Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bagger

Donnerstag, 05 November 2015 06:41

Bagger dreht sich und prallt gegen fahrenden Lkw

HERBSEN/AMMENHAUSEN. Ein Bagger ist bei Arbeiten an der Landesstraße zwischen Herbsen und Ammenhausen mit einem vorbeifahrenden Lastwagen kollidiert: Die Arbeitsmaschine drehte sich genau in dem Moment, als der Lkw vorbeifuhr. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Wie der Dienstgruppenleiter der zuständigen Bad Arolser Polizei am Donnerstag berichtete, war der 45 Jahre alte Baggerführer aus Warburg am Mittwochmorgen mit Arbeiten am Flutgraben an der L 3081 beschäftigt. Das Erdreich, das er ausbaggerte, legte der Bagger in einem bereitstehenden Lastwagen ab. Dazu musste sich der Bagger stets drehen.

Genau in dem Augenblick, als sich der Bagger um 9.45 Uhr drehte, fuhr ein 48 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Borgentreich mit seinem Mercedes-Lastwagen an dieser Stelle vorbei. Das Heck der sich drehenden Arbeitsmaschine stieß dabei gegen den linken Außenspiegel und die linke vordere Ecke des Kastenaufbaus am fahrenden Laster. Dabei entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro an Lkw und Bagger.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

RHODEN. Die Lagerhalle eines Maler- und Lackiererbetriebes im Gewerbegebiet am Holpergrund ist am späten Sonntagabend bei einem Großbrand zerstört worden. Die Einsatzkräfte verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude der Firma. Der Schaden liegt bei etwa 80.000 Euro, als Ursache für das Feuer geht die Polizei von Brandstiftung aus.

Anwohner verständigten per Notruf gegen 23.30 Uhr die Rettungsleitstelle und teilten mit, sie hätten explosionsartige Schläge vom Gelände des Malerbetriebes gehört und Flammen gesehen. Als die alarmierte Feuerwehr aus Rhoden wenig später an der Einsatzstelle eintraf, stand die Halle weitgehend in Vollbrand. Die Metallkonstruktion, in der ersten Informationen zufolge Baumaterialien, ein Oldtimer-Traktor und zwei Motorräder gestanden haben sollen, stürzte nach kurzer Zeit bereits ein. Die Leitstelle alarmierte zusätzlich die Wehren aus Wrexen, Wethen und Bad Arolsen. Insgesamt rund 60 Feuerwehrleute unter der Leitung des Diemelstädter Stadtbrandinspektors Ulrich Volke waren im Einsatz.

Mehrere Trupps unter Atemschutz löschten den eigentlichen Brand, auch die Arolser Drehleiter gab größere Mengen Löschwasser auf die brennende Halle ab. Weitere Freiwillige kühlten die Wand zum Hauptgebäude und verhinderten so, dass sich das Feuer ausbreitet. Dennoch entstand ein gewisser Schaden an dem noch intakten Gebäudeteil, in dem auch ein Innenangriff zum Kühlen durchgeführt wurde. Details zum Ausmaß des Schadens waren zunächst nicht bekannt. Bürgermeister Elmar Schröder verfolgte die Löscharbeiten.

Der Inhaber des benachbarten Bauunternehmens stellte einen Bagger zur Verfügung, um die Blechelemente der eingestürzten Halle zur Seite zu ziehen - nur so war es möglich, den Brand vollständig abzulöschen. Nach ersten Ermittlungen geht die Kripo von Brandstiftung als Brandursache aus. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 80.000 Euro.

Wer Angaben über verdächtige Personen oder Fahrzeuge machen kann, der meldet sich bei der Polizei in Bad Arolsen, Tel. 05691/9799-0, oder bei der Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0. 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 28 Oktober 2015 11:28

Fest installierte Blitzer aus Verankerung gerissen

MARBURG. Einen Schaden von mehreren Tausend Euro hinterließen unbekannte Täter an der zweispurigen Bundesstraße 3, Fahrtrichtung Norden, im Bereich der Abfahrt Marburg-Süd. Die Randalierer suchten zwischen Dienstag, 27. Oktober, 17 Uhr und Mittwoch, 28. Oktober, 8.20 Uhr eine direkt an der Bundesstraße gelegene Baustelle auf, öffneten und starteten wahrscheinlich mit einem Universalschlüssel einen Bagger und fuhren direkt an eine fest installierte Blitzanlage an der B 3. Dort rissen die Rowdys mit der Schaufel alle drei Blitzer aus der Verankerung und verursachten einen enormen Schaden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend Zeugen, denen verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. 

Hinweise nimmt die Polizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 entgegen.

