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Freitag, 15 Februar 2013 12:44

In Autobahnausfahrt überschlagen

FRITZLAR. Glück im Unglück hatte in der Nacht zu Freitag wohl ein junger Mann aus Fritzlar, der sich mit seinem Auto in der Abfahrt Fritzlar überschlug und mit leichten Blessuren und einer ambulanten Behandlung im Fritzlarer Krankenhaus davon kam.

Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal in ihrer Unfallanzeige festhielten, war der 21-Jährige am frühen Freitagmorgen gegen 0.45 Uhr aus Richtung Kassel kommend an der Anschlussstelle Fritzlar von der A 49 abgefahren. Noch in der Ausfahrt kam er in einer Linkskurve mit seinem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto prallte gegen den Hang, kippte um und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Dabei verletzte sich der junge Mann leicht am Knie.

Die Beamten der Autobahnpolizei gehen von nicht angepasster Geschwindigkeit als Unfallursache aus. Hinweise auf Drogen- oder Alkoholkonsum gab es bei dem 21-Jährigen nicht. An seinem 15 Jahre alten Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der mit rund 1000 Euro angegeben wurde. Das Fahrzeug musste mit einem Kran zum Abtransport verladen werden.

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 06 Februar 2013 19:15

Fast alles defekt: Tanklaster aus Verkehr gezogen

KASSEL. Einen polnischen Tanklaster haben Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal auf einem Parkplatz an der A 44 kontrolliert und anschließend aufgrund erheblicher technischer Mängel aus dem Verkehr gezogen.

Den Beamten der Baunataler Autobahnpolizei war der Sattelzug mit Tankanhänger auf der A 44 in Richtung Kassel aufgefallen, weil er sehr langsam unterwegs war. Auf dem Parkplatz Bärenberg führten die Polizisten daher eine Kontrolle durch. Auf seine langsame Fahrt angesprochen, bekamen die Polizisten vom 45-jährigen Fahrer aus Polen zu hören, dass der Turbolader defekt sei. Jedoch war das nicht das einzige Problem, wie sich bei der späteren Kontrolle des Sattelzuges durch die Experten der Autobahnpolizei herausstellte.

Der mit 23 Tonnen leicht ätzender und wassergefährdender Flüssigkeit beladene Tank wies Verformungen der Aufhängungen und Versteifungen an dem Tankaufbau auf. Die äußere Tankhülle war an mehreren Stellen verformt und notdürftig repariert. Beim Tankauslass stellten die Beamten den Austritt einer zähen, gelblichen Flüssigkeit fest. Ein deutliches Zischen im Bereich des Luftbalges der Federung an der Anhängerachse ließ weitere Mängel vermuten. Ausgeschlagene Bremswellen, lose Bremszylinder sowie ungleichmäßige Bremswirkung an allen Aufliegerachsen deuteten auf Schäden an der Bremsanlage hin.

Diese allein mit bloßem Auge erfassten Defekte am Tankauflieger veranlasste die Beamten bei der Kontrolle am Dienstag, den Sattelzug genauer unter die Lupe nehmen zu lassen. Den Fahrer des Tanklasters lotsten die Polizisten zum Kasseler TÜV, wo das Gefährt technisch überprüft wurde. Dort stellten die Sachverständigen erhebliche Mängel an der Bremsanlage sowie am Tankaufbau des Anhängers fest. Da enorme Bedenken gegen die weitere Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr bestanden, wurde dem Fahrer lediglich noch die Fahrt zur nächsten Werkstatt ermöglicht.

Nach entsprechender Begutachtung erfuhren die Beamten am Dienstagabend vom Fahrzeughalter, dass eine Reparatur des Tankanhängers nicht durchgeführt werden konnte und man beabsichtige, die Flüssigkeit in einen Ersatz-Tank umzufüllen. Den defekten Sattelanhänger wollte der Halter nach dem Umpumpen mit einem Tieflader nach Polen transportieren. Eine Reparatur der Sattelzugmaschine erschien seitens der Werkstatt grundsätzlich möglich, so dass die Fahrt danach auch fortgesetzt werden könnte. Bei dem 45-jährigen Fahrer erhoben die Beamten aufgrund der Mängel am Fahrzeug eine Sicherheitsleistung von 120 Euro.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 30 Januar 2013 12:00

Auto gegen Sattelzug, Fahrer schwer verletzt

KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 Dortmund - Kassel ist am Dienstagabend ein 41 Jahre alter Autofahrer aus Gudensberg schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden.

