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BRACHT/ROSENTHAL. Bei dem Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Traktor samt Anhänger erlitten am Samstagnachmittag, 11. Juli, zwei Personen aus Norddeutschland schwerste Verletzungen - ohne sichtbare Blessuren kam der Traktorfahrer davon.

Zu dem Unfall kam es gegen 13.20 Uhr, kurz hinter dem Ortsausgang von Bracht. Der 68-jährige Traktorfahrer und der gleichaltrige Motorradfahrer (auf dem Rücksitz saß eine 64 Jahre alte Frau) waren in Richtung Rosenthal unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Biker zu einem Überholmanöver an, als der Traktor nach links in einen Feldweg abbiegen wollte. Dabei kam es zur Kollision. Zur Klärung des Unfallgeschehens ordnete die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung des Motorrades an. Der Biker wurde mit einem Rettungshubschrauber und die Sozia mit einem Rettungswagen in die Uni-Klinik Marburg transportiert. Die Unfallstelle war für Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie für die erforderlichen Ermittlungen bis 16 Uhr voll gesperrt. Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, setzen sich bitte mit der Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050, in Verbindung. (ots/r)

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HATZFELD. Ein Unfall zwischen einem Roller und einem Traktor ereignete sich am Freitagnachmittag in Hatzfeld.

Um 16.40 Uhr befuhr ein 52-Jähriger mit seinem Traktor die Ortsdurchfahrt Hatzfeld in Fahrtrichtung Beddelhausen. Hinter ihm fuhr ein 57-jähriger Mann aus der Gemeinde Wilnsdorf mit einem Roller der Marke Kymco.

Noch innerhalb der Ortschaft plante der Rollerfahrer, den Traktor zu überholen - zeitgleich wollte der 52-Jährige mit seinem Traktor aber nach links abbiegen. Während des Überholmanövers kollidierten die beiden Fahrzeuge daher miteinander und der Rollerfahrer stürzte.

Leicht verletzt wurde der 57-Jährige zur weiteren Untersuchung in das Frankenberger Krankenhaus gebracht. Während am Schlepper kein Schaden entstand, beziffern die Frankenberger Beamten den Sachschaden am Roller auf etwa 2000 Euro.

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BUCHENBERG/NIEDERORKE. Ein Alleinunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag auf der Landesstraße 3084, zwischen Buchenberg und Niederorke.

Gegen 13.29 Uhr befuhr ein 21-Jähriger aus einem Vöhler Ortsteil mit seinem Fendt und einem Gülleanhänger die Landesstraße in Richtung Niederorke.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug auf abschüssiger Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab - im Straßengraben kippte das Gespann auf die Seite, sodass es sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien ließ.

Die Bergungs- und Aufräumarbeiten übernahmen die Landwirte selbst, insgesamt dauerten diese etwa vier Stunden. Den Gesamtsachschaden schätzen die Frankenberger Polizeibeamten auf ungefähr 20.500 Euro. Der 21-Jährige wurde nicht verletzt.

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DORLAR. Bei einem schweren landwirtschaftlichen Arbeitsunfall ist am späten Mittwochnachmittag ein Traktorfahrer in einem Feld oberhalb von Dorlar schwer verletzt worden. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war der Mann mit einem Traktor und einem Güllefass auf einem Acker unterwegs. Aufgrund des weichen Bodens und der Ackerfurchen kippte das schwere, volle Güllefass um und riss den Traktor vom Typ Deutz mit auf die Seite.

„Dabei geriet der Mann mit seinem Arm zwischen die Dachkante des Schleppers und den Ackerboden“, erklärte Ralf Fischer, Löschzugführer aus Bad Fredeburg. „Die Kameraden aus Dorlar konnten den Mann bereits ohne Rettungsschere und Spreizer befreien“, erklärte er weiter. Ursprünglich waren die Feuerwehren und der Rettungsdienst mit dem Stichwort „Eingeklemmte Person“ in das Feld oberhalb der Schützenhalle alarmiert worden.

Aufgrund einer schweren Armverletzung sei der Rettungshubschrauber „Christoph Dortmund“ angefordert worden, hieß es weiter. Nach der Erstversorgung vor Ort brachte der Hubschrauber den Mann in eine Dortmunder Klinik. Das Güllefass wurde anschließend von einem anderen Güllewagen leer gepumpt und dann konnte mit der Bergung von Schlepper und Güllefass begonnen werden. Gegen Abrutschen, oder weiteres Kippen war das Gespann gesichert worden.

„Aufgrund der allgemeinen Coronalage haben wir uns relativ schnell wieder auf den Heimweg gemacht“, berichtete Ralf Fischer nach dem Einsatz weiter. Die Kameraden aus Dorlar waren zur Unterstützung der Rettungsarbeiten noch vor Ort geblieben. Während die Fredeburger Kameraden bereits auf dem Heimweg waren, ereignete sich in Dorlar selbst ein Motorradunfall, bei dem die Kameraden dann Erste Hilfe leisteten. „Wir hatten Rettungsassistenten an Bord“. Außerdem sicherten sie die Unfallstelle ab und sperrten die Straße in Dorlar. Anschließend konnten die Kameraden dann endgültig einrücken. Der Motorradfahrer wurde nach Polizeiangaben zum Glück nur leicht verletzt, nachdem ihm ein Pkw die Vorfahrt genommen hatte. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die wichtigste Nachricht hatte Ralf Fischer zum Schluss: „Für den Traktorfahrer besteht keine Lebensgefahr“.        

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Dienstag, 17 März 2020 20:15

Technischer Defekt: Kabelbrand an Traktor

BRAUNSHAUSEN/DREISLAR. Zu einem Kabelbrand an einem Traktor kam es am Dienstagabend zwischen Braunshausen und Dreislar. Ein 33-Jähriger, wohnhaft in Dreislar, war mit seinem Traktor der Marke New Holland nach dem Miststreuen auf dem Weg nach Hause, bis er Rauch aus dem Motorraum aufsteigen sah.

Unverzüglich setzte er den Notruf ab und startete eigene Löschversuche. Daraufhin rückten der Löschzug Hallenberg und die Löschgruppe Braunshausen um 18.01 Uhr zur Einsatzstelle aus - diese befand sich an der Kreisstraße 76, in der Nähe des Alexanderplatzes.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Winterberg. Die Löschversuche des Landwirts im Vorfeld waren erfolgreich. Unter Einsatzleitung vom stellvertretenden Wehrleiter Michael Gamm wurde die Batterie abgeklemmt und der Bereich um den Kabelbaum, mittels Schnellangriff des Tanklöschfahrzeugs aus Hallenberg, zur Kontrolle erneut abgelöscht.

Im Anschluss erfolgte eine abschließende Kontrolle mit einer Wärmebildkamera. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die 12 Einsatzkräfte beendet. An dem Traktor entstand Sachschaden im vierstelligen Bereich, Ursache war höchstwahrscheinlich ein technischer Defekt.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Freitag, 03 Januar 2020 09:05

Schwan gehetzt und überfahren - Kripo ermittelt

LAHNTAL/STERZHAUSEN. Ein toter Schwan beschäftigt derzeit die Marburger Polizei - die Beamten leiteten Ermittlungen gegen einen Landwirt ein und suchen Zeugen für das Geschehen.

Der angezeigte Vorfall reignete sich am Donnerstag, 2. Januar, auf einem Feld zwischen Goßfelden und Sterzhausen in unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 62. Ein Autofahrer war um 11.30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße 62 unterwegs und beobachtete im Vorbeifahren einen Traktorfahrer, der mit seinem landwirtschaftlichen Gefährt schnell hinter einer Gruppe von Schwänen hinterherjagte.

Etwa um 12.40 Uhr, entdeckte dieser Zeuge auf dem Acker einen offenbar überfahrenen, toten Schwan und entsprechende korrespondierende Reifenspuren. Durch die alarmierte Polizei konnte der Traktorfahrer ermittelt werden. Dieser gab an, dass Tier sei ihm vor die Reifen geflogen. Die Polizei stellte das verendete Tier für weitere Untersuchungen sicher. Die Ermittler suchen nun weitere Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können. Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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FRANKENAU. Am 3 Oktober ereignete sich auf der Landesstraße 3332 ein Verkehrsunfall zwischen einem grauen VW Polo und einem Traktor mit angehängter Egge.

Gegen 14:25 Uhr befuhr ein 55-jährige Polofahrer aus Frankenau die Landesstraße 3332 von Frankenau kommend in Richtung Allendorf Hardtberg und geriet seitlich in einer Kurve mit dem entgegenkommenden 38-jährigen Traktorfahrer, ebenfalls aus Frankenau stammend, zusammen.

Der Unfall wurde von zwei Beamten der Polizeistation Frankenberg aufgenommen, der genaue Unfallhergang wird nun auf Grund unterschiedlicher Aussagen geprüft. An dem Polo entstand ein Schaden von 750 Euro. Verletzte gab es nicht.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden bebeten sich mit der Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 in Verbindung zu setzen. (112-magazin)

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VÖHL/BASDORF. Zwischen Vöhl und Basdorf ereignete sich am Sonntagabend ein Verkehrsunfall zwischen einem Traktor und einem Motorrad.

