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MARBURG. Ohne Zwischenfälle hat der Kampfmittelräumdienst eine Weltkriegsbombe in Marburg entschärft. Die evakuierten Anwohner kehrten inzwischen in ihre Häuser zurück.

Nach Abschluss der umfangreichen Evakuierung hatten die Experten des Kampfmittelräumdienstes den Sprengkörper erfolgreich entschärfen und anschließend ordnungsgemäß entsorgen können. Beim Entschärfen kam es zu keinen Komplikationen. Sämtliche Sperrungen sind seit 20.25 Uhr aufgehoben. Die Bewohner konnten wieder zurück in ihre Wohnungen. Der Fußgänger- und Fahrzeugverkehr sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene läuft wieder uneingeschränkt.

Der Einsatz dauerte von 14.50 bis 20.25 Uhr. Im Einsatz waren neben dem Kampfmittelräumdienst mindestens 100 Mitarbeitende von Ordnungsamt, Stadtwerken (mit drei Transportbussen), Feuerwehr, Rettungsdienst, Hessen-Mobil (für Sperrmaßnahmen auf der Stadtautobahn) sowie von Bundespolizei und Polizei. Die Einsatzleitung der Polizei sprach am Abend allen Helfern für die Unterstützung und der Bevölkerung für die Mitwirkung bei der Evakuierung ihren ganz besonderen Dank aus. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Nach ersten Untersuchungen einer bei Baggerarbeiten gefundenen Bombe hat der Kampfmittelräumdienst entschieden, das Relikt aus dem Krieg vor Ort zu entschärfen. Die Experten haben einen zu sperrenden und räumenden Bereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt.

Nach ersten Schätzungen betrifft die notwendige Evakuierung etwa 1000 Bewohner. Betroffen sind folgende Straßen: Neue Kasseler Straße, Afföllerstraße, Alte Kasseler Straße, Schützenstraße, Eisenstraße und Zimmermannstraße. Dieses Gebiet wurde auch voll gesperrt, so dass es am späten Nachmittag in der Innenstadt zu erheblichen Behinderungen kam. Zudem steht derzeit (17.30 Uhr) der Zugverkehr von Marburg aus Richtung Norden und umgekehrt still. Die Polizei hat entsprechende Rundfunkwarnmeldungen veranlasst.

Die geplante Entschärfung soll noch am Dienstag, nach Abschluss der Evakuierung, erfolgen. Die Polizei bittet die betroffenen Bewohner, die Evakuierung zu unterstützten und ihre Wohnungen zu verlassen. Busse stehen beim Arbeitsamt, dem Bahnhofsvorplatz und dem Schützenplatz bereit und bringen die Bewohner in die Georg-Gaßmann-Sporthalle. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Offenbar eine 50-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist bei Baggerarbeiten in der Neuen Kasseler Straße freigelegt worden. Der Fundort wurde weiträumig abgesperrt, der Kampfmittelräumdienst angefordert.

Nach einer ersten Information der Polizei fanden Arbeiter den Gegenstand, bei dem es sich nach ersten Einschätzungen um eine ein Zentner schwere Bombe aus dem letzten Krieg. Seit etwa 15.15 Uhr besteht eine weiträumige Absperrung um den Fundort. Mit Behinderungen für Fußgänger, vor allem aber für den Fahrzeug- und sicherlich auch für den Schienenverkehr ist zu rechnen.

Geplant ist derzeit, dass Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes die Bombe entschärfen. Wann dies erfolgt, stand zunächst noch nicht fest. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Den sogenannten Hydraulikbohrhammeraufsatz eines Baggers im Wert von 130.000 Euro haben unbekannte Diebe am Wochenende von der Autobahnbaustelle an der A 7 bei Kassel gestohlen. Das etwa vier Tonnen schwere Gerät wurde vermutlich mit einem Lkw abtransportiert. Nun suchen die Ermittler der Polizeiautobahnstation Baunatal Zeugen, die Hinweise zur Klärung der Tat und zum Verbleib der Arbeitsmaschine geben können.

Ein 26 Jahre alter Baggerführer aus Leipzig meldete sich am Montagmorgen bei der Kasseler Polizei und berichtet vom Fehlen einer Baumaschine, die an seinem Bagger montiert war. Seine Baukolonne sei derzeit auf der Autobahn 7 zwischen dem Autobahndreieck Kassel-Mitte und der Anschlussstelle Kassel-Ost eingesetzt. Zum Arbeitsbeginn um 6.45 Uhr bemerkte er den Diebstahl des rund vier Tonnen schweren Aufsatzes. Am Freitagmittag habe er das Baugerät zuletzt gesehen, als er seinen Bagger auf der Baustelle abstellte.

