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Montag, 16 Juli 2012 09:41

Maisjagdseminar - Sicherheit geht vor

LICHTENFELS-MEDEBACH-DREISLAR- WINTERBERG.  In diesem Jahr findet am 25. August 2012 ein Seminar " Maisjagd aber richtig " von Wildmeister  Helmut Hilpisch statt. Ausgerichtet wir das Jagdseminar von der Interessengemeinschaft Schwarzwild.  Helmut Hilpisch erklärt,  wo Schützen abgestellt werden und wie sich das Schwarzwild während derr Jagd verhält.  Ein besonderes Augenmerk wird der Sicherheit der Schützen, Hunde und Treiber gewidmet. Bis jetzt sind 24 Anmeldungen eingegangen. Die Seminargebühr beträgt 20,-€ .
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil
 
Alfons Brocke
Ansprechpartner und Koordinator der
Interessengemeinschaft Schwarzwild im Raum Medebach-Winterberg-Hallenberg-Lichtenfels
sowie den daran angrenzenden Revieren.
Oelfestr.6
59964 Medebach-Dreislar
Tel.: 02982/1446 oder 0152 0 2873 122
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Publiziert in Archiv - Sammlung

HALLENBERG. Weil ein Autofahrer beim Aussteigen die Handbremse nicht anzog und keinen Gang einlegte, ist der Wagen eine abschüssige Auffahrt hinunter gerollt und gegen zwei geparkte Fahrzeuge gekracht. Der Fahrer verletzte sich zudem schwer bei dem Versuch, den Wagen festzuhalten.

Nach Polizeiangaben von Sonntag war es am Samstagmittag gegen 12.30 Uhr in der Mühlenstraße in Hallenberg zu dem ungewöhnlichen Vorfall gekommen. Ein 60-jähriger Autofahrer wollte seinen Wagen in die Garage fahren. Als er ausgestiegen war, bemerkte er, dass der Wagen zurückrollte. Der Mann versuchte, das Auto am Außenspiegel festzuhalten - dabei kam er jedoch zu Fall und verletzte sich schwer. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Wagen rollte die abschüssige Zufahrt herunter und prallte gegen zwei abgestellte Fahrzeuge. Diese wurden leicht beschädigt. Am Auto des 60-Jährigen war laut kein Gang eingelegt und die Handbremse nicht angezogen. Angaben über die Fahrzeugtypen und die Schadenshöhe machte der Polizeisprecher am Sonntag nicht.

Publiziert in KS Polizei
Samstag, 14 April 2012 23:05

"Alus" aus Felgenfabrik geklaut

HESBORN. "Direkt ab Werk" - nach diesem Motto haben sich Unbekannte elf Aluminiumfelgen "besorgt". Ein Zeuge beobachtete die beiden Täter und sprach sie ab. Daraufhin flüchteten die Diebe.

Am späten Freitagabend beobachtete ein Zeuge in Hallenberg-Hesborn, wie zwei unbekannte Täter vom Gelände eines namhaften Felgenherstellers mehrere Aluminiumfelgen abtransportierten. Der Zeuge wollte den Diebstahl verhindern, ging zu den Tätern und sprach sie an. Das Duo flüchtete sofort und ließ dabei vier zum Abtransport bereitgelegte Alufelgen zurück.

Zuvor hatten die Täter nach Polizeiangaben aber bereits elf Felgen von einer Palette entwendet. Die Felgen stammen sämtlich aus einer fehlerhaften Produktion und waren für den Verkauf gesperrt. Die Polizei bittet weitere Zeugen darum, sich zu melden. Außerdem sollten sich diejenigen melden, denen Alufelgen angeboten werden.

Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 11 März 2012 13:47

Kind nach Verkehrsunfall in Klinik geflogen

HALLENBERG-LIESEN. Nach einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos ist ein Kind mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Insgesamt wurden drei Personen schwer und drei weitere leicht verletzt.

