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SCHAUENBURG/FULDABRÜCK. Nach den Großbränden in Schauenburg-Hoof und Fuldabrück-Bergshausen mit einem Gesamtschaden von rund drei Millionen Euro kann die Kripo noch keine Angaben dazu nennen, warum eine Lagerhalle und ein Fabrikgebäude in Brand gerieten. Beide Brandruinen waren bislang aufgrund drohender Einsturzgefahr bislang noch nicht zu betreten.

In Schauenburg erschwerten bis zuletzt zudem die eisigen Temperaturen und das dadurch gefrorene Löschwasser die Arbeiten der Ermittler. Nachdem ein von der Brandversicherung eingesetzter Statiker zwischenzeitlich das beschädigte Gebäude begutachtet hat, ist nun für die kommende Woche eine Besichtigung der Brandstelle durch die Ermittler des K 11, gemeinsam mit einem Sachverständigen der Versicherung, geplant. Dazu wird auch der Einsatz schweren Geräts erforderlich sein. Ein genauer Termin steht momentan noch nicht fest.

Wann die Ermittler mit der Erforschung der Brandursache an der Brandstelle in Fuldabrück-Bergshausen beginnen können, ist derzeit noch völlig offen. Auch in diesem Fall wird im Vorfeld voraussichtlich die Begutachtung des zerstörten Gebäudes durch einen Statiker nötig sein, um den Umfang der vor dem Betreten erforderlichen Sicherungsarbeiten verlässlich einschätzen zu können. Mit ersten Ergebnissen lasse sich frühestens nächste Woche rechnen, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag mit.

In beiden Fällen sind die Brandstellen für die Ermittlungen weiterhin beschlagnahmt. Am Mittwoch kam ein Hubschrauber der Fliegerstaffel der hessischen Polizei zum Einsatz, um an beiden Orten Übersichtsbilder aus der Luft aufzunehmen. Aus der Analyse dieser Bilder können sich möglicherweise Aufschlüsse über den jeweiligen Brandverlauf ergeben. (ots/pfa) 

Sobald neue Erkenntnisse zu einem der beiden Großbrände vorliegen, berichten wir nach.


112-magazin.de berichtete über beide Brände:
Schauenburg-Hoof: Lagerhalle am Ortsrand abgebrannt (22.01.2017)
Halle durch Feuer zerstört: Zwei Millionen Euro Schaden (01.02.2017)

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Publiziert in KS Polizei

HESSISCH LICHTENAU. Die seit der Nacht zu Sonntag vermisste 19-Jährige ist tot: Spaziergänger fanden den Leichnam der jungen Frau am frühen Sonntagnachmittag und verständigten die Polizei.

Bei der Toten handelt es sich nach Polizeiangaben um die seit dem frühen Morgen Vermisste aus Hopfelde. Die junge Frau wurde gegen 14.30 Uhr von Spaziergänger in der Gemarkung Hessisch Lichtenau an der Zufahrt zur Standortschießanlage tot aufgefunden.

"Die Umstände, die zu ihrem Tod geführt haben, sind nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen", sagte am späten Nachmittag ein Polizeisprecher. Hinweise auf ein Fremdverschulden, also auf eine Straftat, hätten sich bisher aber nicht ergeben. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

SÖHREWALD. Ein glückliches Ende genommen hat die Vermisstensuche nach einem geistig behinderten jungen Mann genommen, den seine Mutter im Wald beim Spazierengehen aus den Augen verloren hatte.

Der geistig behinderte 18-Jährige war am Samstag mit seiner Mutter im Wald spazieren. Die Mutter verlor ihren Sohn gegen 16.45 Uhr unter nicht näher beschriebenen Umständen aus den Augen. Die schnell eingeleiteten Suchmaßnahmen von Polizei und Feuerwehr wurden durch Rettungshundestaffeln, Personenspürhunde und einem Polizeihubschrauber unterstützt. Parallel zur Öffentlichkeitsfahndung wurden durch die eingesetzten Kräfte auch Lautsprecherdurchsagen im Raum Söhrewald-Wellerode und Lohfelden-Vollmarshausen durchgeführt.

Entgegen der Einschätzung seiner Mutter und der eingesetzten Kräfte war es dem 18-Jährigen aber doch gelungen, den etwa 16 Kilometer weiten Heimweg alleine anzutreten. Gegen 22 Uhr klingelte der junge Mann bei einer bekannten Nachbarin, wärmte sich dort auf und erholte sich bis zum Eintreffen seiner überglücklichen Mutter von dem langen Fußmarsch. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

HESSISCH LICHTENAU. Die 19-jährige Tanja Hollstein aus dem Hessisch Lichtenauer Ortsteil Hopfelde wird seit Sonntagmorgen vermisst. Die junge Frau hatte in der Nacht eine Zigarette rauchen wollen und verließ die Wohnung, seither ist sie verschwunden.

