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BIEDENKOPF. Erst kürzlich wurde der Polizei ein Unfall angezeigt, der sich bereits am Dienstag, den 11. September an der Kreuzung der Industriestraße und der Georg-Kramer-Straße ereignete

Dabei erlitt eine Frau leichte Verletzungen. Die Polizei sucht nach dem mutmaßlichen Unfallverursacher, der mit einem weißen Pkw, ähnlich einem VW Golf, unterwegs war. Die 58-Jährige wollte um 9.30 Uhr mit ihrem E-Bike nach rechts in die Georg-Kramer-Straße abbiegen. Der gesuchte Pkw befand sich direkt dahinter, setzte zum Überholen an, um selbst nach rechts in die gleiche Richtung abzubiegen.

Vermutlich kam zu diesem Zeitpunkt ein Fahrzeug entgegen und der Pkw musste leicht nach rechts ziehen. Er touchierte das Rad, drängte die Frau gegen den Bordstein und brachte sie so zu Fall. Der Unbekannte fuhr anschließend auf den Parkplatz des Herkules-Marktes. Dort verliert sich die Spur des Wagens. Nach Angaben der Radfahrerin könnte es sich bei dem Fahrer um einen jüngeren Mann handeln. An dem E-Bike entstand nur geringer Schaden.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und/oder Angaben zu dem weißen Pkw machen können, melden sich bitte bei der Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950. (ots/r)

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MARBURG. Am Dienstagnachmittag, 11. September warfen Unbekannte im Ortsteil Cappel täuschend echt aussehende Informationsschreiben des Energiekonzerns RWE in die Briefkästen der Anwohner ein.

In diesen Schreiben wird sinngemäß mitgeteilt, dass in dem Ortsteil der Abbau von Braunkohle erfolgen soll und die Bewohner demnächst umgesiedelt werden müssen. Dieses gefälschte Schreiben führte zu einer Beunruhigung in der Bevölkerung.

Der Staatschutz der Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Urkundenfälschung übernommen und bittet um Mithilfe: Wer hat den Einwurf der falschen Informationsschreiben gesehen? Wer kann nähere Angaben zu der Person oder den Personen machen?

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Mittwoch, 12 September 2018 15:07

Vorladung endet mit Blutprobe

STADTALLENDORF. Wie es sich gehört, kam ein Mann am Mittwochmittag, am 12. September der Vorladung zu einer Vernehmung nach.

"Suboptimal" war allerdings das anschließende Verhalten des 31-Jährigen, der mit seinem Auto zunächst direkt auf den Hof der Polizeistation fuhr, der nur zum Abstellen von Dienstfahrzeugen bestimmt ist.

Nach dem Einparken auf dem Gästeparkplatz vor der Station zog der Vorgeladene durch sein nervöses Verhalten im Foyer erneut das Interesse der Ordnungshüter auf sich. Diese gingen der Sache natürlich auf den Grund. Einem negativen Alkoholtest folgte ein positiver Vortest auf Drogen. Nach der Blutentnahme durfte der im Landkreis wohnende Mann wieder gehen.

Das Auto blieb natürlich erst mal stehen. (ots/r)

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Dienstag, 11 September 2018 15:28

Unfallflucht, Einbruch in Juwelier und Festnahme

NEUSTADT. Nach zwei Unfällen mit einem blauen Opel Astra und dem gewaltsamen Eindringen in ein Juweliergeschäft in der Innenstadt am Montagnachmittag des 10. Septembers ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei gegen einen 52 Jahre alten Mann.

Zeugen hielten den Tatverdächtigen nach dem Vorfall in der Markstraße bis zum Eintreffen der Polizei fest. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der mutmaßliche Fahrer zunächst kurz nach 13 Uhr in der Königsberger Straße mit seinem Astra auf die Gegenfahrbahn, kollidierte mit einem entgegenkommenden Opel Zafira und fuhr einfach weiter. Die 36-jährige, schwangere Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde vorsorglich von einem Rettungswagen in die Uni-Klinik gebracht.

In der Hindenburgstraße fuhr vermutlich ein und derselbe Fahrer drei Minuten später auf einen vorausfahrenden Suzuki Swift auf. Auch hier kümmerte er sich nicht um das Geschehen und fuhr weiter. Die 66-jährige Fahrerin kam ohne Blessuren davon. Unmittelbar danach meldeten Zeugen der Polizei einen Mann, der gewaltsam in ein geschlossenes Juweliergeschäft in der Marktstraße eingedrungen sei.

Zeugen hielten den Tatverdächtigen, der bei dem gewaltsamen Eindringen mehrere, schwere Schnittverletzungen erlitt, bis zum Eintreffen der Polizei fest. Ein Rettungswagen brachte ihn zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik. Ein beherzt eingreifender Zeuge, ein 42 Jahre alter Mann, wurde bei dem Vorfall in der Marktstraße leicht verletzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg ordnete ein Richter des Amtsgerichtes Marburg bei dem Beschuldigten eine Blutentnahme an. Die Ermittlungen zur Motivlage des mutmaßlichen Täters dauern derzeit noch an. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 27.000 Euro.