Der Mann war zur Unfallzeit gegen 22.15 Uhr auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Kassel-Bad Wilhelmshöhe auf der linken Fahrspur in Richtung Kassel unterwegs. In der Gemarkung Schauenburg setzte plötzlich ein auf dem rechten Streifen fahrender bulgarischer Sattelzug zum Überholen an, ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Der 36 Jahre alte Lkw-Fahrer hatte nach Einschätzung der Polizei das Auto auf der linken Spur schlichtweg übersehen.

Der 41-jährige Autofahrer konnte seinen Wagen nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Lkw auf. Beim Aufprall auf das Heck des Sattelzuges zog sich der Autofahrer schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurde er vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung ins Klinikum nach Kassel gebracht.

Der bulgarische Lkw-Fahrer musste auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung von 500 Euro zahlen. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beträgt nach Angaben der Polizeiautobahnstation Baunatal mehr als 10.000 Euro. Die Autobahnmeisterei Baunatal sicherte die Unfallstelle ab und musste auch ausgelaufene Betriebsstoffe aufnehmen. Erst gegen Mitternacht war die Unfallstelle geräumt.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 21 Januar 2013 11:20

Wintereinbruch: Zahlreiche Unfälle

KASSEL. Aufgrund des erneuten Wintereinbruchs ist es von Sonntagabend bis Montagmorgen zu einer Vielzahl von Unfällen im Stadt- und Landkreis Kassel sowie den nordhessischen Autobahnen gekommen.

Es ereigneten sich mehrere Dutzend Unfälle, bei denen es überwiegend bei Blechschäden blieb. Bei wenigen Unfällen wurden Personen leicht verletzt. Die Sachschäden werden von der Polizei momentan auf eine sechsstellige Summe geschätzt.

Weiterhin kommt es auch zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen durch quer gestellte Lkw im nordhessischen Bereich, insbesondere auf den Autobahnen.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 14 Januar 2013 14:10

Fünf Auffahrunfälle mit sieben Verletzten

KASSEL. Innerhalb von 20 Minuten wurden der Autobahnpolizei in Baunatal fünf Auffahrunfälle auf der A49, Fahrtrichtung Kassel,in der Nähe des Autobahnkreuzes Kassel West gemeldet.

Bei den Unfällen wurden insgesamt sieben Personen leicht verletzt. Der unfallbetroffene Autobahnabschnitt musste zunächst voll gesperrt werden. Die Vollsperrung konnte um 8.25 Uhr wieder aufgehoben werden.

Wie sich bei der Unfallaufnahme herausstellte, kam es wegen des "sehr hohen Verkehrsflusses" und aus Unachtsamkeit zu den Unfällen, die sich zwischen 7.20 Uhr und 7.40 Uhr ereigneten.

Der Verkehr staute sich bis zur Anschlussstelle Baunatal-Süd zurück. Den genauen Sachschaden können die unfallaufnehmenden Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal bislang noch nicht beziffern.

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Publiziert in KS Retter

MESCHEDE/WILLINGEN. Erneut ist es auf der Autobahn 46 bei Meschede zu einem Geisterfahrer-Unfall gekommen. Dabei wurden am Samstagabend die Verursacherin und ein anderer Autofahrer schwer verletzt - bei dem Mann handelt es sich um einen 56-Jährigen aus der Großgemeinde Willingen.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Dortmund befuhr eine 51-jährige Frau aus Sundern mit ihrem VW Eos gegen 21 Uhr die Autobahn 46 in Richtung Brilon. Aus bislang ungeklärter Ursache wendete sie ihr Fahrzeug zwischen den Anschlussstellen Meschede und Bestwig und fuhr in die Gegenrichtung zurück. Auf der Talbrücke "Kohlweder Bach" kam es zum Zusammenstoß mit dem dort in vorgeschriebene Richtung fahrenden VW Golf eines 56-jährigen Mannes aus Willingen. Beide Personen am Steuer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

