuer aufmerksam.

Mit Wassereimern löschten die Hausbesitzer den Brand - retten konnten sie die drei brennenden Mülltonnen und einen weiteren Kunststoffbehälter mit Gelben Säcken aber nicht mehr. Glücklicherweise hatten die Flammen noch nicht auf ein angrenzendes Brennholzlager oder den Dachüberstand des Einfamilienhauses übergegriffen. Die Feuerwehr unter Leitung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt brauchte nicht mehr zu löschen. Die Einsatzkräfte überprüften die Brandstelle und rückten wieder ab.

Was das Feuer ausgelöst haben könnte, wussten sich die Hausbesitzer nicht zu erklären: "Wir waren seit gestern nicht mehr an den Tonnen", sagte die Bewohnerin gegenüber 112-magazin.de. Erst Mitte November waren in dem Wohngebiet drei Mülltonnen komplett niedergebrannt. Das Feuer in der Moersstraße drohte anfangs auf das Wohngebäude überzugreifen. Damals verhinderten Nachbarn mit einem Gartenschlauch Schlimmeres.


112-magazin.de berichtete über diesen und weitere brennende Abfalltonnen in der Kreisstadt:
Mülltonnenbrand droht auf Wohnhaus überzugreifen (17.11.2013, mit Fotos)
Mülltonnebrand: Hitze lässt Hausdämmung schmelzen (16.12.2013, mit Fotos)
Brandstiftung wahrscheinlich: Altpapiercontainer in Flammen (29.12.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Zu einem Kellerbrand in der Hauptstraße ist der Löschzug Marsberg am Dienstag gegen 16.40 Uhr alarmiert worden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang starker Rauch aus dem Gebäude, das sich in einem Hinterhof befindet.

Die Bewohnerin hatte das Gebäude bereits verlassen und es befand sich keine weitere Person in dem Haus, wie Feuerwehrsprecher Frank Steker am Mittwoch berichtete. Die Feuerwehr konnte nur unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vordringen. Der Brandherd wurde kurze Zeit später in einem Kellerraum entdeckt und gezielt mit wenig Wasser abgelöscht.

Der Rauch hatte sich allerdings im gesamten Gebäude verteilt, so dass selbst der Qualm aus dem Dach drang. Die Feuerwehr kontrollierte einige Stellen mit der Wärmebildkamera, um mögliche Glutnester aufzuspüren. Anschließend drückte die Feuerwehr den Qualm mit einem Überdrucklüfter aus dem Gebäude.

Die 21 Einsatzkräfte verließen nach rund einer Stunde die Einsatzstelle mit den vier angerückten Fahrzeugen wieder. Die Hauptstraße musste während der Löscharbeiten gesperrt werden.

Nach kurzer Untersuchung durch den Rettungsdienst kehrte die Bewohnerin wieder in ihre Wohnung zurück. Zur Brandursache machte die Polizei bislang noch keine Angaben.

Zweiter Einsatz am selben Tag
Der Löschzug Marsberg war bereits am frühen Dienstagmorgen gegen 4.30Uhr alarmiert worden. Zu dieser Zeit hatte die automatische Brandmeldeanlage (BMA) einer Klinik ausgelöst. Es stellte sich aber heraus, dass dies vermutlich durch eine Unachtsamkeit verursacht worden war.


Link:
Feuerwehr Marsberg

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Feuerwehr
Samstag, 04 Januar 2014 16:23

Frebershausen: Feuerwerk verursacht Kellerbrand

FREBERSHAUSEN. Bei einem Kellerbrand am Samstagvormittag in einem zweigeschossigen Wohnhaus in der Albertshäuser Straße in Frebershausen ist geringer Sachschaden entstanden.

Das Feuer brach nach Angaben der Polizei vermutlich infolge fahrlässiger Brandstiftung durch Feuerwerkskörper gegen 9 Uhr in dem Kellerraum aus, in dem Brennholz gelagert war.

