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Mittwoch, 11 Juli 2012 16:45

Autobahnen: Vier Unfälle in 17 Minuten

KASSEL/VOLKMARSEN/DIEMELSTADT. Innerhalb von nur 17 Minuten hat es auf nordhessischen Autobahnen gleich viermal gekracht. Dabei wurden am Dienstagabend drei Menschen verletzt, es entstand ein Schaden von rund 80.000 Euro.

Bei allen Unfällen bei starkem Regen rund um Kassel handelte es sich um Alleinunfälle, andere Verkehrsteilnehmer konnten rechtzeitig anhalten. Drei der vier beteiligten Autofahrer wurden leicht verletzt, konnten aber nach ambulanten Behandlungen in Krankenhäusern wieder entlassen werden.

Auftakt-Unfall in der Gemarkung Volkmarsen
Der erste Unfall geschah laut Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch um 18.50 Uhr auf der A 44 in der Gemarkung Volkmarsen in Fahrtrichtung Dortmund zwischen den Anschlussstellen Breuna und Warburg, etwa eineinhalb Kilometer hinter dem Parkplatz "Schoren". Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers bei Regen und nasser Fahrbahn verlor ein 53 Jahre alter Autofahrer aus Bergheim (Rhein-Erft-Kreis) die Kontrolle über seinen Wagen und kam auf dem linken Fahrstreifen ins Schleudern. Über die rechte Fahrspur und den Standstreifen hinweg landete der Wagen nach Kollisionen mit Fahrbahneinrichtungen schließlich im Grünstreifen abseits der Fahrbahn. Der 53-Jährige erlitt eine Schnittwunde an der Hand, die im Krankenhaus Warburg ambulant versorgt wurde. Schaden: 40.000 Euro.

Zehn Minuten später, Punkt 19 Uhr, passierte der zweite Unfall, diesmal auf der Südtangente (A 49) im Stadtgebiet Kassel zwischen den Abfahrten Industriepark und Waldau in Fahrtrichtung Auestadion. Hier kam ein 19-Jähriger aus Staufenberg aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Regen ins Schleudern. Der Wagen rutschte nach rechts von der Fahrbahn und prallte mit dem Heck in die Böschung. Der junge Mann klagte nach dem Unfall über Schmerzen an der Hand und Schwindel. Auch bei ihm erfolgte eine ambulante ärztliche Versorgung. Hier wird der Schaden von der Autobahnpolizei Baunatal mit rund 5000 Euro angegeben.

Weiterer Unfall zwischen Diemelstadt und Warburg
Nur zwei Minuten später geschah  ein Unfall auf der A 44 Dortmund - Kassel zwischen Diemelstadt und Warburg, diesmal in Richtung Kassel. Nach einem Fahrfehler war hier ein 52 Jahre alter Autofahrer aus Chemnitz ins Schleudern und anschließend nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Nach unkontrollierter Fahrt und dem Anprall an einige Straßeneinrichtungen kam der Wagen schließlich im Grünstreifen zum Stehen. Schaden: 25.000 Euro. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Um 19.07 Uhr dann erwischte es schließlich auf der A7 in der Gemarkung Fuldabrück den Fahrer eines Kleintransporters aus Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn. Der 32-Jährige war bei Regen und nasser Fahrbahn auf dem rechten von drei Fahrstreifen in Richtung Kassel unterwegs, als er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und ins Schleudern kam. Der Wagen prallte gegen die Schutzplanke aus Beton und blieb schließlich mit wirtschaftlichem Totalschaden von etwa 8500 Euro liegen. Da der Fahrer über Schmerzen im Brustbereich klagte, wurde er ins Klinikum nach Kassel gebracht und dort ambulant behandelt.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 11 Juli 2012 16:39

Autobahnen: Vier Unfälle in 17 Minuten

KASSEL/VOLKMARSEN/DIEMELSTADT. Innerhalb von nur 17 Minuten hat es auf nordhessischen Autobahnen gleich viermal gekracht. Dabei wurden am Dienstagabend drei Menschen verletzt, es entstand ein Schaden von rund 80.000 Euro.