Nach Angaben ihres Freundes hatte die 19-Jährige die gemeinsame Wohnung in Hopfelde, gegen 2.30 Uhr verlassen, um eine Zigarette zu rauchen. Seitdem hat sie sich nicht mehr gemeldet und auch persönliche Gegenstände, die sie üblicherweise ständig bei sich hat, in der Wohnung zurückgelassen.

Tanja ist 1,57 Meter groß, schlank und hat lange dunkelbraune Haare. Am linken Ohr hat sie zwei Piercings und dürfte mit einer lilafarbenen Jacke, einer schwarzen Hose und Turnschuhen bekleidet sein.

Die Suche von Polizei und Feuerwehr wird aktuell durch einen Polizeihubschrauber, zwei Personenspürhunde und Rettungshundestaffeln unterstützt.

Wer die im Bild gezeigte junge Frau in den letzten Stunden gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, der wird gebeten, sich mit der Polizeistation in Hessisch Lichtenau in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05602/939310. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Weiterhin spurlos verschwunden ist die 59 Jahre alte Marianne E. aus Baunatal-Großenritte. Mehrere Suchaktionen, an denen zeitweise auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, blieben ohne Erfolg.

Nach Auskunft der für Vermisstenfälle zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo "ist das Hinweisaufkommen in diesem Fall bislang leider sehr gering", wie am Montag ein Polizeisprecher berichtete. Die wenigen eingegangenen Hinweise hätten keinerlei neue Erkenntnisse über einen möglichen Aufenthaltsort der Vermissten ergeben. Auch konnte bisher nicht zweifelsfrei nachvollzogen werden, welche Kleidung Marianne E. getragen hatte, als sie ihre Wohnung in Großenritte im Laufe der Nacht zu Donnerstag vergangener Woche verließ.

Marianne E. ist zeitweise orientierungslos und findet eigenständig nicht wieder zurück nach Hause. Sie ging offenbar mit weißen Birkenstock-Clogs an den Füßen aus dem Haus. Laut Polizei trägt sie um den Hals ein schwarzes Lederband mit einer etwa zweieinhalb Zentimeter großen goldenen Kugel. Die Vermisste ist 1,56 Meter groß, hat eine normale Statur und auberginefarbene kurze Haare. Besonders auffällig ist ihre Brille mit rotem Gestell.

Hinweise auf den Aufenthaltsort der 59-Jährigen nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 06 Januar 2017 12:13

Marianne E. aus Baunatal weiterhin vermisst

BAUNATAL. Von der am Donnerstagmorgen als vermisst gemeldeten Marianne E. aus Baunatal-Großenritte fehlt weiterhin jede Spur. Die Kasseler Polizei bittet bei der Suche nach der 59 Jahre alten Frau weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung.

Marianne E. ist zeitweise orientierungslos und findet eigenständig nicht wieder zurück nach Hause. Die umfangreiche Suche und auch ein Zeugenaufruf am Donnerstag führten bislang nicht zum Erfolg. Mehrere Streifen verschiedener Kasseler Polizeireviere waren in die Suche eingebunden, außerdem kam ein Mantrailer der Suchhundestaffel Werra-Meißner sowie ein Hubschrauber der Fliegerstaffel der hessischen Polizei aus Egelsbach zum Einsatz. Auch die über Nacht zu Freitag fortgesetzte Suche nach Marianne E. führte nicht zu ihrem Auffinden. Für Freitag wurde erneut ein Polizeihubschrauber für die Suche angefordert und unterstützt die Beamten bei der Suche aus der Luft.

Die Vermisste verließ die Wohnung am Mittwochabend oder in der Nacht zu Donnerstag offenbar mit weißen Birkenstock-Clogs an den Füßen. Zudem trägt sie um den Hals ein schwarzes Lederband mit einer etwa zweieinhalb Zentimeter großen goldenen Kugel. Die Vermisste ist 1,56 Meter groß, hat eine normale Statur und auberginefarbene kurze Haare. Besonders auffällig ist ihre Brille mit rotem Gestell.

