Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Arbeitsunfall

KORBACH. Reparaturarbeiten an einer jagdlichen Einrichtung führten am Montag in der Gemarkung Ober-Ense zu regem Einsatzaufkommen von Polizei, Notarzt, Rettungskräften und einer Feuerwehreinheit aus Korbach.

Nach bestätigten Informationen hatte der Lichtenfelser in der Gemarkung Ober-Ense im Jagdrevier am Ensenberg Reparaturarbeiten an einer Kanzel durchgeführt. Aus bislang nicht bekannten Gründen kippte die jagdlicher Einrichtung um und begrub die Beine des Mannes unter sich. Eingeklemmt zwischen Erdreich und Kanzel konnte sich der 36-Jährige aus eigener Kraft nicht befreien.

Über sein Mobiltelefon kontaktierte der Jäger seine Familienangehörigen, die um 14.55 Uhr die Leitstelle über den Unfall informierten. Mittels genauer Ortsangabe konnten 18 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Korbach unter der Leitung von Arno Zenke den Verletzten erreichen. Umgehend wurden Maßnahmen zur Rettung des Mannes eingeleitet. 

Im Anschluss an die medizinische Erstversorgung kam der Lichtenfelser ins Korbacher Krankenhaus. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

NAUMBURG/WOLFHAGEN. Am Dienstagmittag kam es gegen 13 Uhr zu einem schweren Arbeitsunfall auf einem Feld in Naumburg. Dort befand sich nach bisherigen Erkenntnissen der eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen ein 71-jähriger Landwirt aus Naumburg (Landkreis Kassel) mit einer Sämkombination auf dem Feld in Verlängerung der Straße "Am Bruch".

Aus noch unbekannten Gründen war der Mann von der Maschine abgestiegen und mit einem Bein in die Kreiselegge der Säkombination geraten. Er zog sich schwere Beinverletzungen zu und wurde durch einen Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll Lebensgefahr bei dem 71-Jährigen bestehen. Zur Klärung der Umstände des Unfalls wurde auch das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik beim Regierungspräsidium Kassel sowie die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft eingeschaltet. (ots/r)

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Publiziert in KS Retter

KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein Mitarbeiter einer Firma für Industriebedarf am gestrigen Donnerstagabend bei einem Arbeitsunfall in der Konrad-Zuse-Straße im Kasseler Industriegebiet Waldau. 

Wie die vor Ort eingesetzten Beamten berichten, war der 52-jährige Melsunger gegen 23.45 Uhr mit Instandhaltungsarbeiten unter einer Sortiermaschine beschäftigt, als diese sich aus bislang noch ungeklärten Gründen löste und den Arbeiter unter sich begrub. 

Nur unter großen Bemühungen und dem Einsatz von schwerem Gerät gelang es den Arbeitskollegen sowie Kräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, den Verunfallten zu befreien. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus verbracht. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 25 Februar 2020 16:50

Tödlicher Arbeitsunfall auf Paderborner Baustelle

PADERBORN. Bei einem Arbeitsunfall auf einer Hochbaustelle an der Paderborner Riemekestraße hat ein 59-jähriger Bauarbeiter am Dienstagvormittag tödliche Verletzungen erlitten. Drei weitere Arbeiter kamen mit leichteren Verletzungen in Krankenhäuser.

Das Unglück ereignete sich gegen 9.25 Uhr in einem der beiden Treppenhäuser des Erweiterungsbaus der Kreisverwaltung. Die Arbeiter waren mit der Montage vorgefertigter Betontreppen beschäftigt. Aus bislang unbekannter Ursache stürzte das oberste Treppenelement aus der vierten Etage ab. Ein 57-jähriger Arbeiter, der auf dem Element stand, konnte sich noch an einer Betonkante festhalten und von Kollegen auf die oberste Betondecke gezogen werden.

Sein 59-jähriger Arbeitskollege stürzte mit den Elementen ab. Durch die abstürzende Betontreppe wurden die Treppenelemente der Etagen darunter sowie Teile der Baustützen und -streben bis in das Kellergeschoss mitgerissen. Der Arbeiter wurde eingeklemmt.

Aufgrund akuter Absturzgefahr von Betonteilen sowie Montagestützen und Trägern war es den Rettungskräften nicht möglich, zu dem schwerstverletzten Mann im Treppenhauskeller vordringen. Das THW Paderborn rückte an, um die Einsturzstelle zu sichern, die Arbeiten dauerten mehrere Stunden.

Gegen 14 Uhr konnte der Arbeiter nur noch tot aus den Betontrümmern geborgen werden.

Der 57-jährige Arbeiter zog sich Armverletzungen zu, zwei seiner Kollegen (42 und 51) erlitten einen Schock. Mit Rettungswagen wurden die Verletzten in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei schaltete zu ihren Ermittlungen hinsichtlich der Unglücksursache das Amt für Arbeitsschutz ein. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Auf der Baustelle sind die Arbeiten derzeit eingestellt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Auf der Autobahn 44 ereignete sich am Donnerstag zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Kassel-Wilhelmshöhe gegen 13.20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. 

Die vor Ort eingesetzten Polizisten teilten mit, dass der Unfall nicht auf der Autobahn selbst, sondern im Bereich einer dort eingerichteten Baustelle stattfand. In dem abgesperrten Baustellenbereich wurde ein Arbeiter von einem an der Arbeitsstelle eingesetzten Lkw angefahren. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Beamten der Kasseler Kriminalpolizei übernahmen die Ermittlungen, auch das Amt für Arbeitsschutz war vor Ort. Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht. 

Im Laufe der Ermittlungen konnte die Identität des tödlich verletzten Mannes zweifelsfrei geklärt werden. Es handelt sich um einen 53-jährigen Mann aus Waldkappel.

Die Unfallursache ist bislang noch ungeklärt. Sicher ist nur, dass der Lkw von einem weiteren Baustellenarbeiter bedient wurde. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde ein Gutachter in die weiteren Ermittlungen eingebunden. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist nicht auszuschließen, dass der Fahrer beim Rückwärtsfahren den Arbeiter hinter dem Fahrzeug schlichtweg nicht wahrgenommen hatte.

Der Lkw wurde sichergestellt und abgeschleppt, die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Am Freitag kam es bei Ante-Holz zu einem tödlichen Arbeitsunfall - ein Mitarbeiter wurde von einem Holzstapel erdrückt.

Arbeitskollegen hatten den Mann unter einem Paket mit zugeschnittenem Holz endeckt und um 6.44 Uhr über den Notruf die Rettungsleitstelle alarmiert. Umgehend wurde ein Notarzt und eine RTW-Besatzung in das Holzwerk nach Somplar beordert. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr und der Retter hatten Mitarbeiter den verschütteten Mitarbeiter befreien können. 

Etwa 40 Minuten kämpften der Rettungsdienst und etwa 20 Kameraden der Feuerwehren Bromskirchen und Somplar um das Leben des Mannes - leider vergeblich. Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz übernommen.

Über die Identität des Verstorbenen liegen 112-magazin.de bislang keine Informationen vor. Die Kripo hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Auch das Amt für Arbeitssicherheit wird tätig werden.

Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt!

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN.  Bei einem Arbeitsunfall in den Produktionshallen der Firma alu-tec ist am Donnerstagmorgen ein Arbeiter  verletzt worden. Mit einem Rettungshubschrauber der Bundespolizei wurde der Mann in eine Spezialklinik geflogen. Die gute Nachricht vorweg: der Verletzte konnte am späten Nachmittag das Krankenhaus verlassen und befindet sich Zuhause.

Mit dem Einsatzstichwort "Tigel geplatzt mit heißem Alu" setzte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um 9.05 Uhr den Alarm in Gang. Da die Firma alu-tec im Gewerbegebiet Mengeringhäuser Feld unmittelbar neben dem Feuerwehrstützpunkt angesiedelt ist, dauerte der Weg zum Einsatzort für die Ehrenamtlichen nur wenige Minuten. Hohe Brandschutz- und Sicherheitsstandards des Unternehmens, sowie geschulte Mitarbeiter, hatten Schlimmeres verhindert. 

Bei Eintreffen der Wehr wurde zuerst die Werkshalle evakuiert. Im Anschluss sorgten Hochdrucklüfter für ein Entrauchen der Werkshalle. Insgesamt waren 23 Feuerwehrleute,  zwei Streifenwagenbesatzungen, ein Notarzt- und Rettungswagen sowie ein Hubschrauber im Einsatz.

Auch am Abend war noch unklar, wie es zu dem Arbeitsunfall kommen konnte. Geschäftsführer Armin Gruhs sagte gegenüber 112-magazin.de, dass sich der externe Arbeitssicherheitsbeauftragte, die Polizei und auch die Kameraden der Feuerwehr positiv über die Sicherheitsstandards in dem Unternehmen, das hochwertige Bauteile aus Aluminium gießt, geäußert haben. Auch die Arbeitskollegen hatten richtig gehandelt, das Feuer gelöscht, den Verletzten aus dem Gefahrenbereich geholt und in Sicherheit gebracht.

Das Amt für Arbeitsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. (112-magazin)

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Publiziert in Retter

HESBORN. Schwerer Arbeitsunfall am frühen Dienstagnachmittag in Hesborn: In einem Betrieb, der Felgen und Leichtmetallräder herstellt, ist ein Arbeiter einer externen Firma bei Arbeiten von einer Bühne gestürzt und schwer verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich um kurz vor 14 Uhr. Die Besatzung des Rettungswagens aus Medelon forderte zusätzlich einen Rettungshubschrauber für die Versorgung des Schwerverletzten Arbeitrs an. Bereits wenige Minuten später landete der Kasseler Hubschrauber „Christoph 7“ auf einem Feld am Hesborner Ortsrand, unweit der Einsatzstelle. Nach der Versorgung des Patienten startete der Hubschrauber mit dem Verletzten in Richtung Uni Marburg.

Neben dem Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises und der Hubschrauberbesatzung aus Kassel war auch eine Polizeistreife aus Winterberg im Einsatz, um den genauen Unfallhergang zu klären, sowie Landung und Start des Rettungshubschraubers abzusichern.    

Publiziert in HSK Retter

SOMPLAR. Ein Arbeitsunfall ereignete sich am Montagmorgen gegen 10.30 Uhr im Holzwerk Ante, im Bromskirchner Ortsteil Somplar - mit einem Rettungshubschrauber wurde ein schwerverletzter Mitarbeiter in eine Gießener Klinik geflogen.

Wie es zu dem Arbeitsunfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Fest steht, dass der 50-Jährige in der Produktionshalle an einer Wand stand, als die Palette auf ihn zusteuerte. Normalerweise halten Sensoren den Schlitten an, wenn sich Personen im Durchgangsbereich aufhalten. Dies ist scheinbar nicht geschehen, sodass der Hallenberger eingequetscht wurde.

Der Verletzte konnte sich zwar aus eigener Kraft befreien und die Halle verlassen, auf dem Hof war der 50-Jährige aber zusammengebrochen. Der hinzugerufene Notarzt stellte bei dem Arbeiter schwere Verletzungen fest und forderte den Rettungshubschrauber an. Im Eiltempo wurde der Mitarbeiter in die Uniklinik nach Gießen geflogen. Am Nachmittag erreichte die Redaktion die Nachricht, dass der Hallenberger außer Lebensgefahr ist.

Das Amt für Arbeitsschutz wurde eingeschaltet. Vermutlich war technisches Versagen für den Unfall verantwortlich. (112-magazin)

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Publiziert in Retter
Dienstag, 10 April 2018 18:14

Lastwagen umgekippt - Fahrer leichtverletzt

GOßFELDEN. Glück im Unglück hatte ein 50 Jahre alter Lkw-Fahrer am Dienstag, dem 10. April, in einer Kiesgruppe kurz vor der Ortschaft Goßfelden.

Der Mann fuhr gegen 9.30 Uhr mit seinem "Kipper" einen kleinen Erdhügel hinauf, um dort Erde abzuladen. Dabei fiel das Fahrzeug seitlich um und der Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt. Aus seiner misslichen Lage wurde der Mann von der Feuerwehr befreit.

Nach Erkenntnissen der Polizei kam der Fahrer mit relativ leichten Verletzungen davon, verursachte dabei aber einen Sachschaden von mindestens 50000 Euro. Der im Landkreis Gießen wohnende 50-Jährige wurde vorsorglich zur weiteren Behandlung in die Universitätsklinik gebracht.

Das Dezernat für Arbeitsschutz wurde eingeschaltet. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
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