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wem ist der blaue Opel Astra am Montag gegen 13 Uhr aufgrund seiner Fahrweise in der Innenstadt aufgefallen? Wer hat den Unfall in der Königsberger Straße oder der Hindenburgstraße beobachtet? Wer hat den Fahrer des Astras bei seiner Tour durch Neustadt erkannt? Hinweise bitte an die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050. (ots/r)

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Donnerstag, 06 September 2018 14:34

Randalierer landet in Gewahrsamszelle

MARBURG. Am späten Mittwochabend, am 5. September randalierte ein junger Mann in einer Gaststätte in der Reitgasse.

Die alarmierten Polizeibeamten wurden durch den stark alkoholisierten Marburger bei der Personalienfeststellung beleidigt und bespuckt. Die Ordnungshüter nahmen den Mann anschließend zur Ausnüchterung in Gewahrsam. Auf der Polizeistation traf eine Spuckattacke des aggressiven 21-Jährigen das Gesicht sowie die Jacke eines Beamten.

Der rabiate Zeitgenosse verbrachte den Rest der Nacht in den Gewahrsamszellen der Polizei. Diese ermittelt nun wegen Beleidigung und Körperverletzung. (ots/r)

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Donnerstag, 06 September 2018 13:58

Polizeioldtimer: Museum Marburg öffnet erneut

MARBURG. Am 9. September bietet sich in diesem Jahr noch einmal die Gelegenheit der Museumsbesichtigung zwischen 11 und 17 Uhr. Auf über 90 Polizeioldies ist die Sammlung der Marburger Polizisten zwischenzeitlich angewachsen, darunter teilweise einmalige Exponate.

Nach dem spektakulären Sommerfest Anfang August kann man in dem einzigartigen Marburger Museum noch einmal mobile Kulturgeschichte live erleben. Viele Zehntausend Besucher haben seit seiner Öffnung im Jahr 2003 schon davon Gebrauch gemacht und waren begeistert.

Die liebevoll gepflegten Polizeifahrzeuge, angefangen vom BMW "Barockengel", bekannt aus der Polizeiserie "Isar 12", bis hin zum eindrucksvollen Wasserwerfer, sind in zwei Hallen und einer Freifläche ausgestellt und laden die Besucher zum Sich einmal Zeit lassen ein. Natürlich ist jedes der Fahrzeuge ausführlich mit einer Schautafel beschrieben, so dass sich jeder Besucher detailliert über jedes einzelne informieren kann.

Verweilen kann man auch im schicken Vereinsheim, dort kann sich zudem jeder Besucher ausreichend stärken. Eine Mitmachaktion für Kinder ist zudem vorgesehen. Ferner haben sich schon wieder einige private Oldtimerbesitzer zu diesem Öffnungstermin angemeldet, die ihre Schätzchen ins Marburger Museum ausfahren möchten und damit für eine zusätzliche Attraktion sorgen.

Mit dabei ist der Alt-Audi-Stammtisch Südwestfalen, der mit etwa zehn Oldies nach Marburg kommt. Apropos Audi, der Audi 100 aus dem Polizeioldtimer Museum war im letzten Monat zu Filmaufnahmen in Hamburg und Köln. Er wird im nächsten Jahr gleich mehrfach auf der Kinoleinwand zu sehen sein. (ots/r)

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Dienstag, 04 September 2018 14:26

Hakenkreuze und andere Schmierereien im Lahntal

CALDERN. Unbekannte sprühten am Fahrradrastplatz zwischen Caldern und Sterzhausen Hakenkreuze auf einen Stein sowie einen Baum.

Zusätzlich zu den rechtsradikalen Schmierereien hinterließen sie diverse Schmierereien ohne rechtsradikalen Inhalt an einem Schaukasten und einem Tisch. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und erhofft sich Hinweise aus der Bevölkerung.

Die genaue Tatzeit steht derzeit noch nicht fest. Wahrscheinlich machten sich die Täter am Freitag, den 28. August oder einige Tage zuvor ans Werk. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Montag, 03 September 2018 12:19

Kellerbrand: Fünf Personen leicht verletzt

BIEDENKOPF. Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Schulstraße am Samstagabend erlitten fünf Personen eine leichte Rauchgasvergiftung.

Alle wurden vorsorglich zur weiteren ärztlichen Behandlung in Krankenhäuser in Biedenkopf und Marburg gebracht. Bei den verletzten Hausbewohnern handelt es sich um ein 9-jähriges Mädchen, eine 13-Jährige, eine 16-Jährige, eine 36-Jährige sowie einen 19 Jahre alten Mann. In dem Haus sind 14 Personen amtlich gemeldet.

Von den Rettungskräften konnten zwölf Personen angetroffen und evakuiert werden. Die Ermittlungen zur Brandursache in dem Kellerraum, der teilweise auch als Aufenthaltsraum genutzt wird, dauern an. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung haben sich bisher nicht ergeben.

