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Donnerstag, 07 Februar 2013 10:15

Scheibenheizung löst Fahrzeugbrand aus

MENGERINGHAUSEN. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist am Donnerstagmorgen während der Fahrt ein Auto in Brand geraten. Die Mengeringhäuser Feuerwehr löschte den Brand unter Atemschutz, zu retten vermochten die Einsatzkräfte den älteren Ford Fiesta aber trotz ihres schnellen Eingreifens nicht.

Als die Feuerwehr unter Leitung von Wehrführer Jörg Jakobschak an der Einsatzstelle im Thieler Weg eintraf, brannte der Ford Fiesta eines 37 Jahre alten Mengeringhäusers in voller Ausdehnung. Mit der Schnellangriffseinrichtung des Löschgruppenfahrzeugs bekämpfte ein Trupp unter Atemschutz das Feuer.

Nach Angaben der Arolser Polizei befuhr der 37-Jährige am Morgen gegen 7.45 Uhr den Thieler Weg und betätigte während der Fahrt den Schalter für die Frontscheibenheizung. Durch einen Defekt sei dabei ein Brand entstanden, sagte ein Beamter gegenüber 112-magazin.de. Der Fahrer, laut Polizei selbst Mitglied der Feuerwehr, stoppte den Wagen, klemmte die Fahrzeugbatterie ab und verständigte die Leitstelle. Von dort aus wurde die Mengeringhäuser Feuerwehr alarmiert, die Augenblicke später ausrückte.

Nach den eigentlichen Löscharbeiten streuten die Feuerwehrleute nach Angaben ihres Sprechers Thomas Krume ausgelaufene Betriebsstoffe ab und nahmen diese wieder auf. Außerdem führten die Freiwilligen Aufräumarbeiten an der Brandstelle durch. Am Auto entstand laut Polizei Totalschaden von 1500 Euro. Der 37-Jährige blieb unverletzt.


Link:
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 18 November 2012 19:46

Sprinter ausgebrannt - Unbekannter fährt davon

FRANKENBERG. Ein Mercedes Sprinter ist in der Nacht zu Sonntag auf der kleinen Wehrweide ausgebrannt. Die Polizei schließt Brandstiftung als Ursache nicht aus und stellte das Fahrzeug nach den Löscharbeiten sicher.

Der Brand brach am frühen Sonntagmorgen gegen 2.40 Uhr aus. Zu diesem Zeitpunkt standen drei Transporter eines Allendorfer Kurierunternehmens nebeneinander auf dem Festplatz, einer der Sprinter brannte beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr lichterloh. Weil der Mercedes-Transporter am Samstagmorgen um 7 Uhr dort abgestellt worden war, schließt die Polizei eine Selbstentzündung, beispielsweise durch technischen Defekt, aus. Weil das Fahrzeug unverschlossen war und der Brand nach Einschätzung der Feuerwehr im Innenraum ausgebrochen war, schließen die Ermittler Brandstiftung nicht aus.

Im Zusammenhang mit dem Brand sucht die Polizei nach möglichen Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf der kleinen Wehrweide gesehen haben und Angaben zu ihnen machen können. Auffällig war laut Polizei das Verhalten eines Unbekannten, der mit einem grauen Fahrzeug hinter einer Brücke in der Nähe der Brandstelle gestanden hat. Der Wagen fuhr von dort in unbekannte Richtung weg, nachdem die Löscharbeiten begonnen hatten. Die Frankenberger Polizei ist zu erreichen unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 30 August 2012 13:40

Transporter geht in Flammen auf, Fahrer verletzt

FRANKENBERG. Aus noch ungeklärten Gründen in Flammen aufgegangen ist ein Transporter vom Typ Ford Transit am Donnerstag gegen 11.25 Uhr Uhr auf der Kreisstraße 117 in Höhe der Frankenberger Burgwaldkaserne. Der 47 Jahre alte Fahrer aus dem Raum Siegen wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Fahrer berichtete der Polizei von einem technischen Defekt. Er konnte den Transporter noch anhalten und sei dann ohnmächtig geworden, sagte ein Polizeibeamter an der Unglücksstelle.

Die Frankenberger Feuerwehr rückte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften an. Mit Wasser aus einem Tanklöschfahrzeug wurden die Flammen gelöscht. Dabei trugen die Feuerwehrleute Atemschutzgeräte.

Beladen war das Transporter mit Elektrogeräten. "Was drin war, ist Schrott", sagte ein Polizeibeamter. Am Transporter im geschätzten Wert von 8000 Euro entstand Totalschaden. Die Kreisstraße war während der Lösch- und Aufräumungsarbeiten voll gesperrt.  Straßenmeisterei und Feuerwehr machten auslaufenden Kraftstoff und Motoröl mit Bindemittel unschädlich. Quelle: HNA

Publiziert in Feuerwehr

FRONHAUSEN-BELLNHAUSEN/B3. Am Montagmittag brannte ein Kleintransporter einer Spedition auf dem Standstreifen der B3 knapp 100 Meter vor der Abfahrt Fronhausen-Bellnhausen komplett aus.

