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STEINHELLE. Ein Regionalzug hat am Sonntag auf einem Bahnübergang zwischen Wulmeringhausen und Olsberg ein Auto erfasst. Fahrer und Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen, ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Sonntagmittag gegen 13 Uhr auf der L 742 in Höhe Steinhelle auf dem dortigen Bahnübergang. Ein 46-jähriger Mann aus dem Raum Winterberg befuhr laut Polizei die L 742 von Wulmeringhausen kommend in Richtung Olsberg. Aus bisher unbekannten Gründen fuhr er mit seinem Auto auf den unbeschrankten Bahnübergang, obwohl sich ein Zug näherte.

Trotz Notbremsung konnte der Lokführer einen Zusammenstoß mit dem Auto nicht mehr verhindern. Der Wagen wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen eine Schutzplanke geschleudert. Der Autofahrer wurde dabei schwer verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Winterberg eingeliefert. Seine 48-jährige Beifahrerin wurde ebenfalls schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik Marburg geflogen. Nach ersten Ermittlungen besteht jedoch keine Lebensgefahr.

Lokführer erleidet Schock, Fahrgäste unverletzt
Der Lokfahrer erlitt einen Schock und wurde durch die eingesetzten Rettungskräfte vor Ort versorgt. Sämtliche Fahrgäste des Regionalzugs blieben unverletzt. Das Auto wurde total beschädigt und musste abgeschleppt werden. Zum Schaden an der Lok lagen der Polizei keine Angaben vor.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 06 November 2013 14:38

Volkmarsen: Regionalzug überfährt Eisenstange

VOLKMARSEN. Ein Regionalzug hat am Volkmarser Bahnhof eine drei Meter lange und vier Zentimeter starke Eisenstange überfahren. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Angaben über die Täter machen können.

Der aus Kassel kommende Nahverkehrszug überfuhr das Hindernis am Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr, wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Nach erster Sichtprüfung konnte der Zug seine Fahrt fortsetzen. Eine genauere Untersuchung wegen möglicher Beschädigungen soll folgen.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Neben strafrechtlicher Konsequenzen können bei eingetretenen Schäden auch zivilrechtliche Folgen auf die Täter zukommen. Wer Angaben zu den Tätern machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Rufnummer 0561/81616-0 zu melden.

Publiziert in Polizei

TWISTE/KASSEL. Gegen die Zahlung einer Geldauflage hat die Kasseler Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen einen niederländischen Lastwagenfahrer eingestellt. Der Mann hatte mit seinem Fahrzeug Anfang Dezember 2012 an einem Twister Bahnübergang einen Triebwagen der Kurhessenbahn gestreift.

Bei dem Unfall war ein Sachschaden von gut einer halben Million Euro entstanden. Außerdem erlitten zwei Insassen des Zuges leichte Verletzungen. Während der Aufräumungsarbeiten war die Bahnstrecke fünf Stunden gesperrt.

Die Bundespolizei in Kassel, die bei Eisenbahn-Unfällen zuständig ist, hatte gegen 31-jährigen Fahrer ein Verfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren bereits vor einiger Zeit eingestellt, erklärte jetzt ein Sprecher. Quelle: HNA


112-magazin.de berichtete damals über den Unfall:
Zug streift Lkw: Knapp an Katastrophe vorbei (7.12.2012, mit Video u. Fotos)

Im September rammte eine Regionalbahn ein Auto in Viermünden:
Zug zermalmt Kleinwagen: 87-jährige Fahrerin unverletzt (15.9.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

OLSBERG. Weil der Fahrer Gas und Bremse verwechselte, ist in hochwertiger Mercedes SLK ist von einem Parkplatz abgekommen und auf Bahnschienen gestürzt. Wenig später erfasste ein Zug den Daimler. Der Schaden beläuft sich laut Bundespolizei auf rund 150.000 Euro.

Bei dem Auto handelt es sich nach Angaben der zuständigen Bundespolizeiinspektion Dortmund um einen vom Autoveredler AMG getunten und mehr als 400 PS starken Mercedes SLK. "Der Fahrer verwechselte Gas und Bremse", sagte Pressesprecher Volker Stall am Dienstag auf Anfrage von 112-magazin.de. Daraufhin sei der SLK über einen Bordstein am Parkplatzrand gefahren und habe einen Zaun durchbrochen. Das rund 100.000 Euro teure Auto landete schließlich auf den rund anderthalb Meter tiefer verlaufenden Gleisen. Als wenig später ein Zug herannahte, habe der Zugführer zwar noch eine Schnellbremsung eingeleitet - die Bahn erfasste jedoch das Auto.

Dabei entstand am Zug ein Schaden von rund 50.000 Euro. Laut Bundespolizeisprecher waren ein Drehgestell an den Zugrädern sowie der Schienenräumer an der Front mit zahlreichen dahinter liegenden Teilen durch den Anstoß beschädigt worden. Am Auto des 43 Jahre alten Fahrers aus Olsberg entstand ein erheblicher Front- und damit wirtschaftlicher Totalschaden von rund 100.000 Euro. "Da kann man nur hoffen, dass das Auto vollkaskoversichert ist", sagte Polizeisprecher Stall. Glücklicherweise sei bei dem Unfall niemand verletzt worden. Im Zug befanden sich 21 Personen, die weder durch die Schnellbremsung noch durch den Anstoß zu Schaden gekommen seien. Der SLK-Fahrer hatte seinen Wagen nach Feuerwehrangaben selbständig und noch rechtzeitig vor der Kollision verlassen können.

Feuerwehr hilft unter anderem Fahrgästen aus dem Zug
Nach dem Unfall am Montagnachmittag wurde der Löschzug Bigge-Olsberg um 15.41 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. 16 Einsatzkräfte rückten wenig später mit vier Fahrzeugen zum Bahnhof in Olsberg aus. Bei Ankunft der Feuerwehr lag der Mercedes SLK noch im Gleisbett neben und teils unter einem Zug. Die Fahrgäste wurden mit Hilfe der Feuerwehr aus dem Zug geholt und zu Fuß zum nahe gelegenen Bahnsteig des Bahnhofs begleitet. Hier konnten sie mit einem Ersatzzug ihre Fahrt fortsetzen.

Der Benz wurde durch ein Abschleppunternehmen von den Schienen geborgen. Die Feuerwehr nahm auslaufende Betriebsstoffe des Wagens auf und reinigte die Unfallstelle. Einsatzende war für die Feuerwehr um 17.10 Uhr. Das nächstgelegene Bundespolizeirevier Hagen nahm an der Unfallstelle die Ermittlungen auf.


Link:
Feuerwehr Bigge-Olsberg

Publiziert in KS Feuerwehr
Dienstag, 22 November 2011 16:55

Zug kracht in Auto-Heck: Niemand verletzt

BAD WILDUNGEN. Ein Regionalzug hat am Nachmittag ein Auto auf einem Bahnübergang an der Berliner Straße erfasst. Alle Beteiligten hatten Glück im Unglück, der Triebwagen erwischte lediglich den Kofferraum des Wagens, verletzt wurde niemand.

Der mit wenigen Fahrgästen besetzte Zug war gegen 16 Uhr auf der Fahrt von Bad Wildungen in Richtung Wega, als es zu dem Zusammenstoß kam. "Der Autofahrer hat nicht richtig geguckt, und als er die Regionalbahn gesehen hat, war es schon zu spät", sagte der Notfallmanager der Kurhessenbahn an der Unfallstelle gegenüber
112-magazin.de. Weil es zum Bremsen zu spät gewesen sei, habe der Fahrer noch versucht, Gas zu geben und vor dem Zug von den Schienen zu kommen - vergeblich. Mit etwa 50 Stundenkilometern habe die Bahn den Mazda 6 des 33-jährigen Fahrers aus Bad Wildungen erfasst. Er blieb ebenso unverletzt wie der 53-jährige Zugführer aus Warburg und die Fahrgäste.

Die Bahn kam nach etwa 50 Metern zum Stillstand. An der Front zeugten lediglich einige Kratzer von dem Zusammenstoß. Anders sah es da beim Auto aus: Das Heck war stark beschädigt, die Heckscheibe geborsten. Ein Beamter der Wildunger Polizeistation gab den Schaden am Auto an der Unfallstelle mit mindestens 8000 Euro an. Seine Kollegen der für die Bahn zuständigen Bundespolizei übernahmen am späten Nachmittag die Ermittlungen an der Unfallstelle. Die Beamten ermitteln nun wegen eines fahrlässigen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Die Rettungsleitstelle hatte nach Eingang der Unfallmeldung vorsorglich den Wildunger Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens sowie die Wildunger Feuerwehr. Einzugreifen brauchte allerdings niemand. Auch der Fahrzeugverkehr auf der Berliner Straße blieb weitgehend unberührt von den Ermittlungen der Polizei - schließlich lag die Unfallstelle auf einem Wirtschaftsweg einige Meter neben der Straße. Die Bahnstrecke blieb längere Zeit gesperrt.


Im August war eine Regionalbahn auf der Strecke gegen einen Baum gefahren:
Zug rammt Baum: Niemand verletzt (07.08.2011, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 September 2011 15:20

Zug mit Steinen beworfen - Scheibe beschädigt

WABERN. Einen Regionalzug auf der Strecke zwischen Wabern und Bad Wildungen haben bislang unbekannte Täter vermutlich mit Schottersteinen beworfen. Der Schaden am Zug der Kurhessenbahn beläuft sich auf 3500 Euro.

Der Vorfall ereignete sich laut Polizeibericht von Mittwoch am Vortag gegen 9.30 Uhr am Ortsrand von Wabern. Verletzte gab es nach bisherigem Ermittlungsstand nicht. Eine Seitenscheibe wurde durch das Wurfgeschoss beschädigt.

"Für Personen, die sich hinter einer solchen Scheibe aufhalten, kann es gefährlich werden. Die Verletzungsgefahr durch Splitter oder durch das Wurfgeschoss ist groß", sagte Bundespolizeisprecher Benny Roob. Mögliche Unfälle könnten erhebliche Folgen und Kosten verursachen. Besonders zu erwähnen seien Schadensersatzansprüche gegen den Verursacher, so der Sprecher.

Reisende die sich zur Tatzeit im Zug (RB 23066) befanden oder andere Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter Tel. 0561/81616-0 zu melden. Ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eingeleitet.

Publiziert in Polizei

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