Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kellerbrand

BAD AROLSEN. Bei einem Kellerbrand in Bad Arolsen ist am Mittwochmorgen ein Schaden von etwa 10.000 Euro entstanden. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Die Ursache des Feuers ist noch unbekannt.

Durch starke Rauchentwicklung und eine bislang unklare Verpuffung wurden die Hausbesitzerin und ihre Kinder am Morgen gegen 7.45 Uhr auf das Feuer im Keller ihres Hauses in der Telemannstraße aufmerksam. Die hinzu gerufene Arolser Feuerwehr rückte innerhalb weniger Augenblicke aus und löschte den Brand unter Atemschutz. Die Einsatzleitung hatte der Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer. Auch eine RTW-Besatzung war vorsorglich an der Einsatzstelle. Die Frau und ihre Kinder hatten das Haus aber unverletzt verlassen. Auch mehrere Hunde, die sich in einem Zwinger befanden, kamen unversehrt davon.

Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor. Nach Auskunft des Dienstgruppenleiters war man zunächst von einem Brand oder einer Verpuffung an der Heizung ausgegangen. Das Feuer, das mit sehr starker Rauchentwicklung einherging, betraf jedoch einen als Lager und Werkstatt genutzten Raum. Dort brannte den Angaben zufolge Inventar, nähere Angaben machte die Polizei nicht. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Brandursache herauszufinden.

Anfang April hatte es in der Nachbarschaft gebrannt: Im Garten eines Hauses im Braunser Weg waren ein Lagerschuppen und Teile der Hecke zum Nachbargrundstück in Flammen aufgegangen. Damals verhinderte die Arolser Feuerwehr erfolgreich einen Wohnhausbrand - das Feuer drohte nämlich von der Hütte auf das angrenzende Gebäude überzugreifen. Auch damals war durch das Feuer selbst niemand verletzt worden.


112-magazin.de berichtete über den Brandeinsatz:
Hütte abgefackelt, Wohnhausbrand knapp entgangen (07.04.2013, mit Video und Fotos)
Brand in Arolsen: Ursache weiter unklar (08.04.2013, mit Video)
Feuer in Arolsen: Keine vorsätzliche Brandstiftung (12.04.2013)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 11 Januar 2013 18:25

Kellerbrand: Mann erleidet Rauchvergiftung

BAD LAASPHE. Ein 64 Jahre alter Mann hat bei einem Kellerbrand eine Rauchgasvergiftung erlitten. Auslöser für das Feuer war eine überhitzte Herdplatte eines im Keller stehenden - und offenbar nicht ausgeschalteten - Elektroherdes.

Laut Polizeibericht von Freitag war es am Donnerstagmittag im Laaspher Ortsteil Banfe in der Sportplatzstraße zu dem Brand gekommen. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bad Laasphe und Banfe waren vor Ort im Einsatz und bekämpften das Feuer, das offenbar in einem Kellerraum des Hauses ausgebrochen war.

Ein 64-jähriger Hausbewohner wollte sich gerade in seiner Küche etwas zu essen machen, als er bemerkte, dass der eingeschaltete Fernseher plötzlich ohne Stromversorgung war. Er wollte zum Sicherungskasten gehen. Als er die Türe zum Kellerraum öffnete, kam ihm dort bereits eine Stichflamme entgegen.

Als die Polizei am Einsatzort eintraf, drangen bereits dichte Qualmwolken aus dem Kellerraum des Einfamilienhauses. Um einen reibungslosen Löscheinsatz zu gewährleisten, musste die Banfetalstraße gesperrt werden.

Der 64-Jährige erlitt eine Rauchvergiftung und musste ins Bad Berleburger Krankenhaus eingeliefert werden. Nach den Ermittlungen des Bad Berleburger Kriminalkommissariats war eine überhitzte Herdplatte eines im Keller stehenden Elektroherdes brandursächlich.

Publiziert in SI Feuerwehr
Freitag, 07 Dezember 2012 10:28

Kellerbrand: Rauchmelder verhindert Schlimmeres

KORBACH. Bei einem Kellerbrand in der Düsseldorfer Straße ist am Freitagmorgen ein älteres Ehepaar mit dem Schrecken davon gekommen. Ein Rauchmelder verhinderte Schlimmeres.

Die Korbacher Feuerwehr und die Besatzung eines Rettungswagens rückten gegen 9.45 Uhr in die Düsseldorfer Straße in Korbach aus. Die Hausbewohner retteten sich zu Nachbarn und blieben unverletzt. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten den Brandherd im keller und belüfteten anschließend das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter. Der Schaden geht in die Tausende.

