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RHENA. Ein älterer Mercedes ist am Montagvormittag in Rhena in Brand geraten. Flammen schlugen aus dem Motorraum des Fahrzeugs. Die Feuerwehr war rasch zur Stelle, am 16 Jahre alten Fahrzeug entstand aber dennoch Totalschaden.

Der Wagen gehört einem Anwohner der Upländer Straße. Er war am Vormittag mit dem Fahrzeug unterwegs, als zunächst Rauch aus dem Motorraum aufstieg. Wenig später bereits schlugen Flammen unter der Haube hervor. Versuche, den Brand selbst mit einem Feuerlöscher zu ersticken, schlugen fehl. Der 47 Jahre alte Autofahrer verständigte die Leitstelle.

Die alarmierten Feuerwehren aus Rhena und Korbach waren rasch mit 15 Einsatzkräften zur Stelle. Teils unter Atemschutz gingen sie gegen die Flammen vor. Einsatzleiter war der Wehrführer von Rhena, Hendrik Pöttner. Die Feuerwehrleute streuten auch ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Verletzt wurde durch den Brand oder während der Löscharbeiten niemand. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr

PADERBORN. Zwei Wildunfälle mit einer schwerverletzten Autofahrerin und einem getöteten Wildschwein sowie ein brennendes Auto haben am Dienstagmorgen für einige Behinderungen im Berufsverkehr auf der B 64 zwischen Altenbeken und Paderborn gesorgt. Die schwer verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Ein 21-jähriger Toyotafahrer fuhr am Dienstagmorgen gegen 6.50 Uhr auf der Bundesstraße 64 von Bad Driburg in Richtung Paderborn. Etwa 800 Meter vor der Abfahrt nach Neuenbeken kollidierte er mit einem Wildschwein. Der junge Fahrer fuhr bis zur Abfahrt weiter und hielt in der Seitenstraße. Sein Auto war erheblich beschädigt und er rief die Polizei. Das Wildschwein war bei dem Unfall verendet und lag auf der doppelt durchgezogenen Linie am Unfallort.

Als eine 37-jährige Mazdafahrerin etwa fünf Minuten später auf die Unfallstelle zukam und etwas auf der Straße liegen sah, wich sie aus und geriet ins Schleudern. Der Wagen kam nach rechts von der Straße ab, schleuderte durch den Graben und kam mit Totalschaden auf der Straße entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden. Der 21-Jährige war zuvor unverletzt geblieben.

Rauch aus dem Motorraum
Gut anderthalb Stunden später war eine 52-jährige Fordfahrerin auf der Strecke in Richtung Paderborn unterwegs. Als ein Warnlämpchen im Armaturenbrett aufleuchtete und Qualm aus dem Motorraum drang, stoppte die Frau sofort am rechten Straßenrand. Als sie die Motorhaube öffnete, schlugen ihr bereits Flammen entgegen. Die Feuerwehr löschte den Fahrzeugbrand. Während der Löscharbeiten musste die Bundesstraße gesperrt werden. Der Motorraum des Fords brannte völlig aus. Der Focus wurde mit Totalschaden abgeschleppt. (ots/r) 

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 08 September 2016 17:35

Kleinbus und Carport abgebrannt: 50.000 Euro Schaden

BAD WILDUNGEN. Ein Kleinbus ist am Donnerstagnachmittag in einem Carport in Bad Wildungen in Flammen aufgegangen. Der Mercedes Vito brannte vollständig ab und der Unterstand wurde stark beschädigt, die Feuerwehr verhinderte aber ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus. Der Schaden summiert sich nach einer ersten Schätzung auf 50.000 Euro.

Nach ersten Informationen der Wildunger Polizei kam der Besitzer des Fahrzeugs gegen 15.35 Uhr mit dem Fahrzeug nach Hause und stellte den Vito V 280 in den Carport an seinem Wohnhaus in der Straße Zum Katzenstein am nordwestlichen Ortsrand von Bad Wildungen. Etwa 15 Minuten später geriet der Kleinbus vermutlich durch Überhitzung oder eine technische Ursache in Brand.

Die alarmierte Wildunger Feuerwehr rückte umgehend aus. Unter Atemschutz und unter Einsatz von Schaum löschten die Brandschützer den Kleinbus, der bei ihrem Eintreffen lichterloh brannte. Mit der Seilwinde des Rüstwagens zogen die Feuerwehrmänner den brennenden Vito aus dem Carport heraus und vom Gebäude weg. Während das Fahrzeug vollständig zerstört und der Carport durch das Feuer stark beschädigt wurden, schützten die Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer das angrenzende Wohnhaus. Das Gebäude wurde jedoch laut Polizei leicht beschädigt.