Quelle: ots

 Werbung:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Schlagwörter
Mittwoch, 07 Oktober 2015 12:00

Berndorf: Diesel aus Bagger geklaut

BERNDORF. Das erste Wochenende im Oktober nutzen unbekannte Diebe, um sich ordentlich mit Dieselkraftstoff zu versorgen. Bauarbeiter stellten am Montag auf der Baustelle fest, dass etwa 250 Liter Diesel aus einem Bagger abgezapft wurden. Um an den Inhalt des Tanks zu kommen, hebelten die Täter den Tankverschluss des Baggers mit einem Brecheisen auf. 

Die Baustelle befindet sich in Verlängerung des Molkenberger Weges, ausserhalb von Berndorf. Dort findet derzeit eine umfangreiche Brückensanierung über der Bahnstrecke Korbach-Bad Arolsen statt.

Die Polizei sucht mögliche Zeugen und bittet um Hinweise. Die Telefonnummer der Wache lautet 05631/971-0. 

Quelle: ots

Anzeige:

 

 

 

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 August 2015 10:40

Dieselfontäne ruft Feuerwehr auf den Plan

BAD BERLEBURG. Das hätte sich wohl mancher Autofahrer gewünscht: Eine Dieselfontäne. Was sich im ersten Moment witzig liest, ist heute Morgen auf dem Gelände einer Tankstelle in Bad Berleburg zur Realität geworden. Ein Lkw mit Anhänger war gekommen, um die großen Tanks der Tankstelle mit neuem Kraftstoff zu befüllen.

Dazu sind spezielle Druckwächter an jedem Tank angebracht, die dem Spediteur anzeigen, wenn der Tank voll ist, um ein Überlaufen zu verhindern. Vermutlich, so die Einschätzung vor Ort, habe der Fahrer des Lastwagens diesen Druckanzeiger an den falschen Tank angeschlossen und dann damit begonnen, den Dieseltank zu befüllen. Es kam dazu, dass der Dieseltank – nun ohne Druckwarnung – befüllt wurde und schließlich überfüllt wurde. Dadurch kam es zum Überlaufen des Tanks, was sich in einer Fontäne äußerte, die sich über ein spezielles Entlastungssystem im Hof der Tankstelle ergoss. Es bildete sich auf dem Tankstellengelände ein wahrer See aus Diesel, der in Richtung der Kanalisationsdeckel lief.

Umgehend wurde die Bad Berleburger Feuerwehr alarmiert, die zunächst damit begann, den Diesel auf dem Hof und rund um die Kanaldeckel mit Ölbindemittel abzustreuen. Außerdem wurde veranlasst, dass in der Kanalisation der Diesel ins Klärwerk abgeleitet wird. Es sei möglich, im Rohrsystem eine Umleitung zu schalten, so dass eine Direktverbindung zur Kläranlage geschaffen werde, hieß es vor Ort. Außerdem rückten ein Bagger und ein Lkw an, um den Diesel, der auf einen nahe liegenden Grünstreifen gespritzt war, mit dem Erdreich abzutragen und einem Entsorgungsunternehmen zuzuführen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Feuerwehr

WREXEN. Mehrere hundert Strohrundballen sind am späten Sonntagabend an einem landwirtschaftlichen Anwsen bei Wrexen in Flammen aufgegangen - die Polizei schließt Brandstiftung als Ursache nicht aus. Fast 100 Feuerwehrleute waren die ganze Nacht im Einsatz.

Als der Brand in der Verlängerung der Ramser Straße, ganz in der Nähe der Bundesstraße 252, gegen 23.15 Uhr entdeckt und gemeldet wurde, gingen die alarmierten Einsatzkräfte von einem Scheunenbrand aus. Doch zum Glück nicht die Scheune, sondern ein Teil des Strohlagers stand in Flammen. Polizei und Feuerwehr schätzen, dass etwa 500 bis 600 große Strohrundballen verbrannten.

Für die insgesamt sieben Feuerwehren aus Diemelstadt und Bad Arolsen bedeutete der Brand einen stundenlangen Einsatz. Die eigentliche Brandbekämpfung, die aus dem Korb der Bad Arolser Drehleiter unterstützt wurde, forderte die Freiwilligen ebenso wie die Wasserversorgung. So wurden mehrere Leitungen aus der Diemel zur Brandstelle verlegt, um ausreichend Löschwasser zu haben. Die Brandschützer setzten auch Schaum ein. Mit einem Bagger wurden die Ballen auseinander gezogen, um das brennende Stroh komplett ablöschen zu können.

In der Nacht rückte auch der DRK-Betreuungszug aus Ehringen an, um die fast 100 Einsatzkräfte mit Essen und Getränken zu versorgen. Die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache dauern an. Brandstiftung sei nicht auszuschließen, da der Brand beim Eintreffen der Einsatzkräfte gleichmäßig auf einer großen Fläche loderte, hieß es.


