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Donnerstag, 16 März 2017 15:36

Notfalldose: Rettung aus dem Kühlschrank

HOCHSAUERLANDKREIS. Medelon war der erste Ort im Hochsauerland, der die Notfalldose Mitte Februar eingeführt hat. Jetzt zieht diese ebenso einfache wie geniale Idee weite Kreise: Die drei Städte Hallenberg, Medebach und Winterberg haben nun gemeinsam ein großes Kontingent dieses potentiellen kleinen Lebensretters bestellt und bieten sie ab sofort in ihren Rathäusern für zwei Euro an. Auch die Stadt Lichtenfels auf hessischer Seite will diese Idee für ihre Bürger umsetzen.

Martin Schmidt vom Ortsbeirat in Medebach-Medelon hörte vor einigen Wochen im Siegerland von der Notfalldose. Ihm war sofort klar: "Das brauchen wir auch. Nicht nur in Medelon, am besten überall." Denn das Prinzip der Notfalldose ist absolut simpel: In dem kleinen Behälter liegt ein vorgedrucktes Formular, das handschriftlich ausgefüllt wird. Die Informationen dort sind kurz und kompakt und gerade deshalb im Notfall eine wertvolle Hilfe für den Rettungsdienst: Neben persönlichen Daten, Krankenkasse, Hausarzt und Blutgruppe werden dort Unverträglichkeiten, Vorerkrankungen, erforderliche Medikamente und eventuelle Einschränkungen stichpunktartig angegeben.

Auch eine Patientenverfügung oder ein Organspenderausweis oder der Hinweis, wo diese zu finden sind, passen in die Dose hinein. Weiter können Angaben gemacht werden, ob Kinder, pflegebedürftige Personen oder Haustiere versorgt oder auch abgeholt werden müssen oder - nicht zuletzt - ob jemand benachrichtigt werden soll. Wenn mehrere Personen im Haushalt leben, sollte jeder eine eigene Dose bekommen und das Infoblatt mit einem Passbild versehen.

Der Dose liegen außerdem zwei kleine Aufkleber bei, von denen einer innen an der Wohnungstür und einer am Kühlschrank angebracht wird. Dies ist das offensichtliche Zeichen für den Rettungsdienst, dass eine Notfalldose in der Kühlschranktür steht. Warum ausgerechnet im Kühlschrank? Martin Schmidt hat die einleuchtende Erklärung: "Der Kühlschrank ist auch in einer fremden Wohnung auf den ersten Blick zu erkennen. Das spart wertvolle Zeit."

Bei Christof Dürwald, dem Fachdienstleiter des Rettungsdienstes im Hochsauerlandkreis, lief er mit diesem Vorschlag offene Türen ein. Die Rettungskräfte im HSK sind nun entsprechend geschult und für die Notfalldose sensibilisiert. Sie bestätigen, dass internistische Notfälle in Wohnungen einen Großteil ihrer Einsätze ausmachen. Oftmals seien die Patienten dabei nicht mehr ansprechbar oder die Angehörigen zu aufgeregt für umfassende Informationen. Die Notfalldose ist daher eine wertvolle Unterstützung, wenn es im Ernstfall um Sekunden geht.

In den Rathäusern von Winterberg, Medebach und Hallenberg sowie der Bäckerei Frankenstein in Medelon gibt es die Notfalldose zum Kaufpreis von zwei Euro.

Hintergrund
Die Idee der Notfalldose kommt ursprünglich aus Irland. Eine Firma aus Bremen hat sich die deutsche Version schützen lassen. Nähere Infos gibt es unter notfalldose.de.

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Publiziert in HSK Retter

MEDELON. Ein schwerer Unfall hat sich am Mittwoch in einem Waldstück zwischen Medebach-Medelon und Hallenberg-Hesborn ereignet: Ein Traktorfahrer stürzte dabei eine Böschung hinab, wurde schwer verletzt und später mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Mehrere Feuerwehren und der Rettungsdienst wurden gegen 12 Uhr in das Waldstück alarmiert. Besonders schwierig: Die Einsatzstelle war zum einen recht abgelegen und nur kompliziert zu finden, zum anderen war das Gelände sehr unwegsam und nur mit einem geländegängigen Fahrzeug der Feuerwehr Medebach zu erreichen. Rettungsdienst und weitere Feuerwehrkräfte mussten mehrere hundert Meter zu Fuß in steilem und matschigem Gelände zurücklegen. Der Traktor selbst lag noch einmal unterhalb des Weges in einem abschüssigen Buchenbestand.