Aufgrund des Gewichts dürfte ein Lastwagen zum Abtransport genutzt worden sein. Hinweise auf das genaue Fahrzeug ergaben sich bei den Ermittlungen am Tatort nicht. Mögliche Zeugen, denen im Verlaufe des Wochenendes auf der Baustelle Verladearbeiten oder der weitere Abtransport aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kasselzu melden. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

FREDERINGHAUSEN. Ein Bagger ist am Mittwochnachmittag bei Gut Frederinghausen von der K 80 abgekommen, auf der weichen Bankette eingesunken und umgekippt. Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon.

Der Mitarbeiter eines heimischen Bauunternehmens befuhr die schmale Kreisstraße von Massenhausen kommend in Fahrtrichtung Gembeck. Auf gerader, aber leicht abschüssiger Strecke kam der neuwertige Radbagger aus nicht genannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Baufahrzeug sackte auf der rechten Seite weg, stürzte schließlich auf die rechte Seite um und blieb in einem Getreidefeld liegen.

Zur Bergung mit einem Kranwagen musste die schmale Strecke voll gesperrt werden. Zunächst leiteten Polizisten der Korbacher Wache den Verkehr um, später stellten Mitarbeiter von Hessen Mobil in Gembeck und am Abzweig der K 80 / L 3078 bei Massenhausen eine entsprechende Umleitungsbeschilderung auf. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Abend hinein an. Eine Schwierigkeit dabei war, dass die aufgeweichte Bankette auch den Stützen des Kranwagens keinen ausreichenden Halt bot - das betroffene Bauunternehmen brachte daher zunächst eine Fuhre Schotter zur Unfallstelle und präparierte den Untergrund.

Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.


Ganz in der Nähe gab es vor zwei Jahren zwei Unfälle:
Schwere Gesichtsverletzungen: 74-Jährigen in Klinik geflogen (27.06.2014, mit Fotos)
Fahrerin weicht Reh aus: Lkw kippt um, 50.000 Euro Schaden (14.05.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein Bagger ist auf einer Baustelle an der Witzenhäuser Straße umgekippt und auf der Fahrerkabine gelandet. Der aus Baunatal stammende 67-jährige Baggerfahrer erlitt dabei leichte Verletzungen, die anschließend ambulant in einem Kasseler Krankenhaus behandelt wurden.

Laut Polizei werden auf dem Gelände an der Witzenhäuser Straße, in Höhe der Wolfhager Straße, derzeit Abrissarbeiten durchgeführt. Der Bagger war den ersten Ermittlungen zufolge am Montag um kurz vor 10 Uhr am Abhang einer Baugrube nach hinten gekippt und anschließend auf der Fahrerkabine gelandet. Der 67-Jährige hatte sich dabei glücklicherweise nur leicht verletzt und aus der eingedrückten Fahrerkabine befreien können.

Da aus dem Baufahrzeug Betriebsstoffe ausliefen und ins Erdreich sickerten, informierten die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten auch die Untere Wasserbehörde. Der umgekippte Bagger musste anschließend mit einem Kran geborgen werden.

Wie in solchen Fällen üblich, wurde zur Klärung der Umstände dieses Unfalls das Dezernat für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel in die weiteren Ermittlungen eingeschaltet. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.


Ein weitaus dramatischeres Ende nahm kürzlich ein Unfall auf einer anderen Baustelle in Kassel:
Unglück in Abbruchhaus: Säule stürzt um, 19-Jähriger tot (11.06.2016)

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Publiziert in KS Polizei

RHODEN. Einen gelben Kleinbagger der Marke Komatsu haben unbekannte Diebe vom Gelände einer Firma im Wendeweg gestohlen. Die Tat war bereits in der Zeit vom 8. bis 14. März begangen worden, wie die Polizei erst an diesem Donnerstag mitteilte.

