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Sonntag, 21 Juni 2020 08:00

Edersee: Taucher im Einsatz, Boot gelenzt

WALDECK/EDERSEE. Das am Donnerstag gesunkene Segelboot an einer Steganlage im Fürstental konnte am Vormittag des 19. Juni 2020 geborgen werden.

Dabei waren zahlreiche Einsatzkräfte vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA), der Wasserschutzpolizei, Feuerwehr und DLRG, sowie zwei Taucher eingesetzt. Durch die beiden Taucher wurden an dem etwa 4 Tonnen schweren und knapp 9 Meter langen, auf dem Grund des Edersees aufliegenden Segelboot Bavaria 890, drei Taucherhebesäcke montiert.  Nach dem Aufblasen richtete sich das Boot etwas auf, anschließend wurde es von dem Arbeitsschiff des WSA mit dem Kran leicht angehoben und mithilfe von zwei Pumpen des WSA gelenzt. Zuvor war die gesamte Steganlage von der Feuerwehr mit einem 110 m langen Ölschlängel abgesichert worden, um eventuell austretende Betriebsstoffe aufzufangen. Um 12.30 Uhr war der Einsatz beendet.

Bei der Bergung traten jedoch keine Betriebsstoffe aus. Das Boot konnte an der Steganlage stabilisiert werden. Ursächlich für den Wassereinbruch war offensichtlich ein technischer Defekt, an dem stillgelegten Verbrennungsmotor. Die Wasserschutzpolizei erinnert die Eigner von Booten mit stillgelegtem Verbrennungsmotor in diesem Zusammenhang an ihre besondere Sorgfaltspflicht.  Es entstand Sachschaden an dem Segelboot Bavaria 890, an der Steganlage und ggf. an weiteren dort liegenden Booten. Personen wurden laut Polizei  nicht verletzt. Um 12.30 Uhr war der Einsatz beendet. (ots/r)


Wir berichteten am 19. Juni 2020 über die Havarie des Bootes an der Steganlage im Edersee mit einer Fotostrecke.

Link: Segelboot sinkt im Edersee - 52 Einsatzkräfte alarmiert


Publiziert in Polizei
Mittwoch, 17 August 2016 17:53

In Bugasee in Kassel gestorben: Kein Verbrechen

KASSEL. Der in der vergangenen Woche im Bugasee in Kassel gestorbene 78-Jährige erlag einem medizinischen Notfall. Das hat die Obduktion des Leichnams am Mittwoch ergeben, wie ein Polizeisprecher berichtete.

Der 78-Jährige war am Dienstag vergangener Woche beim Schwimmen in dem See vormittags plötzlich vor den Augen seiner Begleiterin untergegangen. Die Suche am selben und am nächsten Tag führte nicht zum Auffinden des Vermissten, erst am Freitag entdeckte die Wasserschutzpolizei den auf dem See treibenden Leichnam des 78-Jährigen.

Die Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion des Leichnahms an, die an diesem Mittwoch durchgeführt wurde. Dabei ergaben sich laut Polizei keinerlei Hinweise auf ein sogenanntes Fremdverschulden, also ein Einwirken Dritter. Vielmehr ergab die Obduktion nach Auskunft von Polizeisprecher Matthias Mänz, dass "der 78-Jährige aufgrund eines akuten medizinischen Notfalls unter Wasser geraten und letztlich auch daran verstorben ist". (ots/pfa)


Vor gut drei Wochen war es bei Kirchhain zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Vermissten Surfer über Stunden vergeblich gesucht (20.07.2016)
Baggersee: Weiterhin keine Spur von vermisstem Surfer (21.07.2016)
Vermisster Surfer (76) tot aus Baggersee geborgen (22.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein männlicher Leichnam ist aus dem Bugasee in Kassel geborgen worden. Dabei handelt es sich vermutlich um den seit Dienstag vermissten 78 Jahre alten Schwimmer. Eine Obduktion soll nun Erkenntnisse zur Todesursache geben.

Ein 78-Jähriger war, wie berichtet, beim Schwimmen im See am Dienstagvormittag plötzlich untergegangen. Die Suche, an der am Dienstag und Mittwoch unter anderem Taucher und ein Sonarboot beteiligt waren, brachte zunächst keinen Erfolg und wurde daher abgebrochen. Bei der Überprüfung des Bugasees entdeckten Beamte der Wasserschutzpolizei am Freitag gegen 10 Uhr einen Leichnam, der in der Mitte des Gewässers trieb.

