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Freitag, 23 Dezember 2011 06:54

Lkw-Reifen fängt während Fahrt Feuer

DIEMELSTADT/WARBURG. An einem unter anderem mit einem Fass Petroleum beladenen Lastwagen ist ein Reifen in Flammen aufgegangen. Der Fahrer handelte besonnen und fuhr mit geringem Tempo weiter, um sich des brennenden Pneus zu entledigen und so den Brand des gesamten Lasters zu verhindern. Die Feuerwehr rückte aus.

Der Fahrer einer Spedition aus Bielefeld war am Donnerstagabend auf der Autobahn 44 in Richtung Kassel unterwegs, als er gegen 20.45 Uhr Rauch von einem der Reifen aufsteigen sah. Der Mann steuerte sein Gefährt auf den Standstreifen, fuhr langsam weiter und setzte den Notruf ab. Dass er nicht stoppte, erklärte Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel so: "Er hatte eine solche Situation im vergangenen Jahr schon einmal. Damals hielt er an und der ganze Lkw ging in Flammen auf". Daher habe er sich genau richtig verhalten, denn bei der Weiterfahrt seien die brennenden Reifenteile abgefallen.

Nach dem Notruf des Fahrers und seinem Hinweis auf das geladene Petroleum alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Rhoden, Wrexen und Bad Arolsen mit dem Stichwort Gefahrgut. Vorsorglich wurde auch ein Rettungswagen aus Bad Arolsen zur Einsatzstelle entsandt. Diese lag entgegen der ersten Meldung noch hinter der Abfahrt nach Warburg.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, dass die Bremse heiß gelaufen war und sich dadurch ein Reifen des Anhängers entzündet hatte. Die Brandschützer gaben den übrigen Kräften Entwarnung, die sich noch auf der Anfahrt befindenden Wehren brachen die Alarmfahrt ab.

Der Lkw und die Ladung - neben dem Fass Petroleum transportierte der Lkw Fernseher, mehrere Pakete Fliesen, Pappen und Fußbodenbeläge - blieben unbeschädigt. Lediglich der Reifen musste gewechselt werden. Da keine Polizei vor Ort war, hat die Feuerwehr den Fahrer samt Gliederzug noch bis zum nächstgelegen Parkplatz "Am roten Ufer" begleitet.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 Dezember 2011 13:24

75-jährigen Geisterfahrer auf A 44 gestoppt

ZIERENBERG. Einen 75 Jahre alten Geisterfahrer hat die Autobahnpolizei auf der A 44 gestoppt. Zu einem Unfall durch den verirrten Rentner war es nicht gekommen. Die Ordnungshüter zogen den Führerschein ein.

Die Polizei ermittelt nun wegen "Gefährdung des Straßenverkehrs" gegen den 75 Jahre alten Verkehrsteilnehmer aus Bad Nauheim, den eine Streife der Polizeiautobahnstation am Donnerstagmorgen um kurz vor 5 Uhr auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg stoppte und aus dem Verkehr zog. "Zum Glück war gegen 4.50 Uhr wenig los auf der tagsüber viel befahrenen Ost-West-Achse, der Autobahn A44 Kassel-Dortmund", sagte Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch am Mittag über den Vorfall. Mehrere Verkehrsteilnehmer, die zu diesem Zeitpunkt zwischen Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg in Richtung Dortmund unterwegs waren, meldeten nahezu zeitgleich der Leitstelle der Polizei in Kassel einen Geisterfahrer mit einem Kleintransporter, der ihnen auf dem linken Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Dortmund entgegen kam.

Sofort wurde eine Rundfunkwarnmeldung herausgegeben. Eine Funkstreife der Autobahnpolizei entdeckte den Geisterfahrer wenig später um kurz nach 5 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe. Die Streife stoppte den Kleinlaster. Der 75 Jahre alte Fahrer, der sich nur sehr schlecht auf Deutsch verständigen konnte, gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass er sich auf einem Parkplatz bei einem Lkw-Fahrer nach dem Weg nach Berlin erkundigt habe. Dorthin müsse er ein Paket bringen. Er sei in falscher Richtung unterwegs, habe man ihm gesagt. Daraufhin verließ der 75-Jährige den Parkplatz offenbar entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung und wurde für einige Kilometer zum Geisterfahrer. Ein Atemalkoholtest verlief negativ. Fahrzeug und Führerschein wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 05 Dezember 2011 10:13

Unfallserie mit sieben Autos: 50.000 Euro Schaden

MALSFELD. Nicht angepasstes Tempo und unzureichender Sicherheitsabstand hat am Montagmorgen eine Unfallserie auf der A 7 im Schwalm-Eder-Kreis ausgelöst. Dabei wurde niemand verletzt, der Schaden summiert sich auf rund 50.000 Euro.

