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KASSEL. Vier unbekannte Täter sollen in der Nacht zum Mittwoch einem 45 Jahre alten Mann aus Kassel eine Tasche mit Geschäftseinnahmen geraubt haben und anschließend mit einem schwarzen Pkw geflüchtet sein.

Bei dem Pkw handelt es sich möglicherweise um einen 5er BMW Kombi, der mit offen stehender Heckklappe vom Tatort geflüchtet sein soll. Die mit dem Fall betrauten Ermittler des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder das mutmaßliche Fluchtfahrzeug geben können.    

Der Notruf des 45-jährigen Geschäftsmanns wegen des Raubes war gegen 23.20 Uhr in der Nacht zum Mittwoch bei der Kasseler Polizei eingegangen. Die Täter sollen in der Malsburgstraße in den schwarzen Pkw gestiegen und in Richtung Kölnische Straße, bzw. Tannenwäldchen geflüchtet sein, so das Opfer. Die daraufhin sofort eingeleiteten umfangreichen Fahndungsmaßnahmen führten jedoch nicht mehr zum Erfolg.

Wie das Opfer währenddessen am Tatort in der Elfbuchenstraße, nahe der Breitscheidstraße, den Beamten des Kriminaldauerdienstes schilderte, sollen ihn dort insgesamt vier Männer geschlagen sowie getreten und ihm dann die Tasche mit mehreren Tausend Euro Bargeld geraubt haben. Durch den alarmierten Rettungsdienst wurde der leicht verletzte 45-Jährige vor Ort ambulant versorgt. Die genauen Umstände der Tat sind nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen.    

Die vier Täter schätzt der 45-Jährige auf ein Alter von ca. 30 bis 35 Jahren und südosteuropäische Herkunft. Einer der Täter soll ca. 1,65 Meter groß und kräftig gewesen sein, einen Vollbart und sehr kurze Haare gehabt sowie einen grauen Kapuzenpulli getragen haben. Ein weiterer Täter soll etwa 1,80 Meter groß und kräftig bis stämmig sein und einen Kapuzenpullover getragen haben. Die beiden anderen Männer konnte das Opfer nicht näher beschreiben.    

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raub oder der Flucht des schwarzen Pkw mit offen stehender Heckklappe gemacht haben und den Ermittlern des Kommissariats 35 Hinweise auf die Täter geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD BERLEBURG. Eine aufmerksame Sparkassenangestellte verhinderte am Montag,den 1. Oktober in Bad Berleburg einen üblen Gewinnspielbetrug zum Nachteil einer 71-jährigen Seniorin.  

Die ältere Dame hatte am Montagmorgen unter einer (fingierten) Bad Berleburger Telefonnummer einen Anruf eines angeblichen "Herrn Schubert" erhalten. Dieser gab vor, Insolvenzverwalter zu sein und erklärte, dass die 71-Jährige ein Gewinnspiel nicht ordnungsgemäß gekündigt habe. Dadurch habe sich ein Schuldenberg von über 5.800 Euro angehäuft. Hinzu kämen allerdings noch weitere Forderungen, sodass sich die Gesamtkosten auf insgesamt 13.000 Euro belaufen würden.

Daraufhin forderte Herr Schubert die Bad Berleburgerin auf, direkt unter einer von ihm angegebenen Handynummer mit einer "Frau Kunze" vom Inkassounternehmen Kontakt aufzunehmen und fügte hinzu, dass "er es nicht vertreten könne, wenn ehrliche Leute von hier so über den Tisch gezogen würden."  Als die 71-Jährige in dem Gespräch mit "Frau Kunze" erklärte, dass sie die Sache erst mal mit ihrem Sohn besprechen möchte, reagierte Frau Kunze ungehalten und wollte dies auf jeden Fall verhindern. Sie sagte, dass die jungen Leute sowieso immer nur sagen würden, da bräuchte man nichts machen...

Anschließend bot "Frau Kunze" der Berleburgerin an, dass man nach "internationalem Recht 341" eine außergerichtliche Schlichtung anstrebe. Das ginge, indem die 71-Jährige direkt 2.250 Euro an einen Privatmann in der Türkei überweise. Dieser Mann könne dann alles so drehen, dass die Seniorin schuldenfrei sei. Die 71-Jährige ließ sich daraufhin direkt mit einem Taxi zur Sparkasse fahren, um dort die von den Betrügern geforderten über 2.200 Euro in die Türkei zu überweisen.

Da stoppte glücklicherweise die aufmerksame Sparkassenangestellte, bei der sofort alle Alarmglocken läuteten, das üble Treiben der Telefonbetrüger. Letztlich begab sich die 71-Jährige so anschließend von der Sparkasse auf direktem Weg zur Polizei nach Bad Berleburg und erstattete dort Strafanzeige.  

Um sich vor derartig hinterhältigen Telefonbetrügern zu schützen, gibt das Bad Berleburger Kriminalkommissariat folgende Tipps:  

  • Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben!  
  • Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern. Zahlen Sie keine Gebühren! Wählen Sie keine gebührenpflichtigen Sondernummern!  
  • Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon.  
  • Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern, Adressen, Kontodaten, Kreditkartennummern oder Ähnliches.  
  • Fragen Sie den Anrufer nach Namen, Adresse und Telefonnummer, um welche Art von Gewinnspiel es sich handelt und was genau Sie gewonnen haben. Notieren Sie sich Alles.  
  • Weisen Sie unberechtigte Geldforderungen zurück.  
  • Sichern Sie sich ab, indem Sie einen angeblichen Vertragsabschluss widerrufen und wegen arglistiger Täuschung anfechten. Verbraucherzentralen bieten hierfür Musterschreiben in ihren Beratungsstellen sowie im Internet (www.verbraucherzentralen.de) an.  
  • Kontrollieren Sie mindestens einmal im Monat Ihre Kontoauszüge und Ihre Telefonrechnung.  
  • Lassen Sie unberechtigte Abbuchungen rückgängig machen. Abbuchungen können Sie innerhalb einer bestimmten Frist problemlos widersprechen. Wenden Sie sich dazu unverzüglich an Ihren Bankberater.  
  • Unberechtigte Lastschrifteinzüge können den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 Strafgesetzbuch erfüllen.  
  • Erstatten Sie im Zweifel Anzeige bei der Polizei.
(ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Ein Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität gelang Beamten des für Drogendelikte zuständigen Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei und der Kasseler Staatsanwaltschaft mit der Festnahme eines mutmaßlichen Heroindealers.

Der im nördlichen Schwalm-Eder-Kreis wohnende 44-jährige Kosovare war aufgrund eines Hinweises in den Fokus der Polizei geraten. Die daraufhin intensiv geführten Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen führten schließlich zu seiner Festnahme bei einem Rauschgiftgeschäft in Kassel sowie zur Sicherstellung von insgesamt über einem Kilogramm Heroin mit einem Marktwert von etwa 30.000 Euro.

Der 44-Jährige steht im dringenden Verdacht, mit Heroin in nicht geringer Menge Handel getrieben zu haben. Der Tatverdächtige wurde gestern auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel einem Haftrichter vorgeführt, der wegen Fluchtgefahr die Untersuchungshaft angeordnet hat.  

Festnahme auf Klinik-Parkplatz

Die Festnahme des Tatverdächtigen bei dem Rauschgiftgeschäft erfolgte am Mittwochnachmittag durch Beamte einer Spezialeinheit auf dem Parkplatz einer Klinik in Kassel - Bad Wilhelmshöhe. Der 44-Jährige war dabei im Besitz von acht Plomben mit insgesamt rund 220 Gramm Heroin. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohn- und Geschäftsräume des Verdächtigen in Niedenstein fanden die Ermittler des Kommissariats 34 weitere rund 750 Gramm Heroin, zahlreiche Utensilien die auf ein Handeltreiben mit der Droge hindeuten, 1.000 Euro Bargeld sowie eine Schreckschusswaffe.