Nach Auskunft der Korbacher Polizei wollten die Bewohner am Morgen Plätzchen backen und nutzten dazu eine Küche im Keller. Während sich das Ehepaar nach Vorbereitungen aber wieder im Erdgeschoss aufhielt, geriet im Keller Butter in einem Topf in Brand, der zuvor zum Erwärmen auf den Herd gestellt worden war. Durch den entstehenden Rauch schlug ein Rauchmelder an, der die Eheleute auf den Entstehungsbrand aufmerksam machte - sie riefen sofort die Feuerwehr.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 07 November 2012 18:08

"Kellerbrand" nur technischer Defekt

MADFELD. Durch einen technischen Defekt an der Heizungsanlage ist Rauch in den Keller eines Wohnhauses in der Almer Straße gelangt. Die Feuerwehren aus Madfeld, Rösenbeck und Thülen sowie die Drehleiter und der Einsatzleitwagen aus Brilon wurden mit dem Alarmstichwort "Kellerbrand" alarmiert.

Zu der starken Rauchentwicklung war es am Dienstag gegen 16.40 Uhr gekommen, wie die Feuerwehr Brilon am Mittwoch berichtete. Nach erster Erkundung durch die Einsatzkräfte aus Madfeld stellte sich heraus, dass der Keller stark verqualmt war. Nach genauerer Untersuchung mit Hilfe der Wärmebildkamera, stellte sich ein Defekt der Heizungsanlage als Ursache heraus. Nachdem das Haus mit Hilfe eines Überdruckbelüfters wieder rauchfrei war, konnten die 35 Einsatzkräfte die Einsatzstelle nach knapp zwei Stunden wieder verlassen.

Es sei kein Schaden entstanden und niemand verletzt worden, erklärte Polizeisprecher Ludger Rath am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de, daher erfolgten keinerlei Ermittlungen der Polizei.


Link:
Feuerwehr Brilon

Publiziert in KS Feuerwehr
Freitag, 05 Oktober 2012 15:08

Rauchmelder rettet Familie das Leben

OESDORF. Durch einen Rauchmelder sind die Bewohner eines Einfamilienhauses rechtzeitig vor einem Brand gewarnt worden. Gegen Mitternacht wurde die Familie durch den schrillenden Signalton wach.

Nachdem dann Brandgeruch und leichte Rauchentwicklung bemerkt wurden, verließen die Bewohner sofort das Haus und alarmierten die Feuerwehr. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr nach Auskunft ihres Sprechers Frank Steker eintrafen, drang bereits starker Rauch aus dem Keller des Hauses. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz gingen die Brandschützer in den Keller vor und entdeckten den Brandherd schnell, dieser wurde dann gezielt gelöscht. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Brand durch einen technischen Defekt an einem Warmwasserboiler ausgelöst worden.

Da die Bewohner durch die installierten Rauchmelder frühzeitig gewarnt worden waren, blieben die Bewohner bei dem Feuer unverletzt. Der Kellerraum wurde durch den Brand stark beschädigt, die übrigen Kellerräume wurden durch den Brandrauch stark verschmutzt. Die Wohnräume des Hauses wurden durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr nicht beschädigt.

Nachdem die Einsatzkräfte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert hatten, belüfteten die den Keller mit einem Überdrucklüfter. Die etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren Oesdorf, Meerhof, Westheim und Marsberg rückten nach etwa zwei Stunden wieder ab. "Die installierten Rauchmelder haben Leben gerettet, da der Brand wahrscheinlich viel zu spät bemerkt worden wäre", zeigte sich der Einsatzleiter der Feuerwehr überzeugt.

Publiziert in KS Feuerwehr
Freitag, 17 August 2012 13:18

Defekt: Akku löst Kellerbrand aus / VIDEO

KORBACH. Vermutlich ein technischer Defekt an einem Akkuladegerät hat am Mittag einen Kellerbrand in der Breslauer Straße ausgelöst. Die Feuerwehr war zunächst von einer Verpuffung an der Heizung ausgegangen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, der Schaden beträgt mindestens 10.000 Euro.

Die Einsatzkräfte der Korbacher Stützpunktfeuerwehr um Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt gehen davon aus, dass ein technischer Defekt an dem Ladegerät zunächst einen Helikopter-Akku auf einer Werkbank im Heizungskeller in Brand setzte. Die Flammen ergriffen ein an der Wand hängendes Regal, in dem der 58-jährige Hausbesitzer unter anderem Silikonspray lagerte. Eine dieser Spraydosen sei dann vermutlich durch die Hitze explodiert, erklärte der Einsatzleiter. Dies erkläre die Druckwelle, durch die eine Holzplatte über der Kellertür aus ihrer Halterung katapultiert wurde.