Hinweise auf den Aufenthaltsort der 59-Jährigen nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

FRITZLAR/KASSEL. Die vermisste 50-Jährige Kerstin R. aus Fritzlar, die tot aus der Fulda in Kassel geborgen wurde, ist nicht Opfer eines Verbrechens geworden. Die am Donnerstag durchgeführte Obduktion des Leichnams ergab keinerlei Hinweise auf eine strafbare Handlung.

Die 50 Jahre alte Frau war seit vergangenem Donnerstag verschwunden. Nachdem ihr Auto in Kassel gefunden worden war, suchte die Polizei im Umfeld nach der Vermissten. Ihr Leichnam wurde schließlich am Dienstag in Kassel in der Fulda entdeckt und geborgen (wir berichteten).

Dass es keinerlei Anhaltspunkte für ein Verbrechen gibt, lässt auf einen Unglücksfall oder Freitod schließen. Die Polizei machte keine weiteren Angaben. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 27 Dezember 2016 19:14

Kassel: Vermisste Frau tot aus der Fulda geborgen

FRITZLAR/KASSEL. Die vermisste 50-Jährige Kerstin R. aus Fritzlar ist tot: Der Leichnam der seit vergangenem Donnerstag vermissten Frau wurde am Dienstag in Kassel aus der Fulda geborgen.

Die Besatzung des in die Vermisstensuche eingebundenen Polizeihubschraubers entdeckte den Leichnam der vermissten 50-jährigen Fritzlarerin am Dienstag gegen 14 Uhr in der Fulda gegenüber dem Auebad am Flussrand. Der Fundort liegt flussabwärts unweit der Stelle, an der man vor einigen Tagen den Wagen der Frau entdeckt hatte.

Erste Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf eine Straftat. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Kassel geführt. Eine Obduktion zur Feststellung der Todesursache wird bei der Staatsanwaltschaft angeregt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

FRITZLAR. Die Polizei sucht weiterhin nach der 50 Jahre alten Kerstin R. aus Fritzlar, die seit vergangenem Donnerstag vermisst wird. Hinweise auf ein Verbrechen liegen den Ermittlern bislang aber nicht vor.

Kerstin R. wurde zuletzt am Donnerstagmittag, 22. Dezember, gegen 12.45 Uhr in Fritzlar gesehen. Nachdem sie nicht in ihr gewohntes Lebensumfeld zurückgekehrt war, suchten zunächst Angehörige nach ihr, fanden sie aber nicht.

Das Auto der Vermissten wurde am Samstagvormittag an der Gärtnerplatzbrücke in Kassel aufgefunden. Daraufhin wurden umgehend eine groß angelegte Suche in diesem Gebiet veranlasst. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Kassel, der Wasserschutzpolizei und ein Polizeihubschrauber. Diese Suche dauerte bis 15.45 Uhr an und wurde dann ergebnislos abgebrochen.

Auch nach einem Öffentlichkeitsaufruf an Heiligabend erhielten die Beamten keinerlei Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten. Nachdem sich über die Feiertage weiterhin keine Hinweise ergaben, sucht seit Dienstagmorgen wieder die Wasserschutzpolizei auf der Fulda nach der vermissten 50-Jährigen. Für den Nachmittag sei erneut auch der Einsatz eines Polizeihubschraubers geplant, hieß es, um die Fulda und die umliegenden Seen abzusuchen. Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Update: Vermisste lebt nicht mehr
Die Vermisste wurde inzwischen tot aufgefunden. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. Die 50 Jahre alte Kerstin R. aus Fritzlar wird seit Donnerstag vermisst. Die Polizei ist auf der Suche nach der Frau und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Kerstin R. wurde zuletzt am Donnerstagmittag gegen 12.45 Uhr in Fritzlar gesehen. Nachdem sie nicht in ihr gewohntes Lebensumfeld zurückgekehrt war, suchten zunächst Angehörige nach ihr, fanden sie aber nicht.

Das Auto der Vermissten wurde am Samstagvormittag an der Gärtnerplatzbrücke in Kassel aufgefunden. Daraufhin wurden umgehend eine groß angelegte Suche in diesem Gebiet veranlasst. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Kassel, der Wasserschutzpolizei und ein Polizeihubschrauber. Diese Suche dauerte bis 15.45 Uhr an und wurde dann zunächst ergebnislos abgebrochen.

Auch bis zum Abend tauchte die Vermisste nicht wieder auf, so dass sich nun die zuständigen Beamten der Polizei in Fritzlar an die Bevölkerung wenden. Sie erhoffen sich mit der Veröffentlichung des Falls, mögliche Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten zu bekommen.

Update: Vermisste lebt nicht mehr
Die Vermisste wurde inzwischen tot aufgefunden. (ots/pfa)  

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