Auf der A 7 Fulda-Kassel hatten sich am Montag gegen 7.30 Uhr innerhalb weniger Augenblicke zwischen der Rastanklage Hasselberg und der Anschlussstelle Malsfeld drei Verkehrsunfälle ereignet, an denen insgesamt sieben Autos beteiligt waren. Verletzt wurde dabei nach Angaben von Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch niemand. In einer ersten Meldung hatte die Polizei noch von vermutlich einer leicht verletzten Person gesprochen.

Starkregen mit Graupelschauern
Vier der beteiligten Autos waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Der Sachschaden wird insgesamt auf mindestens 50.000 Euro geschätzt. Als Unfallursache kommt nach den bisherigen Erkenntnissen nicht angepasste Geschwindigkeit und unzureichender Sicherheitsabstand bei plötzlich einsetzendem Starkregen mit Graupelschauern in Betracht.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 28 November 2011 15:53

Großkontrolle: Autobahn 44 dicht gemacht

DIEMELSTADT. Für eine Großkontrolle auf der Rastanlage Am Biggenkopf hat die Polizei in der Nacht zu Sonntag die A 44 in Fahrtrichtung Kassel komplett gesperrt. Fast 100 Fahrzeuge und ihre Insassen wurden überprüft. Die Beamten fanden unter anderem Drogen und eine scharfe Waffe, außerdem ging den Ermittlern ein per Haftbefehl gesuchter Mann ins Netz.

Im Rahmen der groß angelegten Kontrollaktion an der A 44 waren mehr als 20 Polizisten aus Hessen und Nordrhein-Westfalen, der Korbacher Kripo sowie des Zolls beteiligt. Die Einsatzkräfte kontrollierten in der Nacht von Samstag auf Sonntag 82 Fahrzeuge und überprüften 130 Insassen.

Zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens war die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel in Höhe der Tank- und Rastanlage Am Biggenkopf Süd durch die Autobahnmeisterei Wünnenberg voll gesperrt worden. Der gesamte aus Richtung Dortmund kommende Verkehr wurde über die Raststätte geleitet. An der Tankstellenzufahrt führten die Ermittler stichprobenartig Anhaltekontrollen durch. Durch den Einsatz von zwei Rauschgiftspürhunden des Zolls fanden die Beamten Drogen und stellten sie sicher. Bei entsprechendem Verdacht wurden die Fahrzeuge und deren Insassen durchsucht.

Die Fahnder beschlagnahmten insgesamt fast 500 Gramm Marihuana, knapp 60 Gramm Haschisch und mehr als 75 Gramm Heroin. Eine Frau warf kurz vor der Kontrolle ein Päckchen mit Drogen aus dem Auto in ein Gebüsch - die Frau wurde später dabei ertappt, als sie sich in der Dunkelheit zu Fuß auf die Suche nach dem Rauchgift machte. Außerdem leiteten die Polizisten sechs Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens unter Alkohol- beziehungsweise Drogeneinfluss ein. Ein Arzt nahm noch in der Nacht auf dem Raststättengelände die angeordneten Blutproben.

Darüber hinaus zeigten die Ermittler drei Verstöße gegen das Asylverfahrensgesetz an und vollstreckten einen Haftbefehl. Von einem bulgarischen Verkehrsteilnehmer nahmen sie 147 Euro Steuern entgegen, da er seinen Wohnsitz zwar in Deutschland, sein Auto aber hier nicht versteuert hatte.

"Bauchgefühl und jede Menge Erfahrung"
Ein Autofahrer gab bei der Kontrolle die Personalien seines Bruders an. Als ihm die Beamten auf die Schliche kamen und seinen wirklichen Namen herausgefunden hatten, stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. "Für diese Ermittlungen ist eine Dokumentenfachkraft unter den Einsatzkräften der Kontrollaktion", sagte Einsatzleiter Jens Gaida von der Autobahnpolizei Baunatal gegenüber 112-magazin.de. Der Polizeihauptkommissar hatte in der Nacht unter anderem die Aufgabe zu entscheiden, welche Autofahrer kontrolliert wurden und welche ohne Überprüfung weiterfahren durften. "Da spielt Bauchgefühl und eine Menge Erfahrung eine Rolle", sagte der Polizeibeamte.

