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Sonntag, 20 September 2020 18:33

Hyundai streift Radfahrer - Verletzt ins Krankenhaus

VASBECK/ADORF. Zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3078 wurden Beamte der Korbacher Polizeistation am Sonntagnachmittag gerufen.

Ein 55-Jähriger aus der Gemeinde Diemelsee fuhr gegen 16.45 Uhr mit seinem silberfarbenen Hyundai Starex von Vasbeck in Richtung Adorf.

Ausgangs eines Waldstücks wurde der Mann von der tief stehenden Sonne geblendet und übersah dadurch einen am rechten Straßenrand fahrenden Marsberger (50) auf einem Fahrrad - dieser befuhr die Strecke in gleiche Richtung.

Der rechte Außenspiegel des Hyundai touchierte den Radfahrer, dieser verlor die Kontrolle über das Zweirad und stürzte in den angrenzenden Straßengraben. Leicht verletzt wurde der Mann von einem RTW in das Bad Arolser Krankenhaus transportiert.

Am Außenspiegel des Hyundai entstand Sachschaden in Höhe von etwa 200 Euro.

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KORBACH. Abflammen von Unkraut rief am Samstagnachmittag Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte in die Strother Straße.

Um 14.04 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg einen Wohnhausbrand, nachdem kurz zuvor lediglich ein brennender Baum gemeldet worden war. 36 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr, eine Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei und Rettungskräfte machten sich unverzüglich auf den Weg zum Einsatzort.

Wie Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gegenüber 112-magazin.de mitteilte, hatte sich ein Baum an der Hausfassade durch Abflammarbeiten im Garten entzündet - das Feuer schlug auf die Hauswand über und bahnte sich seinen Weg zum Dachstuhl.

Während ein Trupp unter Atemschutz im Obergeschoss Löscharbeiten durchführte, wurde zeitgleich ein Löschangriff gegen die Flammen an der Hausfassade eingeleitet. Ebenfalls im Einsatz war die Drehleiter, um das Dach von oben erreichen zu können.

Während der Einsatzarbeiten war die Strother Straße für den Verkehr voll gesperrt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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WALDECK. Riskante Fahrweisen auf der Bundesstraße 251 führten am Sonntag zu einer Unfallfolge, an der zwei Motorräder und zwei weitere Fahrzeuge beteiligt waren. Der entstandene Gesamtsachschaden von 3500 Euro hält sich in Grenzen, eine Person wurde aber schwer verletzt.

Nach Informationen aus Polizeikreisen, befuhren am Sonntag gegen 13.30 Uhr, auf der Strecke von Freienhagen nach Sachsenhausen, vier Personen die Bundesstraße 251. Zunächst reduzierte eine 23-jährige MINI-Fahrerin aus Höxter die Geschwindigkeit, weil eine vorausfahrende Fahrradtruppe den Verkehrsfluss deutlich "entschleunigt" hatte. 

Dies übersah eine 56-jährige Frau aus Lohfelden auf ihrer Suzuki, sie reagiere zu spät und kollidierte mit dem vorausfahrenden MINI. Während an der Suzuki kein Schaden entstand, wird die Reparatur an dem Fahrzeug der Höxteranerin wohl 2000 Euro kosten. Der Dritte im Bunde, ein 34-Jähriger in einem Ford Transit reagierte schnell und brachte seinen Wagen zum Stehen. Dieses Manöver übersah der nachfolgende Motorradfahrer (58) auf seiner 1100er Honda, er prallte gegen den Ford und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. An seiner Honda entstand Sachschaden von 1000 Euro.  

Ein Zeuge aus Unna leistetet Erste Hilfe, andere Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen von Polizei und Notarzt ab. Mit einem RTW wurde der Mann aus Niestetal (Landkreis Kassel) ins Krankenhaus gefahren. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen kam es auf dem Streckenabschnitt zu Verkehrsbehinderungen. Federführend bei der Unfallaufnahme und der Verkehrssicherung waren die Beamten der Polizeistation Korbach. (112-magazin.de)  

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MENGERINGHAUSEN/TWISTE. Auf der Bundesstraße 252 ereignete sich am Samstagmorgen ein Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen. Der Unfallverursacher besitzt keine gültige Fahrerlaubnis.

Gegen 8.30 Uhr befuhr ein 23-Jähriger mit seinem roten Opel Astra die Bundesstraße von Mengeringhausen in Richtung Twiste. In einer Linkskurve verlor der Mann aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Danach schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn und stieß dort mit der rechten Seite eines entgegenkommenden gelben VW Transporters zusammen. Der Opel prallte wieder gegen die Leitplanke und kam schließlich zum Stillstand.

Um 8.43 Uhr wurden die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen alarmiert, weil eine Person im VW eingeschlossen war und sich nicht aus eigener Kraft befreien konnte. Insgesamt machten sich unter Einsatzleitung von Wehrführer Dennis Kastenhuber 44 Einsatzkräfte auf den Weg zum Unfallort. Mit hydraulischem Rettungsgerät konnten die Kameradinnen und Kameraden die 61-Jährige aus dem VW befreien. Außerdem kümmerten sich die Kräfte um die Aufnahme ausgelaufener Betriebsstoffe und sicherten die Straße.

Der 23-jährige Bad Arolser und ein Kleinkind im Opel wurden nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt. Ebenfalls leicht verletzt wurden der 63-jährige Mengeringhäuser und seine 61-jährige Beifahrerin. Alle Beteiligten wurden in Krankenhäuser und Kliniken transportiert. Unverletzt blieben zwei Hunde, die sich zum Unfallzeitpunkt im VW befanden.

Die Bundesstraße war für die Dauer des Einsatzes für etwa 1,5 Stunden gesperrt. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 23-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Den entstandenen Gesamtsachschaden gibt die Bad Arolser Polizei mit rund 10.000 Euro an. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

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FRANKENBERG. Vermutlich führte Unachtsamkeit im Straßenverkehr am Donnerstagabend bei Frankenberg zu einem Verkehrsunfall mit Sachschäden und leichten Verletzungen. 

Eine Audi-Fahrerin (51) aus Frankenberg war gegen 18.25 Uhr von Somplar kommend, mit ihrem grauen A1 in Richtung Heimatstadt unterwegs. An der Einmündung zur Ruhrstraße (L3073) stoppte die Fahrerin zunächst ihren Pkw, setzte dann aber ihre Fahrt nach links in Richtung Innenstadt fort.

Dabei übersah sie einen Motorradfahrer (47), der auf der Ruhrstraße von Frankenberg in Richtung Röddenau unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei die KTM zu Fall kam, der Biker verletzte sich leicht und wurde nach der medizinischen Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht. Am Audi entstand Sachschaden von 2000 Euro. Rund 1000 Euro wird nach Polizeiangaben die Reparatur an der KTM kosten. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 10. September 2020 in der Ruhrstraße.

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SCHWEINSBÜHL/NEERDAR. Zu einem Rettungseinsatz mit einer schwerverletzten Person mussten am Montag die Willinger Feuerwehren an der Kreisstraße 67 ausrücken - ein Motorradfahrer aus Norddeutschland hatte die Kontrolle über seine Maschine verloren, war in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung hinabgestürzt.

Alarmiert wurden die Wehren aus Neerdar, Usseln und Willingen um 17.42 Uhr über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Ein 32 Jahre alter Motorradfahrer aus Hamburg-Barmbeck befuhr innerhalb einer Gruppe weiterer Biker die K67 von Schweinsbühl in Richtung Bundesstraße 251 (Neerdar). In einer scharfen Rechtskurve kam der Norddeutsche zu Fall und rutsche einen Böschungshang hinunter. Dabei zog sich der Biker schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu. 

Der eintreffende Notarzt und die Beamten der Polizeiwache koppelten mit dem Willinger Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl in altbewährter Weise. Zunächst wurden mit einer Motorsäge Büsche freigeschnitten, damit die Retter schnellstmöglich die medizinische Erstversorgung an dem Patienten vornehmen konnten. Weiterhin wurden auf Anweisung der Polizei der Abschnitt  zwischen Neerdar und Schweinsbühl von Streckenposten der Freiwilligen Feuerwehr abgesperrt, um ein zügiges Abtransportieren des Verletzten zu ermöglichen. 

Weil der Motorradfahrer über Schmerzen im Rücken klagte, ließ der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel anfordern. Einsatzleiter Jürgen Querl lotste über Funk den Rettungshubschrauber zum Straßenkreuz an der Einmündung zur K68 (Richtung Rhena) und ließ den Helikopter auf einer Wiese landen. Mittels RTW wurde der Verletze zum 1300 Meter entfernt stehenden Christoph 7 gefahren, dort eingeladen und nach Kassel ins Klinikum geflogen.

An der Rettungsaktion waren außer den 25 Einsatzkräften der Feuerwehr, den beiden Beamten aus Korbach, auch das DRK mit einem Rettungswagen, ein Notarzt, Rettungssanitäter und der Pilot  beteiligt.  An der Kawasaki entstand Totalschaden, die Firma Heidel wurde bestellt und die Maschine abtransportiert. 

Link: Unfallstandort am 7. September 2020 auf der K67

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BAD AROLSEN. Nach wie vor unklar ist die Schuldfrage eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag gegen 15.45 Uhr in Bad Arolsen ereignet hat.  Der Führer (40) eines RTWs der Johanniter Unfallhilfe, befuhr mit Martinshorn und Blaulicht die Landesstraße 3078 von Massenhausen kommend in Richtung Korbacher Straße. Bei der Nutzung von Sonder- und Wegerechten soll der RTW in den Gegenverkehr geraten sein.  

Zeitgleich steuerte eine 43-jährige Frau aus Waldeck ihren schwarzen Ford-Fiesta mit Münchner Zulassung vom HEWI-Parkplatz auf die Marsberger Straße in Richtung Massenhausen. Dort kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Während der Ford mit Totalschaden abgeschleppt werden musste, konnte der RTW seine Fahrt mit einem leichten Frontschaden fortsetzen. Eine Person wurde bei dem Crash leicht verletzt. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Schwere Verletzungen hat sich am Mittwochabend eine Radfahrerin aus Bad Wildungen bei einem Sturz zugezogen - die 55 Jahre alte Frau musste nach der Erstbehandlung durch den Notarzt mit einem RTW ins Wildunger Stadtkrankenhaus transportiert werden.

Ereignet hat dich der Unfall gegen 19 Uhr - Passanten beobachteten, wie die Bikerin den Talquellenweg befuhr, in Höhe des Golfclubs die Kontrolle über ihr Rad verlor und stürzte. Hinzugerufene Beamte der Polizeiwache konnten schnell die Ursache des Unfalls ergründen. Ein Schlagloch in der Fahrbahn hatte das Unheil hervorgerufen.

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FRANKENBERG. Nicht angepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinwirkung führten am Freitagmorgen zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3073 zwischen dem Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen  und Haina-Römershausen. Die Feuerwehr unterstützte die Such- und Rettungsaktion der Polizei, die aus besonderem Anlass auch den Polizeihubschrauber IBIS 2 angefordert hatte.

Gegen 2.45 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg der Anruf eines Zeugen ein, der einen Kradunfall im Kurvenbereich zwischen Friedrichshausen und Römershausen mit einer verletzten Person melden wollte - stark blutende Verletzungen am Kopf wurden der Rettungsleitstelle mitgeteilt, sodass Polizeikräfte, ein Rettungswagen und ein Notarzt zum Unfallort eilten.

Bei Eintreffen der Polizei- und Rettungskräfte setzte sich der Verunfallte von der Einsatzstelle ab und flüchtete in das angrenzende Waldgebiet. Ein Absuchen mit Taschenlampen brachte nicht den gewünschten Erfolg. Da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, wie schwer sich der Kradfahrer bei dem Unfall verletzt hatte, ob der Mann unter Schock die Flucht ergriffen hatte und sogar in Not geraten war, entschied der Dienstgruppenleiter den Polizeihubschrauber IBIS 2 anzufordern.

Des Weiteren wurden die Feuerwehr Friedrichshausen angefordert, die umgehend vom Polizeiführer in die Lage vor Ort eingewiesen wurden. Die Einsatzfahrzeuge rollten in die zugewiesenen Abschnitte und leuchteten die Umgebung aus. Einzelne Trupps unterstützten abgesessen die Suchmaßnahmen und stießen in einem Feldbereich auf den Gesuchten. Daraufhin konnte der sich im Anflug befindende Hubschrauber abdrehen.

Nach der Erstversorgung stellte der Notarzt leichte Verletzungen bei dem 38-jährigen Mann aus Marburg fest. Es folgte die Übergabe an die Polizei, die den augenscheinlich betrunkenen Mann mit zur Polizeidienstelle nahmen und dort zur Ausnüchterung einquartierten. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Personalien aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Sein Motorroller, den der Zeuge zunächst mit einem Motorrad verwechselt hatte, wurde sichergestellt. Den Sachschaden am Roller gibt die Polizei mit 300 Euro an.  (112-magazin.de)

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BATTENBERG. Zwei Verkehrsunfälle ereigneten sich am 26. August in Battenberg.

Zunächst wurden die Frankenberger Beamten um 8.40 Uhr auf die Landesstraße 3478 gerufen. Ein 48-Jähriger war mit seinem BMW X3 auf der Dodenauer Straße in Richtung Landesstraße 3382 unterwegs. Auf Höhe einer Bushaltestelle fielen dem Mann nach Angaben der Polizei die Augen zu - er kollidierte in Folge des Sekundenschlafs mit dem Schild einer Verkehrsinsel.

Am BMW entstand Sachschaden in Höhe von 1000 Euro, der Schaden am Schild wird mit 100 Euro beziffert. Glücklicherweise blieb der 48-Jährige unverletzt.

Um 15.50 Uhr wurden die Beamten dann zu einem Verkehrsunfall in die Senonchesstraße in Battenberg alarmiert. 

Ein 16-Jähriger aus der Gemeinde Burgwald befuhr mit seinem Roller die Senonchesstraße vom Schwimmbad in Richtung Wohngebiet Eisenberg. Auf Höhe der Schule übersah der junge Fahrer eine 53-Jährige aus Korbach, die mit ihrem roten VW Golf vom dortigen Parkplatz auf die Senonchesstraße in Richtung Schwimmbad abbiegen wollte.

Im Einmündungsbereich kollidierte der 16-Jährige mit der Fahrerseite des vorfahrtsberechtigten VW und kam zu Fall. Leicht verletzt wurde er mit einem RTW in das Kreiskrankenhaus nach Frankenberg transportiert. Sein 15-jähriger Mitfahrer und die 53-jährige Korbacherin blieben unverletzt.

Der Sachschaden am Roller wird auf etwa 300 Euro geschätzt, der am VW auf ungefähr 2000 Euro.

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