Bei allen Unfällen bei starkem Regen rund um Kassel handelte es sich um Alleinunfälle, andere Verkehrsteilnehmer konnten rechtzeitig anhalten. Drei der vier beteiligten Autofahrer wurden leicht verletzt, konnten aber nach ambulanten Behandlungen in Krankenhäusern wieder entlassen werden.

Auftakt-Unfall in der Gemarkung Volkmarsen
Der erste Unfall geschah laut Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch um 18.50 Uhr auf der A 44 in der Gemarkung Volkmarsen in Fahrtrichtung Dortmund zwischen den Anschlussstellen Breuna und Warburg, etwa eineinhalb Kilometer hinter dem Parkplatz "Schoren". Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers bei Regen und nasser Fahrbahn verlor ein 53 Jahre alter Autofahrer aus Bergheim (Rhein-Erft-Kreis) die Kontrolle über seinen Wagen und kam auf dem linken Fahrstreifen ins Schleudern. Über die rechte Fahrspur und den Standstreifen hinweg landete der Wagen nach Kollisionen mit Fahrbahneinrichtungen schließlich im Grünstreifen abseits der Fahrbahn. Der 53-Jährige erlitt eine Schnittwunde an der Hand, die im Krankenhaus Warburg ambulant versorgt wurde. Schaden: 40.000 Euro.

Zehn Minuten später, Punkt 19 Uhr, passierte der zweite Unfall, diesmal auf der Südtangente (A 49) im Stadtgebiet Kassel zwischen den Abfahrten Industriepark und Waldau in Fahrtrichtung Auestadion. Hier kam ein 19-Jähriger aus Staufenberg aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Regen ins Schleudern. Der Wagen rutschte nach rechts von der Fahrbahn und prallte mit dem Heck in die Böschung. Der junge Mann klagte nach dem Unfall über Schmerzen an der Hand und Schwindel. Auch bei ihm erfolgte eine ambulante ärztliche Versorgung. Hier wird der Schaden von der Autobahnpolizei Baunatal mit rund 5000 Euro angegeben.

Weiterer Unfall zwischen Diemelstadt und Warburg
Nur zwei Minuten später geschah  ein Unfall auf der A 44 Dortmund - Kassel zwischen Diemelstadt und Warburg, diesmal in Richtung Kassel. Nach einem Fahrfehler war hier ein 52 Jahre alter Autofahrer aus Chemnitz ins Schleudern und anschließend nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Nach unkontrollierter Fahrt und dem Anprall an einige Straßeneinrichtungen kam der Wagen schließlich im Grünstreifen zum Stehen. Schaden: 25.000 Euro. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Um 19.07 Uhr dann erwischte es schließlich auf der A7 in der Gemarkung Fuldabrück den Fahrer eines Kleintransporters aus Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn. Der 32-Jährige war bei Regen und nasser Fahrbahn auf dem rechten von drei Fahrstreifen in Richtung Kassel unterwegs, als er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und ins Schleudern kam. Der Wagen prallte gegen die Schutzplanke aus Beton und blieb schließlich mit wirtschaftlichem Totalschaden von etwa 8500 Euro liegen. Da der Fahrer über Schmerzen im Brustbereich klagte, wurde er ins Klinikum nach Kassel gebracht und dort ambulant behandelt.

Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. Lebensgefährliche Verletzungen hat eine Motorradfahrerin bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der schwere Verkehrsunfall ereignete sich um etwa 12.40 Uhr auf der A 44 Kassel-Dortmund in Fahrtrichtung Dortmund zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna. Zwei miteinander befreundete Frauen waren jeweils auf eigenen Motorrädern in Richtung Dortmund unterwegs. Wie die vorausfahrende und nicht am Unfall beteiligte Frau gegenüber den am Unfallort eingesetzten Polizeibeamten der Polizeiautobahnstation Baunatal angab, habe unmittelbar vor dem Unfall ein Wohnmobil zwischen den beiden Motorrädern die Fahrspur gewechselt. Daraufhin habe sie noch das Hupen des Krades der Freundin gehört, den Unfallhergang und den Sturz der Freundin aber selber nicht gesehen.

Die Motorradfahrerin ist nach ersten Erkenntnissen schwerstverletzt und schwebt in Lebensgefahr. Die Frau, deren Alter und Wohnort zunächst nicht bekannt waren, wurde mit dem Kasseler Rettungshubschrauber in die Göttinger Uniklinik geflogen.