Einsatzleiter Gaida war es auch, der einen Kroaten in die Kontrolle schickte - und auch dabei hatte der Einsatzleiter den richtigen Riecher: Der Mann hatte in seinem Hosenbund eine scharfe Pistole sowie sechs Schuss Munition und einen Schlagring mit eingebautem Elektroschocker im Wagen. Waffen und Munition wurden beschlagnahmt, ein Verfahren wegen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Im Lauf der ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Revolver vor etwa 20 Jahren gestohlen worden war. Weitere Erkenntnisse liegen bislang nicht vor, die Ermittlungen dauern an.

Publiziert in Polizei
Freitag, 25 November 2011 18:51

Zwei Kilogramm Marihuana im Auto

ZIERENBERG. Ein 33 Jahre alter Mann aus Kassel ist Beamten der Fahndungsgruppe der Polizeiautobahnstation Baunatal auf der A 44 Dortmund-Kassel ins Netz gegangen. Die Fahnder fanden in seinem Auto mehr als zwei Kilogramm Marihuana.

Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung in Kassel wurden auch die Beamten der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) von Polizei und Zoll der Kasseler Kripo nochmals fündig. Rund 300 Gramm Marihuana waren in einer Milchpulverdose und einem Kochtopf, der auf einem Schrank stand, versteckt. Weitere 40 Gramm Kokain fanden sich, noch verpackt in zwei sogenannten "Body-Packs", unter dem Filter in der Kaffeemaschine. Daneben stellten die Polizeibeamten auch noch 350 Euro Bargeld sicher, das sich ebenfalls in verschiedenen Verstecken in der Wohnung fand.

Amtsgericht erlässt U-Haftbefehl
Aufgrund der sichergestellten Mengen an Betäubungsmittel ist der Beschuldigte dringend verdächtig, Handel mit Betäubungsmitteln zu treiben. Da bei ihm auch Hinweise gefunden wurden, dass er vermutlich aus Belgien kam, liegt auch der Verdacht nahe, dass er die Drogen ins Bundesgebiet eingeschmuggelt hat. Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft erließ am Freitagnachmittag der Haftrichter am Amtsgericht in Kassel einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 33-Jährigen. Der bislang lediglich durch Delikte wie Diebstahl und Kreditbetrug in Erscheinung getretene Mann hat vor der Polizei von seinem Recht Gebrauch gemacht, nicht auszusagen.

Aufgefallen durch unsichere Fahrweise
Der Verdächtige war der Zivilstreife der Fahndungsgruppe der Autobahnpolizei Baunatal am Donnerstagnachmittag gegen 14.15 Uhr auf der A 44 in Fahrrichtung Kassel aufgefallen, weil er ohne ersichtlichen Grund ständig die Fahrgeschwindigkeit wechselte. Bei einer Kontrolle auf der Tank- und Rastanlage Bühleck nahmen die Beamten Marihuanageruch im Fahrzeug wahr und fragten ihn, ob er Drogen nähme oder welche dabei habe. Daraufhin räumte der 33-Jährige ein, angeblich zuletzt am vergangenen Sonntag Marihuana konsumiert zu haben. Nach einem positiven Drogen-Vortest stimmte der Kasseler auch einer Blutentnahme zu. Bei der anschließenden Durchsuchung des Autos fanden die Beamten über zwei Kilogramm Marihuana in einer weißen Tasche, über deren Herkunft der 33-Jährige angeblich selber überrascht war. Später gab er zu, dass sie ihm gehöre. Nach Erlass des U-Haftbefehls wurde er in die Justizvollzugsanstalt Kassel eingeliefert, wie Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch mitteilte.

Publiziert in KS Polizei
Samstag, 12 November 2011 13:54

A 44: Drei Autos auf Glätte geschleudert

DIEMELSTADT. Auf die winterlichen Verkehrsverhältnisse müssen sich die Autofahrer erst wieder einstellen. Das bekamen drei Autofahrer zu spüren, die am Samstagmorgen auf der Autobahn 44 von Dortmund in Richtung Kassel unterwegs waren: Auf der Gefällstrecke zwischen dem Kreuz Wünnenberg/Haaren und der Abfahrt Diemelstadt kamen ihre Autos auf Glätte ins Schleudern.

