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Donnerstag, 10 November 2016 10:54

Hinweis aus der Bevölkerung: Vermisster wieder da

MARBURG. Eine Vermisstenfahndung im Kreis Marburg-Biedenkopf hat nach der Veröffentlichung des Falls rasch zum Erfolg geführt: Ein seit Mittwochvormittag vermisster 72-Jähriger aus Ockershausen wurde am Donnerstag nach einem Hinweis aus der Bevölkerung leicht unterkühlt, aber ansprechbar aufgefunden.

Der Vermisste war von einem Spaziergang, zu dem er am Mittwochvormittag aufgebrochen war, nicht nach Hause in den Marburger Stadtteil zurückgekehrt. Nachdem die Suche nach dem Vermissten durch Polizei und DLRG, unter anderem auch mit Mantrailerhunden und einem Polizeihubschrauber, keinen Erfolg gebracht hatte, bezog die Polizei über die Medien die Öffentlichkeit mit ein - mit raschem Erfolg: Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung fand eine Streifenwagenbesatzung den Vermissten an der Bundesstraße 252 zwischen Niederwetter und Wetter - gut 15 Kilometer von seinem Zuhause entfernt. (ots/pfa)  


Erst am Montagabend hatte es im Kreis eine Vermisstensuche gegeben - ebenfalls mit Erfolg:
Jogger verschwunden - Feuerwehr und Polizei im Großeinsatz (08.11.2016)

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Publiziert in MR Polizei

WEGA. Eine gemeinsame Übung der Katastrophenschutzeinheiten der Stadt Bad Wildungen und der Gemeinde Edertal findet am kommenden Samstag den ganzen Tag über im Bad Wildunger Stadtteil Wega statt. Angenommen wird ein größerer Waldbrand auf dem Roten Berg. Parallel dazu übt die Gefahrstoffmessgruppe Waldeck-Frankenberg das Erkunden einer Schadstoffwolke im Gebiet von Wildungen und Edertal.

Um die Übung so real wie möglich zu gestalten, wird der Rote Berg am Übungstag komplett vernebelt. Das Team von "HessenFeuerwerk" wird am Übungstag mehrere kleine und größere Explosionen stattfinden lassen. Teilnehmen an dieser Übung werden die Feuerwehren Braunau und Hemfurth-Edersee, die  Katastrophenschutz-Löschzüge Bad Wildungen und Edertal, der Betreuungszug des Deutschen Roten Kreuzes im Kreisverband Bad Wildungen, das Technische Hilfswerk, Ortsverband Bad Wildungen, sowie die Gefahrstoffmessgruppe Waldeck-Frankenberg, die aus Mitgliedern der Feuerwehren Korbach und Bad Wildungen gebildet wirde. Ferner soll die Übung unterstützt werden durch die Fliegerstaffel der Bundespolizei in Fuldatal.

Hinweise für den Straßenverkehr: Aufgrund an- und abrückender Einsatzfahrzeuge kann es im Bereich der Bundesstraßen 485 und 253 in beiden Fahrtrichtungen sowie in der Ortsdurchfahrt von Wega zeitweilig zu Verkehrsbehinderungen kommen. Der Rote Berg in Wega ist am Übungstag für den Kraftfahrzeug- und Fußgängerverkehr gesperrt. Außerdem kann es durch die reale Übungsgestaltung zu Belästigungen durch Rauch und Lärm kommen. Durch die gleichzeitig stattfindende Messübung kann es auf den Radwegen zwischen den Orten Wega und Mandern sowie zwischen Wega und Bergheim zu Behinderungen durch Einsatzfahrzeuge kommen. "Wir bitten die Bevölkerung um Rücksichtnahme", sagte am Mittwochabend der stellvertretende Zugführer Ronny Thiele. (r/pfa)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 26 September 2016 18:46

Orientierungsloser Vermisster wohlbehalten gefunden

SCHWALMSTADT. Glückliches Ende der intensiven Suche nach einem vermissten Bewohner der Hephata-Behindertenhilfe: Der seit Samstag verschwundene 58-Jährige ist am Montagnachmittag wohlbehalten in der Nähe des Jesberger Ortsteils Ellnrode gefunden worden.