Nach dem schweren Verkehrsunfall fahndet die Polizei nach dem Wohnmobil beziehungsweise einem Transporter mit einem Anhänger, auf dem Motorräder transportiert wurden. Das gesuchte Gespann fuhr nach dem Unfall in Fahrtrichtung Dortmund weiter. Zur Farbe und dem Kennzeichen liegen bislang keine Hinweise vor. Zeugen, die den Unfallhergang gesehen haben oder möglicherweise auch Angaben zu dem gesuchten Fahrzeug mit Anhänger machen können, melden sich bei der Polizeiautobahnstation Baunatal, Telefon 0561/910-1929, oder beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100.

Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 31 Mai 2012 22:46

Eingeklemmtes Pferd aus Anhänger befreit

WARBURG. Ein Pferd ist bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 in einem umgekippten Anhänger eingeklemmt worden. Das Tier zog sich bei dem Unglück leichte Verletzungen zu. Die 60 Jahre alte Autofahrerin blieb unverletzt.

Die Autofahrerin aus Gütersloh war am Donnerstag gegen 15 Uhr mit dem Gespann auf der Autobahn in Richtung Dortmund unterwegs. Kurz hinter der Anschlussstelle Warburg verlor sie aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Auto. Der Pferdeanhänger kam ins Schlingern und kippte letztlich auf die Seite. Das Pferd wurde in dem Anhänger eingeklemmt und konnte nur mit Schwierigkeiten befreit werden. Ein sofort hinzugezogener Tiermediziner aus Warburg sorgte während der Rettungsarbeiten für die medizinische Versorgung des Tieres. Der beschädigte Anhänger musste mit einem Kran aufgerichtet und abtransportiert werden. Das Pferd wurde in einem weiteren, ebenfalls zur Unfallstelle georderten, Pferdetransporter aus dem Gefahrenbereich gebracht.

Zunächst wurde der rechte Fahrstreifen der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund gesperrt. Gegen 16.30 Uhr musste die Autobahn für den Zeitraum der Bergungsarbeiten etwa 15 Minuten in beide Richtungen voll gesperrt werden. Die Sperrung in Richtung Dortmund wurde noch bis etwa 17 Uhr aufrecht erhalten. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von etwa acht Kilometern zurück.

Das Pferd erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen und wird durch einen Tierarzt weiterbehandelt. Die Fahrerin des Zugfahrzeuges wurde nicht verletzt. Ersten Einschätzungen der Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal zufolge wird der Gesamtschaden mit 10.000 Euro beziffert.


Weniger Glück hatte Mitte Mai ein Pferd bei einem Unfall mit einer Kutsche:
Kutschunfall bei Braunau: Drei Verletzte, Pferd tot (17.05.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 30 Mai 2012 11:13

Schlingernd auf Autobahn: Unfall

BREUNA. Fahrer und Beifahrer verletzten sich in der nacht auf Mittwoch, als sie auf der A44 in richtung Dortmund unterwegs waren. Sie konnten sich aus dem völlig zerstörten Zugfahrzeug befreien.

Gegen 3 Uhr war das Gespann mit einem holländischen Fahrer und einem 16 Jahre alten Beifahrer zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna unterwegs. Der Anhänger war mit einem VW-Bus des Typs T4 beladen.

Eigenen Angaben zufolge geriet der Wagen des 30-Jährigen ins Schlingern und das Gespann stellte sich quer zur Fahrbahn. Der Anhänger mit dem verladenen Kleinbus stürzte um, das Zugfahrzeug überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen.

Der Fahrer und sein 16-jähriger Beifahrer wurden zwar verletzt, konnten aber nach einer ambulanter Behandlung im Krankenhaus wieder entlassen werden.

Am Zugfahrzeug entstand Totalschaden. Der aufgeladene VW-Bus wurde beschädigt. Ersten Einschätzungen der Polizei zufolge wird der Schaden mit circa 10.000 Euro beziffert.

Die Autobahn musste für etwa 1,5 Stunden in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt werden. 

Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 24 Mai 2012 17:26

Eingeklemmter bei Ankunft der Wehr frei

DIEMELSTADT. Zu einem Unfall mit eingeklemmter Person sind die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen auf die A 44 alarmiert worden. Zwar musste schließlich doch niemand aus seinem Wagen befreit werden, die Brandschützer sicherten jedoch die Unfallstelle ab und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Nach Angaben der Autobahnpolizei von Donnerstag war es am Vortag gegen 9 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund zu dem Unfall gekommen. Den Angaben zufolge fuhr ein polnischer Lkw an der Anschlussstelle Diemelstadt auf die Autobahn auf, ein auf der rechten Spur nachfolgender Autofahrer wechselte den Fahrstreifen. Ein auf der linken Spur mit höherem Tempo hinzukommender Autofahrer konnte nicht mehr abbremsen und fuhr dem anderen Auto auf. Dabei erlitt der Hintermann leichte Verletzungen.

Die ausgerückten Diemelstädter Feuerwehrleute betreuten den Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, klemmten die Fahrzeugbatterie des auffahrenden Wagens ab, streuten Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab und nahmen dieses wieder auf. Nach etwa 80 Minuten rückten die Feuerwehrleute wieder ein.


Link:
Feuerwehr Rhoden

Publiziert in Feuerwehr

UNNA/KASSEL. Einem Lkw-Fahrer aus Kassel ist auf der A 44 bei Unna ein anderer Laster aufgefahren. Dessen 54 Jahre alter Fahrer kam ums Leben.

Nach eigenen Angaben fuhr der 43-Jährige aus Kassel mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen der A 44 in Richtung Dortmund. Kurz vor der Talbrücke "Bornekamp" musste er seinen Lkw dann auf Grund eines Staus bis zum Stillstand abbremsen. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer, ein 54-Jähriger aus Hildesheim, prallte wenig Augenblicke später frontal auf das Heck des vor ihm stehenden Sattelzuges.

Die Besatzung eines Rettungshubschraubers lieferte den 54-Jährigen in ein Krankenhaus ein, wo er wenig später seinen Verletzungen erlag. Der 43-Jährige aus Kassel kam bei dem Unfall am Montagmorgen mit leichten Verletzungen davon. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 115.000 Euro.

Publiziert in KS Retter

DIEMELSTADT. Nachdem ein Lastwagen ein Reh auf der A 44 überfuhr, hat ein zweiter Lastwagen den Kadaver überrollt und sich dabei eine Dieselleitung aufgerissen. Die Feuerwehren aus Rhoden, Wrexen und Bad Arolsen rückten aus.

Nach Angaben der Autobahnpolizei befuhren zwei Lastwagen am Freitagmorgen gegen 6 Uhr hintereinander die Autobahn 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Etwa in Höhe der Raststätte Biggenkopf erfasste der vordere "Brummi" ein Reh, das auf die Autobahn gelaufen war. Das Tier, das durch die Kollision getötet wurde, blieb auf dem rechten Fahrstreifen liegen. Der Fahrer des hinteren Lastwagens konnte dem Kadaver nicht mehr ausweichen und fuhr über das tote Reh hinweg. Der Kadaver schlug gegen eine Dieselleitung, die dadurch beschädigt wurde. "Dadurch floss Dieselkraftstoff auf den rechten Fahrstreifen der Autobahn", sagte ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de. Der Lkw-Fahrer brachte sein Gespann nach etwa 100 Metern auf dem Standstreifen zum Stehen.

Weil zunächst die Rede davon war, dass der gesamte Inhalt von etwa 800 Litern auslaufen würde, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Rhoden, Wrexen und Bad Arolsen - sie bilden bei größeren Gefahrguteinsätzen einen Verbund. Die zuerst an der Unfallstelle eintreffenden Feuerwehrleute dichteten nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Ulrich Volke das Leck in der Dieselleitung ab. Außerdem sicherten die Brandschützer die Unfallstelle ab und brachten Bindemittel aus. Zwei Fahrzeuge aus Bad Arolsen fuhren zur Einsatzstelle, die übrigen drehten ab und kehrten zum Stützpunkt zurück. Insgesamt waren etwa 30 Einsatzkräfte vor Ort. Die Autobahnpolizei forderte zusätzlich die Autobahnmeisterei an. Stadtbrandinspektor Volke schätzte, dass etwa 100 Liter Diesel ausgelaufen waren. Glücklicherweise habe sich der Kraftstoff in Spurrillen der rechten Fahrspur gesammelt und sei daher nicht auf die Bankette gelaufen. Laut Volke waren die Feuerwehrleute etwa anderthalb Stunden im Einsatz.

