Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Jagdwilderei

DIEMELSEE. In den vergangenen Tagen wurden an verschiedenen Stellen im Bereich der Gemeinde Diemelsee Körperteile von Rehen aufgefunden. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse besteht der Verdacht der Jagdwilderei. Die Polizei bittet um Hinweise.

Am Freitag (27. November) wurden im Bereich der Landstraße zwischen den Ortsteilen Sudeck und Giebringhausen Felle und andere Körperteile von drei Rehen gefunden. Die Rehe waren offensichtlich mit einer Schusswaffe erlegt und anschließend aufgebrochen worden. Am Mittwoch (2. Dezember) fanden Zeugen an einem Verbindungsweg zwischen Sudeck und Schweinsbühl eine weitere Rehdecke.

Da die Rehe nach den bisherigen Ermittlungen nicht durch einen Berechtigten erlegt wurden, hat die Polizeistation Korbach die Ermittlungen wegen Jagdwilderei aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Hinweise zu möglichen Wildereien in der Gemarkung Diemelsee geben kann, wird gebeten sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

LENGEFELD. Ein Jagdausübungsberechtigter hat am Wochenende eine angeschossene Gans auf dem Wipperteich gerettet - und damit auch die erst wenige Wochen alten Küken vor dem sicheren Tod bewahrt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, wurde der Jäger am Samstag zum Wipperteich gerufen, weil dort eine verletzte Kanadagans auf dem Teich gesichtet worden war. Bei Ankunft der Polizei stellte der Waidmann fest, dass ein Pfeil im Flügel des Tieres steckte. Mit gemeinsamen Kräften konnte das Tier gefangen und der Pfeil aus dem Flügel geholt werden. Im Nachgang wurde das Tier zu ihren Küken ins Wasser gelassen, die Wiedersehensfreude war groß.

Um die Sache aufklären zu können, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Es wird wegen Jagdwilderei ermittelt. Zum genauen Tatzeitraum liegen keine Hinweise vor. Die Kontaktnummer zur Polizei lautet 05631/9710.   (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 19 September 2017 08:06

Jagdwilderei - Rehe waidmännisch aufgebrochen

MARSBERG. Hat die hiesige Jägerschaft einen Hallodri in ihren eigenen Reihen sitzen? Am Freitagmorgen fand ein Jagdpächter in seinem Marsberger Revier zwei tote Rehe vor. Das Wild wurde erschossen und waidmännisch aufgebrochen. Der Ablageort der beiden Kadaver befindet sich oberhalb des Krankenhauses an der Marienstraße, unmittelbar am dortigen Wasserbehälter.

Vermutlich wurden die Rehe zwischen Mittwoch und Freitagmorgen (13 bis 15. September) mit einer großkalibrigen Waffe erschossen. Anschließend brach der Täter die Tiere fachmännisch auf und entnahm die edelsten Fleischstücke. Den toten Rehen wurden durch den Täter zudem Tannenzweige in den Äser gesteckt. Hierbei handelte es sich um einen waidmännischen Brauch und lässt auf einen Fachmann schließen. Ob es sich dabei um einen Jäger aus den eigenen Reihen handelt, der mangels Jagdmöglichkeit tätig wurde oder ob Wilderer eine falsche Fährte legen wollten, darüber kann nur spekuliert werden.

Vor einigen Wochen wurden auch am Diemelsee in stockdunkler Nacht Schüsse abgegeben. Auch hier fand der Hund eines Jagdpächters ein junges Reh, das Wilderern zum Opfer gefallen war. Im Juli dieses Jahres wurden drei Rehe im Edertal gewildert. Die Bevölkerung wird gebeten Augen und Ohren offen zu halten und verdächtige Personen den Polizeistationen zu melden. 

Hinweise zu diesem Fall nimmt die Polizei in Marsberg unter der Rufnummer 02992/90 200 3711 entgegen.

Link: Wilderer am Werk - Drei Rehe erschossen, eins mitgenommen (26. Juli 2017)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 April 2017 13:34

Hund reißt Reh - Besitzer verduften

WOLFHAGEN/OELSHAUSEN. Nach einer Hatz in der Feldgemarkung Oelshausen hat ein freilaufender Hund ein Reh gerissen - nun sucht die Polizei Wolfhagen nach der Besitzerin des Hundes und ermittelt wegen Jagdwilderei.

Wie ein Zeuge gegenüber der Polizei berichtete, setzte der unangeleinte Hund, vermutlich ein Weimaraner, einem Reh hinterher. Im Straßengraben der Kreisstraße 100, zwischen Oelshausen und Wenigenhasungen, hatte der Hund das Tier schließlich eingeholt und totgebissen. Anschließend habe die mutmaßliche Hundehalterin ihren unangeleinten Hund zurückgerufen und war in Begleitung, vermutlich eines Mannes, bergauf in den Wald in Richtung Burghasungen verschwunden, ohne sich um den Vorfall zu kümmern.

Die Tat ereignete sich laut eines Zeugen gegen 15.50 Uhr, am 22. April. Der Zeuge beschreibt die mutmaßliche Hundehalterin als Frau mit kräftiger Figur und grauen bzw. hellen Haaren. Sie soll eine rote Jacke getragen haben. Ihr Begleiter, wahrscheinlich ein Mann, soll mit einer grünen Allwetter-Jacke bekleidet gewesen sein. Den Hund beschreibt der Zeuge mit einer Schulterhöhe von etwa 40 bis 50 Zentimeter, es könnte sich bei diesem Tier um einen Weimaraner gehandelt haben.

Nun bitten die mit den Ermittlungen wegen Jagdwilderei betrauten Beamten der Polizeistation Wolfhagen, die mutmaßliche Hundehalterin, sich bei der Polizei zu melden. Auch Zeugen, die Hinweise zu den Begleitpersonen des Hundes geben können, wenden sich bitte unter der Telefonnummer 05692/9890 an die Polizei in Wolfhagen oder unter Telefon 0561/9100 an die Kasseler Polizei.

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Publiziert in KS Polizei

LIXFELD. Eine ausgeweidete Hirschkuh wurde in einem Wald im Straßengraben gefunden. Ob die Unbekannten bei ihrem Vorhaben gestört wurden oder ob sie nur Interesse an den Organen des Tieres hatten, ist noch unklar. Details nannte die Polizei nicht.

Ein Jäger fand die Hirschkuh am Freitag gegen 15 Uhr im Straßengraben im Wald in der Verlängerung der Britzenbachstraße. Rotwild ist in diesem Bezirk eher die Ausnahme, so dass durchaus die Möglichkeit besteht, dass dieses tote Tier dorthin transportiert wurde. Nun ermittelt die Polizei wegen Verdachts der Jagdwilderei und des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Die Polizei Biedenkopf bittet im Zusammenhang mit dem Vorfall um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06461/9295-0. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

HERBELHAUSEN. Ein Wilderer hat in der Feldgemarkung bei Herbelhausen sein Unwesen getrieben: Der Unbekannte erschoss einen Rehbock und trennte dessen Kopf ab. Die Polizei spricht von einem Trophäenjäger und sucht Zeugen.

Der Jagdwilderer war irgendwann in der Zeit von vergangenem Sonntag bis Donnerstagabend in der Feldgemarkung bei Haina-Herbelhausen aktiv. Dabei hatte es der bislang Unbekannte laut Polizei lediglich auf den Schädel mit Gehörn eines zwei bis drei Jahre alten Rehbocks abgesehen.

Der örtliche Jagdpächter wurde durch Spuren in einem Haferfeld auf die Tat aufmerksam. Am Ende des Trampelpfads in dem Getreidefeld fand der Mann das tote Tier. Der Kopf war abgetrennt und fehlte. "Der Rehbock war vermutlich von einem Hochsitz in der Nähe erschossen worden", sagte am Samstag Polizeisprecher Dirk Virnich.

Hinweise auf den Täter oder ein eventuell von ihm genutztes Fahrzeug erbittet die Polizeistation in Frankenberg, die unter 06451/7203-0 zu erreichen ist.


Immer wieder werden der Polizei Fälle von Jagdwilderei angezeigt:
Mit großem Kaliber: Tragende Ricke gewildert (24.04.2014)
Bogen oder Armbrust: Reh mit Pfeil beschossen (28.03.2014)
Jagdwilderer töten Hirsche im Nationalpark (06.01.2012)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 April 2014 15:13

Mit großem Kaliber: Tragende Ricke gewildert

RHENEGGE. Offenbar ein Jagdwilderer hat mit einer großkalibrigen Waffe auf eine tragende Ricke geschossen und diese schwer verletzt. Das Reh musste mit einem Schuss erlöst werden.

Zeugen wiesen laut Polizeibericht von Donnerstag den zuständigen Jagdpächter am Ostermontag auf ein offensichtlich verletztes Reh in seinem Jagdbezirk in der Rhenegger Feldgemarkung hin. Er beauftragte daraufhin einen Hundeführer mit der Nachsuche. Dieser fand dann auch die schwer verletzte, tragende Ricke am frühen Nachmittag und erlöste sie mit einem Fangschuss.

Das Reh war vermutlich am Ostermontag in den Morgenstunden mit einer großkalibrigen Waffe von einem Wilderer angeschossen worden. Von wo aus genau der Wilderer geschossen hat, weiß die Polizei nicht, allerdings schoss er aus erhöhter Position von vorne auf das Tier. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich an die Polizeistation in Korbach zu wenden, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.


Erst im März gab es einen Fall von Jagdwilderei bei Bottendorf:
Bogen oder Armbrust: Reh mit Pfeil beschossen (28.03.2014)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 28 März 2014 13:04

Bogen oder Armbrust: Reh mit Pfeil beschossen

BOTTENDORF. Ein mit einem Pfeil beschossenes und dadurch schwer verletztes Reh hat ein Jäger in der Waldgemarkung Linnerberg entdeckt. Die Polizei ermittelt nun wegen Jagdwilderei.

Der Jäger bemerkte das schwer verletzte Reh laut Polizeibericht von Freitag bereits am vergangenen Samstagvormittag - das Tier hatte sich in einem Weidezaun verfangen. Da das Reh auch einen gebrochenen Hinterlauf hatte, erlöste es der Jäger mit einem gezielten Schuss von seinem Leiden.

Erst später stellte der Jäger bei der Verwertung fest, dass ein Unbekannter auf das Reh geschossen haben muss. Ein etwa acht Zentimeter langes Stück eines Holzpfeils mit Eisenspitze steckte im Fleisch des Tieres und war etwa vier Zentimeter tief eingedrungen. Ob der abgebrochene Pfeil mit einem Bogen oder einer Armbrust abgefeuert wurde und wann und wo sich diese Tat erfolgte, ist nicht bekannt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 28 September 2012 09:44

Tierattacke endete tödlich

ALTWILDUNGEN.  Ein Rehbock wurde in Altwildungen Opfer einer Hundeattacke. Zwei nicht angeleinte Französiche Schäferhunde entdeckten das Wildtier am Mittwoch morgen gegenüber der Biogasanlage. Nachdem sie den Wiederkäuer aufgespürt und gehetzt hatten, verletzen sie den Rehbock schwer. Der Jagdpächter hatte den Vorfall beobachtet . Er musste den Rehbock mit einem Messer von seinem Leid erlösen berichtete ein ermittelnder Sprecher der Polizeistation Bad Wildungen. Der Waidmann habe inzwischen Anzeige wegen Jagdwilderei erstattet. Unmittelbar nach der tödlichen endenden Attacke habe der Jäger den Hundehalter auf den Vorfall angesprochen, der mit den Tieren in der Feldgemarkung am Giflitzer Berg zu Fuß unterwegs gewesen war. "Der Mann bedauerte ihm gegenüber den Angriff seiner Hund. Sie hätten sich außerhalb seines Einflussbereichs befunden, erzählte er dem Pächter." berichtete der Polizeisprecher. Hunde müssen immer im unmittelbaren Wirkbereich ihrer Halter sein, eine generelle Anleinpflicht schreibt der Gesetzgeber aber nicht vor. sagte Martin Segeler, Ordnungsamtleiter der Stadt Bad Wildungen, auf Anfrage. Nach der Attacke in Altwildungen würden die beiden Schäferhunde nun als gefährlich im Sinne der Hundeverordnung gelten, erläuterte Segeler. " Das ist ein immer wiederkehrendes Problem. Jeder Hundehalter behauptet von seinem Tier, dass es niemals wildern würde " , berichtete Dieter Gockel, Vorsitzender der Hegegemeinschaft Edertal.Dieses traurige Beispiel zeige aber erneut, dass sich Hunde nicht immer im Einflussbereich ihrer menschlichen Begleiter befinden würden. " Darum appelieren wir immer wieder, Hunde gehören an die Leine. Dabei ist völlig egal, ob es sich dabei um große oder kleine Tiere handelt ", sagte Dieter Gockel.

Quelle. HNA

Publiziert in Archiv - Sammlung
Freitag, 06 Januar 2012 11:23

Jagdwilderer töten Hirsche im Nationalpark

ALTENLOTHEIM/SCHMITTLOTHEIM. Die Kadaver zweier vermutlich von Jagdwilderern getöteten Hirsche haben Ranger im Nationalpark zwischen Altenlotheim und Schmittlotheim gefunden. Die Köpfe fehlten.

"Offensichtlich wurden die Tiere gewildert", sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König. Die Tiere lagen nach seinen Angaben unter Ästen versteckt, die Köpfe fehlten. Aufgrund des Verwesungszustandes gehen die Ranger davon aus, dass die Kadaver schon mehrere Wochen dort liegen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen.

Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

Publiziert in Polizei

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