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ASEL. Mit der Winde eines Polizeihubschraubers ist am Sonntag eine Schwerverletzte aus äußerst unwegsamem Gelände am Edersee gerettet worden. Im Einsatz waren auch die Wildunger Bergwacht, eine RTW-Besatzung, die Wasserschutzpolizei und vor allem mehrere engagierte Ersthelfer.

Die 33 Jahre alte Fahrradfahrerin aus dem Raum Fritzlar war am Sonntagmittag mit ihrem Mann und dem vierjährigen Sohn auf dem Knorreichenstieg unterwegs. Auf dem schmalen und für Radfahrer in diesem Abschnitt völlig ungeeigneten Weg kam die Frau mit ihrem Fahrrad von dem Pfad ab und stürzte den Abhang neben dem Weg etwa 15 Meter tief ab. Dabei zog sie sich schwere, aber glücklicherweise keine lebensgefährlichen Verletzungen zu. Eine Behandlung in einem Krankenhaus war in jedem Fall nötig.

Der Ehemann der Verunglückten rief laut um Hilfe, was mehrere Passanten auf einem unterhalb gelegenen Weg hörten. Diese Helfer zögerten nicht, sondern kletterten den Steilen Hang bis zur Unglücksstelle hinauf. Mit vereinten Kräften zogen und trugen die engagierten Ersthelfer die Verletzte und später auch ihr Fahrrad zum Weg hinauf. Außerdem wählten die Helfer, unter ihnen vier freiwillige Feuerwehrleute aus Lelbach, den Notruf. Gegen 12.15 Uhr wurde daraufhin die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens alarmiert. 

Retter müssen zweieinhalb Kilometer laufen
Mit dem Fahrrad des Ehemanns der verunglückten Frau fuhr einer der Ersthelfer etwa sechs Kilometer aus dem dichten Wald heraus, um unweit der Aselbucht die RTW-Besatzung zu treffen und von dort aus zu lotsen. So weit wie möglich fuhren die Retter in den Wald hinein, mussten den RTW dann aber zurücklassen und mit ihrem schweren Equipment noch etwa zweieinhalb Kilometer zu Fuß zurücklegen. Auf dem Weg zur Einsatzstelle stieß auch ein Beamter der Wasserschutzpolizei, der ebenfalls über den Notfall informiert worden war, zu den Rettern. 

Bei der Verletzten eingetroffen, war für die Rettungskräfte schnell klar, dass man die 33-Jährige nicht bis zum Rettungswagen tragen konnte. Daher wurden sowohl Bergwacht Wildungen als auch die Fliegerstaffel der hessischen Polizei in Egelsbach alarmiert: Die einzige Möglichkeit bestand darin, die verletzte Frau mit der Winde eines Polizeihubschraubers hinaufzuziehen und aus dem Waldgebiet auszufliegen. Dieses Verfahren haben die Einsatzkräfte in der Vergangenheit mehrfach geübt, unter anderem in Williingen und an den Bilsteinklippen bei Bad Wildungen.

Auf einer Wiese nahe der Aselbucht wurde der Helikopter bei einer Zwischenlandung für den Windeneinsatz vorbereitet, zwei Bergwachtler stiegen zu. Nachdem die Hubschrauberbesatzung endlich die genaue Unglücksstelle aus der Luft hatte ausfindig machen können, wurden die Bergwacht-Mitglieder nacheinander mit der entsprechenden Ausrüstung hinuntergelassen. In einem speziellen Rettungssack wurde die Verletzte dann per Winde nach oben aus dem Wald hinausgeflogen. Der Hubschrauber landete schließlich wieder auf einer Wiese an der Kreisstraße 32 zwischen Vöhl und Aselbucht. Dorthin kehrte dann auch der promedica-Rettungswagen zurück, um die Patientin aufzunehmen und in ein Krankenhaus zu fliegen.

Rücksichtslose Spaziergängerin
Rettungskräfte lobten am Montag das Engagement der Ersthelfer, die der Verunglückten, aber auch Rettern und Bergwachtlern in dem mehrstündigen und kräftezehrenden Einsatz geholfen hätten. Für Unverständnis sorgte jedoch der Leichtsinn der Familie, die sich mit Fahrrädern auf dem Knorreichenstieg in große Gefahr gebracht hätten; Wut stieg in den Einsatzkräfte auf, als eine Spaziergängerin während der medizinischen Versorgung der Verletzten noch auf dem Pfad ohne jegliche Rücksicht über die am Boden liegende Frau hinwegstieg. (pfa) 

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Publiziert in Retter

LICHTENAU. Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der K 20 zwischen Etteln und Henglarn vor einer Woche (wir berichteten) ist die Identität des getöteten Beifahrers geklärt: Es handelt sich um einen 29-jährigen Mann aus Polen.