Das Arbeitsgerät war in einem Unterstand der betroffenen Firma abgestellt. "Die Diebe dürften den gelben Komatsu-Kleinbagger mit einem Anhänger abtransportiert haben", sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer. Der Wert des Baggers beträgt nach seinen Angaben etwa 3000 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die den Abtransport des Baggers beobachtet haben und Angaben zum Transportfahrzeug machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

WREXEN. Erneut hat es auf einem landwirtschaftlichen Anwesen bei Wrexen gebrannt: Das Feuer griff von Strohrundballen auf den Stall über. Rund 70 Feuerwehrleute waren am Samstagnachmittag im Einsatz, die Brandschützer retteten zahlreiche Tiere vor dem Tod durch Feuer oder Rauch.

Die Brandstelle liegt in der Verlängerung der Ramser Straße, ganz in der Nähe der Bundesstraße 252: Dort war am Samstag gegen 15 Uhr ein Teil des Strohlagers in Brand geraten. Etwa 20 Rundballen, die unter einer Überdachung lagerten, hatten aus noch ungeklärten Gründen Feuer gefangen. Nach Informationen der Feuerwehr griffen die Flammen auf das Dach und damit auch auf den angrenzenden Stall über. Im Stall standen etwa 250 Tiere.

Die Feuerwehren aus Wrexen, Rhoden, Scherfede, Rimbeck und Warburg waren unter der Leitung von Florian Kistner, Wehrführer in Rhoden, mit insgesamt 70 Freiwilligen im Einsatz. Sie bekämpften den Brand, retteten aber auch etwa 180 Rinder auf dem Stall - die Tiere wurde auf eine angrenzende Weide getrieben. Für die übrigen 70 Rinder bestand aber keine unmittelbare Gefahr mehr, da die Wehren die Stallungen mit Hochdrucklüftern wieder rauchfrei machten.

Einsatzkräfte des DRK kamen zur Einsatzstelle, um die Feuerwehrleute bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Schneefall mit heißen Getränken zu versorgen. Außerdem war eine RTW-Besatzung zur Brandstellenabsicherung vor Ort. Verletzt wurde aber niemand.

Angaben über die Brandursache und die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Im August hatte es bereits dort gebrannt - damals war ein Brandstifter am Werk, der festgenommen wurde.

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Publiziert in Feuerwehr

BAUNATAL. Ein 21 Jahre alter Arbeiter ist in Baunatal-Hertingshausen bei einem Arbeitsunfall mit einem Kettenbagger schwer verletzt worden. Die Beine des Mannes wurden überrollt.

Der junge Mann war am Montag gegen 10.30 Uhr bei Straßenbauarbeiten in der Großenritter Straße eingesetzt. Nach bisherigen Ermittlungen verteilte zu dieser Zeit ein Kollege des 21-Jährigen mit einem Kettenbagger Schotter. Er selbst war mit einer Schaufel in der Hand beschäftigt. Der Bagger rollte zunächst an dem jungen Arbeiter vorbei und setzte anschließend zurück, dabei erfasste das Fahrzeug den 21-Jährigen und überrollte offenbar die Beine des Gestürzten.

Mit schweren Verletzungen brachte ihn der Rettungsdienst in ein Kasseler Krankenhaus. Die genauen Umstände ermitteln nun die Beamten des Polizeireviers Süd-West. Das Amt für Arbeitsschutz war unmittelbar nach dem Unfall verständigt worden.

 

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Mutwillig beschädigten bislang unbekannte Täter mit einem Bagger drei Blitzer an der Stadtautobahn. Dabei war Ende Oktober ein enormer Sachschaden entstanden. Inzwischen hat die Polizei die Tatzeit näher eingrenzen können und sucht erneut nach Zeugen.

Die Unbekannten schlugen an der zweispurigen Bundesstraße 3 in Fahrtrichtung Norden in Höhe der Abfahrt Marburg-Süd zu: Die Randalierer gingen zu einer direkt an der Bundesstraße gelegenen Baustelle, öffneten und starteten wahrscheinlich mit einem Universalschlüssel einen Bagger und fuhren direkt an eine fest installierte Blitzanlage an der B 3. Dort rissen die Rowdys mit der Schaufel alle drei Blitzer aus der Verankerung.

Durch Ermittlungen schränkte die Polizei die Tatzeit nun sehr eng ein: Demnach kam es in dem kurzen Zeitraum zwischen Dienstagabend, 27. Oktober, 23.59 Uhr, und Mittwoch, 28. Oktober, 0.30 Uhr, zu dem Vorfall. Zeugen, die nähere Angaben über verdächtige Personen oder Fahrzeuge machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Marburg in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei
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