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SALZKOTTEN. Nach einem Sturz vom Dachboden seiner Werkstatt ist ein 79-jähriger Mann infolge seiner Verletzungen in einer Bielefelder Klinik gestorben. Er war etwa vier Meter tief abgestürzt und auf einen Betonboden aufgeschlagen.

Der Mann hielt sich laut Polizeibericht von Freitag am Mittwochmittag in seiner Werkstatt an der Sudhäger Straße in Salzkotten-Mantinghausen auf. Er stürzte durch eine mit Hartschaum-Dämmplatten abgedeckte Zwischendecke etwa vier Meter tief auf den Betonboden. Angehörige hörten die Unglücksgeräusche, fanden den Schwerstverletzten und riefen die Rettungskräfte.

Mit dem Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 wurde der 79-Jährige nach notärztlicher Erstversorgung an der Unglücksstelle in eine Bielefelder Klinik geflogen. Dort erlag er jedoch am Nachmittag seinen schweren Verletzungen.

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Publiziert in PB Polizei

ADORF. Bei einem Arbeitsunfall auf dem Betriebsgelände eines Bauunternehmens ist ein 55 Jahre alter Mitarbeiter am Dienstagmorgen schwer verletzt worden. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Laut Polizei kam es gegen 8.50 Uhr auf dem Firmengelände in der Bredelarer Straße zu dem schweren Arbeitsunfall. Bei der Inbetriebnahme eines neuen Lastwagens geriet ein 55-jähriger Mitarbeiter vermutlich aus Unachtsamkeit in den Schwenkbereich des Ladekrans und wurde zwischen dem Ausleger und einer Mauer eingeklemmt.

Dabei verletzte er sich am Oberkörper schwer und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen werden. "Über den Gesundheitszustand des Verletzten liegen keine näheren Erkenntnisse vor", sagte Polizeisprecher Volker König am Vormittag.

Landung auf dem Dansenberg, Feuerwehr als "Taxi"
Der Kasseler Helikopter war auf dem Ascheplatz auf dem Dansenberg gelandet. Von dort aus brachten Einsatzkräfte der Feuerwehr Adorf die Besatzung mit dem Einsatzleitwagen (ELW) zur Einsatzstelle. Nach der gemeinsamen Versorgung brachte der Rettungswagen den Patienten zum Hubschrauber, wenig später hob der orangefarbene Helikopter in Richtung Kassel ab.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 19 März 2014 17:46

Mastbulle geht auf Landwirt los: Bein gebrochen

SCHMILLINGHAUSEN/VASBECK. Zwei Landwirte sind am Mittwoch dabei verletzt worden, als sie Nutzvieh zum Verladen aus dem Stall treiben wollten. Ein Mastbulle verletzte einen 65-Jährigen in Schmillinghausen sogar schwer.

Der Landwirt war nach Angaben der Bad Arolser Polizei am Vormittag um 10.25 Uhr damit beschäftigt, Mastbullen aus einem Stall in der Mederichstraße heraus und in ein Transportfahrzeug hinein zu treiben. Das letzte der Tiere ging offenbar auf den 65-Jährigen los. Der Landwirt stürzte und zog sich eine Beinfraktur zu. Nach notärztlicher Erstversorgung brachten Rettungskräfte den Landwirt zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Bad Arolsen.

Wenig später, gegen 10.45 Uhr, gab es auf einem Hof in der Straße Hinterm Wege im wenige Kilometer entfernten Vasbeck einen ähnlichen Arbeitsunfall. Auch hier war ein Landwirt damit beschäftigt, Tiere aus dem Stall in ein Transportfahrzeug zu treiben. Eines der beiden Rinder drückte den 49-Jährigen im Vorbeilaufen gegen eine Wand, anschließend knickte der Bauer um und kugelte sich das Fußgelenk aus. Auch in diesem Fall rückten Notarzt und Rettungswagen aus, der Vasbecker wurde ins Korbacher Krankenhaus gebracht.

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Publiziert in Retter

PADERBORN. Bei einem Arbeitsunfall in einer Tischlerei wurde ein 54-Jähriger Mann am Mittwoch lebensgefährlich verletzt. Als er mit einem Kollegen eine Spanplatte aus einem Regal ziehen wollte, kippten die schweren Platten um und quetschten ihn ein.

