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BRAUNSHAUSEN. Am Dienstagmittag kam es an der K 126 bei Braunshausen zu einem nicht alltäglichen Einsatz. Ein Anwohner an der Braunshauser Mühle meldete einen fraglich radioaktiven Strahler. 

Somit wurde um 11.13 Uhr der Löschzug 2 Hallenberg mit den Löscheinheiten Braunshausen, Liesen und Hesborn unter dem Alarmkürzel "H3, ABC- Erkundungseinsatz, radioaktiver Strahler" zur Kreisstraße 126 alarmiert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die ABC-Einheiten Marsberg und Winterberg, ein RTW und drei Funkwagen der Polizei Nordrhein-Westfalen. 

Vor Ort wurde zunächst unter der Einsatzleitung von Zugführer Markus Lingen die GAMS-Regel angewendet und die Einsatzstelle dementsprechend abgesperrt. Die GAMS-Regel enthält folgende Punkte: 

  • Gefahr erkennen
  • Absichern und Absperren 
  • Menschen retten 
  • Spezialkräfte anfordern  

Der radioaktive Strahler wurde vor Ort bestätigt und der Bereich gesichert. Für den Einsatz waren drei Trupps unter Atemschutz sowie ein Trupp unter CSA (Chemikalienschutzanzug) tätig. Da der Strahler in einem landwirtschaftlichen Gebäude vorgefunden wurde, war keine Warnung der Bevölkerung notwendig. Auch im Allgemeinen bestand keine Gefahr für Anwohner, Menschen oder Tiere.

Eine Fachfirma transportierte den radioaktiven Strahler ab und wird ihn entsorgen. Beim Einsatz wurde niemand verletzt. Während der Einsatzarbeiten war die K 126 voll gesperrt, konnte im Anschluss aber wieder freigegeben werden. Gegen 16 Uhr war der Einsatz beendet.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 15 Dezember 2020 12:12

Mann aus Korbach kippt mit Holzlaster um

HALLENBERG/KORBACH. Schwerverletzt musste am Montagnachmittag ein 36-jähriger Mann aus Korbach mittels Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis auf Nachfrage mitteilt, befuhr der 36-Jährige in einem Gebiet zwischen Hesborn und Liesetal einen Waldweg. Gegen 17.15 Uhr kam der Holzlaster in einer Rechtskurve auf matschigem Untergrund von der Fahrbahn ab und landete in einem Böschungshang. Dabei kippte der Sattelzug auf die rechte Seite. Durch ein Notrufsystem wurde die Leitstelle informiert, die umgehend eine RTW-Besatzung sowie eine Streife zum Hilmesberg entsandte. 

Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Mann in ein Krankenhaus transportiert. Die Bergung der Zugmaschine erfolgte am heutigen Dienstag.

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Samstag, 12 Dezember 2020 13:58

Scheune brennt komplett ab

HALLENBERG/LIESEN. Ein Scheunenbrand sorgte am Freitagnachmittag für reges Einsatzaufkommen in Liesen - Nachbarn hatten den Brand bemerkt und umgehend den Notruf abgesetzt. 

Bereits bei der Anfahrt konnte der Brand durch eine schwarze Rauchsäule über Funk bestätigt werden. Ebenfalls alarmiert wurden ein Streifenwagen der Polizeistation Winterberg und zur Absicherung der Einsatzkräfte ein RTW; im Verlauf der Einsatzarbeiten wurde die Feuerwehr Hesborn nachalarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Scheune bereits in voller Ausdehnung. Dacheindeckung und Photovoltaikanlage waren bereits völlig zerstört.

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Mario Calles wurde umgehend eine Brandbekämpfung eingeleitet, parallel dazu wurden Riegelstellungen zu den umliegenden Gebäuden errichtet. Das Wohnhaus, so wie die Scheune wurden durch den Energieversorger stromlos geschaltet.  Neben dem Einsatz des Monitors des Tanklöschfahrzeugs und dem Wenderohr der Drehleiter wurden ein C- und drei B-Rohre von mehreren Trupps unter Atemschutz vorgenommen. Somit konnten die umliegenden Gebäude geschützt werden.

Nach ca. 45 Minuten stürzte die Holzkonstruktion des Dachstuhls ein. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch die enge Bebauung an der Einsatzstelle. Nachdem "Feuer aus" gemeldet werden konnte, wurde mit Nachlöscharbeiten begonnen, welche mittels Wärmebildkamera kontrolliert wurden. Hierzu wurde ein Schaumteppich ausgelegt. Mit Einsetzen der Dunkelheit wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Um Glatteis durch die großen Mengen Löschwasser zu verhindern, wurde der Winterdienst verständigt, um Salz zu streuen.