In der vorletzten Woche war es in Rhoden zu einer Brandstiftung gekommen:
Rhoden: Zwei Müllcontainer mutwillig in Brand gesetzt (13.08.2015)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

SCHAUENBURG. Eine sogenannte Wildkamera hat Dieseldiebe an einem Bagger fotografiert. Das Gerät informierte zudem den Besitzer der Arbeitsmaschine per SMS, die von ihm verständigte Polizei eilte zu der Baustelle. In der Nähe nahmen die Beamten einen Verdächtigen fest.

Vermutlich waren es mehrere Personen, die sich in der Nacht zu Dienstag an einem abgestellten Bagger zu schaffen machten: Gegen Mitternacht versuchten sie auf einer Baustelle an der A 44, mit einem mitgebrachten Schlauch Dieselkraftstoff aus einem Raupenbagger abzusaugen.

Die Täter wurden jedoch bei der Tat gestört: An dem Bagger war eine sogenannte Wildkamera montiert. Die Täter aktivierten den Bewegungssensor der Fotofalle und lösten diese umgehend aus. Der Besitzer der Kamera wurde per SMS über die Fotos benachrichtigt. Der Mann informierte daraufhin die Polizei. Als die Polizei wenige Augenblicke später eintraf, waren die Täter jedoch bereits geflüchtet.

Während der Fahndung in der Umgebung der Baustelle entdeckten die Polizisten in der Nähe einen Geländewagen mit osteuropäischen Kennzeichen. Bei der Kontrolle des Fahrers nahmen die Beamten sowohl im Wagen als auch an der Kleidung des Mannes starken Dieselgeruch wahr. Außerdem roch der Mann nach Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,78 Promille. Für weitere Ermittlungen wurde der Fahrer zum nächsten Polizeirevier gebracht.

Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen versuchten Diebstahls und Fahrens unter Alkoholeinfluss. Die Fahndung nach den mutmaßlichen Komplizen verlief ergebnislos.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

DÖRNHOLZHAUSEN. Erneut haben Dieseldiebe auf einer Baustelle bei Dörnholzhausen zugeschlagen: Etwa 150 Liter Kraftstoff zapften die Täter aus einem Bagger ab.

Zu dem neuerlichen Dieseldiebstahl kam es in der Nacht zu Dienstag. Am Morgen um 6.45 Uhr bemerkten Mitarbeiter einer Tief- und Straßenbaufirma, dass aus einem gelben Bagger etwa 150 Liter Dieselkraftstoff abgepumpt und gestohlen worden war. Der Bagger stand an einer Baustelle in der Rosenbergstraße (L 3332).

Erst Mitte April waren auf der Baustelle etwa 350 Liter Dieselkraftstoff aus einem Muldenkipper und einem Kettenbagger abgepumpt worden. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise auf den oder die Täter nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

DÖRNHOLZHAUSEN. Etwa 350 Liter Dieselkraftstoff haben Unbekannte aus den Tanks eines Muldenkippers und eines Kettenbaggers abgezapft und gestohlen.

Die Arbeitsgeräte einer Baufirma standen in der Nacht zum Dienstag auf einer Baustelle in der Gemarkung Dörnholzhausen. Der Schaden liegt in dreistelliger Höhe. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KASSEL. Bislang noch unbekannte Diebe haben in der Nacht zu Mittwoch von einer Baustelle auf der A 44 Dortmund - Kassel zwischen der Tank- und Rastanlage Bühleck und dem Parkplatz Bärenberg einen Bagger, einen Radlader und ein Anbaugerät für Radlader mit Gabelzinken entwendet. Die Beute hat einen Gesamtwert von rund 70.000 Euro.

Der Diebstahl wurde von einem Mitarbeiter der Baufirma zu Arbeitsbeginn am Mittwochmorgen um 6.45 Uhr entdeckt und der Polizeiautobahnstation Baunatal gemeldet. Wie die Polizeibeamten kurz darauf am Tatort feststellten, waren die noch unbekannten Täter vermutlich über die Landestraße 3214, die Verbindung zwischen Zierenberg und Oberelsungen, an die Autobahnbaustelle gelangt.

Abtransport über die Landstraße
Dort schnitten sie einen Wildschutzzaun auf und verluden die Baustellenfahrzeuge vermutlich auf einen Lkw. Die Baumaschinen und das Anbauteil haben laut Polizei einen Wert von etwa 70.000 Euro. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die im Tatzeitraum zwischen 17 Uhr am Dienstagabend und etwa 6.45 Uhr am Mittwochmorgen von der A 44 aus oder im Bereich der Landesstraße 3214 verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Der Abtransport des Radladers und des Baggers müsste der Spurenlage zufolge mit einem Lkw erfolgt sein, der nach dem Diebstahl über die L 3214 entweder in Richtung Oberelsungen oder in Richtung Zierenberg davon gefahren ist. Hinweise zu diesem Fall nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Seite 4 von 6

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige