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GEMÜNDEN. Unter der Wiesenschleppe seines eigenen Traktors ist am Mittwoch ein 64 Jahre alter Landwirt in Gemünden eingeklemmt und schwer verletzt worden. Zu dem Unglück war es aus nicht näher bekannten Gründen gekommen.

Der Landwirt wurde auf einer abschüssigen Wiese an der Straße Am Willger von seinem Traktor überrollt und von der angehängten Wiesenschleppe mehrere Meter mitgeschleift. Erst an einem Zaun kam der Traktor zum Stehen. Nachbarn hörten die Hilferufe des Eingeklemmten und alarmierten die Rettungskräfte.

"Er hatte viel Glück. Wäre er den Hang weiter hinab, wäre das noch schlimmer ausgegangen", verdeutlichte Stadtbrandinspektor André Boucsein. Die Feuerwehren Gemünden und Sehlen waren mit 20 Freiwilligen im Einsatz und unterstützen die Rettungskräfte dabei, den Mann zu befreien und in dem schwer zugänglichen Gelände zum Rettungswagen zu tragen.

Der 64-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem RTW in Frankenberger Kreiskrankenhaus gebracht. Der vorsorglich angeforderte Rettungshubschrauber wurde an der Einsatzstelle nicht benötigt und dreht noch auf dem Anflug ab. (Quelle: HNA)


Der Unfall erinnert an ein Unglück bei Sachsenhausen vor einem Jahr:
Tagelang unter Treckerrad eingeklemmt - Rettung (21.03.2016, mit Video/Fotos)
Lebensretterin von Sachsenhausen: "Hätte jeder so gemacht" (22.03.2016)


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Publiziert in Retter

MEDELON. Ein schwerer Unfall hat sich am Mittwoch in einem Waldstück zwischen Medebach-Medelon und Hallenberg-Hesborn ereignet: Ein Traktorfahrer stürzte dabei eine Böschung hinab, wurde schwer verletzt und später mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Mehrere Feuerwehren und der Rettungsdienst wurden gegen 12 Uhr in das Waldstück alarmiert. Besonders schwierig: Die Einsatzstelle war zum einen recht abgelegen und nur kompliziert zu finden, zum anderen war das Gelände sehr unwegsam und nur mit einem geländegängigen Fahrzeug der Feuerwehr Medebach zu erreichen. Rettungsdienst und weitere Feuerwehrkräfte mussten mehrere hundert Meter zu Fuß in steilem und matschigem Gelände zurücklegen. Der Traktor selbst lag noch einmal unterhalb des Weges in einem abschüssigen Buchenbestand.

Durch den Rettungsdienst aus Medelon und den Winterberger Notarzt wurde der Mann noch im Waldstück medizinisch versorgt. Parallel forderten die Rettungskräfte einen Rettungshubschrauber an. Wenige Zeit später landete die Kasseler Maschine Christoph 7 auf dem Medeloner Sportplatz. Dort warteten bereits einige Feuerwehrkräfte, um die Luftretter einzuweisen.

Im Waldstück musste der schwer Verletzte Mann von Feuerwehrleuten mit einer Schleifkorbtrage aus dem Wald gerettet und mehrere hundert Meter zum Rettungswagen getragen werden. Zuvor hatten die Kameraden den auf dem Dach liegenden Traktor mit der Winde des HLF aus Medebach gesichert, damit er nicht noch mehr abrutschen oder weiter umstürzen konnte. Der verunglückte Fahrer wurde dann mit dem RTW zum Sportplatz gebracht und von dort mit dem Helikopter in eine Klinik geflogen.

Der Traktor wurde bei dem Unfall total zerstört. Angaben zu Herkunft und Alter des Verletzten sowie zur genauen Unfallursache lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in HSK Retter

MENGERINGHAUSEN. Während der Fahrt ist am Montagabend ein Traktor in Brand geraten. Vermutlich löste ein Defekt an den Bremsen das Feuer aus, das einen Schaden von 15.000 Euro an dem Deutz verursachte. Der Fahrer blieb unverletzt.

Bei dem Fahrer aus Warburg handelt es sich um den Neffen eines ortsansässigen Landwirts, dem der Schlepper gehört. Der Neffe befuhr damit gegen 18 Uhr den abschüssigen Thieler Weg am nordwestlichen Ortsrand von Mengeringhausen. Polizeiangaben zufolge gab der Mann später einer Streife gegenüber an, er habe erst einen auffälligen Geruch wahrgenommen, dann sei Rauch aufgestiegen. Wenig später sei ein offenes Feuer ausgebrochen. Dem Fahrer gelang es, den Traktor unverletzt zu verlassen und sofort den Notruf zu wählen.

Die Mengeringhäuser Feuerwehr rückte mit gut 20 Einsatzkräften in die Feldgemarkung aus - beim Eintreffen stand der etwa 20 Jahre alte Traktor bereits in Vollbrand. Da der neue Wehrführer Dennis Kastenhuber unter Atemschutz im Einsatz war, leitete sein Vorgänger Jörg Jakobschak als Gruppenführer den Einsatz. Die Freiwilligen löschten das Feuer mit den 1000 Litern Wasser aus dem Tank des neuen TSF-W. Anschließend kontrollierten die Feuerwehrleute das landwirtschaftliche Fahrzeug mit der Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester und brachten noch ein Netzmittel auf. Am Schlepper war jedoch Totalschaden entstanden.

Laut Jakobschak wurde der ausgebrannte Deutz am Abend an die Seite gezogen und sollte am Dienstag abtransportiert werden. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

MEDEBACH/WINTERBERG. Zwei Großfahrzeuge sucht die Winterberger Polizei nach zwei Unfallfluchten in Düdinghausen und Züschen. In einem Fall handelt es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen Lkw oder Bus, im anderen vermutlich um einen Traktor.

Im Medebacher Stadtteil Düdinghausen wurde in der Zeit von Sonntag, 19 Uhr, bis Montag, 6 Uhr, ein Bushaltehäuschen an der Grimmestraße beschädigt. Die Unfallspuren deuten auf ein größeres blaues Fahrzeug wie einen Bus oder Lkw hin. Ein solches Fahrzeug fuhr im genannten Zeitraum auf der Grimmestraße in Richtung Referinghausen. An der Bushaltestelle "Kirche" stieß das Fahrzeug gegen die Dachrinne und das Dach des geschieferten Holzhäuschens. Die Anstoßhöhe liegt in mehr als zwei Metern Höhe. Die Polizei entdeckte blauen Farbanrieb an der Dachrinne. Den Sachschaden gaben die Beamten am Mittwoch mit etwa 1500 Euro an.

Während am Montag der Karnevalsumzug in Züschen lief, wurde ein an der Felsenstraße abgestelltes Auto bei einem Unfall beschädigt. "Möglicherweise rammte ein Traktor das geparkte Auto", sagte Polizeisprecher Holger Glaremin. Ein 55-jähriger Mann aus Brandenburg hatte seinen grauen Mercedes Benz am Montag gegen 13.30 Uhr an der Kreuzung Felsenstraße/Brückenstraße geparkt. Vor dem Daimler stand ein Traktor, der vermutlich im Karnevalszug eingesetzt wurde. Bei der Rückkehr gegen 14.45 Uhr war der Traktor weg. Die Motorhaube des Mercedes wies eine frische Beschädigung auf. Möglicherweise war der Trecker beim Rangieren mit dem vorderen Anbaugerät gegen den Benz gefahren. Der Verursacher flüchtete anschließend vom Unfallort. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei in diesem Fall nicht.

Um Zeugenhinweise in beiden Fällen bittet nun die Polizei in Winterberg, deren Ermittler unter der Rufnummer 02981/90200 zu erreichen sind. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

BAD BERLEBURG. Riesiges Glück im Unglück hatte ein 23 Jahre alter Autofahrer bei einem Unfall im Berleburger Ortsteil Wemlinghausen: Obwohl der Frontlader eines Traktors die Scheibe auf der Fahrerseite durchbohrte, kam der Mann am Steuer mit leichten Verletzungen davon.

Auf dem Traktor saß ein 79-Jähriger, der am Montag gegen 15 Uhr in Bad Berleburg-Wemlinghausen von der Straße Im Oberdorf auf die Straße Auf dem Sand abbiegen wollte. Vermutlich aufgrund der tief stehenden und dadurch blendenden Sonne übersah der 79-Jährige beim Abbiegen einen entgegenkommenden Ford Focus.

Der Traktor kollidierte dann mit seinem Frontlader mit der Fahrerseite des entgegenkommenden Autos. Der Frontlader durchstieß dabei die Seitenscheibe der Fahrertür, wobei der am Steuer sitzende 23-jährige Bad Berleburger lediglich durch Glassplitter leicht verletzt wurde.

Das Auto war anschließend nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit 9000 Euro an. Warum der Traktorfahrer den Frontlader während der Fahrt in einer solch tiefen Position und nicht - wie vorgeschrieben - ganz nach oben gestellt hatte, war zunächst nicht bekannt. (ots/pfa)   

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Publiziert in SI Polizei

OLSBERG. Einen betrunkenen Treckerfahrer, der keinen Führerschein besitzt, hat die Polizei bei einer Kontrolle in Olsberg erwischt. Grund für die Überprüfung war, dass ein Anbaugerät des Traktors nicht richtig gesichert war. Nun muss sich der 52-Jährige strafrechtlich verantworten.