Nach dem Vermissten war, wie berichtet, mit einem Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungshundestaffeln, Polizei und auch einem Polizeihubschrauber gesucht worden. Bei der am Montag erneut durchgeführten Suchaktion mit 55 Einsatzkräften der Feuerwehr Schwalmstadt wurde der orientierungslose Vermisste gegen 17 Uhr in der Feldgemarkung zwischen Dittershausen und Ellnrode, nördlich von Schwalmstadt, angetroffen. Er war dort zu Fuß mit unbekanntem Ziel unterwegs. Vorsorglich brachte die Besatzung eines Rettungswagens den 58-Jährigen zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

Polizeiangaben zufolge war der Mann "augenscheinlich in guter körperlicher Verfassung", wie es am Abend hieß. Unklar blieb, wo sich der Mann seit Samstag aufgehalten hatte.

Kurz vor dem Auffinden des Vermissten war unter anderem auch ein Spezial-Team der DLRG hinzugezogen worden, um von der Schwalm aus deren Ufer nach dem Vermissten abzusuchen. Hephata-Direktorin Judith Hoffmann dankte am Abend allen an der Suche Beteiligten für ihren Einsatz. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 26 September 2016 10:12

Suche nach vermisstem Bewohner wird fortgesetzt

SCHWALMSTADT. Die groß angelegte Suchaktion nach dem vermissten Hephata-Bewohner Lothar S. aus Schwalmstadt-Treysa hat bis Sonntagabend zu keinem Erfolg geführt. Die Suche wurde am Montagmorgen fortgesetzt und läuft auf Hochtouren. "Dabei zählen wir auch weiterhin auf die Unterstützung von Polizei, Feuerwehr und Suchhundestaffeln", betonte Hephata-Direktorin Judith Hoffmann.

Neben den Polizeibeamten aus Schwalmstadt und Mitarbeitenden der Hephata Diakonie waren am Sonntag mehr als 120 ehrenamtliche Feuerwehrleute aus allen Stadtteilen Schwalmstadts sowie mehrere Rettungshundestaffeln des DRK und ein Polizeihubschrauber aus Egelsbach im Einsatz. "Bei allen Einsatzkräften bedanken wir uns ganz herzlich für ihr großes Engagement bei der Suchaktion", sagte Hoffmann. Beim Polizeiführer vom Dienst im zuständigen Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel hat die Hephata-Direktorin am Sonntagabend darum geworben, dass die Suche schnellstmöglich fortgesetzt werden möge. So sollten zwei speziell ausgebildete Personenspürhunde von der Suchhundestaffel Werra-Meißner aus Hessisch Lichtenau nach Treysa kommen. Am Sonntag waren ausschließlich Flächensuchhunde im Einsatz. Während sie jeden menschlichen Fund anzeigen und ohne Geruchsprobe suchen, verfolgt ein Personenspürhund, auch Mantrailer genannt, die Spur anhand des individuellen Geruchs einer vermissten Person.

"Alle Hephata-Mitarbeitenden auf dem Stammgelände in Treysa haben wir per E-Mail gebeten, gleich am Montagmorgen bei Dienstbeginn sämtliche Räume sowohl in den Wohnbereichen als auch in den Büros, Schulen und in den Werkstätten noch einmal zu durchsuchen", berichtete Hoffmann. Die Einsatzkräfte hatten diese zwar gemeinsam mit Hephata-Mitarbeitenden am Sonntag schon einmal getan - "wir müssen aber auf jeden Fall überall noch wenigstens ein weiteres Mal genau nachschauen", sagte die Direktorin. Dies gelte auch für die Außenbereiche auf dem Hephata-Stammgelände und in dessen Umfeld.

Weiterhin um Hinweise gebeten wird natürlich auch die Bevölkerung. Von Lothar S. fehlt seit am Samstagnachmittag jede Spur. Der Vermisste trägt eine schwarze Hose mit Hosenträgern und ein gestreiftes Polo-Shirt. Er kann nur eingeschränkt sprechen. Der 58-Jährige ist 1,67 Meter groß, hat dunkelbraun-graue Haare und ist von schlanker Statur.

