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KORBACH. Auf der Bundesstraße 251 ereignete sich am Freitagmittag ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden verletzt, es entstand Sachschaden in Höhe von rund 40.000 Euro.

Eine 35-Jährige aus Fritzlar befuhr gegen 11.25 Uhr die Korbacher Umgehung mit ihrem schwarzen BMW 116 in Richtung Dorfitter. In entgegengesetzter Richtung war ein 34-Jähriger aus Ibbenbüren (NRW) mit seinem schwarzen VW Passat unterwegs.

Auf Höhe der Abfahrt nach Meineringhausen wollte die Fahrerin des BMW nach links abbiegen, übersah dabei aber den entgegenkommenden VW. Der 36-Jährige konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und die Fahrzeuge kollidierten mit voller Wucht im Kreuzungsbereich.

Durch den Unfall wurden beide Beteiligten schwer verletzt - nach der Erstversorgung vor Ort wurden sie von den Rettungskräften in Krankenhäuser nach Frankenberg und Korbach transportiert.

Völlig zerstört kamen beide Fahrzeuge auf der Straße zum Stillstand. Am BMW entstand Sachschaden in Höhe von rund 30.000 Euro, der Schaden am VW wird mit ungefähr 10.000 Euro beziffert. Ein Abschleppdienst kümmerte sich um den Abtransport.

Am 7. Oktober ereignete sich auf der Bundesstraße 251 bereits ein Unfall. Auch hier wurden zwei Personen verletzt.

Link: Unfall auf der Bundesstraße 251 - Zwei Personen verletzt (7. Oktober 2020)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 Oktober 2020 17:24

Verkehrsunfall in Obermarsberg: Zwei Schwerverletzte

OBERMARSBERG. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Vormittag des 8. Oktobers auf der Langen Ricke in Obermarsberg ereignet. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stießen zwei Fahrzeuge im Begegnungsverkehr frontal zusammen. Die beiden Insassen der Pkw, ein älterer Mann und eine ältere Frau, wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Rettungshubschrauber waren im Einsatz, die Polizei nahm noch an der Unfallstelle Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Die Kreisstraße zwischen Obermarsberg und der Bundesstraße 7 war mehrere Stunden gesperrt.

Gegen 10 Uhr wurden der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg zu einem Verkehrsunfall alarmiert, ebenso Polizei und Rettungsdienst. Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw waren die beiden Insassen schwer verletzt worden, die Fahrerin des aus Richtung Bundesstraße 7 fahrenden Autos wurde dabei eingeklemmt. Der Rettungsdienst, der mit zwei RTW und zwei Notarzt-Einsatzfahrzeugen anrückte, kümmerte sich um die Erstversorgung und Stabilisierung der Verletzten.

Während der Fahrer des einen Pkw schnell aus seinem Fahrzeug befreit und im Rettungswagen versorgt werden konnte, gestaltete sich die Rettung der verunglückten Frau aufwändiger: Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurden durch die Feuerwehr Zugangsöffnungen am verunfallten Fahrzeug geschaffen und das Dach des Pkw entfernt. So konnte eine schonende Rettung über ein Spineboard vorgenommen werden.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Bis zum Eintreffen des Rettungshubschraubers wurde die Frau im RTW versorgt, der schwer verletzte Mann wurde ins Krankenhaus nach Marsberg gebracht. Die Frau wurde mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Knapp 30 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen der Feuerwehr waren unter der Leitung von Christoph Wiegelmann aus Obermarsberg bis in die Mittagsstunden im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Die Polizei nahm noch an der Unfallstelle Ermittlungen zum Unfallhergang auf, ein Gutachter wurde hinzugezogen.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

HAINA. Zwei zerstörte Automobile und zwei verletzte Personen sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagvormittag auf der Landesstraße 3077 etwa am Abzweig nach Hüttenrode ereignet hat. 

Eine nasse Fahrbahn und ungünstige Sichverhältnisse, in Verbindung mit nicht angepasster Geschwindigkeit, führten am 8 Oktober gegen 9.15 Uhr zur Kollision zweier Fahrzeuge zwischen Löhlbach und Haina (Kloster). Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle, befuhr ein 46-jähriger Mann mit seinem blauen VW-Polo die Landesstraße von Haina in Richtung Löhlbach. Kurz vor dem Abzweig nach Hüttenrode (K 106) verlor der Mann die Kontrolle über seinen VW, er geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden weißen Transporter der Marke Mercedes-Benz.

Bei dem Zusammenprall wurden beide Fahrzeuginsassen verletzt, an beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Fahrer aus Kassel kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen, der Fahrer des Polo wurde leicht verletzt ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert. Insgesamt waren zwei RTW, eine Polizeistreife und der Notarzt im Einsatz. 

Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 8. Oktober auf der Landesstraße 3077.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 Oktober 2020 08:48

Beetle aufs Dach gelegt - Totalschaden, Krankenhaus

EDERTAL. Ihren schwarzen Volkswagen hat eine 20 Jahre alte Frau aus dem Edertal am Mittwochmorgen aufs Kreuz gelegt - an dem Fahrzeug entstand Totalschaden.

Nach Angaben der Polizei, befuhr die junge Frau mit ihrem Beetle die Landesstraße 3383 von Wellen kommend in Richtung Bergheim. Etwa 1200 Meter vor Bergheim driftete ihr Fahrzeug nach rechts, der Wagen geriet außer Kontrolle, überschlug sich und blieb auf dem Dach in einem Feld liegen. Ersthelfer kümmerten sich um die verletzte Person und kontaktierten über den Notruf um 4.26 Uhr die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Nach der medizinischen Erstversorgung kam die Edertalerin in Krankenhaus nach Fritzlar. Über die Schwere der Verletzungen ist nichts bekannt. An dem  Beetle entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

EDERTAL. Mit hydraulischem Gerät musste am Dienstagvormittag eine Person aus einem Pkw gerettet werden - Am Einsatz beteiligt war die örtliche Feuerwehr aus Mehlen sowie die Ortsteilwehren Bergheim-Giflitz und Hemfurth-Edersee.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 80-jähriger Mann mit seinem schwarzen Peugeot gegen 9.50 Uhr die  Bundesstraße 485 von Buhlen in Richtung Mehlen. Nach einem Überholvorgang geriet der Naumburger in einer langgezogenen Rechtskurve auf den Grünstreifen, geriet dann in den Straßengraben und überschlug sich im Nahbereich des Viadukts. Das Fahrzeug blieb auf der Beifahrerseite liegen. 

Ersthelfer kontaktierten über die Notrufnummer 112 die Leitstelle und gaben an, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Daraufhin wurden die Erdertaler Ortswehren alarmiert. Wie Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam mitteilte, ergab sich vor Ort folgendes Bild: Ein im Straßengraben verunfallter Peugeot lag auf der Beifahrerseite, im Fahrersitz befand sich eine angegurtete Person. Von der Feuerwehr wurde zuerst das Fahrzeug gesichert, da es drohte weiter umzukippen. Im nächsten Schritt stieg ein Retter in das Fahrzeug, um den Verunfallten zu betreuen. Hierbei wurde der Verletzte mit Feuerwehrrollschläuchen im Fahrzeug unterbaut, um die Person die im Gurt hing, zu entlasten – also den Druck des Gurtes vom Oberkörper zu nehmen. Desweiteren wurde ein Zugang durch das Fahrzeugdach mittels hydraulischem Rettungsgerät geschaffen, wodurch der Verletzte patientenschonend aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte. Gegen 11 Uhr war der Einsatz der 25 Kameradinnen- und Kameraden beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben worden. 

An dem im Landkreis Kassel (KS) zugelassenen Peugeot 1007 entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Abschleppunternehmen transportierte den schrottreifen Peugeot ab. Der schwerverletzte Fahrer des Peugeot wurde in das Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert. (112-magazin.de)

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KORBACH/DIEMELSEE. Einmal mehr konnten die Freiwilligen Feuerwehren aus Flechtdorf und Korbach ihren hohen Ausbildungsstand unter Beweis stellen - nach einem schweren Alleinunfall am späten Freitagabend auf der Landesstraße 3076 bei Gut Dingeringhausen, wurde hydraulisches Gerät eingesetzt um eine eingeklemmte Person aus dem Fahrzeug zu befreien. 

Nach Angaben eines Zeugen war der Opel unbeleuchtet von Flechtdorf in Richtung Korbach unterwegs gewesen. Auf dem geraden Teilstück soll der 28-Jährige aus Waldeck nach einem riskanten Überholmanöver ins Schleudern gekommen sein - anschließend überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und blieb auf dem rechten Seitenstreifen liegen. 

Über sein Mobiltelefon informierte ein Lkw-Fahrer die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg. Umgehend rückten 17 Einsatzkräfte mit dem Einsatzleiter Sascha Franken von Korbach in Richtung Gut Dingeringhausen aus. Aus entgegengesetzter Richtung rückten die Flechtdorfer mit 12 Einsatzkräften an. Zunächst wurde die Unfallstelle abgesichert und parallel zu der Rettungsaktion ausgeleuchtet.

In Absprache mit der Polizei und dem Notarzt, entschied sich Sascha Franken mit hydraulischem Werkzeug die Fahrertür und den Mittelholm aus dem Wrack zu trennen. Danach konnte der Verletzte schonen aus dem Corsa gerettet und dem Notarzt übergeben werden. Nach der medizinischen Erstversorgung kam der Corsa-Fahrer nach Korbach ins Krankenhaus. 

Die Landesstraße musste für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis 1.20 Uhr voll gesperrt werden.

Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Schwer verletzt wurde am heutigen Donnerstag ein 71 Jahre alter Mann bei einem Alleinunfall zwischen Wetterburg und Bad Arolsen.

Mit seinem Motorroller der Marke Suzuki, war der Volkmarser gegen 14.30 Uhr von Mengeringhausen gestartet, er befuhr die Hagenstraße (B450) in Richtung Twistesee. Am Abzweig zur Kreisstraße 7 in Richtung Wetterburg, kam der 71-Jährige mit seinem Motorroller ins Schlingern, touchierte die dortige Verkehrsinsel und stürzte. 

Mit seiner Maschine rutsche der Volkmarser unter die Leitplanke. Ersthelfer setzten den Notruf bei der Leitstelle ab und kümmerten sich um die Absicherung der Unfallstelle bis zum Eintreffen der Polizei. Eine zufällig in der Nähe positionierte RTW-Besatzung traf nach der Alarmierung nur wenige Minuten später an der Unfallstelle ein. 

Nach eingehender Untersuchung durch den Notarzt wurde der Mann mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert. Der Motorroller hat nur noch Schrottwert und musste abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort auf der Kreisstraße 7 am 1. Oktober 2020.

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BAD WILDUNGEN. Ohne Führerschein war am Sonntagabend ein 25-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Reitzenhagen unterwegs. Sein Seat mit Korbacher Kennzeichen, wurde bei einem Alleinunfall völlig demoliert und hat nur noch Schrottwert.

Die Polizei vermutet als Unfallursache unangepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der Mann aus Homberg-Efze gegen 20.10 Uhr die Bilsteinstraße (K40) von Reinhardshausen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortslage von Reitzenhagen geriet der Fahrer mit seinem silbergrauen Pkw auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern. 

Zunächst drehte sich das Fahrzeug auf der Brücke über die Wilde und prallte mit den Rädern gegen die Bordsteinkante. Dadurch wurde das linke Hinterrad abgerissen, anschließend prallte der Seat gegen das Brückengeländer und blieb halb auf dem Bürgersteig und halb auf der Fahrbahn stehen. Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und meldeten eine eingeklemmte Person, sowie einen brennenden Pkw in der Ortsdurchfahrt von Reitzenhagen. 

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul ging die Alarmfahrt mit drei Fahrzeugen und Blaulicht zum Unfallort. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizei aber Entwarnug geben. Es brannte weder ein Fahrzeug, noch war die Person im Seat eingeklemmt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie das Aufnehmen von aufgelaufenen Betriebsstoffen. Der Fahrzeuginsasse wurde von Ersthelfern an der Unfallstelle versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert - dort wurde ihm auch ein Blutprobe auf Anordnung der Polizei entnommen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. September 2020 in Reitzenhagen.

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FRANKENBERG. Rund 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Frankenberg rückten am Abend des 26. September zur Bundesstraße 252 in Höhe der bft-Tankstelle "Alte Hütte" aus. Dort waren gegen 21.20 Uhr zwei Personenkraftwagen kollidiert. 

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine Frau (33) aus Thüringen am Samstagabend die Bundesstraße von Frankenberg kommend in Richtung Viermünden. Als sie die Tankstelle passiert hatte, bemerkte sie, dass sie falsch abgebogen war. Daraufhin verlangsamte die 33-Jährige ihre Fahrt, um auf der Fahrbahn zu wenden. Beim Zurücksetzen ihres silbergrauen Volkswagens versperrte sie quasi die komplette Fahrbahn. Die durchgezogen Linie ignorierte die Frau aus Gotha dabei gänzlich. 

Zum selben Zeitpunkt befuhr ein 25-Jähriger aus der Gemeinde Burgwald mit seinem schwarzen Audi die Frankenberger Umgehungsstraße in gleiche Richtung. Überrascht wurde der Bottendorfer allerdings vom Wendemanöver der Frau aus Gotha - trotz eingeleiteter Vollbremsung konnte der Fahrer seinen Audi nicht mehr zum Stehen bringen. Mit enormer Wucht bohrte sich der Audi in die Seitentür des Volkswagens. Dabei wurde die Frau im Golf eingeklemmt und erlitt eine schwere Beinverletzung.

Um 21.30 Uhr folgte die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr. Während die Polizei die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr absicherte, setzte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Stefan Stroß einen Trupp zum Ausleuchten der Unfallstelle ein. Parallel dazu wurde der Holm des Volkswagens mit hydraulischem Gerät aus dem Pkw geschnitten, sodass die Einsatzkräfte dem Notarzt die verletzte Frau übergeben konnten. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt konnte die Frau mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht werden- dort wurde sie stationär aufgenommen.  

Ebenfalls ins Krankenhaus wurde der 25-jährige Fahrer aus Burgwald gebracht - er hatte einen Schock erlitten, konnte das Krankenhaus aber wieder verlassen. Beide Fahrzeuge haben nur noch Schrottwert und mussten abgeschleppt werden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort B252 am 26. September 2020. 

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 September 2020 11:05

Biker stürzt - schwerverletzt ins Krankenhaus

DIEMELSEE/PADBERG. Mit seinem E-Bike ist am Mittwoch ein 64-Jähriger in einem Waldgebiet zwischen Padberg und Adorf gestürzt -  mit einem Rettungswagen musste der Verletzte ins Krankenhaus nach Marsberg transportiert werden. 

Nach Angaben der Polizei kam der Mann ohne Fremdeinwirkung oberhalb das Padberger Sportplatzes zu Fall. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Mann aus der Gemeinde Diemelsee gegen 12 Uhr einen schmalen Weg bergauf. Hierbei kam er vom Pfad ab und stürzte seitlich einen Hang hinab. Mittels Notruf konnte die Unfallstelle lokalisiert werden.  Der Mann erlitt schwere Verletzungen. 

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Publiziert in Retter
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