Um die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen, wurden im Nachgang die verbrauchten Atemschutzgeräte wieder aufgefüllt. Gegen 20.30 Uhr rückten die Kräfte ab. Die Feuerwehr Liesen blieb für eine Brandwache weiterhin vor Ort, hier mussten abermals Nachlöscharbeiten bis zum heutigen Samstag um 7 Uhr durchgeführt. Die Brandursachenermittlungen wurden aufgenommen, hierzu wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet. Eine Schadenhöhe liegt derzeit nicht vor. Bei dem Brand wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Besatzung des RTWs betreute lediglich die Besitzerin der Scheune. Dem Eingreifen der ca. 40 Einsatzkräfte ist es zu verdanken, dass Schlimmeres verhindert werden konnte.

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 07 Dezember 2020 08:30

Drückjagd: Landesstraße 3077 gesperrt

ROSENTHAL/BRACHT. Anlässlich einer revierübergreifenden Drückjagd am 9. Dezember 2020 setzt das Forstamt Burgwald Verkehrsteilnehmer über eine Straßensperrung in Kenntnis.

Nach Angaben der Forstverwaltung wird die Landesstraße 3077 am Mittwoch, in der Zeit von 9.30 bis 14 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Die Sperrung beginnt zwischen der Ortsrandlage Rosenthal und endet am Ortsschild von Bracht. In diesem Zeitraum ist mit Wildwechsel zu rechnen - ebenso werden Jagdhunde im Gefahrenbereich anzutreffen sein. Die Vollsperrung wird von behördlicher Seite überwacht.

Die Umleitungen sich ausgeschildert.

Link: Jägerin von Wildsau angegriffen - Kampf im Thüringer Wald (24.11.2020)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 29 Dezember 2019 13:25

Schwerer Unfall bei Hallenberg

HALLENBERG. Am Freitagnachmittag kam es auf der Somplarer Straße bei Hallenberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem der allein beteiligte Fahrzeugführer schwer verletzt wurde.

Der 35-Jährige aus Frankenberg kam mit seinem Fahrzeug ausgangs einer Linkskurve nach rechts auf die Bankette, übersteuerte und kam nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend fuhr der Mann eine Böschung hinunter, überschlug sich mehrfach und kam dann auf einer Wiese zum Stehen.

Durch den Unfall verletzte sich der Mann. Er wurde zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 28 November 2019 11:52

Spendenbox gestohlen - Hinweise erbeten

FRANKENBERG/HALLENBERG. Anstatt Futter in eine Spendenbox zu stecken, hat eine bislang unbekannte Person mit langen Fingern selbige entwendet - jetzt werden Zeugen gesucht.

Der Tierschutzverein Frankenberg hatte eine Futterspendenbox im Rewe-Markt in Hallenberg aufgestellt. Diese wurde am letzten Samstag zwischen 20 und 21 Uhr gestohlen. Es handelt sich dabei um eine rote, größere Metallgitterbox. Eigentlich hätte der Diebstahl und der Abtransport beobachtet werden müssen, so die Leiterin des Tierheims in Frankenberg gegenüber unserer Redaktion. 

Wer Hinweise zum Täter geben kann, der möchte sich bitte mit dem Tierheim in Verbindung setzen. Die Rufnummer lautet: 06451/6099982. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter
Donnerstag, 22 August 2019 23:33

Schwerer Sturz mit Roller - Hubschrauber im Einsatz

BROMSKIRCHEN. Zur falschen Zeit am falschen Ort. So könnte man es nennen, was einem Mann auf seinem Motorroller am Donnerstagnachmittag gegen 16.00 Uhr geschehen ist. Und den Schilderungen der Unfallzeugen nach auch einen ziemlichen Leichtsinn – allerdings von einem anderen Verkehrsteilnehmer.

Der gelbe Motorroller lag noch auf der Bundesstraße, in einem an die Verbindung von Hallenberg nach Bromskirchen angrenzenden Grünstreifen. Sein Fahrer liegt wenige Meter weiter schwer verletzt im Rettungswagen. Die Besatzung des Frankenberger DRK Rettungswagens, sowie der Röddenauer Notarzt versorgen den schwer Verletzten.