Da der Bewohner der Hephata-Behindertenhilfe körperlich zwar fit ist, sich allerdings außerhalb des Hephata-Geländes nicht orientieren kann, könnte er sich durchaus auch in einer Ortslage in der Umgebung oder in Feld und Wald aufhalten. Hephata-Direktorin Hoffmann: "Wir hoffen weiterhin inständig, dass es mit Unterstützung der vielen Helferinnen und Helfer gelingt, Herrn S. möglichst wohlbehalten zu finden."

Hinweise zum Verbleib des Vermissten erbittet die Polizeidienststelle Ziegenhain, Telefon 06691/943-0. (r/ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 25 September 2016 16:29

Suchaktion: Patient (58) aus Hephata-Klinik vermisst

SCHWALMSTADT. Ein 58-jähriger Patient der Hepatha-Klinik in Schwalmstadt wird seit Samstagabend vermisst. Er ist sehbehindert und kann sich nicht artikulieren. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. 

Der Patient kehrte nicht in die Klinik zurück, so dass zunächst die Heimmitarbeiter eine eigene Suche starteten. Nachdem die Klinik schließlich die Polizei in Schwalmstadt eingeschaltet und eine Vermisstenanzeige erstattet hatte, wurden umgehend Suchmaßnahmen veranlasst. Am Sonntag suchten zahlreiche Helfer der Feuerwehr, einer Rettungshundestaffel und die Polizei selbst in der näheren Umgebung nach dem Vermissten. Außerdem kommt ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

Der Vermisste ist 1,67 Meter groß und sehr schlank. Er hat dunkelbraun-graue Haare und einen aufrechten, gestreckten Gang. Zuletzt bekleidet war er mit einer schwarzen Jeans und einem hellen gestreiften Polo-Shirt. Auffällig dürften die Hosenträger des Mannes sein. Hinweise zum Verbleib des Mannes erbittet die Polizeistation in Schwalmstadt, Telefon 06691/943-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 24 August 2016 10:14

Polizeihubschrauber an Vermisstensuche beteiligt

BATTENBERG. Für Aufsehen hat am Dienstagabend der Einsatz eines Polizeihubschraubers im Oberen Edertal gesorgt: Die Maschine war ebenso wie mehrere Streifenwagen der Polizei und die Feuerwehr an einer Vermisstensuche beteiligt.

Seit dem Nachmittag war nach einer im Raum Battenberg vermissten Frau gesucht worden, teilte Polizeisprecher Jörg Dämmer auf Anfrage von 112-magazin.de mit. Am Abend sei auch eine Maschine der hessischen Polizeifliegerstaffel aus Egelsbach in die Suche mit einbezogen worden. Die Vermisstensuche war in der Nacht ergebnislos unterbrochen worden.

Nachdem die Suche am Mittwochmorgen fortgesetzt worden war, wurde die Frau tot aufgefunden. Nähere Angaben zu den Umständen machte der Polizeisprecher nicht. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD EMSTAL/NAUMBURG. Pilzsammler haben eine männliche Leiche in einem Waldstück zwischen Balhorn und Elbenberg gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um den seit Ende Juli vermissten Erwin Föbus aus Bad Emstal-Balhorn.

Das berichtet die Polizei in Kassel am Dienstag. Der 74 Jahre alte Erwin Föbus aus dem Bad Emstaler Ortsteil Balhorn hatte am Morgen des 26. Juli die Wohnung verlassen und war seitdem vermisst. Auch umfangreiche Suchmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des Rentners. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Wolfhagen, ein Polizeihubschrauber, die Feuerwehr sowie eine Rettungshundestaffel, es gab aber auch weitere Suchmaßnahmen, die privat organisiert worden waren.

Am vergangenen Sonntag schließlich fanden Pilzesammler einen männlichen Leichnam in einem Waldstück zwischen Bad Emstal-Balhorn und Naumburg-Elbenberg und alarmierten die Polizei. Den anschließenden Ermittlungen der Kasseler Kripo zufolge stimmen Kleidung und mitgeführte persönliche Gegenstände mit denen des Vermissten überein. Angaben über die Todesursache machte die Polizei nicht. Früheren Angaben zufolge war es dem 74-Jährigen nicht möglich, sich zu orientieren. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 29 Juli 2016 13:14

Wer hat vermissten Erwin Föbus gesehen?