Wie Polizeisprecher Stefan Trelle am Sonntag berichtete, war es am Samstag gegen 10.35 Uhr zu dem Unfall gekommen. Ein 60-jähriger Mann aus dem Raum Köln/Bonn befuhr die L 617 aus Richtung Lieser Brücke kommend in Fahrtrichtung Liesen. Dort wollte er nach links in den Stoßweg abbiegen. Dabei beachtete er aber nicht das entgegen kommende Auto einer 40-jährigen Medebacherin. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Wagen des 60-Jährigen prallte nach der Karambolage gegen einen weiteren aus dem Stoßweg nach rechts in Richtung B 236 abbiegenden Pkw eines 41-jährigen Hallenbergers.

Bei dem Unfall wurden drei Personen, davon zwei Kinder, schwer und drei weitere Personen leicht verletzt. Für eines der Kinder forderten die Einsatzkräfte einen Rettungshubschrauber an. An den beteiligten Fahrzeugen kam es zu erheblichen Sachschäden. Zwei Autos mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr aus Liesen war zur Reinigung der Unfallstelle erforderlich.

Publiziert in KS Retter
Mittwoch, 14 Dezember 2011 16:29

Einbruchserie in Firmen und Wohnhaus

HALLENBERG. Eine Serie von sechs Einbrüchen in Hallenberger Firmen und ein Einfamilienhaus beschäftigt die Winterberger Polizei. Die Täter richteten allein einen Sachschaden von 15.000 Euro an.

Zu den insgesamt sechs Einbrüchen kam es in der Nacht zum Mittwoch. Ziele der Einbrecher waren fünf Firmen und ein Einfamilienhaus auf der Straße Landwehr, der Industriestraße und der Lehmbachstraße. Die unbekannten Täter waren offensichtlich auf Bargeld aus. Sie richteten beim gewaltsamen Eindringen sehr hohen Schaden an. Der Gesamtsachschaden beträgt nach ersten Erkenntnissen über 15.000 Euro. Angaben über die Beute machte Polizeisprecher Stefan Trelle nicht.

Zeugen, die Hinweise zu den Einbrüchen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 zu melden.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 05 Dezember 2011 16:38

Unfälle: Drei Schwer- und drei Leichtverletzte

WINTERBERG. In den Hochlagen des Hochsauerlandkreises ist es am Montagmorgen auf schneeglatten Straßen zu zehn Verkehrsunfällen gekommen - in sechs Fällen mit Verletzten. Die Schäden summieren sich auf fast 60.000 Euro.

Auf der B 236, von Hallenberg kommend, kurz vor Züschen, kam ein 65-Jähriger aus Winterberg mit einem Taxibus ins Schleudern, prallte auf der gegenüberliegenden Seite gegen einen Baum und stürzte eine etwa drei Meter tiefe Böschung herunter. Der Fahrer und seine vier Insassen, Schüler im Alter von neun bis vierzehn Jahren, kamen mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus, konnten alle aber nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause. An dem Bulli entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro.

Auf der Landstraße 740, zwischen Winterberg und Silbach kam ein 51-jähriger Autofahrer aus Winterberg nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Felswand. Dabei wurde sein 51-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Der Sachschaden lag hier bei 7500 Euro. Bei einem weiteren Unfall auf der Landstraße 617, aus Richtung Hillershausen kommend kurz vor Medebach, wurde eine 22-jährige Frau aus Korbach leicht verletzt. Sie kam in einer Rechtskurve von der Straße ab und überschlug sich mit ihrem Wagen. An ihrem Auto entstand Totalschaden von 10.000 Euro.

Ein Unfall auf der Kreisstraße 47, zwischen Assinghausen und Bruchhausen, forderte ebenfalls eine Leichtverletzte. Hier prallte ein 48-Jähriger aus Recklinghausen mit seinem Auto vor einen Baum. Seine gleichaltrige Beifahrerin kam leicht verletzt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. An dem Wagen entstand ein Schaden von 10.000 Euro.