Die schwer verletzte Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in eine Spezialklinik geflogen. Der schwer verletzte Willinger wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein geschätzter Schaden von 40.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn Brilon blieb bis 2 Uhr gesperrt. Die Ursache der Falschfahrt ist ungeklärt. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

Fünf Tote bei Geisterfahrer-Unfall im Oktober
Erst im Oktober war es auf der A 46 im Bereich Meschede zu einem Geisterfahrer-Unfall gekommen - mit verheerenden Folgen: Fünf Menschen starben bei dem Zusammenstoß. Dabei handelte es sich um den Falschfahrer, der offenbar Suizid beging, und die vier Insassen des von ihm gerammten Wagens. Eines der Todesopfer war eine 39 Jahre alte, aus Bad Arolsen stammende Frau.


112-magazin.de berichtete damals:
Geisterfahrt-Tragödie: Ein Opfer aus Arolsen (22.10.2012)


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Publiziert in Polizei
Sonntag, 13 Januar 2013 06:30

Erneut Geisterfahrerunfall: Zwei Schwerverletzte

MESCHEDE. Erneut ist es auf der Autobahn 46 bei Meschede zu einem Geisterfahrer-Unfall gekommen. Dabei wurden am Samstagabend die Verursacherin und ein anderer Autofahrer schwer verletzt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Dortmund befuhr eine 51-jährige Frau aus Sundern mit ihrem VW Eos die Autobahn 46 in Richtung Brilon. Aus bislang ungeklärter Ursache wendete sie ihr Fahrzeug zwischen den Anschlussstellen Meschede und Bestwig und fuhr in die Gegenrichtung zurück. Auf der Talbrücke "Kohlweder Bach" kam es zum Zusammenstoß mit dem dort in vorgeschriebene Richtung fahrenden VW Golf eines 56-jährigen Mannes aus Willingen. Beide Personen am Steuer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

Die schwer verletzte Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in eine Spezialklinik geflogen. Der schwer verletzte Mann wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein geschätzter Schaden von 40.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn Brilon blieb bis 2 Uhr gesperrt. Die Ursache der Falschfahrt ist ungeklärt. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

Fünf Tote bei Geisterfahrer-Unfall im Oktober
Erst im Oktober war es auf der A 46 im Bereich Meschede zu einem Geisterfahrer-Unfall gekommen - mit verheerenden Folgen: Fünf Menschen starben bei dem Zusammenstoß. Dabei handelte es sich um den Falschfahrer, der offenbar Suizid beging, und die vier Insassen des von ihm gerammten Wagens.

Publiziert in HSK Retter
Donnerstag, 03 Januar 2013 09:17

Spur gewechselt, Zusammenstoß: Zwei Verletzte

WARBURG. Zwei Autos sind am Donnerstagmorgen an der Anschlussstelle Warburg auf der A 44 zusammengestoßen. Zwei Personen erlitten Verletzungen, die Autobahn musste in Fahrtrichtung Dortmund zeitweise voll gesperrt werden.

Es bildete sich ein etwa vier Kilometer langer Rückstau. Etwa eine Stunde nach dem Unfall, der sich gegen 8.10 Uhr ereignet hatte, hob die Autobahnpolizei die Vollsperrung auf. Der Verkehr fließt seither einspurig an der Unfallstelle vorbei.

Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mitteilten, waren gegen 8.10 Uhr ein Lkw und ein Auto an der Anschlussstelle Warburg auf die A 44 in Richtung Dortmund aufgefahren. Der Pkw soll dann sofort auf die linke Fahrspur gewechselt sein. Dabei wurde der Wagen von einem anderen Auto erfasst, das sich bereits auf dieser Spur befand und dessen Fahrer offenbar nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Dabei wurden zwei Fahrzeuginsassen leicht verletzt. Zum Alter der beteiligten Verkehrsteilnehmer lagen zunächst keine Informationen vor.

Publiziert in HX Retter
Freitag, 28 Dezember 2012 19:06

Lkw-Gespann mit 26 Rindern kippt um

KASSEL. Ein Lkw-Gespann mit 26 Rindern ist bei einem Auffahrunfall auf der A 44 umgekippt. Einer der beteiligten Lkw-Fahrer wurde am Rücken verletzt, auch einige der Tiere trugen Verletzungen davon.