Die Wildunger Wehr, die mit sieben Fahrzeugen zur Brandstelle ausgerückt war, setzte eigenen Angaben zufolge vier Atemschutztrupps mit zwei C-Rohren und einem Mittelschaumrohr ein. Dem Löschwasser aus den C-Rohren mischten die Feuerwehrleute den Löschmittelzusatz F500 bei.

Wie der stellvertretende Leiter der Wildunger Polizeistation, Peter Basteck, am Abend gegenüber 112-magazin.de erklärte, verfügte das ausgebrannte Fahrzeug über einen kombinierten Benzin- und Flüssiggasantrieb. Während der Löscharbeiten entwich das Flüssiggas durch ein Sicherheitsventil und verbrannte - durch dieses sogenannte Abblasen wird eine Explosion verhindert. Die Ermittlungen zur Brandursache sollen am Freitag geführt werden, hieß es. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

SACHSENBERG. An diesen Geburtstag wird sich eine 33-jährige Lichtenfelserin wohl noch lange erinnern: Während der Fahrt durch Sachsenberg ist der Wagen der jungen Frau an ihrem Ehrentag in Brand geraten. Die Mercedesfahrerin brachte sich und ihr Kleinkind in Sicherheit, das Auto brannte vollständig aus.

Passanten waren es, die die 33-Jährige während der Fahrt durch den Lichtenfelser Stadtteil auf den Brand aufmerksam machten. Offenbar hatte die C-Klasse bereits in Höhe des Bürgerhauses Feuer gefangen, in der Frankenberger Straße kurz vor dem Ortsausgang in Richtung Schreufa hielt die Benzfahrerin an, stieg aus und holte ihr anderthalbjähriges Kind noch rechtzeitig aus dem Wagen, der wenig später in Vollbrand stand. Ihre persönlichen Gegenstände oder den Kinderwagen musste sie im Fahrzeug zurücklassen.

Anwohner eilten mit zwei Feuerlöschern zu Hilfe, konnten dem Brand damit aber nichts entgegensetzen. Auch die Feuerwehren aus Sachsenberg und Rhadern, die mit insgesamt 15 Einsatzkräften ausrückten, konnten nur noch die Überreste des Fahrzeugs ablöschen. "Von dem brennenden Wagen stieg eine große schwarze Rauchsäule auf", schilderte Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Klaus Debus. Die starke Hitzeentwicklung habe den Asphalt der Fahrbahn beschädigt. Vertreter von Hessen Mobil hätten sich vor Ort ein Bild vom Ausmaß des Schadens gemacht. "Vermutlich muss die Frankenberger Straße an dieser Stelle erneuert werden", sagte Debus. Die Fahrbahn sei erst vor wenigen Jahren neu asphaltiert worden.

Die Feuerwehr ließ vorsorglich die Zuleitungen zur nahegelegenen Kläranlage abschiebern. "Wir konnten nicht ausschließen, dass Betriebsstoffe ins Löschwasser gelangt waren", verdeutlichte der Stadtbrandinspektor im Gespräch mit 112-magazin.de. Außerdem brachten die Kameraden Ölbindemittel aus. Der Totalschaden am Fahrzeug bezifferte die Frankenberger Polizei mit 10.000 Euro. Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor. (pfa)  


In diesem Monat kam es bereits zu zwei Pkw-Bränden im Kreis:
Wildungen: Auto kurz nach Fahrtantritt ausgebrannt (16.08.2016)
Ursache unklar: Älteres Audi Cabrio brennt lichterloh (07.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein als Firmenfahrzeug genutzter Mercedes Sprinter ist am Dienstagmorgen am DEZ vollständig ausgebrannt. Laut Polizei spricht bei der Brandursache alles für einen technischen Defekt.

Der Totalschaden am Sprinter einer Witzenhäuser Elektrofirma beläuft sich auf rund 15.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Ein Mitarbeiter der Firma hatte den Kastenwagen gegen 7.30 Uhr an der Anlieferung des DEZ abgestellt. Der Mann war anschließend im Einkaufszentrum mit Elektroarbeiten beschäftigt. Gegen 8 Uhr bemerkten Mitarbeiter einer anderen Firma aufsteigenden Qualm aus dem Motorraum des Sprinters. Versuche, den Brand mit Feuerlöschern unter Kontrolle zu bringen, scheiterten. Die Feuerwehr löschte schließlich den Brand, konnte einen Totalschaden jedoch nicht mehr verhindern.

Radio spielt während des Feuers
Wie der erste Zeuge des Brandes berichtete, hörte er das Radio aus dem Fahrzeug spielen. Erst infolge des weiteren Brandes erstarb die Musik. Nach Angaben des Mitarbeiters, der den Firmenwagen abgestellt hatte, war das Radio nicht angelassen worden. Dass sich das Radio selbst einschaltete, dürfte für einen technischen Defekt als Brandursache sprechen. Hinweise auf eine Brandstiftung haben sich nicht ergeben.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Während der Fahrt durch Kassel ist das ältere Golf Cabrio einer 31 Jahre in Brand geraten. Die Frau aus Kassel rettete sich aus dem Wagen, der wenig später in hellen Flammen stand und vollständig ausbrannte. Durch das Feuer wurden noch vier weitere Fahrzeuge beschädigt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Die 31-Jährige war am Mittwoch in der Ysenburgstraße zwischen Weserstraße und Scharnhorststraße unterwegs. Nach einem lauten Knall im Motorraum stiegt dichter Qualm auf, daraufhin stoppte die Fahrerin ihren Wagen in Höhe der Emil-Junghenn-Sporthalle und sprang aus dem Fahrzeug. Dabei rollte der Cabriolet sogar noch auf einen vor ihr haltenden Wagen, der ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war und dessen Fahrer wegen der Qualmwolken am VW Golf angehalten hatte.

Als schließlich Flammen aus dem Fahrzeug loderten, verständigten hinzugeeilte Verkehrsteilnehmer die Kasseler Feuerwehr. Der Vollbrand des Fahrzeugs war jedoch nicht mehr zu verhindern. Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung wurden zudem noch drei weitere Autos beschädigt, die auf dem Seitenstreifen parkten. Die Brandschützer bekämpften das Feuer mit Schwerschaum.

Verletzt wurde niemand. Der Brand sorgte rund um die Ysenburgstraße, die wegen der Lösch- und Bergungsarbeiten kurzzeitig voll gesperrt werden musste, für Verkehrsbehinderungen.

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Publiziert in KS Polizei

WIRMIGHAUSEN. Ein brennendes Auto hat am Sonntag die Feuerwehren aus Wirmighausen und Adorf beschäftigt: Trotz schnellen Einsatzes entstand Totalschaden an dem BMW. Anwohner hatten zuvor durch umsichtiges Handeln einen Gebäudebrand verhindert.

Der BMW X3, der auf einem Grundstück unmittelbar vor einer Scheune stand, fing am Sonntagmittag gegen 12.45 Uhr aus unbekannter Ursache Feuer. Ein vorbildliches und umsichtiges Verhalten zeigten Nachbarn, die das brennende Fahrzeug mit einem Schlepper auf die Straße Im Tale zogen und so verhinderten, dass das Feuer auf das Gebäude übergreift.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Günter Radtke in Vollbrand. Mit zwei C-Strahlrohren und einem Schaumrohr war der Fahrzeugbrand schnell gelöscht. Hierzu waren zwei Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Mit der Wärmebildkamera spürten die Einsatzkräfte noch letzte Glutnester auf und löschten sie ab. Die Wasserversorgung wurde aus den Tanks der Fahrzeuge und einem Hydranten sichergestellt.

Im Einsatz waren das wasserführende Tragkraftspritzenfahrzeug der Wirmighäuser Wehr sowie Löschgruppenfahrzeug und Einsatzleitwagen aus Adorf mit insgesamt 25 Brandschützern aus beiden Orten. Zudem stand das Tanklöschfahrzeug mit sechs weiteren Einsatzkräften am Feuerwehrhaus Adorf in Bereitschaft. Nach rund einer Stunde war der Einsatz mit Aufräumarbeiten beendet. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf.

Adorfer Wehr bereits am Samstag ausgerückt
Bereits am Samstag war die Adorfer Wehr gegen 17 Uhr alarmiert worden. Grund war eine angebliche Ölspur in der Ortslage von Adorf. Beim Eintreffen stellte sich jedoch heraus dass es sich um Kühlflüssigkeit handelte. Somit rückte die Adorfer Wehr, die mit 19 Kräften ausgerückt war, nach rund 15 Minuten wieder ein.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 23 August 2013 14:49

Brennenden Benz mit Schlepper aus Garage gezogen

OBERHOLZHAUSEN. Gutes Reaktionsvermögen und eine praktische Ader hat am Freitag ein 74 Jahre alter Landwirt aus Oberholzhausen bewiesen: Als sein Auto in der Garage zu brennen begann, zog es der Mann mit dem Schlepper ins Freie - und verhinderte so einen Gebäudebrand.

Der 74-Jährige war zuletzt am Freitag gegen 9 Uhr mit seinem Mercedes der B-Klasse gefahren und hatte das Auto dann in der Garage des Anwesens in der Holzbachstraße abgestellt. Gegen 10.20 Uhr bemerkte der Landwirt, dass Rauch aus der Garage ins Freie dringt. Beim Nachsehen entdeckte er den brennenden Wagen und zögerte nicht lange - laut Polizei befestigte er umgehend eine Kette an der Anhängerkupplung des Wagens und zog diesen mit einem Schlepper ins Freie.

Anschließend verständigte er per Noruf die Leitstelle, die die Feuerwehren aus Haina und mehreren Ortsteilen alarmierte. Die Brandschützer rückten wenig später aus und löschten den brennenden Wagen. An dem Auto entstand trotz des schnellen Einsatzes ein Totalschaden von 6000 Euro.

Nach Angaben der Polizei war der Brand im Motorraum ausgebrochen und hatte von dort auf das gesamte Auto übergegriffen. Dies lasse auf einen möglichen technischen Defekt schließen. Durch das umsichtige Handeln des 74-Jährigen blieb der Schaden auf das Auto begrenzt - weitgehend: Am Wohnhaus platzte durch die Hitze eine Fensterscheibe.

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Publiziert in Feuerwehr

HERBSEN. Ein technischer Defekt ist der Grund für den Fahrzeugbrand in einer Doppelgarage in der Schmillinghäuser Straße. Das haben Ermittler der Korbacher Kripo herausgefunden.

Das Feuer war wie berichtet am Sonntagabend um 19.15 Uhr ausgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt stand der betroffene Wagen, ein Fiat Bravo, in einer Doppelgarage, die direkt an ein Wohnhaus angrenzt. Die Feuerwehren aus Volkmarsen, Külte, Herbsen und Hörle waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Mit der Seilwinde eines Fahrzeugs zogen die Einsatzkräfte den brennenden Fiat aus der Garage und löschten ihn davor ab. Das Feuer hatte bereits auf die Deckenverkleidung und ein Fenster übergegriffen, die Feuerwehren löschten aber auch diesen Brand, bevor er auf das angrenzende Wohnhaus übergreifen konnte.

Nach ihren Untersuchungen kommen die Brandermittler der Kripo zu einem eindeutigen Ergebnis. "Als Brandursache wird ein technischer Defekt angesehen", sagte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch. Hinweise auf Fahrlässigkeit oder gar vorsätzliche Brandstiftung hätten sich nicht ergeben. Der Schaden liegt laut Polizei bei mehr als 10.000 Euro


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

112-magazin.de berichtete über diesen und weitere Einsätze der Volkmarser Feuerwehr in den zurückliegenden Tagen:
Herbsen: Auto gerät in Garage in Brand (28.07.2013, mit Fotos)
Baum auf Gleisen: Zug stoppt rechtzeitig
(30.07.2013)
Dreijähriger nach Unfall in Klinik geflogen (21.07.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 Februar 2013 10:15

Scheibenheizung löst Fahrzeugbrand aus

MENGERINGHAUSEN. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist am Donnerstagmorgen während der Fahrt ein Auto in Brand geraten. Die Mengeringhäuser Feuerwehr löschte den Brand unter Atemschutz, zu retten vermochten die Einsatzkräfte den älteren Ford Fiesta aber trotz ihres schnellen Eingreifens nicht.

Als die Feuerwehr unter Leitung von Wehrführer Jörg Jakobschak an der Einsatzstelle im Thieler Weg eintraf, brannte der Ford Fiesta eines 37 Jahre alten Mengeringhäusers in voller Ausdehnung. Mit der Schnellangriffseinrichtung des Löschgruppenfahrzeugs bekämpfte ein Trupp unter Atemschutz das Feuer.

Nach Angaben der Arolser Polizei befuhr der 37-Jährige am Morgen gegen 7.45 Uhr den Thieler Weg und betätigte während der Fahrt den Schalter für die Frontscheibenheizung. Durch einen Defekt sei dabei ein Brand entstanden, sagte ein Beamter gegenüber 112-magazin.de. Der Fahrer, laut Polizei selbst Mitglied der Feuerwehr, stoppte den Wagen, klemmte die Fahrzeugbatterie ab und verständigte die Leitstelle. Von dort aus wurde die Mengeringhäuser Feuerwehr alarmiert, die Augenblicke später ausrückte.

Nach den eigentlichen Löscharbeiten streuten die Feuerwehrleute nach Angaben ihres Sprechers Thomas Krume ausgelaufene Betriebsstoffe ab und nahmen diese wieder auf. Außerdem führten die Freiwilligen Aufräumarbeiten an der Brandstelle durch. Am Auto entstand laut Polizei Totalschaden von 1500 Euro. Der 37-Jährige blieb unverletzt.


Link:
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr
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