Insgesamt mehr als 1 kg Heroin stellten sie bislang im Laufe des Verfahrens gegen den 44-Jährigen sicher. Die Ermittlungen gegen ihn dauern weiterhin an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Der Kriminalpolizei Kassel gelang es, der Rauschgiftszene einen Schlag zu versetzen.

Beamten des für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariats 34 und des für Fahndungen zuständigen Zentralkommissariats 43 der Kasseler Kriminalpolizei gelang nach intensiven Ermittlungen die Festnahme eines 26 Jahre alten Mannes aus Kassel, der im dringenden Tatverdacht steht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gehandelt zu haben. Neben 10 Kilogramm Amphetamin stellten die Beamten 7.000 Euro Bargeld, Schlagwerkzeuge und Schmuck sicher.  

Wie die Beamten berichten, gingen dem Festnahmeerfolg ein U-Haftbefehl wegen Betruges voraus. Der Festgenommene steht demnach im Verdacht im Jahr 2017 in betrügerischer Absicht Mobilfunkverträge abgeschlossen und die offenen Rechnungen nicht beglichen zu haben. Die Beamten des Polizeipräsidiums Nordhessen suchten den 26-Jährigen am Donnerstag an seiner Wohnanschrift im Kasseler Stadtteil Kirchditmold auf und nahmen ihn am Nachmittag in seinem Wagen, nahe seiner Anschrift, fest.

Bei der anschließenden Durchsuchung seines Autos stellten sie die zehn zu je einem Kilo verpackten Drogen und das Bargeld in Höhe von 7.000 Euro sicher. Bei der darauffolgenden Durchsuchung seiner Wohnung konnten zusätzlich ein Teleskopschlagstock, ein Schlagring und zwei hochwertige Armbanduhren der Hersteller Rolex und Armani sichergestellt werden.

Die Drogen haben einen Straßenverkaufswert von etwa 100.000 Euro. Der 26-Jährige sitzt seit seiner Festnahme in der Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen gegen ihn laufen derweil weiter. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

HOMBERG. In der Nacht von Freitag auf Samstag ist ein unbekannter Täter in eine Sparkassenfiliale in der Straße "Neustadt" eingebrochen und hat Bargeld gestohlen.

Der Täter betrat gegen 23.49 Uhr den Sparkassenvorraum und hebelte eine Seiteneingangstür für den Sicherheitsbereich auf. Anschließend ging er durch die aufgehebelte Seitentür und hebelte die Tür zu den Geldausgabeautomaten auf, wo er daraufhin an einem Automaten den oberen Technikbereich aufbrach. Aus diesem Raum entwendete der Täter drei abgeschlossene, nicht befüllte Geldkassetten und verließ die Filiale um 00.02 Uhr in unbekannte Richtung mit einem niedrigen vierstelligen Bargeldbetrag.

Am 15. September wurden die drei entwendeten Geldkassetten in der Ortslage unweit der Filiale aufgefunden. Hinweise aus der Bevölkerung und Nachbarschaft, insbesondere zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen, die zur Tatzeit an der Bankfiliale beobachtet wurden, nimmt die Kriminalpolizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 28 August 2018 13:31

Einbrecher erbeuten zahlreiche Wertgegenstände

BÜREN. Bei einem Einbruch in der Zeit zwischen Samstagmittag und Sonntagnachmittag haben unbekannte Täter aus einem Einfamilienhaus in Steinhausen diverse Wertgegenstände erbeutet.

Die Täter hatten während des Tatzeitraums die Garagentür des an der Straße Funkenbrunnen gelegenen Hauses gewaltsam geöffnet. Anschließend waren sie von der Garage aus in das Haus eingedrungen. Hier entwendeten sie neben Bargeld auch einen Receiver und zwei Lautsprecher, sowie einen Laptop. Aus der Garage nahmen die Einbrecher unter anderem einen Kompressor, ein Schweißgerät, einen Hochdruckreiniger, einen Akkubohrschrauber und weitere Werkzeuge mit.

Zeugen, die während des Tatzeitraums verdächtige Fahrzeuge und/oder Personen wahrgenommen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05251/3060 bei der Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Eine Frau aus Büren ist in den letzten Monaten um mehrere tausend Euro betrogen worden, da ihr vorgegaukelt wurde, bei einem Gewinnspiel eine große Summe Geld gewonnen zu haben.

Die 65-Jährige hatte bereits im April einen Anruf bekommen in dem der Anrufer behauptete, von der Mahnstelle des Amtsgerichts aus Paderborn zu sein. Der Fremde erklärte, dass im Rahmen eines Glückspiels an dem die Frau teilgenommen haben sollte, Mahngebühren in Höhe von mehreren tausend Euro aufgelaufen seien. Diese seien entstanden, da die Geschädigte mehrere hunderttausend Euro gewonnen, aber die dafür fälligen Bearbeitungsgebühren nicht bezahlt habe. Ihr könne der Gewinnbetrag nur ausgezahlt werden, wenn vorher die angelaufenen Gebühren beglichen würden.

In weiteren Telefonaten mit einer angeblichen Sachbearbeiterin des Unternehmens wurde das Opfer aufgefordert, verschiedene Gebühren in vierstelliger Höhe zu überweisen. Die Frau ist den Aufforderungen immer wieder nachgekommen. Als sie der angeblichen Mitarbeiterin der Glücksspielfirma schließlich mitteilte, dass sie kein Geld mehr habe, wurde ihr zugesagt, dass der Gewinn durch Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma persönlich zu Hause ausgezahlt würde. Zu der Übergabe des Gewinns ist es jedoch nie gekommen, die Anrufer sind nicht mehr zu erreichen.

Die Frau wandte sich schließlich an die Polizei, wo ihr erklärt wurde, dass sie Opfer einer bekannten Betrugsmasche geworden ist. In den letzten Jahren ist es im gesamten Bundesgebiet zu ähnlich gelagerten Fällen gekommen bei denen telefonische Gewinnbenachrichtigungen vorzugsweise an ältere Mitbürger/-innen übermittelt wurden. Die Betrüger fordern zunächst immer, dass vor der Übergabe eines hohen Geld- oder Sachgewinnes Überführungs-, Zoll-, Notarkosten oder ähnliches vom Geschädigten gezahlt werden müssen. Trotz der Zahlung dieser Kosten mittels Ukash /Paysafe / Banküberweisungen/ WesternUnion oder ähnlicher Finanztransaktionssystemen sowie durch kleinere Geldüberweisungen auf inländische Konten ( Finanzagenten ) durch die Opfer, kommt es in der Folge zu keinerlei Übergabe oder Auszahlung der angeblichen Gewinnbeträge.

Die Täter nutzten für die Kommunikation mit ihren Opfern das sogenannte "Call-ID-Spoofing" bei dem die tatsächliche Rufnummer des Anrufenden verschleiert wird. Dadurch wird die eigentliche Telefonnummer der Kriminellen unterdrückt und bei dem Geschädigten wird stattdessen eine Rufnummer angezeigt, die beispielsweise zu einer Anwaltskanzlei, zu einem Gericht, einem Notar, der Polizei, dem Zoll oder der Staatsanwaltschaft gehört.

Die Polizei warnt davor fremden Menschen, die sie nur aus Telefongesprächen kennen, Geld zu übergeben oder zu überweisen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 16 August 2018 13:47

Enkeltrickbetrüger erbeuten 18.000 Euro

MARBURG. Nach einem erfolgreichen Enkeltrickbetrug sucht die Kriminalpolizei Marburg dringend nach Zeugen der Geldübergabe am Mittwoch, 15. den August, gegen 12.30 Uhr, im Bachweg in Ockershausen.

Der hellhäutige Geldabholer war ca. 45 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß und von kräftiger Figur. Er hatte dunkle, kurze Haare und trug ein rot-schwarz-karierten Hemd, eine Art Holzfällerhemd, über dem Hosenbund seiner blauen, nicht verwaschene Jeans und braune Halbschuhe. Der Mann hatte zudem eine sogenannte Bauchtasche bei sich. Wer hat diesen Mann im Bachweg gesehen? Wer hat diesen Mann eventuell im Bachweg in einem Auto gesehen und kann das Fahrzeug näher beschreiben? War der Mann in Begleitung? Jede Beobachtung vom Mittwoch, dem 15. August, gegen 12.30 Uhr im Bachweg könnte für die Kriminalpolizei Marburg wichtig sein und zur Aufklärung des Enkeltrickbetrugs beitragen.

Der Anruf der angeblich guten Bekannten in einer Notlage erreichte die Ende 70 Jahre alte Seniorin um 10.30 Uhr. Die Anruferin schilderte die Notlage, die darin bestand, dass sie auf einer Auktion für 18.000 Euro ein Auto ersteigert, diese Summe aber dummerweise irrtümlich auf ein falsches Konto gebucht hätte. Wenn sie jetzt die Summe nicht bis 13 Uhr an das Amtsgericht Frankfurt überweisen würde, dann drohen 9000 Euro Strafe. Die Seniorin wollte gerne helfen. Sie ging zur Bank, hob trotz der geäußerten Bedenken der Angestellten die Summe ab und übergab sie später dem Geldboten. Die Polizei schaltete die Seniorin dann um 18.20 Uhr nach einem Telefonat mit ihrer Freundin ein.  

Aus diesem gegebenen Anlass nochmals Hinweise der Polizei zu der Masche mit dem Enkeltrick. Vorsicht, wenn das Telefon klingelt und der Anrufer keinen Namen nennt, sondern nur sagt "Hallo, ich bin´s! Du weißt doch, wer dran ist, oder?" Vorsicht, wenn der Anrufer am Telefon nach irgendeiner Story plötzlich um Geld bittet.  

  • Oberstes Gebot! Niemals Geld an unbekannte Personen übergeben.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer, ohne ihren Namen zu nennen, als Verwandte, Bekannte oder Freunde ausgeben. Lassen Sie  sich nicht dazu verleiten, zu raten, wer Sie anruft.
  • Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen immer sofort persönliche Rücksprache und benutzen Sie dazu nur die ihnen bekannten Rufnummern.
  • Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt. Wählen Sie dafür die Notrufnummer 110.

"Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzten! Verabreden Sie sich nicht blind. Nehmen Sie vor allem kein Geld mit, holen Sie keins ab und vor allem: Geben Sie es niemals an ihnen völlig fremde Menschen weiter!

Setzten Sie sich vor Ihren Aktivitäten unbedingt selbst sofort mit dem angeblichen Anrufer in Verbindung."  Weitere Informationen zum Enkeltrick finden Sie im Internet unter www.polizei.hessen.de in der Rubrik Prävention oder unter www.polizei-beratung.de. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Mit gutem Beispiel ging am Montagabend in Kassel eine 27 Jahre alte Frau aus Schauenburg voran.

Die junge Frau hatte gegen 19 Uhr auf dem Gehweg vor einem Café an der Ecke der Friedrich-Ebert-Straße und der Jordanstraße ein Portemonnaie mit 1.400 Euro Bargeld gefunden und anschließend der Polizei übergeben.

Indessen ist der Verlierer der Geldbörse nicht bekannt. Die das Portemonnaie entgegennehmenden Beamten des Polizeireviers Mitte fanden darin keine Hinweise auf seine oder ihre Identität. Aus diesem Grund überbrachten sie das Fundstück mitsamt dem Bargeld dem zuständigen Kasseler Fundbüro. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

HOMBERG. Unbekannte Täter brachen in eine Kfz-Werkstatt im Poschweg ein und stahlen Bargeld und eine Kamera aus den Büroräumen.

Die Täter begaben sich auf das Firmengrundstück, brachen ein Fenster zu einem Büroraum auf und stiegen in dieses ein. Hier brachen sie eine Schreibtischschublade auf und entwendeten das darin aufbewahrte Bargeld. Aus einer weiteren Schublade entwendeten sie zudem eine Nikon D 80 Digitalkamera. Daraufhin begaben sich die Täter ins erste Obergeschoss, brachen dort einen Schrank auf und entwendeten aus einer weiteren Schreibtischschublade weiteres Bargeld.

Der angerichtete Sachschaden beträgt 2.500 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
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