Das bestätigten Gerichtsmediziner am Freitagnachmittag nach einer Obduktion. Zur weiteren Aufklärung der Unfallursache hat die Staatsanwaltschaft ein technisches Gutachten zu dem Unfallauto in Auftrag gegeben. Der Audi war am vergangenen Samstag in einer Kurve von der Kreisstraße abgekommen und bei der Kollision mit einem Baum in zwei Teile gerissen worden. Während der 28-jährige Autofahrer den Alleinunfall schwer verletzt überlebte, starb der zunächst unbekannte Beifahrer noch am Unfallort.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Autofahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem stellte sich heraus, dass derzeit ein Fahrverbot gegen ihn besteht. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU. Tödliche Verletzungen hat ein Beifahrer bei einem Verkehrsunfall am Samstagabend im Lichtenauer Ortsteil Henglarn erlitten. Der alkoholisierte Fahrer (28), der aktuell einem Fahrverbot unterliegt, zog sich schwere Verletzungen zu.

Der 28 Jahre alter Audifahrer aus Borchen befuhr am Samstagabend gegen 21.15 Uhr die K 20 aus Richtung Etteln kommend in Fahrtrichtung Henglarn. In einer Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Straßenbaum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen in zwei Teile gerissen. Während der schwer verletzte Fahrer sich aus dem Wrack befreien konnte, starb sein Beifahrer, der aus dem Ausland zu Besuch beim Fahrer war, noch an der Unfallstelle. Angaben über sein Alter machte die Polizei am Sonntag nicht.

Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte eine RTW-Besatzung den Schwerverletzten in ein Paderborner Krankenhaus ein. Da er zunächst Angaben über einen angeblichen weiteren Mitfahrer gemacht hatte, wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, der das Gebiet rund um die Unfallstelle mit einer Wärmebildkamera absuchte. Später stellte sich heraus, dass der Wagen tatsächlich aber nur mit Fahrer und Beifahrer besetzt gewesen war.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Autofahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem stellte sich heraus, dass derzeit ein Fahrverbot gegen ihn besteht. Der Audi wurde beschlagnahmt und durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Zur Klärung des Unfallhergangs zog die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständiger hinzu. Die K 20 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung gegen den 28-Jährigen ein. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

VOLKMARSEN. Nach einem erneuten Zeugenaufruf der Polizei auf eine seit Monaten vermisste Frau aus Volkmarsen haben die Ermittler mehrere Hinweise zum Verbleib der 52-Jährigen erhalten. Die Volkmarserin hat sich in den vergangenen Monaten im Ausland aufgehalten.

Zwischenzeitlich ist es der Polizei gelungen, in Kontakt mit der Frau zu treten. Sie ist wohlauf. Über die näheren Hintergründe zu ihrem Verschwinden machte die Polizei am Mittwoch keine Angaben. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

SCHMALLENBERG. Zwei 20 und 21 Jahre alte Männer sind bei einem Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen bei Latrop ums Leben gekommen. Ein 18-Jähriger kam leicht verletzt davon. Bei ihm könnte es sich um den Fahrer handeln. Ein Gutachter soll die Umstände im Auftrag der Staatsanwaltschaft klären.

Die Rettungskräfte wurden gegen 4 Uhr früh auf die Strecke zwischen Fleckenberg und Latrop gerufen. Im Fahrzeug waren zwei junge Männer aus dem Schmallenberger Stadtgebiet ums Leben gekommen, nachdem der in Richtung Latrop fahrende VW Golf in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Straße abgekommen war. Das Auto gegen eine Schutzplanke.