Den Schlag der Spraydosen-Detonation war in der gesamten Nachbarschaft zu hören. Der 58-Jährige und seine drei Jahre ältere Ehefrau, die sich gerade bei Nachbarn aufhielten, hörten außerdem ein durchdringendes Piepen. "Das waren die Rauchmelder", erklärte der Korbacher gegenüber 112-magazin.de. Im gesamten Haus seien sämtliche Rauchmelder angesprungen. Der Brand hätte nämliche eine starke Rauchentwicklung ausgelöst - der Qualm zog durch nahezu alle Räume. Der 58-Jährige, selbst langjähriges Mitglied der Korbacher Feuerwehr, alarmierte die Kameraden.

Die gingen unter Atemschutz in den Keller vor, lokalisierten den Brand und löschten die Flammen. Anschließend brachten die Einsatzkräfte die verbrannten Überreste von der Werkbank ins Freie, belüfteten das Gebäude und rückten nach gut 45 Minuten wieder ab. Auch die vorsorglich alarmierte Besatzung eines Rettungswagens verließ die Brandstelle - tätig zu werden brauchten die Rettungskräfte nicht, es war niemand verletzt worden. Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt und das vom Brand betroffene Ehepaar schätzten den entstandenen Schaden auf "mindestens 10.000 bis 15.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Korbach

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 15 Juli 2012 06:14

"Lauter Knall", dann Kellerbrand

HÜDDINGEN. Ein als Wohnungsbrand gemeldetes Feuer im Keller eines Wohnhauses in Hüddingen hat am späten Samstagabend Schaden in noch unbekannter Höhe verursacht. Grund für den Brand könnte ein technischer Defekt gewesen sein.

Davon jedenfalls geht die Wildunger Polizei aus. In dem als Gästehaus genutzten Gebäude in der Straße An der Kletter hielten sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs ein 61 Jahre alter Mann und seine 88-jährige Mutter auf. Nachdem der Mann die Rentnerin in Sicherheit gebracht hatte, versuchte er mit eigenen Löschversuchen, das Feuer im Keller des Hauses in den Griff zu bekommen. Dies scheiterte jedoch, woraufhin die Feuerwehren aus Hüddingen und Bad Wildungen mit mehreren Fahrzeugen ausrückten.

Der Brand, der gegen 22.45 Uhr ausgebrochen war, könnte nach Einschätzung der Polizei durch einen technischen Defekt an der Heizungsanlage entstanden sein. Der 61-Jährige gab den Beamten gegenüber an, unmittelbar vor Brandausbruch habe es einen lauten Knall gegeben.

Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten das Feuer schließlich und überprüften die Kellerräume mit der Wärmebildkamera nach eventuell versteckten Glutnestern. Wie hoch der entstandene Schaden ist, stand am Sonntagmorgen noch nicht fest. "Wir konnten das Gebäude bislang noch nicht betreten", erklärte eine Polizeibeamtin gegenüber 112-magazin.de.

Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Bei einem Brand in einem Schaltkasten im Keller des Marienkrankenhauses ist in der Nacht zu Freitag ist glücklicherweise niemand verletzt worden. Der Keller der Klinik war durch das Feuer jedoch völlig verraucht, es entstand laut Polizei ein Schaden von rund 40.000 Euro.

Das Feuer im Keller des Marienkrankenhauses war gegen 2.30 Uhr ausgebrochen und bemerkt worden. Bei der Ankunft der insgesamt vier Funkstreifen der Polizeireviere Nord und Mitte waren bereits zwei Löschzüge der Kasseler Feuerwehr an der Brandstelle eingetroffen. Darüber hinaus kamen vier Rettungswagen und drei Notärzte zum Unglücksort. Der Keller unter dem Gebäudetrakt, in dem sich die Hauptversorgung des Marienkrankenhauses befindet, war Polizeiangaben zufolge total verraucht.

Intensivstation von Stromausfall betroffen
Nach Auskunft des Einsatzleiters der Feuerwehr vor Ort war die Stromversorgung im Krankenhaus teilweise ausgefallen. Davon betroffen war auch die Intensivstation, welche aber mithilfe einer Notstromversorgung weiter betrieben werden konnte. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz konnte der Brandherd lokalisiert und gegen 3.10 Uhr gelöscht werden. Anschließend belüftete die Feuerwehr das Kellergeschoss und machte es wieder rauchfrei.

Gemeinsam mit den Feuerwehrleuten stellten Ermittler der Polizei fest, dass ein Schaltkasten der Niederstromversorgung komplett verschmort war. Ob ein daneben befindlicher Schaltkasten ebenfalls beschädigt wurde, ist noch durch den Haustechniker zu überprüfen. Größere Rauchentwicklungen in den oberen Geschossen habe es laut Feuerwehr nicht gegeben, jedoch müssen die OP-Räume im ersten Stock gereinigt werden. Die Zugänge zum Keller und zum Stromversorgungsraum mussten nach Auskunft der Feuerwehr mit einem Notschlüssel geöffnet werden, die Feuerwehr schließt daher eine Fremdeinwirkung aus. Die Kripo hat routinemäßig die Ermittlungen aufgenommen.