Nach derzeitigem Sachstand der in diesem Unglücksfall ermittelnden Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo handelt es sich dabei um den seit Dienstag vermissten 78-Jährigen, der beim Baden verunglückt war. Der Leichnam wurde anschließend durch die Berufsfeuerwehr Kassel ans Ufer gebracht.

Zur Klärung der genauen Todesursache soll eine Obduktion des Leichnams durchgeführt werden. (ots/pfa)


Vor gut drei Wochen war es bei Kirchhain zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Vermissten Surfer über Stunden vergeblich gesucht (20.07.2016)
Baggersee: Weiterhin keine Spur von vermisstem Surfer (21.07.2016)
Vermisster Surfer (76) tot aus Baggersee geborgen (22.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Auch am Tag nach dem Badeunfall im Bugasee haben die Einsatzkräfte den vermissten 78-jährigen Schwimmer nicht gefunden. Bei der Suche am Mittwoch waren Polizeitaucher und ein Sonarboot im Einsatz - vergeblich.

Taucher der Bereitschaftspolizei aus Mühlheim am Main und Beamte der Wasserschutzpolizei in Kassel setzten am Mittwoch gegen 10 Uhr die Suche nach dem am Dienstagvormittag beim Baden im Bugasee verunglückten 78-Jährigen aus Kassel fort. Dabei kam erneut auch ein Sonarboot, dieses Mal von der Wasserschutzpolizei, zum Einsatz. Wie jedoch bereits am Vortag erschwerten die inmitten des Sees dichtgewachsenen großblättrigen Unterwasserpflanzen die Suche erheblich. Auch das Sonarboot konnte dadurch nur eingeschränkt eingesetzt werden.

Wie die mit der Bearbeitung dieses Vermisstenfalls betrauten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, wurde die Suche gegen 13.15 Uhr schließlich erfolglos beendet, nachdem alle den Tauchern zugänglichen und in Frage kommenden Bereiche im Wasser gründlich abgesucht worden waren.

Bereits am Dienstagabend war die Suche durch die Wasserschutzpolizei mit einem Spürhund des Deutschen Roten Kreuzes fortgesetzt worden. Auch der Einsatz des Hundes hatte jedoch keinen neuen Hinweis auf den Vermissten erbracht.

Bugasee vorerst gesperrt
Das zuständige Umwelt- und Gartenamt der Stadt Kassel hat den betroffenen Bugasee an der Damaschkebrücke, westlich der Bar an der Damaschkestraße, nun bis auf Weiteres gesperrt.

Mit den Ermittlungen in diesem Vermisstenfall sind die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo betraut. Die Suche im See wurde vorerst eingestellt, bis sich den Ermittlern neue Erkenntnisse ergeben, die eine erneute Suche nach dem 78-jährigen Schwimmer aussichtsreicher werden lassen. (ots/pfa)


Vor gut drei Wochen war es bei Kirchhain zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Vermissten Surfer über Stunden vergeblich gesucht (20.07.2016)
Baggersee: Weiterhin keine Spur von vermisstem Surfer (21.07.2016)
Vermisster Surfer (76) tot aus Baggersee geborgen (22.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Suche nach dem am Dienstag in einem See auf dem Kasseler Buga-Gelände beim Baden verunglückten 78-Jährigen aus Kassel ist bislang erfolglos verlaufen. Der Rentner war am Vormittag mitten im See aus bislang noch unbekannten Gründen untergegangen.

Rettungstaucher der Berufsfeuerwehr Kassel suchten den Bereich des Sees, in dem der 78-Jährige letztmalig von seiner ebenfalls aus Kassel stammenden 73-jährigen Begleiterin gesehen worden war, mehr als zwei Stunden lang ab. Allerdings erschwerte dichter Algenwuchs die Suche unter Wasser erheblich. Auch ein von der Feuerwehr eingesetztes Sonarboot hatte nicht zum Auffinden des Verunglückten geführt. Neben zahlreichen Rettungskräften war auch ein Rettungshubschrauber am Bugasee gelandet. Die 73-Jährige erlitt einen Schock und wurde noch vor Ort von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Die Meldung über den Badeunfall war gegen 10.50 Uhr bei der Polizei eingegangen. Die 73-Jährige war offenbar zuvor gemeinsam mit dem 78-Jährigen in dem See nahe der Damaschkebrücke geschwommen. Nachdem sich die Frau ans Ufer begeben hatte, hörte sie den 78-Jährigen rufen und sah ihn kurz darauf inmitten des Sees aus bislang unbekannter Ursache untergehen. Daraufhin bat sie sofort einen Passanten um Hilfe, der den Notruf absetzte. Die ersten am Unglücksort eintreffenden Beamten der Kasseler Polizei hatten sich sofort ihrer Kleidung entledigt und ins Wasser begeben. Insgesamt suchten zunächst sieben Polizisten in dem Gewässer nach dem 78-Jährigen, ohne ihn jedoch noch finden zu können. Nach dem Eintreffen der Rettungstaucher der Feuerwehr brachen die Beamten ihre Suche anschließend ab.