Die Umstände deuteten darauf hin, dass sich möglicherweise der Fahrer noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte von der Unfallstelle entfernt hatte. Aufgrund einer möglichen Hilflosigkeit dieser Person wurde das Gebiet um die Unfallstelle herum gemeinsam mit Kräften der Schmallenberger Feuerwehr ohne Erfolg abgesucht. Zu der Suche wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Umfangreiche Ermittlungen zu dem fehlenden Insassen führten die Polizei schließlich zu einem leicht verletzten 18-jährigen Mann aus Schmallenberg. Der alkoholisierte Mann wurde zur Durchführung der weiteren polizeilichen Ermittlungen zur Polizeiwache Meschede gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Im Rahmen der Unfallaufnahme und der anschließenden Aufräumarbeiten war die Straße komplett gesperrt. Durch die Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde ein Gutachter zur Unfallstelle bestellt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

STADTALLENDORF. Nach einem Verkehrsunfall am späten Mittwochabend auf der Landesstraße 3290 zwischen Stadtallendorf und Erksdorf ist der am Kopf verletzte Fahrer davongelaufen. Die Polizei setzte unter anderem einen Hubschrauber ein, um den blutenden Mann zu finden - vergeblich.

Der auch am Morgen noch unbekannte Fahrer eines grauen BMW mit polnischer Zulassung war gegen 21.45 Uhr mit seinem Wagen in Richtung Stadtallendorf unterwegs. An einer Steigung mit leichter Linkskurve geriet der Fahrer auf den Seitenstreifen und verlor die Kontrolle über seinen Wagen. Der BMW geriet ins Schleudern, rutschte über die Gegenfahrbahn ins Feld und kam dort auf der Seite liegend zum Stillstand.

Ein am Kopf blutender Mann entfernte sich nach Zeugenangaben zu Fuß von der Unfallstelle über das Feld in grobe Richtung Speckswinkel. Dieser Umstand und die Sorge um den Gesundheitszustand des mutmaßlichen Fahrers lösten diverse Fahndungs- und Suchtätigkeiten aus. Dabei kam bis kurz vor Mitternacht auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

"Die Suche nach dem Mann dauert nach wie vor an", sagte Polizeisprecher Jürgen Schlick am Donnerstagmorgen (9 Uhr). Unklar waren zunächst die Gründe dafür, warum der Unbekannte weggelaufen war.

Der Sachschaden beläuft sich auf 4000 Euro. Die Polizei in Stadtallendorf sucht dringend nach Zeugen und fragt, wem am Mittwochabend nach 21.45 Uhr in den umliegenden Dörfern oder in Stadtallendorf ein Mann mit blutender Kopfwunde aufgefallen ist. Wer nähere Angaben zu dem Unfall oder dem Fahrer machen kann, der wird gebeten, sich mit seinen Hinweisen an die Polizeistation in Stadtallendorf zu wenden. Die Telefonnummer lautet 06428/93050. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 07 März 2017 14:25

Hubschraubertraining: Ein Hund geht in die Luft

KASSEL. Ein Hund geht in die Luft: Diensthundeführerin Christina Decker (40) hat mit ihrem vierbeinigen Kollegen "Rocky" an einer internen Ausbildung am Bundespolizeihubschrauber teilgenommen. Der inzwischen fünfjährige belgische Schäferhund war 2015 an der Diensthundeschule in Neuendettelsau erfolgreich zum Schutz- und Sprengstoffsuchhund ausgebildet worden.

Ziel des aktuellen Trainings war, die durchaus robusten Tiere an das Einsatzmittel Hubschrauber zu gewöhnen. Besonders stressig für den Hund sei die Annäherung an den Helikopter bei sich drehenden Rotoren, sagte die Polizeihauptmeisterin. "Mein Rocky hat das aber gut gemeistert", berichtete die 40-jährige Bundespolizistin weiter. Bei solchen Ausbildungen kommt es darauf an, dass der Hund totales Vertrauen zum Hundeführer hat. Rocky ist ein Malinois (Belgischer Schäferhund) und gehört zur Diensthundegruppe der Bundespolizeiinspektion Kassel. Christina Decker aus Oberweser ist seit 1999 Diensthundeführerin und hat mit Rocky inzwischen den vierten Diensthund ausgebildet.

Hintergrund zur Rasse Malinois
Belgische Schäferhunde sind triebstarke, robuste Hunde mit guten Hütequalitäten sowie besonders ausgeprägten Wachhundeigenschaften. Speziell der Malinois wurde durch seine Beweglichkeit, seinen Arbeitswillen und seine Ausdauer schnell zu einem der beliebtesten Dienst- und Sporthunde. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSEE/VOLKMARSEN. Ein seit Wochen vermisster 29-Jähriger aus der Großgemeinde Diemelsee ist von der Polizei aufgegriffen worden, der junge Mann ist körperlich unversehrt. Er wurde jedoch in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Von einer seit Mitte Januar vermissten 52-Jährigen aus Volkmarsen fehlt aber weiterhin jede Spur.