Als eine Polizeistreife den Treckerfahrer am Dienstagvormittag gegen 11.30 Uhr auf dem Papenbuschweg bei Assinghausen stoppte, ging es eigentlich um den nicht ordnungsgemäß gesicherten Silageschneider am Schlepper. Bei der Kontrolle rochen die Beamten aber eine Alkoholfahne bei dem 52-jährigen Fahrer fest. Die Überprüfung ergab zudem, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Die Polizeistreife brachte den Landwirt zur Polizeiwache nach Brilon, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe durchführte. Gegen den 52-Jährigen ergingen Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (ots/pfa)  


Vor einigen Jahren stoppte die Polizei einen alkoholisierten Treckerfahrer, der ebenfalls keinen Führerschein für das Agrarfahrzeug hatte:
Betrunken mit Traktor zu McDonald's (05.10.2011)

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Publiziert in HSK Polizei

SCHWEINSBERG. Sechs Menschen sind bei einem Auffahrunfall auf der L 3073 zwischen Nieder-Ofleiden und Schweinsberg verletzt und vier Fahrzeuge beschädigt worden. Unter den Verletzten befanden sich drei Beamte der Polizeistation Stadtallendorf.

Alle Verletzten kamen zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 18.500 Euro. Der Unfall passierte am Mittwoch gegen 14.30 Uhr kurz hinter Nieder-Ofleiden. Ein 50-jähriger Traktorfahrer beabsichtigte von der Landesstraße 3073 nach links in einen Wirtschaftsweg abzubiegen. Alle drei direkt folgenden Autofahrer reagierten rechtzeitig und stoppten.

Eine 34-jährige Frau aus dem Vogelsbergkreis fuhr dann mit ihrem VW Golf auf das letzte Auto auf und schob dadurch alle drei hinter dem Traktor stehenden Autos aufeinander. Am Golf entstand ein erheblicher Frontschaden von mindestens 6000 Euro. Mit mindestens 8000 Euro noch höher ist der Schaden am zuerst getroffenen blauen Opel Astra. Hier entstanden wie am davorstehenden Streifenwagen, einem Mercedes Vito (Schaden etwas 3000 Euro), Schäden an Front und Heck. Der Streifenwagen prallte dann noch ins Heck eines blauen VW Polo. Der Schaden an dem Polo liegt bei schätzungsweisen 1500 Euro.

Der Golf und der Astra mussten nach dem Unfall abgeschleppt werden. Im Streifenwagen saßen drei Polizisten im Alter von 35, 36 und 50 Jahren. In den anderen Autos waren die Fahrer, ein 46-jähriger Mann aus Kirchhain und ein 38-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis, jeweils alleine unterwegs. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Samstag, 12 November 2016 18:18

Feldscheune bei Vasbeck vollständig abgebrannt

VASBECK. Nahezu vollständig zerstört worden ist am Samstagnachmittag eine Feldscheune am Ortsrand von Vasbeck. Zum Raub der Flammen wurde ein Oldtimer-Traktor, weitere Geräte wurden beschädigt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandunrsache aufgenommen und schätzt den Schaden auf 60.000 Euro.

53 Feuerwehrleute aus Vasbeck, Adorf, Gembeck und Canstein eilten zu der brennenden Scheune, die an einem Wirtschaftsweg westlich von Vasbeck liegt. Der Alarm war am Samstagnachmittag gegen 14.15 Uhr eingegangen. Als die ersten Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle an der Brandstelle eintrafen, schlug bereits offenes Feuer aus dem Dachstuhl heraus.

Die Brandschützer bereiteten einen umfassenden Löschangriff vor, zapften das Hydrantennetz an und legten eine weitere B-Leitung vom Freibad her zur Brandstelle auf. Um an ein in der Scheune stehendes Schutzgas-Schweißgerät zu gelangen, dessen Acetylenflasche zu explodieren drohte, flexten die Feuerwehrleute eine Metallverkleidung der Scheune auf.

Trotz eines umfassenden Löschangriffs, an dem mehrere Trupps unter Atemschutz beteiligt waren, zerstörte das Feuer die Scheune weitgehend. Die Brandursache stand zunächst nicht fest, die Korbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. "Wir gehen von einer Schadenshöhe von etwa 60.000 Euro aus", sagte am Nachmittag der Leiter der Korbacher Polizeistation, Uwe Kümmel, gegenüber 112-magazin.de. Die Ermittlungen werden erschwert durch den Umstand, dass die Scheune einsturzgefährdet und somit nicht zu betreten ist.

Ein Bild von den Löscharbeiten machte sich der Bürgermeister der Großgemeinde Diemelsee, Volker Becker. Verletzt wurde niemand, die Besatzung eines zur Brandstellenabsicherung alarmierten Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen. (pfa)

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Feuerwehr

MARIENHAGEN. Unglück am Abend auf einer am Hang gelegenen Weide zwischen Marienhagen und Obernburg: Ein Traktor hat sich in Bewegung gesetzt, einen 17-Jährigen erfasst und ihn an den Beinen überrollt. Der Jugendliche wurde mit schweren Verletzungen in die Marburger Uniklinik geflogen.