Zum Brandort rückten die Feuerwehren aus Frebershausen und Frankenau aus. Die Brandschützer bekamen das Feuer schnell unter Kontrolle, bevor es größeren Schaden anrichten konnte. Anschließend setzen sie einen Hochleistungslüfter ein, um Rauch aus dem Gebäude zu pressen.


In der Neujahrsnacht war es zu mehreren Bränden durch Feuerwerk gekommen, wie 112-magazin.de in der Zusammenfassung berichtete:
Brände zu Neujahr - Mann stürzt von Hotelbalkon (01.01.2013, mit Video u. Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ein 61 Jahre alter Mann ist nach einem Kellerbrand in der Marker Breite mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das Feuer war am Mittag des ersten Weihnachtsfeiertages vermutlich durch einen technischen Defekt entstanden.

Der Mann und seine Ehefrau und ihre beiden Mütter hielten sich laut Polizei am Mittwochmittag gegen 13.45 Uhr in einem Reihenhaus in der Marker Breite auf, als Rauch aus dem Keller aufstieg. Der 61-Jährige eilte in den Keller, um geistesgegenwärtig noch den Stecker eines elektrischen Gerätes zu ziehen. Dabei atmete er so wie auch seine Frau Rauchgase ein. Die vier Personen verließen das Haus und begaben sich zu Nachbarn, setzten den Notruf ab und warteten das Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst ab.

Unter Atemschutz ging ein Trupp durch den Garten und eine dortige Kellertür ins Gebäude vor, löschte den Brand mit einem C-Rohr und kontrollierte die Räume mit der Wärmebildkamera. Ein weiterer Trupp, ebenfalls unter Atemschutz, ging durch die Haustür in den Keller vor. Bereits nach wenigen Augenblicken vermeldeten die Brandschützer dem Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt die Rücknmeldung "Feuer aus". Laut Schmidt hatten ein Schrank, eine Tür und die Deckenverkleidung in einem Raum gebrannt. Nach den eigentlichen Löscharbeiten belüfteten die Einsatzkräfte das Gebäude mit mehreren Hochdrucklüftern. Dazu brachten die Freiwilligen die Geräte auf Vorder- und Rückseite in Stellung, öffneten Türen und Kellerschächte. Laut Stadtbrandinspektor waren 38 Einsatzkräfte der Kernstadtwehr vor Ort.

61-Jähriger ins Krankenhaus eingeliefert
Nach notärztlicher Erstversorgung im Haus der Nachbarn lieferte die Besatzung eines Rettungswagens den 61-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus ein. Die Ehefrau brauchte nicht in der Klinik behandelt zu werden. Die beiden Mütter kamen unversehrt davon. Die Kripo übernahm die Ermittlungen zur Brandursache, der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung etwa 10.000 Euro. Die Marker Breite blieb während des Einsatzes zwischen dem Eindinghäuser Weg und der Strother Straße gesperrt.


Am ersten Weihnachtsfeiertag 2012 musste die Korbacher Feuerwehr ebenfalls ausrücken:
Sprinkler gibt Wasser ab: Feueralarm in Einkaufsmarkt (25.12.2012)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 12 November 2013 11:37

Steckdosenleiste verbrennt und löst viel Rauch aus

BERGHEIM. Eine Steckdosenleiste im Keller eines Mehrfamilienhauses in Bergheim ist offenbar durch Überlastung in Brand geraten. Das Feuer löste eine starke Rauchentwicklung aus. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr war der Brand jedoch von selbst wieder erloschen.

Wie der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation am Dienstag berichtete, war es bereits am Sonntagmorgen gegen 10 Uhr zu dem Vorfall in der Straße Im Ranzen in Bergheim gekommen. Eine Bewohnerin habe angerufen und sei wegen der starken Rauchentwicklung von einem Kellerbrand größeren Ausmaßes ausgegangen. Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehr, die wenig später mit zahlreichen Einsatzkräften an dem Mehrfamilienhaus eintraf.