Alle drei Unfälle gingen nach Angaben der Wünnenberger Autobahnpolizei glimpflich aus. Verletzt wurde niemand, an den Autos entstand jeweils nur leichter bis mittlerer Sachschaden. Alle drei Fahrzeuge waren auf Talbrücken ins Schleudern gekommen. Dort hatte sich die Luftfeuchtigkeit niedergeschlagen und war gefroren, so dass es auf den Brücken glatt wurde.

Die Polizei benachrichtigte den Streudienst der Autobahnmeisterei, der die Brücken abstreute. Auch die Sonne, die am Morgen über dem ostwestfälischen Autobahn-Teilstück schien, sorgte dafür, dass die Glätte wieder verschwand.

Publiziert in Polizei
Freitag, 11 November 2011 10:19

Bewaffnete Täter klauen Lkw-Fahrer 28.000 Euro

DIEMELSTADT. Bei einem bewaffneten Überfall am Freitagmorgen haben unbekannte Täter den Fahrer eines Abschleppwagens aus den Niederlanden um 28.000 Euro und zwei hochwertige Mobiltelefone bestohlen.

Der Überfall ereignete sich gegen 5.30 Uhr auf dem Parkplatz der Tank- und Rastanlage Biggenkopf-Süd an der A 44 Dortmund-Kassel. Der überfallene Lkw-Fahrer hatte eine Geldtasche mit 28.000 Euro bei sich, die für einen Autokauf am Freitag in Dresden gedacht waren. Dort wollte der Holländer zusammen mit seinem Sohn ein Fahrzeug für einen Bekannten abholen.

Der 49-Jährige war in Begleitung seines 13-jährigen Sohnes mit dem unbeladenen Abschleppwagen am frühen Freitagmorgen auf der Fahrt nach Sachsen und hatte um kurz nach 5 Uhr auf dem Parkplatz der Tank- und Rastanlage Biggenkopf-Süd in Fahrtrichtung Kassel eine Schlafpause eingelegt.

Täter drohte mit Pistole und forderte: "Tasche her"
Kurz darauf, so der 49-Jährige gegenüber der Polizei, sei von einem der Täter die Lkw-Tür aufgerissen worden. Mit einer Pistole in der Hand habe der Mann "Tasche her" geschrien. Der Geschädigte hielt daraufhin einen schwarzen Rucksack halb aus der Tür, wollte diesen aber nicht hergeben. Er wurde mit dem Rucksack aus dem Fahrzeug gezerrt und bekam vom zweiten Täter mit einem unbekannten Gegenstand einen Schlag auf den Kopf. Dabei zog er sich Verletzungen am Kopf zu, die am Vormittag im Krankenhaus Marsberg behandelt wurden. Der 13 Jahre alte Sohn blieb unverletzt.

Mit dem schwarzen Rucksack, in dem sich sämtliche Papiere, ein iPhone und ein Blackberry-Handy befanden, sowie einer Mappe mit 28.000 Euro flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Auch die anschließende Befragung der Fahrer umstehender Lkw durch die Polizei erbrachte keine konkreten Erkenntnisse. Nach einem vagen Hinweis könnte der Fahrer eines rot-weißen 7,5-Tonners Zeuge der Tat gewesen sein. Das Fahrzeug war zum Zeitpunkt der Information aber schon nicht mehr auf dem Parkplatz. Eine Fahndung nach dem Kleinlaster mit dem ausländischen Kennzeichen unbekannter Herkunft und der Buchstaben- und Ziffernfolge KOM-548 verlief bis zum späten Freitagvormittag ergebnislos.

Vermutlich osteuropäischer Herkunft
Der Täter, der mit der Pistole drohte, soll etwa 1,88 Meter groß und schlank gewesen sein. Dieser Mann hatte nach Angaben der Überfallenen ganz kurze, dunkle Haare und trug eine insgesamt dunkle Bekleidung. Er sprach gebrochenes Deutsch und soll vermutlich aus dem osteuropäischen Sprachraum stammen. Vom zweiten Täter liegt keine Beschreibung vor. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat K10 der Kripo in Korbach.

Neben Funkwagen der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg waren auch Einsatzfahrzeuge der Polizeiautobahnstationen Baunatal und Haaren sowie der Polizeidirektion Kassel in die Fahndung eingebunden. Mögliche Zeugen wenden sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0, oder das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100.

Publiziert in Polizei
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