BAD EMSTAL. Der 74 Jahre alte Erwin Föbus aus Bad Emstal-Balhorn wird seit Dienstag vermisst. Er kann sich nicht orientieren und benötigt dringend ärztliche Hilfe. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Der Rentner hatte am Dienstagmorgen um 10 Uhr die Wohnung, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau bewohnt, verlassen. Nachdem er nicht wie gewohnt zurückkehrte, schauten Angehörige in der näheren Umgebung nach, konnten ihn aber nicht finden. Nachdem die Angehörigen eine Vermisstenanzeige bei der Polizeistation Wolfhagen erstattet hatten, leiteten die Polizei eine groß angelegte Suche ein. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Wolfhagen, ein Polizeihubschrauber, die Feuerwehr sowie eine Rettungshundestaffel.Das berichtete die Polizei in Kassel am Freitag.

Diese Suche dauerte bis nach Mitternacht an und wurde dann zunächst abgebrochen. Am Mittwochmorgen kamen noch Beamte der Bereitschaftspolizei aus Kassel-Niederzwehren hinzu und unterstützten die Suche. Herr Föbus konnte bis heute nicht aufgefunden werden, so dass sich die für Vermisstenfälle zuständigen Beamte des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo nun an die Bevölkerung wenden. Sie erhoffen sich mit der Veröffentlichung Hinweise auf den Aufenthaltsort des Vermissten zu bekommen.

Der Vermisste ist kräftig, 1,85 Meter groß und geht nach vorne gebeugt. Er hat weiße Haare und trägt eine Brille. Zuletzt bekleidet war er mit einer kurzen blauen Hose, einem blauen T-Shirt und Hausschuhen. Erwin Föbus ist dement und kann sich nicht orientieren. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

NIEDERWALD. Tot ist ein seit Dienstag vermisster Mann am Freitag aus dem Baggersee bei Kirchhain-Niederwald geborgen worden. Die Polizei geht von einem natürlichen Tod oder einem Unglücksfall aus.

Die Ehefrau und Zeugen hatten den 76-jährigen Mann aus Kirchhain zuletzt am Dienstag gegen 12.30 Uhr gesehen. Als sie kurz nach 13 Uhr das leere Brett im See treiben sahen, informierte man die Rettungskräfte und begann zeitgleich mit der Suche. Am Dienstag und auch am Mittwoch suchten Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, THW und weitere Helfer jeweils bis in die Abendstunden hinein nach dem 76-Jährigen - vergeblich.

Am Freitagvormittag schließlich barg die Feuerwehr den Verstorbenen aus dem Niederwälder Baggersee. Nach sämtlichen bisherigen Ermittlungen schließt die Kripo Marburg ein Fremdverschulden aus und geht stattdessen von einer natürlichen Todesursache oder einem Unglücksfall aus, wie ein Sprecher am Nachmittag berichtete. (ots/pfa)


Kürzlich kam ein junger Mann beim Baden im Edersee ums Leben:
25-jähriger Nichtschwimmer stirbt im Edersee (10.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWALD. Die Suche nach einem vermissten Surfer im Baggersee von Niederwald ist auch am zweiten Tag ergebnislos abgebrochen worden. Der 76-Jährige war zuletzt am Dienstagmittag gesehen worden.

Die Ehefrau und weitere Zeugen hatten den 76-jährigen Mann aus Kirchhain noch am Dienstag gegen 12.30 Uhr noch paddelnd auf seinem Surfbrett gesehen. Gegen 13 Uhr dann wurde das herrenlose Brett im See treibend gesehen, daraufhin wurden die Rettungskräfte informiert. Die Suche, an der neben der Ehefrau und Zeugen auch Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Polizei mit mehreren Tauchern, einem Polizeihubschrauber, zwei Sonarbooten und Wassersuchhunden beteiligt waren, musste allerdings am Dienstagabend um 21.30 Uhr ergebnislos abgebrochen werden.

Die Suche nach dem vermutlich gestorbenen Mann wurde am Mittwoch fortgesetzt. Dabei kamen ab 15 Uhr Sonarsonden, fünf Taucher und zwei Boote von DLRG und THW zum Einsatz. Doch erneut blieb die Suche erfolglos. Der Einsatz musste am Mittwochabend witterungsbedingt um 21.30 Uhr abgebrochen werden. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei
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