Eine Polizeibeamtin vor Ort erklärt, der Mann sei in Richtung Bromskirchen gefahren. An dieser Stelle steigt die B 236 von Hallenberg kommend an. Und macht eine Linkskurve. In dieser Kurve war es geschehen. Die Männer, die an dem Unfall beteiligt waren, stehen noch betroffen an der Straße. Mit ihrem Transporter und dem zugehörigen Anhänger. Mit diesem Gespann hatte kurz zuvor einer der Männer versucht, den Roller zu überholen. Allerdings kam plötzlich Gegenverkehr – mit fatalen Folgen. „Das Gespann ist zu früh wieder eingeschert und der Wagen hat dann den Rollerfahrer zu Fall gebracht“, erklärt die Polizeibeamtin. Und dass gleich ein Hubschrauber kommen solle. Er soll den Rollerfahrer dann in die Marburger Uniklinik fliegen. Schnell, und vor allem schonend.

Ein älterer Mann spricht mich an der Einsatzstelle an. Er ist der Bruder des Verletzten. „Sie wollen mich nicht mehr zu ihm lassen. Das respektiere ich. Man kann die Leute nicht einfach ausschimpfen“, sagt er mir und erzählt, wie schlimm er es findet, dass es Menschen gibt, die den Rettungsdienst oder die Einsatzkräfte bei der Arbeit bedrohen oder beleidigen. „Die sollte man dann alle sofort einsperren“, ist er entschlossen. Ich bin zutiefst beeindruckt, wie nett der alte Herr ist, wie offen er redet, obwohl er eigentlich gerade ganz andere Sorgen hat und obwohl ich eindeutig als Pressefotograf zu erkennen bin. „Das finde ich gut. Den Bericht möchte ich gerne lesen“, verrät mir der Mann. Er hat Angst um seinen Bruder. Das merkt man sofort.

Während unserer Unterhaltung durchdringt das Knattern des anfliegenden Rettungshubschraubers unsere Stimmen. „Christoph Gießen“ dreht eine Runde, das Fahrwerk ist ausgefahren, die Türen gehen auf, damit die Besatzung einen Überblick hat und obwohl es ziemlich steil ist, landet der Pilot seine Maschine punktgenau auf dem geraden Stück eines engen Feldweges. „Was hier jetzt für ein Aufwand betrieben wird. Zum Glück gibt es das alles“, gesteht mir der Bruder des Verunfallten. Fast ein wenig verlegen wirkt er.

Im Rettungswagen erfolgt nun die Übergabe des Patienten an das Hubschrauberteam. Der Verkehr hat sich unterdessen in beide Richtungen weit zurück gestaut. Nach kurzer Zeit setzt sich der Rettungswagen in Bewegung und fährt in Richtung Hubschrauber. Während der Verletzte umgeladen wird, gehe ich außer Sichtweite und treffe auf zwei im Stau stehende Lkw-Fahrer. Rund vierzig Jahre ist der Mann, der neben mir steht, schon am Lkw-Steuer unterwegs. „Das ist schlimm und mir unverständlich. Immer diese Raserei“, ärgert er sich. Als ich ihm erzähle, wie es zu dem Unfall gekommen ist, schluckt der Mann. Dass es sich um einen älteren Herrn auf einem Motorroller handelte, das hätte er nicht gedacht. Und dass er derart unverschuldet in den Unfall geriet, wusste er auch nicht.

Der Bruder des Verletzten kommt wieder dazu. Dass sein Bruder erst vor kurzer Zeit aus dem Krankenhaus entlassen worden sei, nach einer Herzoperation, erzählt er uns. Er hat große Angst um ihn. Ich versichere dem Mann, dass sein Bruder bei den Rettungskräften in den besten Händen ist. Er tut mir richtig Leid. „Ja, dann auf Wiedersehen. Alles Gute“, verabschiedet sich der Mann, als ich in Richtung des startenden Hubschraubers gehe. Das sitzt. Oft schon bin ich an den Einsatzstellen unterschiedlichen Menschen „am Rande“ begegnet. Aber dass ein Angehöriger, der Sorge um seinen Bruder hat, noch so nette Worte findet, das ist mir selten passiert. Ich habe in dem Moment einen Kloß im Hals. Menschlich ist das. Von beiden Seiten.

Für seinen Bruder wird nun alles getan, die Arbeit vor Ort ist super gelaufen. Auch ich wünsche dem Mann alles Gute. Und seinem Bruder. Der nun wieder in der Uniklinik Marburg liegt.