"Mittlerweile besteht leider keine Hoffnung mehr, dass der 78-Jährige noch lebend aus dem Wasser gerettet werden kann", sagte am Abend ein Polizeisprecher in Kassel. In die weitere Suche wurden daher auch die für Vermisstenfälle zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo eingebunden. Die Suche nach dem Verunglückten wird voraussichtlich am Mittwoch fortgesetzt. (ots/pfa)


Vor gut drei Wochen war es bei Kirchhain zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Vermissten Surfer über Stunden vergeblich gesucht (20.07.2016)
Baggersee: Weiterhin keine Spur von vermisstem Surfer (21.07.2016)
Vermisster Surfer (76) tot aus Baggersee geborgen (22.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

NIEDERWALD. Tot ist ein seit Dienstag vermisster Mann am Freitag aus dem Baggersee bei Kirchhain-Niederwald geborgen worden. Die Polizei geht von einem natürlichen Tod oder einem Unglücksfall aus.

Die Ehefrau und Zeugen hatten den 76-jährigen Mann aus Kirchhain zuletzt am Dienstag gegen 12.30 Uhr gesehen. Als sie kurz nach 13 Uhr das leere Brett im See treiben sahen, informierte man die Rettungskräfte und begann zeitgleich mit der Suche. Am Dienstag und auch am Mittwoch suchten Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, THW und weitere Helfer jeweils bis in die Abendstunden hinein nach dem 76-Jährigen - vergeblich.

Am Freitagvormittag schließlich barg die Feuerwehr den Verstorbenen aus dem Niederwälder Baggersee. Nach sämtlichen bisherigen Ermittlungen schließt die Kripo Marburg ein Fremdverschulden aus und geht stattdessen von einer natürlichen Todesursache oder einem Unglücksfall aus, wie ein Sprecher am Nachmittag berichtete. (ots/pfa)


Kürzlich kam ein junger Mann beim Baden im Edersee ums Leben:
25-jähriger Nichtschwimmer stirbt im Edersee (10.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWALD. Die Suche nach einem vermissten Surfer im Baggersee von Niederwald ist auch am zweiten Tag ergebnislos abgebrochen worden. Der 76-Jährige war zuletzt am Dienstagmittag gesehen worden.

Die Ehefrau und weitere Zeugen hatten den 76-jährigen Mann aus Kirchhain noch am Dienstag gegen 12.30 Uhr noch paddelnd auf seinem Surfbrett gesehen. Gegen 13 Uhr dann wurde das herrenlose Brett im See treibend gesehen, daraufhin wurden die Rettungskräfte informiert. Die Suche, an der neben der Ehefrau und Zeugen auch Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Polizei mit mehreren Tauchern, einem Polizeihubschrauber, zwei Sonarbooten und Wassersuchhunden beteiligt waren, musste allerdings am Dienstagabend um 21.30 Uhr ergebnislos abgebrochen werden.

Die Suche nach dem vermutlich gestorbenen Mann wurde am Mittwoch fortgesetzt. Dabei kamen ab 15 Uhr Sonarsonden, fünf Taucher und zwei Boote von DLRG und THW zum Einsatz. Doch erneut blieb die Suche erfolglos. Der Einsatz musste am Mittwochabend witterungsbedingt um 21.30 Uhr abgebrochen werden. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWALD. Nach mehreren Stunden ist die Suche nach einem vermissten Surfer im Baggersee von Niederwald am Dienstagabend abgebrochen worden. Der 76-Jährige war mittags zuletzt gesehen worden.

Die Ehefrau, Zeugen, Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Polizei suchten ab 13 Uhr rund um und in dem Baggersee nach dem Mann. Eingebunden in die Suche waren mehrere Taucher, ein Polizeihubschrauber, zwei Sonarboote und Wassersuchhunde.

Die intensive Suche nach dem 76-jährigen am gesamten Ufer, auf und unter Wasser musste allerdings um 21.30 Uhr ergebnislos abgebrochen werden. Sie wird am Mittwoch fortgesetzt.