Drei Schwerverletzte bei Unfall nahe Olsberg
Drei Schwerverletzte und 10.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalls auf der Kreisstraße 15, zwischen Olsberg und Altenbüren. Dort rutschte ein 18-Jähriger aus Winterberg mit seinem Pkw in den Gegenverkehr und stieß mit dem entgegenkommenden Wagen eines 34-jährigen, ebenfalls aus Winterberg, zusammen. Beide Fahrer sowie eine 32-jährige Beifahrerin im entgegenkommenden Auto erlitten schwere Verletzungen und kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 511, zwischen Bad Fredeburg und Heiminghausen, wurde eine 21-jährige Autofahrerin aus Sundern leicht verletzt. Sie kam von der Fahrbahn ab und rutschte in den Graben. Sachschaden hier: 12.000 Euro.

Publiziert in KS Retter
Sonntag, 04 Dezember 2011 10:54

Alkohol, kein Führerschein, ohne Licht - Unfall

LIESEN. Er hat wirklich alles falsch gemacht: Ein betrunkener 21-Jähriger, der keinen Führerschein besitzt, ist mit einem nicht zugelassenen Moped ohne Licht durch den Ort gefahren - und verunglückte prompt.

Bei dem Unfall zog sich der junge Mann schwere Verletzungen zu, wie Polizeisprecher Guido Kissmann von der Leitstelle der Polizei im Hochsauerlandkreis berichtete. Der angetrunkene 21-Jährige aus Hallenberg hatte den Angaben zufolge ein altes Versicherungskennzeichen an seinem Kleinkraftrad angebracht - das Fahrzeug ist daher nicht zugelassen und auch nicht versichert.

Ob der Alkohol oder das nicht eingeschaltete Licht dafür sorgten, dass der junge Mann auf der Dorfstraße in Liesen gegen einen geparkten Wagen krachte, ging aus der Polizeimeldung nicht hervor. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der Hallenberger nach Winterberg ins Krankenhaus eingeliefert. Dort nahm ein Arzt auch die von der Polizei angeordnete Blutentnahme. Auf der 21-Jährigen kommen nun mehrere Anzeigen zu - wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis, wegen Kennzeichenmissbrauchs und wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. "Das war einmal quer durchs Gesetzbuch", sagte am Sonntag ein Polizist gegenüber 112-magazin.de. Der Gesamtschaden beträgt mehr als 3000 Euro.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 23 März 2009 22:04

Zwei Tote bei Unfall nahe Somplar

SOMPLAR/HALLENBERG. Ein Mann und eine Frau sind am Montagabend beim Zusammenstoß ihrer Autos auf der L717 ums Leben gekommen.

Das drei Jahre alte Kind der Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Versuch der Rettungskräfte, die 32 Jahre alte Mutter an der Unfallstelle auf der Landesstraße 717 zwischen Somplar und Hallenberg zu reanimieren, scheiterte. Die Frau erlag ebenso ihren Verletzungen wie der Fahrer des entgegenkommenden Wagens - laut WDR ein 18 Jahre alter Fahranfänger. Die beiden im Hochsauerlandkreis zugelassenen Autos - ein älterer Opel Kadett und ein VW Golf Variant - waren gegen 19 Uhr auf nahezu gerader Strecke frontal zusammengestoßen.

Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass die komplette Front des Opels vom Rest des Fahrzeugs abriss und einige Meter neben dem Wrack liegen blieb. Der Golf der Frau wurde ebenfalls völlig zerstört. Zunächst war laut Polizei unklar, welches der beiden Autos in welcher Richtung unterwegs war. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Arnsberg ordnete an, dass ein Gutachter den folgenschweren Zusammenstoß rekonstruieren soll. Neben einem Fahrfehler eines der Beteiligten bestehe auch die Möglichkeit, dass es eine technische Ursache für den Zusammenstoß geben könnte, sagte ein Polizist an der Unfallstelle. Die Strecke zwischen Somplar und Hallenberg blieb stundenlang voll gesperrt. Die Fahrzeugwracks wurden sichergestellt.

Neben Rettungsassistenten aus Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis sowie Notärzten und Polizeibeamten aus beiden Landkreisen waren Feuerwehrleute aus Hallenberg und auch Notfallseelsorger an der Unfallstelle tätig. Angaben über die genaue Herkunft der Getöteten machte die Polizei am Abend nicht. Der verletzte Junge schwebe nicht in Lebensgefahr, hieß es am Dienstagmorgen.

Publiziert in Retter
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