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 4000 Euro. Das Haus ist weiterhin bewohnbar. (ots/r)

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MARBURG. Am Mittwoch und Donnerstag kam es in Stadtallendorf und Neustadt zu Ladendiebstählen mit unterschiedlichen Folgen.

Ein Ladendieb flüchtete, einer muss sich wegen Diebstahls und Hausfriedensbruch verantworten, bei einer Tat nahm die Polizei eine Anzeige wegen des Diebstahls und zwei weitere wegen angeblich wechselseitiger Körperverletzung auf und ein mutmaßlicher Täter landete in einem psychiatrischen Krankenhaus.

Mittwochfrüh, um kurz nach 9 Uhr, steckte sich ein Mann drei Getränke im Gesamtwert von knapp unter 5 Euro in seinen schwarz/grauen Camouflage-Rucksack und verließ den Edeka-Markt in der Straße des 17. Juni in Stadtallendorf, ohne zu bezahlen. Die Fahndung nach dem 25 bis 30 Jahre alte, dunkelhäutigen Mann mit enger schwarzer Hose, weißem T-Shirt, schwarzer Jacke und grauen Nike Sneaker blieb erfolglos. Die Ermittler erhoffen sich aber eine Identifizierung durch sichergestellte Videoaufnahmen.

Am selben Tag ging es um kurz nach 15 Uhr im Rewe-Markt in der Herrenwaldstraße in Stadtallendorf weiter. Ein 17-Jähriger ließ sich zwei Packungen Zigaretten aushändigen und bezahlte sie dann nicht. Er hatte sie bei der anschließenden Kontrolle allerdings auch nicht mehr bei sich, da er die Ware mitsamt seiner Gürteltasche nach Zeugenaussagen an eine Frau weitergegeben hatte. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 17-Jährigen und einem Marktangestellten. Hierzu liegen unterschiedliche Aussagen vor.

Am Donnerstag, den 30. August war die Polizei zwischen 19 und 20 Uhr fast zeitgleich in Edeka-Märkten in Stadtallendorf in der Straße des 17. Juni und in Neustadt in der Hindenburgstraße im Einsatz. In Stadtallendorf stand ein 33-Jähriger unter Beobachtung, der trotz Hausverbots den Markt betreten hatte. Tatsächlich fiel der Mann erneut wegen Ladendiebstahls auf. Er steckte zwei Mini-Flaschen Schnaps in seine Jackentasche und wollte, ohne zu zahlen, gehen. Die Marktmitarbeiter verhinderten dies und übergaben den Mann der Polizei.

Gravierender und folgenreicher war der Fall in Neustadt. Ein 41 Jahre alter Mann legte einen Teil seiner Waren auf das Kassenband, ließ aber andere Ware in seinem Rucksack. Der ausschließlich französisch sprechende Mann reagierte auf ein Ansprechen sofort sehr aggressiv, sodass man die Eingangstür verschloss, um eine Flucht zu verhindern. Der Mann beschädigte diese Tür durch Tritte, beleidigte und bedrohte im Weiteren Marktangestellte und die Polizei und versuchte auch immer wieder jeden, der sich mit ihm befasste, anzuspucken. Die Polizei nahm ihn letztlich mit und musste ihn schließlich in ärztliche Obhut in ein psychiatrisches Krankenhaus übergeben, wo seine Aggressivität bis in die Nacht nicht abebbte.

Die Ermittlungen gegen den Mann wegen Ladendiebstahl, Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung dauern an. (ots/r)

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Mittwoch, 29 August 2018 11:20

Großeinsatz nach Chlorgasaustritt

KIRCHHAIN. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Dienstagabend wegen eines Chlorgasaustritts fast drei Stunden in Kirchhain am Freibad im Einsatz.

Nach bisherigen Erkenntnissen mussten zwei Polizeibeamte und zwei Feuerwehrleute zur Behandlung einer möglichen Chlorgasvergiftung die Nacht im Krankenhaus verbringen.  

Um 20.48 Uhr meldete ein Zeuge über den Notruf den optischen und akustischen Alarm beim Schwimmbad. Zunächst ausgehend von einem möglichen Einbruch überprüfte die Polizei den Ort, fand jedoch keine Spuren eines Einbruchs. Allerdings lief die Alarmanalage des Kessel- bzw. Technikraums und es roch deutlich nach Chlorgas. In Absprache mit der sofort benachrichtigten Feuerwehr erfolgte unter ständiger Messung der Chlorgaskonzentration eine weiträumige Absperrung.

Darüber hinaus gab es Rundfunkwarnmeldungen mit der Aufforderung, Türen und Fenster geschlossen zu halten und im Haus zu bleiben. Ein Wohnhaus befand sich im unmittelbaren Gefahrenbereich. Die Räumung war entbehrlich, da niemand zu Hause war. Die Feuerwehr betrat unter Atemschutz den Raum und konnte den Gasaustritt stoppen.Entsprechende Fachleute führen die Ursachenforschung durch.

Nach Belüftung des Gebäudes und dem Ergebnis der weiteren Messungen gab es um 23.30 Uhr die Entwarnung. (ots/r)

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