Die Ehefrau und weitere Zeugen hatten den 76-jährigen Mann aus Kirchhain zuletzt gegen 12.30 Uhr gesehen. Als sie kurz nach 13 Uhr das leere Brett im See treiben sahen, informierte man die Rettungskräfte und begann zeitgleich mit der Suche. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 10 Juli 2016 21:11

25-jähriger Nichtschwimmer stirbt im Edersee

NIEDER-WERBE. Beim Baden im Edersee ist am späten Sonntagnachmittag ein 25 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Der junge Asylbewerber aus dem Irak, der in einem Waldecker Stadtteil lebte, konnte offenbar nicht schwimmen und ging unter.

Der 25-Jährige und zwei Begleiter waren laut Polizei zum Edersee gekommen, um in der Nieder-Werber Bucht zu schwimmen. Obwohl der junge Iraker nicht schwimmen konnte, gingen er und ein weiterer Mann unweit der Ederseerandstraße ins Wasser. Der Asylbewerber sei dann plötzlich untergegangen, habe noch einmal mit den Armen geschlagen und sei dann endgültig untergegangen.

Einer der Begleiter lief daraufhin gegen 17.40 Uhr den Abhang zur Straße hinauf, rief um Hilfe und stoppte das Auto eines Ehepaars aus Südhessen. Die Autoinsassen setzten umgehend den Notruf ab, woraufhin Wasserschutzpolizei, die DLRG, die First Responder der Johanniter, der Wildunger Notarzt und die Besatzung eines promedica-Rettungswagens aus Sachsenhausen alarmiert wurden. Wenig später wurde zusätzlich die Feuerwehr aus Nieder-Werbe hinzugerufen.

Taucher der DLRG fanden den leblosen Mann schließlich in einer Tiefe von 2,90 Meter, etwa sechs Meter vom Ufer entfernt. Alle Reanimationsversuche scheiterten. Mindestens einer der Begleiter erlitt einen Schock und wurde von den Rettungskräften behandelt.

Die Kriminalpolizei übernahm an der Unglücksstelle die Ermittlungen. Hinweise darauf, dass ein Fremdverschulden vorliegt, hätten sich nicht ergeben. Ob eine Obduktion angeordnet wird, um die genaue Todesursache herauszufinden, stand am Abend noch nicht fest. Feuerwehrleute trugen den Leichnam den steilen Abhang hinauf.

Während des Einsatzes blieb die Ederseerandstraße an dieser Stelle halbseitig gesperrt. Feuerwehrleute sicherten die Einsatzstelle ab und ließen die Fahrzeuge wechselseitig passieren.

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Publiziert in Retter

STAUFENBERG. Von einem Parkplatz ist ein Kleinwagen herrenlos über den Radweg an der Fulda gerollt und schließlich ins Wasser geraten. Taucher sicherten den Kleinwagen, der später von einem Abschleppdienst aus dem Fluss geborgen wurde.

Das Malheur passierte am Sonntagabend gegen 19.30 Uhr in Spiekershausen. Dort geriet ein abgestellter VW Fox auf einem leicht abschüssigen Parkplatz in Bewegung und rollte über den dortigen Radweg in die Fulda. "Vermutlich war das Fahrzeug nicht ausreichend gegen Wegrollen gesichert", sagte am Montag ein Polizeisprecher. Die entsprechenden Ermittlungen dauern aber noch an.

Dem Fahrzeugbesitzer, der sich in der Nähe aufhielt, gelang es zwar noch, eine Leine an seinem treibenden Wagen zu befestigen - allerdings war diese zu schwach, um damit den VW Fox wieder an Land zu ziehen. Den zwischenzeitlich eingetroffenen Feuerwehrkräfte aus Staufenberg und Hann. Münden, die von Tauchern der Berufsfeuerwehr Kassel und zwei Feuerwehrbooten unterstützt wurden, gelang es aber letztlich, ein Stahlseil so am Fahrzeug zu befestigen, dass der VW mit einer Winde ans rechte Ufer gezogen werden konnte.

Dort wurde der Fox vorläufig gesichert. Am Montagmorgen dann rückte ein Bergungsdienst an und hievte den Kleinwagen wieder an Land. Während der Bergung traten keine Betriebsstoffe aus. Am Fahrzeug war durch den Wassereinbruch Totalschaden entstand.


Wenige Kilometer flussabwärts war Ende 2013 ein teurer Porsche in der Fulda gelandet:
Versunkener Porsche 911 aus der Fulda geborgen (12.11.2013)

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Publiziert in KS Polizei
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