Durch den Rettungsdienst aus Medelon und den Winterberger Notarzt wurde der Mann noch im Waldstück medizinisch versorgt. Parallel forderten die Rettungskräfte einen Rettungshubschrauber an. Wenige Zeit später landete die Kasseler Maschine Christoph 7 auf dem Medeloner Sportplatz. Dort warteten bereits einige Feuerwehrkräfte, um die Luftretter einzuweisen.

Im Waldstück musste der schwer Verletzte Mann von Feuerwehrleuten mit einer Schleifkorbtrage aus dem Wald gerettet und mehrere hundert Meter zum Rettungswagen getragen werden. Zuvor hatten die Kameraden den auf dem Dach liegenden Traktor mit der Winde des HLF aus Medebach gesichert, damit er nicht noch mehr abrutschen oder weiter umstürzen konnte. Der verunglückte Fahrer wurde dann mit dem RTW zum Sportplatz gebracht und von dort mit dem Helikopter in eine Klinik geflogen.

Der Traktor wurde bei dem Unfall total zerstört. Angaben zu Herkunft und Alter des Verletzten sowie zur genauen Unfallursache lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in HSK Retter

HALLENBERG. Dumm gelaufen: Weil sie während der Fahrt telefonierte, ist eine 37 Jahre alte Autofahrerin aus Winterberg in Hallenberg gestoppt und kontrolliert worden. Dabei bemerkten die Beamten, dass die Frau unter Drogeneinfluss stand.

Die Winterbergerin befuhr laut Polizeibericht von Donnerstag am Mittwoch gegen 14 Uhr die Nuhnestraße in Hallenberg. Um die Frau auf den Verstoß aufmerksam zu machen und sie zu verwarnen, hielt eine Polizeistreife die 37-Jährige an.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Frau ganz offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte diesen Verdacht der Beamten.

Der Frau wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Vom Ergebnis der Blutuntersuchung hängt ab, ob die Winterbergerin mit einem Fahrverbot belegt wird. Ihren Führerschein durfte die Dame zunächst behalten. (ots/pfa)  


Auf der Nuhnestraße gab es Ende November einen schweren Verkehrsunfall:
Bromskirchenerin bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt (29.11.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 21 Februar 2017 16:55

Rauchentwicklung aus der Abflussanlage

HALLENBERG. Zu einer unklaren Rauchentwicklung wurde der Löschzug Hallenberg am Mittag gegen 13 Uhr zu einem Möbelhersteller in das Industriegebiet "Lehmbach" gerufen. "Vermutlich Kabelbrand" war die Information, die die Feuerwehrleute erhielten.

Vor Ort stellten die 18 Kameraden schnell fest, dass ein Halle nach Rauch roch und sich auch im näheren Umfeld Rauch gebildet und ausgebreitet hatte. Doch woher der Rauch kam beziehungsweise wo seine Ursache lag, das ließ sich so schnell nicht herausfinden. "Wir haben die Halle und die Maschinen mit der Wämebildkamera untersucht, aber da war zum Glück alles in Ordnung", erklärte Hallenbergs Zugführer Andreas Ante. Zusammen mit seinen Kameraden wurde die Abflussanlage, aus der der Qualm letztlich aufstieg, abgelöscht und ausgespült, bis keine Rauchentwicklung mehr feststellbar war.

Die vorsorglich aus der Halle evakuierten Mitarbeiter des Möbelherstellers wurden zum Glück ebenso wenig verletzt wie die eingesetzen Feuerwehrleute. Deshalb brauchten die Besatzungen zweier ebenfalls angerückter Rettungswagen nicht mehr einzugreifen.

Ein nennenswerter Sachschaden war nicht entstanden.


Link:
Feuerwehr Hallenberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Samstag, 04 Februar 2017 13:47

Ausweichmanöver löst Unfall aus: Zwei Verletzte

ALLENDORF (EDER) / HALLENBERG. Ein Autofahrer aus Allendorf hat in Hallenberg einen Zusammenstoß verursacht, bei dem die beiden Insassen des anderen Wagens verletzt wurden. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.

Der 41-jährige Autofahrer aus Allendorf befuhr am späten Freitagnachmittag gegen 17.30 Uhr die Nuhnetalstraße in Richtung Winterberg. Der Autofahrer vor ihm beabsichtigte, nach links auf das dortige Tankstellengelände abzubiegen, und musste wegen Gegenverkehrs anhalten. Der Allendorfer erkannte offenbar die Situation zu spät - ein Auffahrunfall drohte. Um diesen zu vermeiden, wich der 41-Jährige nach links aus - kollidierte dort allerdings mit dem Auto eines 61-jährigen Mannes aus Medebach.