Um 18.30 Uhr war ein 53-Jähriger aus Habichtswald mit seiner Triumph Daytona auf der Landesstraße 3086 von Vöhl in Richtung Basdorf unterwegs. Aus einer Seitenstraße bog plötzlich ein 17-Jähriger mit seinem Traktor der Marke IHC auf die Landesstraße ab. Der Motorradfahrer konnte nicht rechtzeitig abbremsen oder ausweichen - es kam zur Kollision in der langgezogenen Linkskurve.

Mit leichten Verletzungen wurde der 53-Jährige in das Korbacher Krankenhaus gebracht, an seiner Maschine entstanden 3000 Euro Sachschaden. Der Traktor wurde nur am rechten Vorderreifen beschädigt, hier wird der Schaden auf ungefähr 500 Euro geschätzt. 

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Donnerstag, 22 August 2019 09:16

Traktor in Vollbrand: Wehren zur Stelle

VIERMÜNDEN. Die Feuerwehren Viermünden und Frankenberg rückten am Mittwochabend zum Brand eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs aus.

Aus bislang ungeklärter Ursache fing ein Traktor des Typs Massey Ferguson gegen 21.20 Uhr Feuer. Anwohner wurden aufmerksam und verständigten die Feuerwehr Viermünden, die gerade ihren Übungsdienst abhielt.

Die Kernstadtwehr wurde nur wenig später nachgefordert. Am Einsatzort angekommen stand der Traktor bereits in Vollbrand. Unter Atemschutz drangen die Kameraden anschließend vor und bekämpften das Feuer, auch Schaummittel kam zum Einsatz.

Unter der Einsatzleitung von Björn Kruppa waren 25 Einsatzkräfte im Einsatz. (Feuerwehr Frankenberg)

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TWISTE. Erneut rief ein Stoppelfeldbrand am späten Samstagnachmittag diverse Wehren und Hilfsorganisationen auf den Plan. Gegen 17 Uhr rückten die Wehren der Gemeinde Twistetal mit allen Ortsteilen, die Kernstadtwehr Bad Arolsen mit Mengeringhausen und Helsen, die Kernstadtwehr Korbach und die Gruppe Waldeck-Frankenberg IUK mit dem ELW 2 aus.

Ebenfalls alarmiert wurden ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach. Ein Traktorzug, beladen mit Strohballen, hatte Feuer gefangen und war nicht mehr zu retten. Nachdem der Zug in Vollbrand stand, drehte der Wind und das Feuer griff auf das Stoppelfeld über und gelang bis in den angrenzenden Wald. Betroffen waren etwa 15.000 Quadratmeter Stoppelfeld und weitere 200 Quadratmeter Wald.

Unter Einsatzleitung des Gemeindebrandinspektors der Gemeinde Twistetal, Stefan Rößner und seinem Stellvertreter Marc Wäscher, wurden umgehend zwei Brandabschnitte gebildet. Die Feuerwehren aus Twistetal kümmerten sich um den "Abschnitt Wald", um ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Löschwasser bezogen die Wehren aus den wasserführenden Einsatzfahrzeugen. Um diese weiter befüllen zu können, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet, ein Schlauchwagen stand in Bereitstellung.

Die Feuerwehr Bad Arolsen wurde dem "Abschnitt Traktor" zugeteilt. Ebenfalls mit wasserführenden Fahrzeugen wurde der Löschangriff unter Atemschutz vorgenommen. Bei beiden Brandabschnitten wurde Netzmittel eingesetzt, um dem Löschwasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in das Gehölz und das Stroh eindringen konnte. Beobachtet wurden die Einsatzarbeiten mit einer Drohne aus dem ELW 2, um einen besseren Überblick zu bekommen. Diese ist mit einer Wärmebildkamera ausgestattet, somit konnten zeitgleich alle Wärmequellen und Glutnester aus der Luft aufgespürt werden.

Mehrere Landwirte unterstützen die Wehren - während die Strohballen mit einem Hoftraktor auseinander gezogen wurden, um alle Glutnester ablöschen zu können, grubberte ein zweiter Landwirt das Stoppelfeld. Weitere Landwirte standen mit Wasserfässern bereit. Bei einer Nachschau gegen 23 Uhr wurden weitere Glutnester am Traktor und ein Glutnest im Bereich des Waldes gefunden, die vorsorglich abgelöscht wurden. Somit war der Einsatz vorerst beendet.

Am Sonntag erfolgte gegen 10 Uhr eine weitere Begehung durch die Feuerwehr Twiste, die unauffällig verlief. Für die rund 120 Einsatzkräfte vor Ort wurden Getränke durch die Feuerwehr Twistetal organisiert. In Vertretung für Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick kam Kreisbrandmeister Dr. Christoph Weltecke zur Einsatzstelle, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Er versorgte uns als Pressesprecher mit Informationen bei den laufenden Einsatzarbeiten. Angaben zur Schadenshöhe am Traktor sowie zur Ursache des Brandes liegen bislang keine vor.

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