Nach Angaben der Korbacher Polizei hatten zwei Brüder aus der Großgemeinde Vöhl am frühen Freitagabend die unterhalb des Verbindungswegs zwischen Marienhagen und Obernburg gelegene Weide mit dem Traktor verlassen. Am Steuer saß der ältere Bruder, ein 18-Jähriger. Als die Geschwister gegen 18.15 Uhr hinter sich den Weidezaun wieder schließen wollten, stoppte der 18-Jährige den älteren Fendt-Schlepper, betätigte die Handbremse und stieg ab.

Plötzlich habe sich aus noch ungeklärten Gründen die Handbremse gelöst, so dass der Traktor rückwärts in Richtung Tal rollte. Der Schlepper erfasste den hinter dem Heck stehenden 17-Jährigen, der zu Fall kam und dessen Beine von dem Agrarfahrzeug überrollt wurden. Der Trecker rollte anschließend noch einge Meter weiter und kippte schließlich auf die Seite.

Der Korbacher Notarzt, das Team eines promedica-Rettungswagens aus Sachsenhausen und mehrere "Helfer vor Ort" (HvO) aus der Großgemeinde Vöhl eilten zur Unglücksstelle. Noch während der Erstversorgung entschlossen sich die Einsatzkräfte, über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber anzufordern. Wegen der einsetzenden Dunkelheit kamen nur noch die für Nachtflug geeigneten Maschinen der Johanniter aus Mittelhessen in Frage. Die Besatzung der Maschine Christoph Mittelhessen machte sich umgehend auf den Weg in Richtung Edersee.

Die Zeit des Anflugs nutzten die ebenfalls alarmierten Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Marco Amert, um den Verbindungsweg abzusperren und auszuleuchten. Die Luftretter, die gegen 19 Uhr landeten, transportierten den Jugendlichen schließlich in die Marburger Uniklinik auf den Lahnbergen. Der junge Mann sei zwar schwer verletzt, aber ansprechbar gewesen, hieß es von der Polizei. (pfa)


Offenbar ebenfalls in Zusammenhang mit der Handbremse steht ein Unglück, das sich im März bei Sachsenhausen ereignete:
Tagelang unter Treckerrad eingeklemmt - Rettung (21.03.2016, mit Video/Fotos)
Lebensretterin von Sachsenhausen: "Hätte jeder so gemacht" (22.03.2016)

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Publiziert in Retter
Freitag, 16 September 2016 23:18

Schuppen und Unterstand mit Maschinen niedergebrannt

THALITTER. Ein Schuppen und ein Unterstand mit Maschinen sind am Freitagabend in der Feldgemarkung bei Thalitter niedergebrannt. Einige der eingesetzten Vöhler Feuerwehren hatten erst etwa eine Stunde zuvor einen längeren Einsatz nach einem Waldbrand beendet. Erneut erhielten die Brandschützer die Unterstützung ihrer Kameraden aus der Kreisstadt, die mit Tanklöschfahrzeugen anrückten.

Das Feuer an einer sogenannten Feldholzinsel wurde gegen 20.45 Uhr entdeckt und gemeldet. Trotz der hohen Einsatzbelastung für die Wehren in der Großgemeinde Vöhl waren innerhalb weniger Minuten 66 Brandschützer aus Thalitter, Obernburg, Dorfitter, Thalitter, Marienhagen und Herzhausen sowie kurze Zeit später auch die Korbacher Kameraden an der Brandstelle unweit der K 52.

Dort stand zu diesem Zeitpunkt der Schuppen bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte holten aus dem ebenfalls bereits brennenden Holzverschlag eine Gasflasche heraus und ließen sie im Freien abkühlen. Weitere Motorgeräte sowie einen Traktor und einen Holzspalter konnten sie nicht mehr vor den Flammen retten. Wie hoch der Gesamtschaden ist, stand am Abend zunächst nicht fest. Auch zur Brandursache lagen noch keine Angaben vor. Möglicherweise steht das Feuer aber in Zusammenhang mit einem Grill, den der Besitzer des Schuppens wohl im Laufe des Tages benutzt hatte. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

In Brand geraten war durch das Feuer auch ein drei mal vier Meter großer Komposthaufen. Das brennende Material löschten die Feuerwehrleute ab, nachdem ein Landwirt den Haufen mit einem Radlader auseinander gezogen hatte. (pfa)


Über das Feuer im Wald bei Buchenberg kurz zuvor berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Waldbrand: 60 Wehrleute stundenlang im Einsatz (16.09.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
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