Zu löschen brauchten die Brandschützer allerdings nicht mehr: Eine Steckdosenleiste, an der Waschmaschine und Trockner angeschlossen waren, hatte gebrannt, war aber inzwischen auch komplett verbrannt. "Der Kunststoff hat für die starke Rauchentwicklung gesorgt", erklärte der Polizist weiter. Die Feuerwehr habe lediglich das Gebäude lüften müssen. Schaden war - außer an der Steckdosenleiste - nicht entstanden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

HILLERSHAUSEN. Durch einen technischen Defekt an einem Töpferofen ist es am späten Freitagnachmittag in einem Wohnhaus am Tannenhof bei Hillershausen zu einem Kellerbrand gekommen. Insgesamt mehr als 50 Feuerwehrleute aus Hillershausen, Eppe, Goldhausen und Medebach rückten aus - und hatten das Feuer schnell im Griff.

Der 54 Jahre alte Sohn der nicht anwesenden Hausbewohner bemerkte laut Polizei gegen 17.30 Uhr den Brand in einem Kellerraum, schloss sämtliche Türen und rief die Feuerwehr. "Der Mann hat hervorragend reagiert", lobte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland das Verhalten des Mannes gegenüber 112-magazin.de. Dadurch habe das Feuer nicht genügend Sauerstoff bekommen und sei auf den einen Raum begrenzt geblieben.

Der Defekt an dem Ofen hatte laut Vahland dazu geführt, dass das Gerät viel heißer als üblich geworden war. Umgebende Möbelstücke wie ein Regal und ein Stuhl hätten dadurch Feuer gefangen. Die Brandschützer gingen unter Atemschutz in den Keller vor und löschten das Feuer rasch. Den Ofen schalteten die Einsatzkräfte stromlos, belüfteten das Gebäude mit speziellen Hochdrucklüftern und branchten die verbrannten Gegenstände ins Freie, wo sie nochmals abgelöscht wurden. Den Ofen selbst habe man nicht nach draußen bringen können - nach Ende der Löscharbeiten hatte das Gerät im Innenraum noch eine Temperatur von rund 700 Grad Celsius. "Da muss der Besitzer jetzt ein Auge drauf werfen", sagte Vahland. Seine Einsatzkräfte hätten den gesamten Kellerraum mit der Wärmebildkamera abgesucht nach möglichen Glutnestern, fanden aber nicht.

Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend nicht vor. Verletzt wurde niemand, die Besatzung eines Medebacher Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen. Nach gut einer Stunde rückten die meisten Feuerwehrleute bereits wieder ab. Die Zusammenarbeit zwischen den gut 35 Korbacher und etwa 20 Medebacher Feuerwehrleuten bezeichnete Vahland als hervorragend.


Im Tannenhofweg war im Sommer ein Kind bei einem Unfall schwer verletzt worden:
Mit Kettcar überschlagen: Zwölfjähriger in Klinik geflogen (14.07.2013, mit Fotos)

Ihre gute Zusammenarbeit hatten Korbacher und Medebacher Wehren bereits Ende April unter Beweis gestellt:
20.000 Liter Gülle laufen über Nachbarhof in Bach (29.04.2013, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Erneuter Feuerwehreinsatz in der Frankenberger Altstadt: Im Keller des Wohnhauses Steingasse 14 hat am Samstagmorgen eine Pelettheizanlage gebrannt.

Gegen 6.15 Uhr bemerkten die Bewohner, ein Ehepaar, die starke Rauchentwicklung aus dem Keller und verständigten die Feuerwehr. Das Ehepaar rettete noch die Meerschweinchen und Kaninchen und verließ das komplett verqualmte Haus. Die Wehren Frankenberg und Röddenau waren mit 35 Kräften im Einsatz. Sie löschten den Brand und belüfteten dann den Keller, schilderte Stadtbrandinspektor Martin Trost.