Das bestätigte Polizeisprecher Volker König am Donnerstagmorgen auf Anfrage von 112-magazin.de. Seinen Angaben zufolge hatte am Mittwochnachmittag ein Kriminalbeamter in seiner Freizeit den Vermissten an einer Tankstelle in Korbach entdeckt. Sofort forderte er Verstärkung an und verfolgte den Gesuchten mit seinem Privatwagen in Richtung Bad Arolsen. Nachdem ein Zivilwagen der Korbacher Kripo per Telefon herangelotst worden war, stoppten die Beamten den Skoda des 29-Jährigen in Twiste. Der Vermisste ließ sich widerstandslos in Gewahrsam nehmen. "Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen", sagte König.

Wo ist Patricia Wagener aus Volkmarsen?
Weiter ungeklärt ist dagegen der Vermisstenfall Patricia Wagener - die in Volkmarsen gemeldete Frau verschwand in der ersten Januarwoche spurlos. Die 52-Jährige verließ die Kugelsburgstadt mit ihrem schwarzen, 20 Jahre alten VW Golf mit dem Kennzeichen KB-PW 311 in unbekannte Richtung. Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort gibt es nicht. Die umfangreichen Suchaktionen, an denen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, blieben ergebnislos.


Weitere Informationen und ein Foto der Vermissten sind unter folgendem Link zu finden:
Volkmarserin vermisst: Wo ist Patricia Wagener? (17.01.2017)
Volkmarserin weiterhin vermisst: Wo ist Patricia Wagener? (24.01.2017)

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Publiziert in Polizei

HAINA (KLOSTER). Ein glückliches Ende hat die Suche nach einer vermissten Klinikpatientin gefunden: Eine 67 Jahre alte Frau, die am Dienstag nicht von einem Spaziergang zurückgekehrt war, wurde am Mittwochmorgen unversehrt angetroffen.

Wie Polizeisprecher Volker König am Morgen auf Anfrage von 112-magazin.de bestätigte, war an der Suche zeitweise auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. Ebenfalls eingebunden in die Vermisstensuche seien ein Mantrailerhund und die DRK-Rettungshundestaffel aus Korbach gewesen.

Die 67-Jährige, die derzeit in der Vitos-Klinik in Haina behamdelt wird, hatte das Klinikgelände am Dienstagnachmittag für einen Spaziergang verlassen. Nachdem sie nicht wie geplant zurückgekehrt sei, habe man am Abend die Suche nach der als vermisst gemeldeten Frau aufgenommen.

Unterstützung kam am frühen Mittwochmorgen aus der Luft: Ein mit Wärmebildkamera ausgestatteter Helikopter der hessischen Polizeifliegerstaffel überflog das Suchgebiet mehrfach - zunächst ohne Erfolg.

Die Frau wurde laut König schließlich gegen 8 Uhr auf einer Bank auf einem Spielplatz in Haina sitzend angetroffen und in die Klinik zurückgebracht. Trotz niedriger Temperaturen hatte die 67-Jährige die Nacht im Freien völlig unversehrt überstanden. Der Polizeisprecher unterstrich, dass es sich bei der Frau nicht um eine Patientin der Forensik handelt. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Ein seit Sonntagfrüh vermisster 33-Jähriger ist am Montagmittag tot im Wehrgraben in Warburg aufgefunden worden. Der junge Mann hatte eine Feier besucht und war nicht zu Hause angekommen. Die Todesumstände müssen nun geklärt werden.

Der 33-Jährige hatte am frühen Sonntagmorgen gegen 3.30 Uhr eine Feier an der Diemelhütte in Warburg verlassen und den Heimweg in Richtung Warburger Altstadt angetreten. In einer ersten Vermisstenmeldung äußerte die Polizei die Befürchtung, der Mann könne auf seinem Heimweg verunfallt sein und dringend Hilfe benötigen. Bereits am Sonntagabend hatte die Polizei erste Suchmaßnahmen, auch mit einem Mantrailerhund, eingeleitet.

Einsatzkräfte der Polizei, der Johanniter und der DLRG durchsuchten dann am Montagmorgen die Diemel bei Warburg nach dem vermissten 33-Jährigen. Dabei war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Gegen 12.15 Uhr entdeckten die Einsatzkräfte den gesuchten Mann tot im Wehrgraben. "Die Umstände, die zum Tod des Mannes führten, müssen noch ermittelt werden", sagte am frühen Nachmittag ein Polizeisprecher. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei
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