Publiziert in Retter

HALLENBERG/SOMPLAR. Unter Aklohleinfluss hat am heutigen Sonntagmorgen ein Mann aus Haina einen Verkehrsunfall  produziert - seinen Führerschein nahmen die Beamten aus Nordrhein-Westfalen mit zur Dienststelle.

Ereignet hat sich der Unfall um 2.45 Uhr, als der 22-Jährige aus dem hessischen Haina mit seinem Seat Leon die Landstraße 717 von Hallenberg in Richtung Somplar befuhr. Aufgrund des Genusses alkoholischer Getränke kam er im Scheitelpunkt einer Linkskurve mit seinem Leon nach rechts von der Fahrbahn ab. Das rechte Vorderrad wurde abgerissen und das Fahrzeug kam erst nach 110 Metern zum Stehen.

Ein Alco-Vortest ergab den Wert von 1,06 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen ca. 15.000 Euro. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 28 September 2018 13:57

Zahlreiche Einbrüche im Hochsauerlandkreis

HOCHSAUERLANDKREIS. In der Zeit vom 25. September bis zum 27. September kam es zu eineigen Einbrüchen im Hochsauerlandkreis.

Olsberg:

In der von Dienstag, 20 Uhr, bis Mittwoch, 5.30 Uhr, versuchten unbekannte Täter in die Lagerhalle einer Metallbaufirma in der Straße "In der Ramecke" einzubrechen. Die Einbrecher beschädigten zwei Türschlösser, konnten diese jedoch nicht öffnen. Ohne Beute mussten sie vom Tatort flüchten. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung.  

Meschede:

Ein Autohaus in der Straße "Im Schwarzen Bruch" suchten Reifendiebe zwischen Dienstag, 19 Uhr und Mittwoch, 7.50 Uhr, auf. Die Täter schlugen ein Plexiglaselement eines Rolltores ein. Anschließend gelangten sie in die Werkstatt. Hier entwendeten sie mehrere Sätze Reifen. Aus zwei aufgehebelten Lagercontainern entnahmen die Täter weitere Reifensätze. Es wurden nur Kompletträder mit Alufelgen entwendet.

Vermutlich dieselben Täter bockten bei einem weiteren Autohändler auf der Warsteiner Straße einen geparkten Audi auf Pflastersteinen auf. Hier entwendeten sie ebenfalls den kompletten Reifensatz. Die Tatzeit liegt ebenfalls in der Nacht zum Mittwoch. Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 entgegen.

Hallenberg:

Am Donnerstag kam es zwischen 8.00 Uhr und 15.30 Uhr zu einem versuchten Tageswohnungseinbruch am Sonnenhang. Die Täter scheiterten an der Terrassentür. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200.  

Brilon:  

Im Burhagener Weg drangen unbekannte Täter zwischen Dienstag und Donnerstag in eine Jagdhütte ein. Hier entwendeten sie diverse Gegenstände. Außerdem wurden Solarmodule vom Dach der Hütte abmontiert. Hinweise werden von der Polizeiwache in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 11 September 2017 08:05

Hallenberg: Betrunken Auto gerammt und weggefahren

HALLENBERG. Ein stark betrunkener Hallenberger hat beim Ausparken den Wagen einer Frau aus Bromskirchen angefahren. Der Unfallverursacher fuhr mit seinem Wagen zunächst nach Hause, kehrte dann aber zu Fuß zur Unfallstelle zurück.

Der Unfall passierte am frühen Sonntagmorgen gegen 0.10 Uhr in der Nuhnestraße in Hallenberg. Dort beschädigte ein 59-jähriger Autofahrer aus Hallenberg beim Ausparken ein hinter seinem Wagen abgestelltes Auto. Er fuhr von der Unfallstelle zunächst zu seiner wenige hundert Meter entfernten Wohnanschrift. Anschließend kehrte er zu Fuß zurück und erkundigte sich in einem Hotel am Unfallort nach dem Besitzer des beschädigten Wagens.

Die 36-jährige Autobesitzerin aus Bromskirchen informierte die Polizei, weil der 59-Jährige erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab laut Polizei den Wert von 2,08 Promille.

Der Mann ist zwar im Besitz einer Fahrerlaubnis, der Führerschein konnte jedoch bislang nicht sichergestellt werden. Gegen den Hallenberger, der eine Blutprobe über sich ergehen lassen musste, wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen 2750 Euro. (ots/pfa) 

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