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Mittwoch, 19 Februar 2014 12:14

Diebstahl: Eingeschlagen, entriegelt, durchsucht

BAD WILDUNGEN. Einen geparkten schwarzen Mercedes aufgebrochen haben am frühen Mittwochmorgen zwei Unbekannte. Sie gingen aber mit leeren Händen aus. Doch bei dieser einen Tat blieb es nicht...

Die Tat ereignete sich gegen 2.40 Uhr im Burgweg. Einer der Diebe schlug eine Seitenscheibe ein und entriegelte eine Tür, woraufhin der andere das Fahrzeug durchsuchte. Dabei wurden sie jedoch von einer Anwohnerin beobachtet, die sie daraufhin laut ansprach. Die beiden jungen Männer  flüchteten, ohne Beute zu machen.

Laut Zeugin waren die Diebe dunkel gekleidet und von normaler Statur. Beide trugen Rucksäcke mit sich. Einer der beiden hatte auffallend buschige, dennoch kurze dunkle Haare.

In derselben Nacht wurde Hinter der Hude ein geparkter Opel aufgebrochen. Auch hier schlugen die Diebe eine Seitenscheibe ein, entriegelten das Fahrzeug und durchsuchten es. Dabei erbeuteten sie eine zweistellige Summe Bargeld.

Die Polizei geht von Tatzusammenhang aus und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 09 Mai 2012 13:01

Brand in Auto und Carport war Brandstiftung

PADERBORN. Ein im Carport geparkter Opel ist in der Nacht auf Dienstag in Flammen aufgegangen. Den Grund für den Brand hat inzwischen ein Sachverständiger geklärt: Das Feuer wurde demnach bewusst gelegt. Der Schaden beträgt rund 50.000 Euro.

Der Besitzer des Opels wurde kurz nach Mitternacht von Knallgeräuschen geweckt. Der 49-Jährige entdeckte das Feuer unter seinem Carport, der an einen Hausanbau grenzt. Er weckte seine Mutter (78) und verließ mit ihr das Haus. Ein anderer Anwohner hatte bereits die Feuerwehr in die Paderborner Südstadt alarmiert.

Beim Eintreffen von Polizei und Löschzug stand der unter dem Carport stehende Opel Vectra komplett in Flammen; das Feuer hatte bereits das Carport erfasst. Durch den schnellen Löschangriff konnte das Wohnhaus gerettet werden, lobt die Polizei. Die Außenfassade wurde jedoch erheblich beschädigt. Auto und Carport wurden völlig zerstört.

Vorsichtshalber evakuierten die Einsatzkräfte sämtliche Bewohner der Reihenhauszeile. Sie konnten nach den Löscharbeiten zurück in ihre Wohnungen. Eine 78-jährige Bewohnerin des brandgeschädigten Hauses musste mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden wird mit Abschluss der Untersuchung 50.000 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht Zeugen, die am späten Abend bis Mitternacht nahe des Brandortes verdächtige Personen beobachtet haben. Möglicherweise hat sich ein Verdächtiger auch nach Brandausbruch in Tatortnähe aufgehalten, schätzt die Polizei. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/ 3060 entgegen.

Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 03 November 2011 08:38

Auto rundum verkratzt: 6.000 Euro Schaden

GLADENBACH. Einen Schaden in Höhe von 6.000 Euro hinterließen Unbekannte zwischen Dienstag, 19.30 Uhr, und Mittwoch, 7.30 Uhr, an einem neuwertigen Fahrzeug in der Bahnhofstraße. Die Randalierer zerkratzten den taubengrauen Opel Antara offenbar mit einem scharfkantigen Gegenstand.

Der Wagen stand in der relevanten Zeit auf einem Parkplatz im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Hinweise bitte an den Polizeiposten in Gladenbach, Tel. 06462-1644. (js)

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 20 Oktober 2011 20:17

Verkehrsinsel geplättet: Astra GTC gesucht

KIRCHHAIN. Nach einer Unfallflucht hat die Polizei Fahrzeugteile eines markanten Wagens gefunden: An der Unfallstelle in der Alsfelder Straße lagen unter andere Fragmente der Stoßstange eines Opel Astra H GTC.

Der Fahrer oder die Fahrerin des Wagens war am Mittwochabend in Höhe des Hauses Nr. 37 über eine Verkehrsinsel gekracht, das Auto hatte dabei um 21.48 Uhr unter anderem einen Metallpfosten mit einem Richtungspfeil "abgeräumt".

Aus noch unbekannten Gründen war der Fahrer des gesuchten Autos auf dem Weg in die Kirchhainer Innenstadt nach links von seiner Fahrspur ab und überfuhr die Verkehrsinsel. Zahlreiche Teile an der Unfallstelle ergaben die Hinweise auf den gesuchten Opel, einen vorne beschädigten grauen oder silberfarbenen Opel Astra H GTC. Unter anderem lagen Fragmente der vorderen Stoßstange und Teile einer Beleuchtungseinheit, vermutlich eines Nebelscheinwerfers an der Unfallstelle.