Durch den Zusammenstoß wurden der 61-Jährige und seine 49-jährige Beifahrerin, ebenfalls aus Medebach, leicht verletzt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt 4000 Euro. (ots/pfa)  


Anfang Dezember kam es wenige Meter entfernt zu einem schweren Verkehrsunfall:
Bromskirchenerin bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt (29.11.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

HALLENBERG/BROMSKIRCHEN. Ein Autofahrer ist zwischen Hallenberg und Bromskirchen von der Bundesstraße 236 abgekommen. Sein Wagen überschlug sich, dabei zog sich der 19-Jährige leichte Verletzungen zu. Sein Beifahrer blieb unverletzt.

Der Unfall passierte laut Polizeibericht von Samstag am Vorabend gegen 18 Uhr. Der 19-Jährige aus Ottenbach (Baden-Württemberg) war mit seinem Wagen von Hallenberg kommend in Richtung Bromskirchen unterwegs und verlor auf glatter Straße in einer Linkskurve, kurz hinter dem Ortsausgang von Hallenberg, in Höhe des Friedhofs, die Kontrolle über sein Auto.

Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam wieder auf den Rädern zum Stillstand. Der Fahrer erlitt nach ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Sein 20-jähriger Beifahrer blieb unverletzt. An dem Wagen entstand Totalschaden von etwa 15.000 Euro. (ots/pfa)  


Vor einem Monat kam es in Hallenberg zu einem schweren Verkehrsunfall:
Bromskirchenerin bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt (29.11.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter
Dienstag, 20 Dezember 2016 14:35

Dieseldiebe schlagen in Hallenberg zu

HALLENBERG. Unbekannte haben an einem Lkw Dieselkraftstoff abgezapft und sind mit diesem geflüchtet. Die Polizei bittet Zeugen, die in diesem Zusammenhang etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich mit ihr in Verbindung zu setzen.

Die Täter waren zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen in der Industriestraße unterwegs. An einem Kühl-Lkw brachen die Täter das Tankschloss auf und saugten anschließend den Tankinhalt ab. Hinweise zu den Tätern gibt es bislang keine. Auch über den entstandenen Sachschaden machte die Polizei bislang keine Angaben.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern oder zum Diebstahl machen können. Hinweise nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

HALLENBERG. Überraschte Tankstellen-Einbrecher haben auf ihrer Flucht zum Abtransport bereitgestellte Säcke mit Beute zurückgelassen. Ein Zeuge hatte verdächtige Geräusche gehört und war der Sache auf den Grund gegangen...

Nachdem er bereits gegen 1.15 Uhr Klopfgeräusche aus einer Tankstelle an der Nuhnestraße gehört hatte, wurde der Mann gegen 2.40 Uhr von zwei ausländischen Männerstimmen geweckt. Der Zeuge ging daraufhin auf den Parkplatz der Tankstelle und der direkt angrenzenden Autowerkstatt. In diesem Moment fuhr ein graues Auto vor die Tankstelle. Als der Fahrer den Zeugen bemerkte, drehte er und flüchtete in Richtung Winterberg. Bei dem Auto handelt es sich möglicherweise um einen grauen Seat Altea. Am Fahrzeug waren Dortmunder Kennzeichen angebracht.

Beim genaueren Nachsehen sah der Zeuge, dass die Täter durch ein eingeschlagenes Fenster offenbar in die Werkstatt eingedrungen waren. Ermittlungen der von dem Mann verständigten Polizei ergaben, dass die Einbrecher das Büro durchsucht hatten. Durch eine aufgebrochene Tür gelangten sie von dort in die Tankstelle. Hier wurden Bargeld und Tabakwaren entwendet. Bei der Flucht ließen die Täter zum Abtransport bereitstehende Beutesäcke zurück.

Eine direkt eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. Weitere Zeugen des nächtlichen Einbruchs oder Personen, die Angaben zu dem beschriebenen Auto machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung zu setzen. (ots/pfa)  


Ganz in der Nähe der Tankstelle gab es Ende November einen schweren Verkehrsunfall
Bromskirchenerin bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt (29.11.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

HALLENBERG/BROMSKIRCHEN. Eine 27 Jahre alte Autofahrerin aus Bromskirchen und der 24-jähriger Transporterfahrer aus Hagen sind am frühen Morgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 236 in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und schwer verletzt worden. Feuerwehrleute befreiten sie mit hydraulischen Geräten.