„Als die Wehren aus Fronhausen und Bellnhausen eintrafen, stand das Fahrzeug in Vollbrand“, sagt Jens Hemer, Pressesprecher der Feuerwehr Fronhausen. Die Fahrerin habe sich selbst rechtzeitig aus dem Auto in Sicherheit bringen können – sie blieb unverletzt.

Der Renault Kangoo hatte offensichtlich nur Verpackungsmaterial geladen. „Unter Atemschutz gingen die Kameraden mit einem Schnellangriff gegen das Feuer vor“, erläutert Hemer. Dabei kam hauptsächlich Schaum zum Einsatz: Er bilde eine Luft undurchlässige Schicht und wirke so erstickend.

Warum das Auto in Brand geriet, ist unklar. Der Pressesprecher vermutet einen technischen Defekt.

Neben den 18 Kameraden der Wehren aus Fronhausen und Bellnhausen war auch die Wehr aus Lollar-Ruttershausen alarmiert worden. „Zunächst wurde die Brandstelle nämlich nach der Abfahrt Fronhausen weiter in Richtung Roth gemeldet “, erläutert Hemer. Dafür seien die Wehren aus Fronhausen und Bellnhausen zuständig – der Brand vor der Abfahrt sei eigentlich wegen des kürzeren Wegs Sache der Feuerwehr Lollar.

Die B3 wurde während der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Nord komplett gesperrt – die Sperrung dauerte gut eine halbe Stunde an. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr
Freitag, 23 März 2012 17:55

Traktor in Vollbrand - Fahrer unverletzt

WEHRSHAUSEN. Ein Traktor ist am Freitag während der Fahrt in Brand geraten. Der Schlepper stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Der Fahrer blieb unverletzt.

Während der Fahrt auf der Verbindungsstraße zur Dammühle im Marburger Stadtteil Wehrshausen bemerkte der Fahrer des Traktors am Freitagmittag gegen 13.30 Uhr zunächst eine Rauchentwicklung und stellte das Fahrzeug am Fahrbahnrand ab. Wenig später waren erste Flammen zu sehen, die sich schnell auf den gesamten Traktor ausbreiteten. Bis zum Eintreffen der alarmierten Freiwilligen Feuerwehr Marburg-Wehrshausen und der Einsatzkräfte des Fachdienstes Brandschutz der Stadt Marburg stand die Zugmaschine bereits im Vollbrand.

Durch einen gezielten Löschangriff verhinderten die Feuerwehrleute zunächst, dass sich der Brand auf den Anhänger und die Ladung ausbreitete, gleichzeitig löschten die Einsatzkräfte die brennende Zugmaschine.

Abschließend nahmen die insgesamt 18 ausgerückten Feuerwehrleute ausgelaufene Betriebsstoffe auf und sicherten das Erdreich gegen Eindringen von Betriebsstoffen. Der Traktorfahrer blieb nach Angaben von Holger Spuck vom Fachdienst Brandschutz der Stadt Marburg unverletzt.

Im Einsatz waren die freiwillige Feuerwehr Marburg-Wehrshausen sowie die hauptberuflichen Einsatzkräfte des Fachdienstes Brandschutz. Angaben über Brandursache und Schadenshöhe lagen nicht vor.

Publiziert in MR Feuerwehr

LAHNTAL. Ein Opel Corsa, der seit Tagen nach einem Verkehrsunfall auf der Ladefläche eines Pritschenlasters stand, geriet in Brand. Das Feuer verursachte einen Totalschaden und zog zudem den Ladekran des Lasters in Mitleidenschaft.

Der Lastwagenbesitzer bemerkte das Feuer am Mittwoch gegen 10.30 Uhr, fuhr den Laster ein Stück von dem Haus weg und verhinderte so ein eventuelles Übergreifen des Feuers. Der Lastwagen stand zur Brandzeit in der Straße In der Lache.

Die Ursache des Feuers steht derzeit nicht fest. Die Kripo Marburg übernahm die Ermittlungen und bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen unter der Telefonnummer 06421/406-0. (ma)

Publiziert in MR Feuerwehr
Samstag, 26 November 2011 05:12

Taxi-Bulli komplett ausgebrannt

TWISTE. Ein geparkter Taxi-Bulli ist am frühen Samstagmorgen auf noch unbekannte Art und Weise in Brand geraten. Als die von einem Anwohner verständigte Feuerwehr eintraf, brannte der VW-Bus lichterloh.

Das Fahrzeug eines örtlichen Taxiunternehmens war laut Polizei am Freitagabend noch benutzt worden und stand in der Nacht zu Samstag in der Straße Hofwiese in Twiste. Durch Knallgeräusche wurde ein Anwohner gegen 2.40 Uhr wach, blickte aus dem Fenster und sah das brennende Taxi. Der Mann wählte den Notruf, die Leitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehr Twiste.