Die Marburger Straße musste für den Zeitraum der Löscharbeiten von 2.30 Uhr bis 5 Uhr gesperrt werden. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der Brandschaden an dem Schaltkasten wird ersten Einschätzungen zufolge mit 40.000 Euro beziffert.

Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 07 Juni 2012 22:40

Kellerbrand: Feuerwehr rettet 87-Jährige

BRUCHHAUSEN. Bei einem Kellerbrand haben Feuerwehrleute eine 87 Jahre alte Hausbewohnerin durch ein Fenster gerettet. Die alte Dame und drei weitere Bewohner blieben unverletzt. Die Ursache für das Feuer war zunächst unklar, das Gebäude unbewohnbar.

Feuerwehr und Polizei wurden in der Nacht zu Donnerstag gegen 2.40 Uhr zu einem Kellerbrand nach Olsberg-Bruchhausen gerufen. Hier hatte laut Feuerwehr ein Zeitungsbote in der Straße "Am Medebach" Brandgeruch und eine starke Rauchentwicklung aus den Kellerräumen eines freistehenden Einfamilienhauses festgestellt. Drei der anwesenden Hausbewohner konnten das Gebäude eigenständig verlassen. Eine 87-jährige Bewohnerin dagegen mussten Feuerwehrleute durch ein Fenster retten. Die vier Bewohner wurden durch den eingesetzten Notarzt vor Ort untersucht, sie alle hatten aber keine Verletzungen erlitten.

Der Feuerwehr gelang es, den Brand im Kellerraum schnell zu löschen und ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäudeteile zu verhindern. Durch das Feuer kam es zu einem Rohrbruch. Der Gaszähler wurde ebenfalls durch das Feuer komplett zerstört und musste ausgebaut werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung war das Gebäude für die Nacht unbewohnbar. Die Bewohner wurden von Nachbarn aufgenommen.

Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei bis 5 Uhr vor Ort. Die Brandstelle wurde beschlagnahmt; die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Brandursache können bislang noch keine Angaben gemacht werden. Der Gebäudeschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.

Laut Feuerwehrsprecher Edgar Schmidt waren im Gebäude keine Rauchmelder vorhanden. "Durch sie kann ein Feuer schnell entdeckt und mit einem Feuerlöscher noch in der Entstehungsphase bekämpft werden", sagte Schmidt. So könne hoher Sachschaden verhindert und Leben gerettet werden.


Link:
Feuerwehr Olsberg

Publiziert in KS Feuerwehr
Samstag, 14 April 2012 14:41

Erst Essen, dann Trockner in Brand

WARBURG. Gleich zu Bränden innerhalb weniger Stunden ist die Warburger Feuerwehr ausgerückt. In der Nacht zu Freitag brannte zunächst auf einem eingeschalteten Herd vergessenes Essen, am Morgen war ein brennender Wäschetrockner der Grund für den nächsten Alarm.

Der erste Notruf ging gegen 0.20 Uhr aus der Kasseler Straße 38 in Warburg ein. 13 Einsatzkräfte des Löschzugs Warburg rückten mit drei Fahrzeugen unter Leitung von Bernd Grundkötter aus. Nachbarn hatten Brandgeruch und Rauch aus einer Wohnung gemeldet. Angebranntes Essen war Auslöser dafür. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Belüftung der Wohnung vor. Der Rettungsdienst war vorsorglich mit Notarzt und Rettungswagen ausgerückt, brauchte aber nicht tätig zu werden.

Ein Feuer im Keller eines Hauses in der Sackstraße wurde dann am Freitagmorgen gegen 7.50 Uhr gemeldet. Ebenfalls unter Leitung von Bernd Grundkötter rückten die Feuerwehren aus Warburg und Ossendorf aus und löschten die Flammen im Keller ab. Die Polizei vermutet, dass aufgrund eines technischen Defektes ein Wäschetrockner in Brand geraten war, der auch die daneben stehende Waschmaschine und Leitungen in dem Raum in Mitleidenschaft zog. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 5000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Sie hatten aufgrund des starken Rauchs das Gebäude verlassen.

Die Polizei weist aufgrund des Feuers noch einmal auf die Wichtigkeit von Rauchmeldern hin, die Bewohner von Gebäuden insbesondere zur Nachtzeit rechtzeitig warnen können. Um das Gebäude am Freitag wieder rauchfrei zu bekommen, setzte die Feuerwehr einen Hochdrucklüfter ein.


Link:
Feuerwehr Warburg

Publiziert in KS Feuerwehr
Seite 6 von 7

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige