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KORBACH/WILLINGEN. Der Einsatz eines versierten Jagdhundes war erforderlich, nachdem ein Waschbär auf der Strecke zwischen Korbach und Willingen von einem Zug erfasst und dabei schwer verletzt worden war.

Nach Auskunft des Jagdausübungsberechtigten ereignete sich der Unfall am vergangenen Montagabend, als ein Jagdgast im Bereich der Bahnschienen einen Hochsitz bezogen hatte. Nachdem ein Zug aus Richtung Korbach kommend die Örtlichkeit passiert hatte, hörte der Jäger lautes, schmerzhaftes Schreien aus Richtung Bahndamm.

Unverzüglich stieg der Jäger von der Ansitzeinrichtung und ging in Richtung der markigen Schreie. Auf den Gleisen und im Schotterbett befanden sich Blut- und Haarreste von einem Waschbären, von dem angefahrenen Tier fehlte aber jede Spur. Erneutes Klagen in einiger Entfernung ließ den Jäger handeln. Er rief über sein Handy den Jagdpächter an, dieser forderte einen Nachsuchenführer an. 

Da bereits das Tageslicht der Dämmerung wich, war schnelles Handeln erforderlich. Der eintreffende Hundeführer setzte seine Wachtelhündin abseits des Bahndamms an. Sofort nahm der Hund die Fährte auf und kam nach etwa drei Minuten zum Waschbären, erlöste das schwerverletzte Tier mit einem Genickbiss und apportierte den Waschbären zum Hundeführer.

Anhand des Verletzungsmusters war klar, dass der Bär den Unfall mit dem Triebwagen nicht überlebt hätte - wahrscheinlich, so der Hundeführer, wäre das Tier nach zwei oder drei Tagen unter höllischen Schmerzen verendet. (112-magazin)   

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Wildunfälle im Landkreis Waldeck-Frankenberg nehmen zu. Das teilt Polizeisprecher Dirk Richter auf Nachfrage unserer Redaktion mit. Wurden vom 1. Januar bis 31. Juli 2018 insgesamt  828 Wildunfälle bei den vier Polizeistationen registriert, so wuchs die Zahl der aufgenommenen Verkehrsunfälle, an denen Wild beteiligt war, im Vergleichszeitraum 2019 um 3,4 % auf 855 Unfälle an. Im Gesamtjahr 2019 liegt die Zahl der gemeldeten Wildunfälle im Landkreis bei 1497 angefahrenen Tieren.

Dunkelziffer unbekannt

Wie hoch die Dunkelziffer von angefahrenem Wild ist, das qualvoll in Straßengräben verendet, darüber können nur Vermutungen angestellt werden. Immer wieder wird von angefahrenen Wildtieren berichtet, die zwar von einem Pkw erfasst wurden aber "nichts haben", so ein Revierinhaber aus Willingen. Selbst leichte Kollisionen zwischen Wildtieren und Pkws können dazu führen, dass am Auto selbst keine Beschädigungen festzustellen sind, die angefahrenen Tiere, die ein angeborenes Fluchtverhalten haben, schleppen sich mit Knochenbrüchen oder inneren Verletzungen zur nächsten Deckung - dort sterben sie dann qualvoll.

Wildunfälle immer melden

Grundsätzlich sollten Wildunfälle immer der Polizei gemeldet werden. Die Beamten sichern die Unfallstelle bei Eintreffen ab, protokollieren für den Geschädigten den Unfallhergang und setzen bei verwundeten Tieren die Dienstwaffe ein. Ist bei einer Kollision kein Wild am Unfallort zu sehen, sollte über die Notrufnummer 110 die nächste Polizeidienststelle angerufen und der Unfall gemeldet werden. Sichern Sie die Unfallstelle mit Warnblinkanlage und Warndreieck ab, ziehen sie eine Warnweste an und schildern Sie den Beamten, in welche Richtung das Wild geflüchtet ist. Die versierten Beamten markieren dann den Unfallort und ziehen in der Regel einen Hundeführer mit seinem Hund hinzu, der angefahrenes Wild aufspüren kann. Im Nachgang wird der Jagdausübungberechtigte informiert, der das Wild entsorgt.

Gute Hunde gefragt

Um angefahrenes und verletztes Wild aufspüren zu können, werden in der Regel Nachsuchengespanne (Hundeführer plus Hund) herangezogen. Der "Schweißhund" als Spezialist muss der Fährte des verletzten Tieres am langen Riemen folgen und es stellen. Im Allgemeinen wird dem verletzten Tier vom Nachsuchenführer der Fangschuss angetragen. Wie aber verhält es sich mit angefahrenem Wild, dass kein Blut (Schweiß) verliert und scheinbar gesund von der Fahrbahn geflüchtet ist? Hier gibt es leider zu wenig ausgebildete Schweißhunde, die der imaginären Fährte folgen können. Dazu sagt ein Nachsuchenführer aus Diemelsee, dass die Arbeit auf der kalten Fährte nur von Hunden ausgearbeitet werden kann, die Fährtenschuhprüfungen absolviert haben. "Das ist sozusagen der Spezialist unter den Spezialisten", so der 58-Jährige der mit seiner Wachtelhündin bereits in Schweden im Ausbildungslager war und bislang 98 Prozent der Nachsuchen mit Erfolg abschließen konnte. "Die reine Schweißarbeit auf der roten Fährte nach einem Schuss während der Jagdausübung ist reine Formsache", so der Hundeführer - schwieriger wird es, wenn weder Schweiß noch Schnitthaar an der Unfallstelle zu sehen sind und der Hund mit viel Erfahrung und Finderwillen der Fährte des kranken Stückes folgen muss.    

Wild sofort entsorgen

Im Zuge der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist es unerlässlich, angefahrenes Wild innerhalb von wenigen Stunden zu entsorgen. Damit ist nicht gemeint, das tote Tier auf den nächsten Luderplatz im Jagdrevier zu legen um anderen Wildtieren oder Hunden eine zusätzliche  Nahrungsquelle anzubieten. Sinnvoll ist es, die Tiere im "abfallrechtlichen Sinn" von Beseitigungsunternehmen entsorgen zu lassen. Insbesondere soll damit eine Verschleppung von Krankheits- und Tierseuchenerregern verhindert werden. Darüber hinaus führen zusätzliche Futterangebote mit tierischem Eiweiß zu einer Vermehrung von Schwarzwild.

Tote Tiere weitere Gefahrenquelle

Grundsätzlich gilt: Je früher tote Tiere von Fahrbahnrändern entsorgt werden, umso geringer ist das Risiko von Folgeunfällen. Deutlich wird das an einem Beispiel im Dezember 2019 zwischen Massenhausen und Bad Arolsen, als ein 38-Jähriger aus dem Hochsauerlandkreis an einem Freitag auf dem Weg zur Arbeit mit seinem Pkw zwei Frischlinge überfahren hatte. Der Unfall wurde von der Polizei aufgenommen, die beiden toten Wildschweine an den Straßengraben gelegt und der Ort mit einem roten Pfahl markiert. Wenige Stunden später versuchte ein Fuchs sich an den Kadavern zu laben, mit dem Ergebnis, das eine 66-Jährige mit ihrem VW den Räuber erfasste und ein Sachschaden an ihrem Pkw von 800 Euro entstanden war.

Weitere Informationen zum Verhalten bei Wildunfällen können Sie unter Bussgeldkatalog.org einsehen.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 01 Dezember 2019 08:51

Jagdhunde wohlbehalten zurück

GEMBECK/FREDERINGHAUSEN. Die beiden Jagdhunde Emma und Haska sind wieder in der Obhut des Besitzers gelandet. Während einer Jagd auf Schwarzwild in der Gembecker Feldgemarkung drückten die beiden Wachtelhunde am Samstagvormittag eine Rotte Sauen aus dem umstellten Rapsschlag, die Sauen flüchteten in das nahegelgene Waldstück und von dort in Richtung Gut Frederinghausen. Als Grund für die Bejagung nannte der Jagdpächter Schäden in Wiesen und Feldern.

Während die ältere Hündin selbständig nach vier Stunden zum Ausgangspunkt zurückgekehrt war, hatte sich die 18 Monate alte Hündin verlaufen. Zwischenzeitlich war sie bei Massenhausen von einer Autofahrerin gesichtet worden, später wurde die Hündin von einem Jagdpächter eingeladen, der den Besitzer über das Handy benachrichtigte.

Nach fast sieben Stunden Abwesenheit konnte der Hundeführer seine Wachtelhündin unverletzt in Empfang nehmen. 

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KORBACH. Am heutigen Freitagmorgen fand eine Hundebesitzerin ein rohes, verdorbenes Stück Fleisch in der Korbacher Altstadt. Vermutlich wurde es absichtlich ausgelegt, um Hunden Schaden zuzufügen. Die Polizei warnt Hundebesitzer vor weiteren ausgelegten Ködern und sucht nun Zeugen.

Gegen 9.30 Uhr, fand eine Hundebesitzerin aus Korbach auf dem ehemaligen Kinderspielplatz im "Tempel" ein rohes, verdorbenes Stück Fleisch. Sie sagte gegenüber den ermittelnden Beamten der Ermittlungsgruppe Korbach aus, dass es sich dabei nicht um einen Speiserest handelte, sondern mutmaßt, dass das verdorbene Stück Fleisch absichtlich dort abgelegt wurde. Ob das Fleischstück schließlich auch Giftstoffe enthält, steht derzeit nicht fest. Sicherheitshalber hatte die Hundebesitzerin es eingepackt und der Polizei übergeben.

Während ihrer sich anschließenden Vernehmung sagt sie gegenüber den Beamten aus, dass die Örtlichkeit auch viele andere Hundebesitzer nutzen, um mit ihren Vierbeinern Gassi zu gehen. Darüber scheint jemand verärgert zu sein, insbesondere deren Hinterlassenschaften, die von ihren Besitzern nicht entfernt wurden, könnten die Ursache für die Tat sein, so die Anzeigenerstatterin. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchtem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

Da es in der Vergangenheit schon mehrfach zum Auslegen von Giftködern in einigen Teilen der Altstadt kam, bittet die Polizei Hundebesitzer um Vorsicht. Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 in Verbindung setzen. (ots/r)

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DIEMELSTADT-WREXEN. Die Polizei aus Bad Arolsen und Einsatzkräfte der Autobahnpolizei waren in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Einsatz, um zwei ausgebüxte Wachtelhunde einzufangen. Die Besitzerin der beiden Rüden und viele Helfer beteiligten sich an der Suchaktion.

Das wichtigste vorweg: Die beiden neun Monate alten Rüden sind wieder zuhause. Einer unverletzt, der andere mit leichten Blessuren an der rechten Pfote. Lässt man den Verlauf der Suchaktion von Mittwoch 15.30 Uhr, bis Donnerstagmorgen 2.45 Uhr Revue passieren, grenzt es an ein Wunder, das die beiden Wachtel noch leben. 

Wie bereits am Mittwoch berichtet wurde (zum Artikel hier Klicken) waren die beiden Hunde gegen 15.30 Uhr vom Grundstück an der Rhodener Straße in Wrexen ausgebüxt. Die Halterin verständigte daraufhin sämtliche Tierheime in der Region, die Polizeistation Bad Arolsen sowie Freunde und Bekannte. Über das 112-Magazin wurde eine Suchmeldung gestartet, an der sich die Lesergemeinde aktiv beteiligte. 

Auf der B 252 unterwegs

Gegen 19.30 Uhr meldete sich der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei telefonisch bei der Halterin und gab an, dass ein Hund an der B 252 zur Auffahrt der Autobahn 44 gesichtet worden sei. Innerhalb weniger Minuten war die Halterin vor Ort und traf dort einen Autofahrer an, der den Hund beschrieb. Ob er den Hund angefahren habe, konnte der Mann nicht sagen, nach der Gefahrenbremsung sei der Hund verschwunden. Die Suche bis 23.30 Uhr entlang der Bundesstraße brachte keinen Erfolg.

Auf A 44 unterwegs

Mittlerweile kam die erste positive Botschaft bei der Hundebesitzerin an. Ein Autofahrer hatte einen der Hunde eingefangen und die Halterin informiert. Wohlbehalten und unverletzt konnte Hänsel der Halterin übergeben werden. Etwas mehr Ausdauer hatte der zweite Rüde - um 1.30 Uhr meldete sich die Autobahnpolizei Baunatal bei der Frau und gab an, dass ein Hund auf dem Seitenstreifen der A 44 zwischen Diemelstadt und Warbung unterwegs sei. Eine Streifenwagenbesatzung fuhr die Autobahn in beide Richtungen ab, von dem Hund fehlte aber jede Spur.

Hund bittet um Einlass

"An schlafen war nicht zu denken", beschrieb die Halterin gegenüber unserer Redaktion das bange Warten bis zum nächsten Morgen. Bei Tagesanbruch sollte die Suche fortgesetzt werden. Soweit kam es jedoch nicht - exakt um 2.45 Uhr bellte Rüde Henry vor der Haustür und forderte Einlass. Seine rechte Pfote war geschwollen, sonst hatte der Hund keine weiteren Verletzungen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 03 Juni 2012 18:04

Wachtelhündin gefunden

MARSBERG. Am Abend des 23. Mai wurde an der B7, aus Richtung Scherfede, in Westheim am Orsteingang, eine junge Wachtelhündin aufgefunden. Sie war naß vom Regen, weil zuvor ein Gewitter war. Inzwischen befindet sich die Hündin in einer Hundepension. Sie scheint sehr jung zu sein, ist verträglich mit allen Hunden, ist sehr verspielt und temperamentvoll, sehr freundlich.

Sie ist nicht gechipt und nicht tätowiert. Sie trug kein Halsband.

Wir bemühen uns seit dem 23.5. um das Auffinden eines Besitzers, was uns bisher nicht gelungen ist. 

Wir bitten Sie um Hilfe. 

Freundliche Grüsse

Elke Heinemann

Tierschutzverein Marsberg e.V.

Tel. 02994/908372 od. 0151 191 117 17

 

www.tierschutz-marsberg.de

 

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Samstag, 02 Juni 2012 13:26

DIEMELSEE - SAU TOT

DIEMELSEE. Der Anruf von Karl Brocke aus Stormbruch erreicht mich um 07:15 Uhr . Gestern Abend habe ich im " Finger " einen etwa 2 -jährigen Bock gestreckt und ich kam lange Zeit nicht zur Ruhe, da das Adrenalin noch Stunden nachher in mir wirkte. Erst gegen 04:00 Uhr am Morgen schlief ich ein...

Wie gesagt, der Anruf von Karl kam mir ungelegen, Karl hatte eine Sau in der Eschenseite  beschossen und benötigte meine Hilfe. Gesagt, getan, übermüdet gerade mal über die Zähne geputz nehme ich meine  Büchse ( Mauser 66 ) aus dem Waffenschrank, das Waidblatt, Schweißhalsung und Riemen  und meine beiden Hunde um zur Eschenseite zu fahren. Erst müssen die Hunde sich lösen, Hektik ist jetzt nicht angesagt, das überträgt sich sofort auf die Hunde. Am Anschuss angekommen zeigt mir Karl den Ort, wo er die Sau ( eine von dreien ) beschossen hat. Ich suche angestrengt nach Schweiss, Schnitthaar und Kugelriss, kann aber nichts finden. Damit dürfte feststehen, dass die Nachsuche nicht leicht wird. Also, die erfahrene Hündin KIRA muss ran.  Die kleine Hündin EMMA lasse ich besser im Auto, bei Schwarzwild weiss man nie, was so passieren kann. Schwarzwild ist angeschossen sehr agressiv.

Die erfahren Hündin bewindet den ( nicht vorhandenen ) Anschuss, bögelt sich aber gleich ein und verfolgt eine imaginäre Fährte ca. 50 Meter in einen Fichtenaltholz- Bestand. Ruhig und Zielstrebig geht es weiter durch Farne und Buchenaltholzreste ehemals  gefällter Baumriesen. Nach ca. 100 Meter- bis jetzt habe ich weder ein Wundbett noch Schweiss gesehen- kommen wir an eine alte Suhle, hier sind deutlich die Fährten der drei Sauen zu erkennen, 2 Sauen sind nach rechts , 1 Sau nach Links in die Buchenrauschen abgebogen. Welches ist die Kranke ? Nach rechts oder nach links....Die Hündin entscheidet sich für die einzelne nach Links verlaufende Fährte . Ich sehe immer noch keinen Schweiss, das dichte Laubwerk macht mir mit der Waffe so meine Schwierigkeiten . Die Hündin wartet aber immer wieder auf mich. Einer ehemalige Rückeschneise folgen wir ca. 20 Meter als die Hündin wieder in die Buchenrauchen eindringt. Nach weiteren 30 Metern bleibt die Hündin stochsteif stehen. Das ist für mich das Signal " Alter, da ist sie drin " Nun löse ich die Schweisshalsung, lade die Waffe durch und mit dem Kommando " voran " rauscht die Hündin in den urwaldähnlichen Baumbestand. Das Totverbellen meiner treuen Jagdgefährtin zeigt mir an: Sau Tot, wir sind am Ziel. Mein Schuss aus der 8x68 S lässt meinen Jagdfreund heraneilen. Ich überreiche ihm seinen Bruch, und gemeinsam brechen wir die Sau auf. Die Hündin erhält natürlich ihren Anteil an der Beute. Das Herz  gehört ihr...

Lieber Karl, Waidmannsheil zu deinem Schwein, du hast es dir verdient.

Text und Bild©: Klaus Rohde www.112-magazin.de

Publiziert in Archiv - Sammlung
Dienstag, 13 März 2012 15:11

Die Hasenschleppe

DIEMELSEE* Die Hundeausbildung geht in die nächste Phase. Nachdem die junge Wachtelhündin "  Kira  " am Apportierbock durchgearbeitet wurde beginnt nun das Bringen von Hase, Fasan  oder Ente im Feld. Hierzu wird der Anschuss mit ein paar Drehungen des Wildes auf der noch feuchten  Wiese vollzogen um der Hündin den Anfang der Schleppe zu deuten. Danach wird  an der langen Leine der Hase ca. 300 Meter mit zwei  75 ° Haken über die Wiese gezogen ohne das die Hündin  den Verlauf der Schleppe sieht.

Die Hündin wird am Riemen zum " Anschuss " gebracht, dort geschnallt und nun muss sie dem Geruch des Hasen ca. 300 Meter folgen um diesen zu finden und den Hasen apportieren.

Das Bild zeigt die 14 Monate alte Hündin beim freudigen Apportieren des Hasen.

Bild© und Text© : Klaus Rohde

 

 

 

 

 

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