Die Kameraden rückten wenig später aus. Die Einsatzkräfte löschten den Brand zwar innerhalb weniger Minuten, doch zu retten gab es nichts mehr - der Bulli brannte vollständig aus. Die Polizei gab den Schaden am Samstagmorgen mit 20.000 Euro an. Die Brandursache steht noch nicht fest. "Die Ermittlungen dauern an", sagte der Dienstgruppenleiter.

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 16 Oktober 2011 21:55

Transporter qualmt erst und brennt dann aus

BAD WILDUNGEN. Während der Fahrt ist Qualm aus dem Motorraum eines Kleintransporters aufgestiegen. Der Fahrer und seine Frau stoppten, Sekunden später stand das Fahrzeug in Flammen. Es brannte völlig aus.

Wie die Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete, war das Ehepaar aus den Niederlanden am Sonntagabend gegen 19.30 Uhr aus der Altstadt kommend auf den Stadtring aufgefahren. Vor dem Alten Friedhof sorgte vermutlich ein technischer Defekt zunächst dafür, dass es im Motorraum qualmte. Das Ehepaar, das derzeit seinen Sohn in Edertal besucht, stoppte den Opel Movano. Unter der Haube schlugen plötzlich Flammen hervor, der Brand griff auf das gesamte Fahrzeug über.

Das Ehepaar brachte sich in Sicherheit - alles ging so schnell, dass die Gäste aus den Niederlanden nicht einmal mehr die Fahrzeugpapiere aus dem Handschuhfach holen konnten. Als die Aktiven der alarmierten Wildunger Stützpunktfeuerwehr wenig später an der Einsatzstelle auf dem Breiten Hagen eintrafen, stand der Kleintransporter in Vollbrand.

Die Feuerwehr löschte das Fahrzeug unter Atemschutz mit einem C-Strahlrohr und mit dem neuen Löschmittel F-500. Verletzt wurde niemand. Der Breite Hagen blieb während der Lösch- und Bergungsarbeiten etwa 45 Minuten voll gesperrt. Der Schaden am sechs Jahre alten Movano beträgt den Polizeiangaben zufolge etwa 12.000 bis 15.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

Publiziert in Feuerwehr

BETZIESDORF. Einen Schutzengel hatte eine 23-jährige Autofahrerin heute Nachmittag an Bord: Sie überschlug sich mit ihrem Auto, der Wagen fing Feuer - und die Fahrerin stieg unverletzt aus.

Der Unfall ereignete sich gegen 17.10 Uhr zwischen Betziesdorf und Bürgeln: Die 23-Jährige war mit ihrem weißen Peugeot aus Richtung Cölbe kommend in Richtung Betziesdorf unterwegs. "In einer langgezogenen Linkskurve kam sie auf der regennassen Fahrbahn von der Straße ab - warum wissen wir nicht", sagte Cölbes Gemeindebrandinspektor Volker Vincon, der die Einsatzleitung vor Ort hatte. Nach der Spurenlage schleuderte der Wagen quer über die Straße, geriet links in den Graben und überschlug sich dann. Das Fahrzeug kam auf der Fahrerseite in einem Acker zum Liegen.

Die 23-Jährige konnte unverletzt aus dem Auto steigen. "Ich habe mir nur den Kopf gestoßen und jetzt Kopfschmerzen", sagte sie an der Unfallstelle, wo sie von Familienangehörigen betreut wurde. Mit diesen wollte sie noch in die Klinik fahren. 

Nach dem Unfall fing der Peugeot im Motorraum Feuer. "Das konnten wir mit einem Schnellangriff löschen", so Volker Vincon. Die Feuerwehr aus Cölbe war mit rund 20 Personen im Einsatz, die Fahrbahn wurde zunächst ganz, dann halbseitig gesperrt. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr
Mittwoch, 24 August 2011 18:31

Auto kracht gegen Baum und brennt aus

RÜDIGHEIM. Heute Mittag gegen 13.45 Uhr prallte ein 20-Jähriger mit seinem Corsa gegen einen Baum. Der Amöneburger wurde schwer verletzt, das Auto brannte völlig aus.

Der Unfall ereignete sich auf der K94 zwischen Niederklein und Rüdigheim. Der 20-Jährige war aus Richtung Niederklein unterwegs. Kurz vor Rüdigheim geriet das Auto wohl auf den rechten Seitenstreifen: Der Fahrer versuchte, seinen Polo unter Kontrolle zu bekommen. Auf einer Länge von 150 Metern riss er drei Leuchtpfosten aus, fuhr dann in den rechten Straßengraben und krachte frontal gegen einen Baum. Dabei fing das Fahrzeug Feuer.

Passanten zogen den Schwerverletzten aus seinem Auto. Er wurde mit multiplen schweren, aber wohl nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Uni-Klinikum nach Marburg gebracht. Die Feuerwehren Stadtallendorf, Niederklein und Schweinsberg waren mit rund 30 Kräften vor Ort und löschten den brennenden ehemals blauen Polo, der völlig ausbrannte. (as)

Publiziert in MR Polizei
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