Die Fahndung der Polizei nach einem solchen Auto mit frischen Unfallschäden vorne verlief in der Nacht erfolglos. Hinweise zu dem Wagen erbittet die Polizei in Stadtallendorf, Telefon 06428/93050.

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 20 Oktober 2011 16:23

Wartender Opelfahrerin aufgefahren

USSELN. Weil sie einen LKW vorbeilassen wollte, hat eine Opelfahrerin am Donnerstagnachmittag mit ihrem Wagen auf der Bundesstraße 251 angehalten. Der nachfolgende PKW fuhr ihr auf.

Um 15.15 Uhr war die 34-jährige vorausfahrende Frau auf dem Weg von Usseln in Richtung Neerdar. Vor der Bahnüberführung kurz hinter dem Ortsausgang hielt sie ihren Wagen auf der Straße an, weil sie einen entgegenkommenden LKW den Tunnel passieren lassen wollte. "Sie hatte Angst, dass es sonst nicht passt", gab ein Polizeibeamter vor Ort als Grund an.

Von hinten näherte sich ihr währenddessen eine 18-Jährige, die aus einem Willinger Ortsteil stammt. Nach der Rechtskurve erkannte sie die Situation zu spät und fuhr dem Auto, das mit drei weiteren Personen besetzt war, auf. Die junge Fahrerin und ihre Schwester verletzten sich dabei nicht; am Fiat entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Zur Sicherheit ließ sich die wartende Opelfahrerin ärztlich behandeln.

Die Polizei sperrte den Verkehr halbseitig ab. Die Schadenshöhe gaben die Beamten mit rund 6000 Euro an.

Dass die erste Dame angehalten habe, sei ihr nicht vorzuwerfen, so die Polizei. "Es hätte ja auch etwas anderes die Straße blockieren können." Erst wenige Stunden zuvor hatte es in Netze "gekracht".

Publiziert in Retter
Samstag, 29 August 2009 18:02

Zwei Unfallopfer in Lebensgefahr

ADORF. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Samstagnachmittag fünf Menschen schwer verletzt worden. Zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr.

An dem schweren Unfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Flechtdorf und Adorf waren zwei Autos und ein Motorrad beteiligt. Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhren eine 44 Jahre alte Twistetalerin mit ihrem Opel Frontera und ein 46 Jahre alter Mann aus Brilon mit seinem Motorrad der Marke BMW die Strecke von Flechtdorf in Richtung Adorf. Auf einer langen Geraden zwischen dem Abzweig nach Benkhausen und Adorf überholte der Kradfahrer den Opel-Geländewagen und scherte ordnungsgemäß wieder ein.

In der Gegenrichtung fuhr ein 18-Jähriger aus der Großgemeinde Diemelsee. Der junge Mann verlor in einer Linkskurve auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Opel Corsa - die Polizei vermutet, dass nicht angepasstes Tempo und mangelnde Fahrpraxis die Ursachen sind. Der Kleinwagen geriet gegen 15.40 Uhr ins Schleudern, touchierte die Leitplanke und stieß leicht mit dem entgegenkommenden Motorrad zusammen. Das Krad schleuderte in den Graben, der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Rückwärts in Gegenverkehr geschleudert
Nach dem Anstoß schleuderte der Corsa weiter herum, drehte sich mehrfach und geriet auf die Gegenspur. Hier rutschte der Opel rückwärts dem Frontera entgegen, dessen Fahrerin eine Vollbremsung machte. Trotzdem kam es zum Zusammenstoß, bei dem der hinten im Corsa sitzende 20 Jahre alte Mitfahrer eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt wurde. Der 18-jährige Fahrer, sein 25 Jahre alter Beifahrer - alle drei wohnen in Diemelsee - sowie die Fahrerin des Opel Frontera erlitten schwere Verletzungen.

Die Notärzte aus Korbach und Bad Arolsen, der Leitende Notarzt Dr. Ecke Tammen, der Notarzt des Rettungshubschraubers Christoph 13 aus Bielefeld sowie die Besatzungen mehrerer Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus, um die Verletzten zu versorgen. Rund 25 Adorfer Feuerwehrleute unter Leitung des Gemeindebrandinspektors Karl-Friedrich Fieseler setzten hydraulisches Gerät ein, um den eingeklemmten Mitfahrer aus dem völlig zerstörten Corsa zu befreien. Dazu trennten sie unter anderem das Fahrzeugdach ab und entfernten einen Sitz.

Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert, der Motorradfahrer nach Bielefeld in eine Spezialklinik geflogen. Die Polizei bestellte einen Gutachter zur Unfallstelle, der die genauen Umstände des Unfalls ergründen soll. Alkohol sei nicht im Spiel gewesen, betonte ein Polizist gegenüber 112-magazin.de. Die Landesstraße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Tätigkeit des Gutachters mehrere Stunden voll gesperrt. Aus Richtung Flechtdorf leiteten Brandschützer der dortigen Wehr den Verkehr über Wirmighausen um, in der Gegenrichtung waren Adorfer Kameraden mit der Verkehrsleitung beauftragt. Erst ab 19.10 Uhr war die Strecke wieder frei.

Autofahrer verwehrten Hilfe
Die Korbacher Polizei äußerte sich am Abend mit Unverständnis über das Verhalten einiger Verkehrsteilnehmer: So habe eine Ersthelferin vergeblich versucht, etwa acht bis zehn zum Unfall hinzukommende Autofahrer zum Anhalten und Helfen zu bewegen. Alle seien jedoch unverrichteter Dinge weitergefahren, "obwohl ganz offensichtlich war, dass hier Hilfe dringend nötig war", sagte einer der Beamten gegenüber 112-magazin.de.

Publiziert in Retter
Montag, 23 März 2009 22:04

Zwei Tote bei Unfall nahe Somplar

SOMPLAR/HALLENBERG. Ein Mann und eine Frau sind am Montagabend beim Zusammenstoß ihrer Autos auf der L717 ums Leben gekommen.

Das drei Jahre alte Kind der Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Versuch der Rettungskräfte, die 32 Jahre alte Mutter an der Unfallstelle auf der Landesstraße 717 zwischen Somplar und Hallenberg zu reanimieren, scheiterte. Die Frau erlag ebenso ihren Verletzungen wie der Fahrer des entgegenkommenden Wagens - laut WDR ein 18 Jahre alter Fahranfänger. Die beiden im Hochsauerlandkreis zugelassenen Autos - ein älterer Opel Kadett und ein VW Golf Variant - waren gegen 19 Uhr auf nahezu gerader Strecke frontal zusammengestoßen.

Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass die komplette Front des Opels vom Rest des Fahrzeugs abriss und einige Meter neben dem Wrack liegen blieb. Der Golf der Frau wurde ebenfalls völlig zerstört. Zunächst war laut Polizei unklar, welches der beiden Autos in welcher Richtung unterwegs war. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Arnsberg ordnete an, dass ein Gutachter den folgenschweren Zusammenstoß rekonstruieren soll. Neben einem Fahrfehler eines der Beteiligten bestehe auch die Möglichkeit, dass es eine technische Ursache für den Zusammenstoß geben könnte, sagte ein Polizist an der Unfallstelle. Die Strecke zwischen Somplar und Hallenberg blieb stundenlang voll gesperrt. Die Fahrzeugwracks wurden sichergestellt.

Neben Rettungsassistenten aus Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis sowie Notärzten und Polizeibeamten aus beiden Landkreisen waren Feuerwehrleute aus Hallenberg und auch Notfallseelsorger an der Unfallstelle tätig. Angaben über die genaue Herkunft der Getöteten machte die Polizei am Abend nicht. Der verletzte Junge schwebe nicht in Lebensgefahr, hieß es am Dienstagmorgen.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 11 August 2011 14:38

Neun Leute in Opel gepfercht

BRILON. Neun Mitglieder einer rumänischen Großfamilie sind in einem Opel Astra gefahren - die Polizei stoppte die Ölsardinen. Da staunten die Beamten der Polizeiwache Brilon nicht schlecht: Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Hoppecker Straße fiel ihnen ein alter Opel Astra mit 64 statt der erlaubten 50 km/h auf. "Das war aber noch der harmloseste Verkehrsverstoß", sagte Polizeisprecher Stefan Trelle am Donnerstag. In dem Auto saßen sage und schreibe neun Menschen, eine rumänische Großfamilie.

Auf den Vordersitzen saßen zwei Männer, völlig unauffällig. Die Rückbank war mit vier Frauen schon gut besetzt. Doch im Fußraum lag noch eine weitere Person. Der Rest der Familie fand im Kofferraum Platz. Die Kofferaumabdeckung des Wagens war dafür ausgebaut worden. Die Anzahl der Insassen konnte mit Gewissheit erst festgestellt werden, nachdem alle ausgestiegen waren.

Der Fahrer musste für die Geschwindigkeitsüberschreitung bezahlen. Da im Auto aber weitere sieben Personen, darunter auch ein Kleinkind, nicht gesichert werden konnten, wären weitere 220 Euro fällig gewesen. Das Geld konnten sie aber nicht auftreiben. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Publiziert in Polizei
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