Die beiden Fahrzeuge waren am Dienstagmorgen gegen 6 Uhr frontal auf der Nuhnestraße in der Ortsdurchfahrt von Hallenberg zusammengestoßen - aus bislang noch unbekannten Gründen. Laut Polizeisprecherin Bianca Scheer war der Transporterfahrer, der mit seinem Lieferwagen aus Richtung Winterberg kommend in Richtung Bromskirchen unterwegs war, auf die Gegenspur geraten. Dort näherte sich die junge Frau aus Bromskirchen. Es kam zum Frontalzusammenstoß.

Der Seat der Frau schleuderte nach der Kollision herum und prallte mit dem Heck noch gegen einen Baum, der Lieferwagen des Typs Ford Transit blieb schräg auf der Fahrbahn stehen. Beide Fahrzeuge waren an der Front so stark eingedrückt worden, dass beide Unfallbeteiligte hinter dem Steuer eingeklemmt waren. Neben dem Winterberger Notarzt und den Besatzungen zweier Rettungswagen rückten daher auch mehrere Fahrzeuge des Löschzuges Hallenberg zur Unfallstelle aus.

Die 14 Kameraden unter der Leitung von Löschzugführer Andreas Ante nahmen hydraulische Geräte vor, um die beiden verletzten Personen zu befreien: Im Falle des Lieferwagens mussten die Freiwilligen den im Fußraum eingeklemmten Fahrer mit einem sogenannten Pedalschneider befreien. Am Seat trennten die Feuerwehrleute mit Schere und Spreizer die Fahrertür heraus. Beide Verletzte wurden nach notärztlicher Erstversorgung in Kliniken nach Winterberg und Marburg eingeliefert. Angaben über das Alter der Betroffenen lagen an der Unfallstelle zunächst nicht vor.

Die Einsatzkräfte stellten den Brandschutz vorsorglich sicher und sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten diese aus, räumten zudem Trümmerteile beiseite, fegten Glassplitter zusammen, leiteten den Verkehr über die parallel verlaufende Bahnhofstraße um und unterstützten nicht zuletzt die Bergungsarbeiten. Dabei kam es zu einem Vorfall, der für die Feuerwehrleute hätte gefährlich werden können: Der bereits auf das Abschleppfahrzeug gezogene Seat löste sich von der Seilwinde und rollte die noch schräg stehende Laderampe herunter. Die Brandschützer sprangen geistesgegenwärtig zur Seite, konnten jedoch nicht mehr verhindern, dass der Unfallwagen gegen ein Feuerwehrfahrzeug rollte. Dabei entstand aber augenscheinlich kein Schaden am Lkw, lediglich die Stoßstange wurde leicht verkratzt.

Immer wieder Unfälle an dieser Stelle
Den Schaden beiden Fahrzeugen schätzte die Polizei auf insgesamt 17.500 Euro. Sowohl am Auto als auch am Transporter war Totalschaden entstanden. Nach Auskunft von Löschzugführer und Einsatzleiter Andreas Ante war es in den vergangenen Jahren an dieser Stelle der Nuhnestraße in Höhe des alten Kusch-Gebäudes immer wieder zu teils schweren Unfällen gekommen. (pfa)


Link:
Feuerwehr Hallenberg

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Publiziert in Retter

HESBORN. Mit dem Rettungshubschrauber ist ein Motorradfahrer nach einem Alleinunfall auf der Landstraße zwischen Hallenberg-Hesborn und Medebach-Medelon in eine Klinik geflogen worden. Der Unfall passierte am Mittwochnachmittag.

Der Mann aus Hamm fuhr laut Polizeisprecher Holger Glaremin gegen 16 Uhr als zweites Motorrad in einer Dreiergruppe auf der Landstraße 617 von Hallenberg kommend in Richtung Medelon. In einer langgezogenen Linkskurve zwischen Hesborn und Medelon stürzte er aus unbekannten Gründen auf die Seite und rutschte in den rechten Seitenstreifen.

Bei dem Unfall zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Die beiden Begleiter verständigten die Rettungskräfte, ein Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Schwerverletzten. Außerdem forderten sie einen Rettungshubschrauber an. Die Luftretter der in Siegen stationierten ADAC-Maschine Christoph 25 übernahmen den Auftrag und flogen ins Sauerland. Nach weiterer gemeinsamer Versorgung wurde der 52-Jährige in den Helikopter umgelagert. Wenig später hob die Crew ab und nahm Kurs auf die Marburger Uniklinik.

An dem Motorrad entstand den Angaben von Donnerstag zufolge ein Schaden von 4000 Euro. (ots/pfa) 


Christoph 25 wurde am vergangenen Wochenende auch nach einem Verkehrsunfall bei Willingen angefordert:
Zwei Rettungshubschrauber nach Unfall im Einsatz (10.09.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Retter
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