Ob bei den Besitzern, den Wehrleuten oder der Polizei: Bei dem Einsatz kamen sofort Erinnerungen an den Großbrand in der angrenzenden Ritterstraße am 7. September auf, als die Dachstühle zweier Fachwerkhäuser in Flammen standen.

Der Großbrand im September war durch Brandstiftung verursacht worden. Der Täter hatte oberhalb des Hauses Ritterstraße 7 eine Tonne mit Papiermüll angezündet. Das Feuer hatte aufs Dach übergegriffen. Der Täter ist noch nicht ermittelt. Bei dem Brand am Samstagmorgen geht die Polizei aber eindeutig von einem technischen Defekt aus.

Stellenanzeige:

Publiziert in Retter
Mittwoch, 12 Juni 2013 21:57

Nach Kellerbrand: Polizei sucht Brandstifter

PADERBORN. Nach dem Kellerbrand in einem Wohnhaus in Paderborn am Dienstagmorgen ermittelt die Polizei jetzt wegen Brandstiftung. Experten hatten zuvor den Brandort genau untersucht. Danach konnte ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen werden.

Stattdessen fanden die Ermittler Hinweise darauf, dass das Feuer vorsätzlich gelegt worden war. Das Feuer war am frühen Dienstagmorgen im Flur der Souterrain-Wohnungen des Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Bei dem Brand waren vier Bewohner verletzt worden, zwei Männer mussten im Krankenhaus versorgt werden. Sie wurden bereits am Nachmittag wieder entlassen. Die Bewohner waren kurzzeitig evakuiert worden. Der Sachschaden wird entgegen erster Annahmen auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Bei einem Kellerbrand in Paderborn sind am frühen Morgen vier Hausbewohner verletzt worden. Sie hatten zuviel Rauch eingeatmet.

Die meisten Hausbewohner waren noch im Schlaf, als das Feuer ausbrach. Einer der Bewohner bemerkte gegen 4.20 Uhr das Feuer in einem Flur der Souterrain-Wohnungen. Als die Polizei eintraf, schlugen den Beamten die Flammen aus dem Eingang entgegen. Mit einem Handfeuerlöscher versuchten die Beamten, das Feuer einzudämmen, um die Bewohner aus dem Haus retten zu können.

Die wenig später eintreffende Feuerwehr evakuierte die Bewohner aus den oberen Stockwerken. Für sie wurde ein Feuerwehrbus zur Notunterkunft umfunktioniert. Der Rettungsdienst versorgte die vier Verletzten. Zwei Männer, 40 und 58 Jahre alt, wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Das Feuer war schnell gelöscht. Der Sachschaden ist gering. Gegen 5.30 Uhr konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Experten der Polizei untersuchen jetzt die Brandursache.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Retter
Freitag, 26 April 2013 22:26

Defekt: Wasserdampf als Brand gedeutet

OLSBERG. Zu einem vermeintlichen Kellerbrand bei der Firma Oventrop ist der Löschzug Bigge-Olsberg am Freitagabend gegen18.20 Uhr alarmiert worden. Der Pförtner hatte bei seinem Rundgang im Betrieb Rauch im Heizungskeller bemerkt und die Feuerwehr verständigt.

Umgehend rückten 18 ehrenamtliche Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen aus. Unter schwerem Atemschutz ging ein Trupp in den Kellerraum vor. "Nach kurzer Zeit stand fest, dass eine defekte Wasserdampfleitung die riesigen Rauchschwaden verursacht hatte, ein Feuer war nicht der Grund", erklärte am Abend Feuerwehrsprecher Edgar Schmidt. Der Löschzug konnte wieder abrücken. Firmenmitarbeiter beseitigten den Defekt.


Link:
Feuerwehr Olsberg

Publiziert in HSK Feuerwehr
Seite 5 von 7

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige