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Montag, 23 April 2012 16:36

Auf Autobahn überschlagen: Zwei Verletzte

KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall auf der A 7 ist ein 47 Jahre alter Autofahrer schwer verletzt worden. Sein drei Jahre älterer Beifahrer kam mit leichten Verletzungen davon. Der Wagen der beiden Männer aus Sachsen war von der Autobahn abgekommen und hatte sich überschlagen.

Die 47 und 50 Jahre alten Männer aus dem sächsischen Kreis Görlitz befuhren am Montagmorgen die A7 von Lutterberg kommend in Richtung Kassel. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Beamten der zuständigen Polizeiautobahnstation Baunatal war der Wagen gegen 8.50 Uhr auf dem linken von drei Fahrstreifen in Richtung Kassel unterwegs. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache driftete das Fahrzeug plötzlich über die mittlere und rechte Fahrspur hinweg über rund 100 Meter nach rechts und kam von der Fahrbahn ab. Das Auto fuhr durch den Flutgraben und prallte anschließend gegen die Böschung, überschlug sich und schleuderte schließlich zurück auf die Fahrbahn. Das Fahrzeug kam auf dem Dach zwischen rechter und mittlerer Fahrspur zum Liegen.

Durch herumfliegende Fahrzeugteile wurde der nachfolgender Wagen eines 25-jährigen Mannes beschädigt, der Fahrer kam aber mit dem Schrecken davon. Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf rund 4500 Euro. Der 47 Jahre alte Fahrer des verunglückten Wagens wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus nach Kassel eingeliefert. Sein 50 Jahre alter Beifahrer kam mit leichten Verletzungen davon, wurde aber vorsorglich ebenfalls mit einem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert.

Neben Polizei und Rettungsdienst waren an der Unfallstelle auch Feuerwehrleute der Feuerwehren Lutterberg und Landwehrhagen im Einsatz. Die Unfallstelle war gegen 12 Uhr geräumt, der Stau löste sich wenig später auf.

Publiziert in KS Retter
Sonntag, 22 April 2012 20:13

Auto überschlägt sich nach Zusammenstoß

SCHERFEDE. Um dem Rettungsdienst ein gefahrloses Arbeiten am Rande der Autobahn 44 zu ermöglichen, haben Feuerwehrleute aus Rimbeck und Scherfede die Unfallstelle abgesichert.

Die Brandschützer wurden am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr auf die A 44 alarmiert. Dort hatte sich in Höhe Scherfede in Fahrtrichtung Dortmund nach einer Kollision zwischen zwei Autos eines der Fahrzeuge überschlagen. Dieser Wagen kam im Seitenstreifen auf dem Dach zum Liegen. Zwei Insassen hatten sich laut Feuerwehr Verletzungen zugezogen.

Beim Eintreffen der insgesamt 14 Brandschützer aus Rimbeck und Scherfede versorgten Rettungsdienst und Notarzt die beiden Verletzten bereits. Um zu verhindern, dass unaufmerksame Auto- oder Lkw-Fahrer in die stehenden Rettungsfahrzeuge prallen, sicherten die Feuerwehrleute unter Leitung von Helmut Deworetzki die Unfallstelle ab. Die Rettungskräfte lieferten die Verletzten ins Krankenhaus nach Marsberg ein. Angaben über die Unfallursache, das Alter der Beteiligten und die Schadenshöhe machte die Feuerwehr nicht.


Link:
Feuerwehr Warburg

Publiziert in KS Feuerwehr
Sonntag, 15 April 2012 12:44

Auslaufendes Motoröl sorgt für Einsatz

SCHERFEDE. Zu einem PKW-Brand sind am Samstag Einsatzkräfte aus Scherfede und Rhoden gerufen worden. Grund war ein technischer Defekt am Fahrzeug.

Um kurz vor 17 Uhr hatten die Insassen des PKWs, der auf der A44 in Richtung Dortmund unterwegs gewesen war, die Notrufnummer gewählt. Es stellte sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte heraus, dass ein technischen Defekt zum Austritt von Motoröl geführt hatte. Die Feuerwehr Rhoden gelangte zuerst zur Einsatzstelle, die sich nach Angaben auf der Internetseite der Feuerwehr Warburg ursprünglich auf der Autobahn zwischen Diemelstadt und Marsberg befinden sollte.

Publiziert in KS Feuerwehr
Samstag, 07 April 2012 22:37

Überschlagen, eingeklemmt, tödlich verletzt

KASSEL. Eine 25 Jahre alte Beifahrerin ist bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 am Samstagnachmittag im Auto eingeklemmt und tödlich verletzt worden. Sie starb kurze Zeit nach der Bergung in einem Kasseler Krankenhaus.

Die junge Frau hatte im Wagen eines 27 Jahre alten Mannes aus Düsseldorf gesessen. Die beiden jungen Leute waren gegen 16 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Kassel, als es in der Gemarkung Baunatal in Höhe des Autobahnparkplatzes Baunsberg zu dem folgenschweren Verkehrsunfall kam. Der Fahrer verlor nach einem Überholvorgang die Kontrolle über sein Fahrzeug und überschlug sich mehrfach, ehe der Wagen auf dem Parkplatz Baunsberg zum Stehen kam.