Angaben zum Alter und zur Herkunft des Lkw-Fahrers lagen der Autobahnpolizei zunächst nicht vor. Es sei niemand verletzt worden, der Lkw sei allerdings nicht mehr fahrbereit gewesen und habe abgeschleppt werden müssen. Auf der Autobahn kam es zu leichten Behinderungen, zeitweise bildete sich ein bis zu drei Kilometer langer Stau.


Am Vortag war die Korbacher Feuerwehr zu einem Gefahrgut-Einsatz ausgerückt:
Gefahrgut-Lkw im Graben: 25 Tonnen Bitumen umgepumpt (10.05.2012, mit Video und Fotos)

Links:
Feuerwehr Rhoden
Feuerwehr Bad Arolsen

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 29 April 2012 13:45

Zwei Autos in Flammen - 50.000 Euro Schaden

SIEGEN. Zu einem Pkw-Brand wurden am Sonntagmittag gegen 12 Uhr die Feuerwehr-Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache sowie des Löschzuges Achenbach auf die Rastanlage Siegerland-Ost auf der A 45 alarmiert. Schon auf der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte die Meldung, dass der Pkw auf dem Verbindungsweg zwischen den beiden Rastanlagen brennen soll.

Als die Feuerwehr dann wenige Minuten später an der Brandstelle eingetroffen war, brannten auf dem Verbindungsweg gleich zwei Autos. Nach Informationen der Autobahnpolizei hatte ein 74-jähriger Pkw-Fahrer, seinen Mercedes auf dem Verbindungsweg am Straßenrand abgestellt und war mit seiner Frau beim Mittagessen in der Raststätte. Unterdessen fuhr ein 44-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf diesem Verbindungsweg um auf die andere Raststätte Siegerland-West zu gelangen. Aus bislang noch ungeklärter Ursache, fing dann sein Pkw plötzlich an zu brennen. Geistesgegenwärtig lenkte der 44-jährige sein brennendes Auto an den Straßenrand und fuhr nur etwa einen Meter entfernt vor das ab geparkte Auto des 74-jährigen. Innerhalb von Sekunden griffen die Flammen dann auch auf den geparkten Wagen über.

Unter schwerem Atemschutz gelang es der Feuerwehr, den Brand der beiden Autos schnell unter Kontrolle zu bringen. Nach ersten Schätzungen der Polizei beläuft sich der entstandene Schaden auf etwa 50.000 Euro. Beide Autos wurden später durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Die Polizei hat nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


Fotos zu diesem Einsatz gibt es auch auf: www.BLAULICHTFOTOS.net


Links:
Feuerwehr Siegen
Feuerwehr Achenbach

Publiziert in SI Feuerwehr

LÜDENSCHEID / SIEGEN. Vier leichtverletzte Personen und zwei beschädigte Autos, dass ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am späten Freitagnachmittag auf der A 45  bei Lüdenscheid in Fahrtrichtung Dortmund ereignet hatte.

Den ersten Zeugenaussagen zur Folge fuhr eine 43-jährige Pkw-Fahrerin aus Arnsberg mit ihrem Pkw Suzuki auf dem linken Fahrstreifen der Autobahn 45 in Richtung Dortmund. In Höhe der Anschlussstelle Lüdenscheid, fuhr die Arnsbergerin auf ein Stauende zu. Noch in Fahrbewegung, sah die 43-jährige kurz vor dem Stauende, von hinten einen VW-Golf, der von einer 20-jährigen Pkw-Fahrerin aus Siegen gelenkt wurde, auf sich zu fahren. Die 20-jährige übersah den vor sich stockenden Verkehr, versuchte noch zu bremsen, fuhr jedoch auf den vor ihr fahrenden Suzuki der 43-jährigen Fahrerin aus Arnsberg auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Suzuki nach rechts in den Grünstreifen geschleudert.

Vier Fahrzeuginsassen wurden durch den Zusammenstoß verletzt und mussten mit Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Autobahnpolizei schätzt den, durch den Unfall entstandenen Sachschaden auf circa 12.000 Euro.

Publiziert in SI Polizei

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