Nach dem Verkehrsunfall am frühen Freitagmorgen gegen 1.45 Uhr auf der A 44 Kassel - Dortmund zwischen der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg musste die Fahrbahn von 2.30 Uhr bis 6.30 Uhr voll gesperrt werden.

Laut Autobahnpolizei befuhr ein 58-jähriger Lkw-Fahrer die A 44 in Richtung Dortmund. Kurz nach der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe kam es zu einem Auffahrunfall, bei dem der 46-jährige Fahrer eines Sattelaufliegers auf den Lkw mit Anhänger eines 58-Jährigen aus Neukirchen (Schwalm-Eder-Kreis) auffuhr. Der 46-Jährige aus Eitorf (Nordrhein Westfalen) gab gegenüber der Polizei an, dass die vor ihm fahrende Zugmaschine ins Schlingern gekommen sei und er beim Ausweichen mit dem Anhänger zusammenstieß.

Bei dem Aufprall kippte der mit 26 jungen Rindern beladene Lkw mit seinem Anhänger auf die linke Fahrzeugseite und blieb auf dem linken Fahrstreifen entgegen der Fahrtrichtung liegen. Der dadurch von der Zugmaschine abgerissene Anhänger kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Der Rettungsdienst brachte den bei dem Unfall leicht am Rücken verletzten Fahrer des Viehtransportes nach der medizinischen Erstversorgung in ein Kasseler Krankenhaus.

Die Zugmaschine war mit 16 und der Anhänger nochmals mit zehn Rindern beladen. Bei dem Unfall hatten sich einige der Tiere verletzt. Drei der Tiere, die zuvor ausgebüxt waren, konnten wieder eingefangen und zu den anderen Artgenossen zurück gebracht werden. Nachdem die verletzten Tiere durch einen verständigten Tierarzt behandelt worden waren, konnten alle Rinder auf ein Ersatzfahrzeug umgeladen werden. Ein Abschleppunternehmen schleppte den umgekippten Lkw und den Anhänger ab. Der bei dem Unfall entstandene Gesamtschaden liegt bei rund 25.000 Euro.

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 21 Dezember 2012 12:01

Auto im toten Winkel übersehen (aktualisiert)

KASSEL-WALDAU. Weil er einen anderen Autofahrer im toten Winkel übersehen hat, ist es am frühen Freitagmittag zu einem Unfall gekommen. Eine Ampel stürzte auf die Straße, verletzt wurde dadurch niemand.

Auslöser des Verkehrsunfalls um 11.10 Uhr war ein missglückter Fahrspurenwechsel: Der 49 Jahre alte Fahrer eines VW-Busses aus Mielkendorf (Landkreis Rendsburg-Eckernförde) übersah einen neben ihm fahrenden Mercedes-Geländewagen und kollidierte mit diesem.

Beide Fahrzeuge waren aus Richtung Metro kommend in Richtung Innenstadt unterwegs. Kurz vor der Ampel in Höhe der Messezufahrt wollte der 49-Jährige von der linken auf die rechte Fahrspur wechseln. Den parallel fahrenden Geländewagen übersah er.

Der VW-Bus kam nach der Kollision ins Schleudern und prallte anschließend gegen einen Ampelmasten. Dabei wurden der 49 Jahre alte Fahrer und seine 35 Jahre alte Beifahrerin verletzt. Weil die Frau im Fahrzeug eingeklemmt worden war, musste die Feuerwehr technisches Gerät einsetzten. Beide Personen wurden nach der Erstversorgung vom Rettungsdienst für weitere Untersuchungen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des in Tschechien zugelassenen Geländewagens blieb unverletzt.

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Durch den Aufprall des Fahrzeugs war aber der Ampelmast so heftig in Schwingungen geraten, dass sich ein über der Fahrbahn hängendes Element vom Ausleger löste und auf die Fahrbahn stürzte. Dabei entstand allerdings kein weiterer Personen- oder Sachschaden.

Der Gesamtschaden wird von den Polizeibeamten des Reviers Ost auf insgesamt rund 20.000 Euro geschätzt.

Publiziert in KS Retter

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