Während der Fahrer aus dem Fahrzeug geschleudert wurde, wurde seine 25-jährige Beifahrerin im Unfallfahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Die Verletzten wurden mit dem Rettungshubschrauber beziehungsweise einem Rettungswagen in Kasseler Kliniken eingeliefert. Die A 44 war wegen der Landung des Rettungshubschraubers zeitweise voll gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 17.000 Euro. Das überholte Fahrzeug wurde nicht in den Unfall verwickelt.

Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 05 April 2012 18:01

Lkw-Fahrer löschte Brand mit eigenen Mitteln

SIEGEN. Zu einem brennenden Lkw rückten am Donnerstagnachmittag gegen kurz vor 17 Uhr zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr Siegen auf die Autobahn 45 aus. Zwischen den Anschlussstellen Siegen und Siegen-Süd, auf dem Parkplatz „In der Hubach“ sollte ein Lkw brennen.

Nachdem die ersten Kräfte an der Brandstelle eingetroffen waren, konnte auch schnell Entwarnung gegeben werden. An einem hier abgestellten Lkw war der Motor in Brand geraten. Dem Fahrer gelang es, den Entstehungsbrand mit Bordeigenen Mitteln zu löschen.

Die Feuerwehr kontrollierte den Brandherd, konnte aber schon nach wenigen Minuten die Einsatzstelle wieder verlassen.

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 22 März 2012 10:57

Spektakulärer Unfall, 80.000 Euro Schaden

KASSEL. Zu einem spektakulären Verkehrsunfall ist es in der Nacht zu Donnerstag gegen 0.40 Uhr auf der A 44 gekommen. Dabei entstanden ein Trümmerfeld und 80.000 Euro Schaden, der Fahrer kam aber mit leichten Verletzungen davon.

Ein 46-jähriger Pkw-Fahrer aus Dortmund hatte aus noch ungeklärter Ursache auf der Bergshäuser Brücke aus Fahrtrichtung Dortmund kommend die Gewalt über sein Fahrzeug verloren und war zunächst gegen die rechte Leitplanke geprallt. Durch die Gewalt des Aufpralls schleuderte der Minivan dann über beide Fahrspuren auch noch gegen die linke Leitplanke. Das Fahrzeug wurde komplett zerstört, die Trümmerteile verteilten sich auch noch auf der Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Dortmund.

Der Fahrer wurde in den Resten seines Fahrzeugs eingeschlossen, Rettungskräfte befreiten ihn. Die Autobahn 44 musste für eine Stunde komplett gesperrt werden. Die Sperrung der südlichen Fahrbahnen dauerte sogar zwei Stunden an. Anschließend wurde der Verkehr dort zunächst einspurig weitergeführt. Der Verkehr staute sich auf der A 44 während des Einsatzes auf dreieinhalb Kilometer zurück.

Die Berufsfeuerwehr Kassel war mit dem Rüstzug, zwei Rettungswagen und einem Notarztwagen - insgesamt 18 Rettungskräfte - im Einsatz. Durch die Autobahnmeisterei Baunatal wurde der Verkehr am Autobahnkreuz Kassel West abgeleitet. Der 46-jährige erlitt trotz des dramatischen Unfallhergangs nur leichtere Verletzungen, musste jedoch ins Krankenhaus eingeliefert werden. An den Leitplanken und Geländern der Autobahnbrücke entstand Schaden von 50.000 Euro. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 80.000 Euro.

Publiziert in KS Polizei

SIEGEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 45 wurden am Mittwochmorgen drei Personen verletzt.

Gegen 8 Uhr befuhr ein 43-jähriger Lkw-Fahrer aus Rohr mit sinem Sattelzug die Autobahn auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Frankfurt. Zwischen den Anschlussstellen Siegen und Siegen-Eisern beabsichtige er einen vorausfahrenden Lkw zu überholen. Er wechselte auf den mittleren Fahrstreifen und übersah dabei einen nachfolgenden Pkw einer 22 - jährigen Fahrzeugführerin aus Olpe. Um einen Unfall zu vermeiden musste die 22-jährige stark abbremsen. Dies bemerkte eine 18-jährige aus Schalksmühle, die hinter der Frau aus Olpe fuhr und lenkte ihren Pkw Ford - Mondeo auf den linken Fahrstreifen, wo eine 44-jährige aus Radevormwald mit einem VW Passat unterwegs war. Bei diesem Fahrstreifenwechsel stießen der Ford und der VW seitlich zusammen und gerieten ins Schleudern. Der Passat prallte in die Mittelschutzplanken und der Ford kam stark unfallbeschädigt auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen.

Zur Erstversorgung der drei verletzten Frauen landete ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle. Hierdurch bedingt musste die A 45 kurzfristig voll gesperrt werden. Gegen 8.40 Uhr leitete die Polizei den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei, bis gegen 10 Uhr die Fahrbahnen wieder freigegeben werden konnten.

Es bildete sich eine Rückstau bis zu 7 Kilometern. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf ca. 37.000 Euro.

Publiziert in SI Retter

WILNSDORF. Vier verletzte Fahrzeuginsassen, das ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am frühen Sonntagmorgen gegen 4 Uhr auf der Autobahn 45 zwischen den Anschlussstellen Wilnsdorf und Haiger-Burbach in Fahrtrichtung Frankfurt ereignete.

Nach bisherigen Informationen befuhr eine 18-jährige Fahranfängerin mit ihrem Pkw, zusammen mit drei weiteren Fahrzeuginsassen die Autobahn in Richtung Frankfurt. Zwischen den beiden Anschlussstellen verlor sie aus bislang völlig ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach, rechts im Straßengraben liegen. Alle Insassen konnten sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien.

Nach einer Erstbehandlung durch den Rettungsdienst vor Ort, wurden alle vier mit mehreren Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser nach Siegen und Dillenburg gebracht. Die Feuerwehren aus Wilnsdorf und Wilden sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus. Das Fahrzeug wurde später durch ein Abschleppunternehmen mit Hilfe eines Krans geborgen.

Die Autobahnpolizei Freudenberg hat nun die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. An dem verunfallten Kleinwagen entstand Totalschaden.

Beifahrer zog Handbremse bei 100 km/h
Nach aktuellen Informationen vom Montagmorgen, drohte der 23-jährige Beifahrer während einer Auseinandersetzung damit, während der Fahrt die Handbremse ziehen zu wollen. Bei über 100 km/h setzte er dann seinen Plan in die Tat um. Nach Erkenntnissen der Autobahnpolizei stand der 23-jährige Beifahrer unter Alkoholeinfluss.


LINK:

Feuerwehr Wilnsdorf

Publiziert in SI Retter

SIEGEN. Beamte der Autobahnpolizei Freudenberg legten am Donnerstagmorgen auf der A 45 einen Lkw vorläufig still.

Wie die Autobahnpolizei mitteilte, verständigte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer gegen 11.30 Uhr die Polizei, weil ihm ein Lkw aufgefallen war, der offenbar einen Achsschaden hatte. 

Den Beamten der Autobahnpolizei in Freudenberg gelang es dann, den 40-Tonnen Sattelzug aus Tschechien auf der Rastanlage Siegen-West anzuhalten und überprüfen zu können. Und siehe da, der Autofahrer hatte Recht, denn der Lastzug wies erhebliche Mängel auf. Augenscheinlich war die Hinterachse des Aufliegers defekt. Zur genaueren Überprüfung wurde der Lkw zu einer TÜV - Prüfanlage geleitet.

Hier wurde festgestellt, dass sich die Hinterachse so weit gelockert hatte, dass sie während der Fahrt jederzeit abfallen konnte. Dazu kamen, ein durchgerosteter Radbremszylinder und defekte Stoßdämpfer. Auf Grund der erheblichen Mängel wurde der Sattelzug vorübergehend stillgelegt. Dem 50-jährigen Fahrer musste die Weiterfahrt bis zur Reparatur der festgestellten Mängel untersagt werden.

Es wurde eine Sicherheitsleistung erhoben.

Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 22 Februar 2012 05:00

Kaffemaschinen brennen auf Kleintransporter

SIEGEN. Zum Brand eines Kleintransporters rückten am Mittwochmorgen gegen 5.40 Uhr die Feuerwehreinsatzkräfte der hauptamtlichen Wache sowie des Löschzuges Eisern auf die A 45 aus.

Als diese dann wenig später an der Brandstelle an der Ausfahrt Siegen in Fahrtrichtung Dortmund eintraf, drang leichter Brandrauch aus dem Anhänger eines Kleintransporters. Der Fahrer des Transporters samt Anhänger hatte über 150 Kaffemaschinen auf seinem Anhänger geladen.

In Höhe der Ausfahrt Siegen bemerkte der Fahrer, der in Richtung Niederrhein unterwegs war, plötzlich Qualm aus dem Anhänger aufsteigen. Er handelte sofort und lenkte sein Gefährt auf den Seitenstreifen der Autobahn. Hier koppelte er den Anhänger ab und informierte die Feuerwehr. Die Kaffeemaschinen waren alle in Kunststoffbehälter verpackt. Ein Teil dieser Behälter schmolz regelrecht vor sich hin und ein Großteil der Kaffemaschinen wurde hierbei vernichtet.

Um den Brandherd genauestens lokalisieren zu können, mussten die Kunststoffkisten von Hand abgeladen werden. Mit der Wärmebildkamera versuchten die Feuerwehrleute dann dem eigentlichen Brandherd auf die Spur zu kommen. Leider erfolglos. Den Einsatzkräften, bleibt es bislang ein Rätsel, wie es zu dem Brand kommen konnte.

Zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Publiziert in SI Feuerwehr

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