Das Unglück geschah gegen 9.10 Uhr in einer Tischlerei an der Karlstraße. Der Paderborner wollte mit einem Kollegen eine Spanplatte aus einem an einer Wand gelagerten Spanplattenstapel ziehen. Dabei schlugen die zentnerschweren Platten um und quetschten den 54-Jährigen an der gegenüberliegenden Mauer ein.

Der Schwerverletzte wurde am Unglücksort notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Von dort musste er sofort in die Klinik nach Bielefeld verlegt werden. Er schwebt noch in Lebensgefahr. Die Polizei schaltete das Amt für Arbeitsschutz ein.

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Publiziert in PB Retter

OLSBERG. Ein 39 Jahre alter Mann ist bei Erdarbeiten verschüttet und tödlich verletzt worden. Als Feuerwehrleute den Verschütteten befreiten, lebte er noch - wenig später erlag der Mann jedoch seinen Verletzungen.

Zu dem folgenschweren Unglück war es am Dienstagnachmittag in Olsberg am Kornblumenweg gekommen, wo laut Polizei Erdarbeiten durchgeführt wurden. Mit einem Bagger wurde eine Wand einer Garagenanlage freigelegt, um dort Arbeiten durchführen zu können. In dem ausgehobenen, zwischen 2,50 und drei Meter tiefen Graben war gegen 16.40 Uhr ein 39 Jahre alter Arbeiter beschäftigt, als sich das Erdreich plötzlich löste und in den Graben fiel. "Dabei wurde der Arbeiter verschüttet und hatte keine Möglichkeit, sich in Sicherheit zu bringen", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Ludger Rath.

Zur Rettung des Verschütteten wurden der Löschzug Bigge-Olsberg und die Löschgruppe Gevelinghausen alarmiert. Die Einsatzkräfte gelangten durch den Innenraum einer der Garagen an den Mann, indem sie dort ein Loch in die Wand brachen. Nachdem der 39-Jährige befreit worden war, erlag er seinen inneren Verletzungen - ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Arbeiters feststellen. Ein vorsorglich angeforderter Rettungshubschrauber trat unverrichteter Dinge den Rückflug zur Klinik an.

Das Dezernat für Arbeitsschutz der Bezirksregierung Arnsberg und die Kriminalpolizei der Kreispolizeibehörde haben ihre Ermittlungen zu den Ursachen des Geschehens aufgenommen. Diese dauern an.

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Publiziert in HSK Retter

NIEDER-ORKE. Schwere Beinverletzungen hat ein Mitarbeiter von Hessen-Mobil bei einem Arbeitsunfall am Freitagvormittag erlitten. Notarzt und RTW-Besatzung forderten die Feuerwehr zur Unterstützung an. Die L 3084 zwischen Buchenberg und Nieder-Orke blieb während des Einsatzes voll gesperrt.

Der später verletzte 35-Jährige und seine Kollegen waren am Freitagvormittag damit beschäftigt, an einem Hang neben der Landesstraße Bäume zu fällen. Dabei traf gegen 10.45 Uhr ein umstürzender Baum ein Bein des Mannes und fügte ihm eine Fraktur zu. Zunächst rückten der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens aus, um den Verletzten zu behandeln. Da sich die Trage mit dem Patienten an der steilen Böschung jedoch nicht ohne Risiko hinunter zur Straße transportieren ließ, forderten die Rettungskräfte die Feuerwehr an.

Wenig später rückten die Kameraden aus Buchenberg zur Einsatzstelle kurz vor Nieder-Orke aus. Dort legten sie zwei Steckleitern auf den Hang, um so ein weitgehend gefahrloses Absteigen zu ermöglichen. Die zusätzlich mit Leinen gesicherte Trage brachten Feuerwehrleute, Rettungskräfte und Kollegen des Verunglückten sicher zu Boden. Nach weiterer Versorgung im Rettungswagen brachte dessen Besatzung den 35-Jährigen zur stationären Aufnahme ins Korbacher Krankenhaus.

Erst vor vier Wochen war ein Mitarbeiter von Hessen-Mobil schwer verunglückt: Der 49 Jahre alte Fahrer eines Streufahrzeugs war frühmorgens am Edersee auf glatter Straße ins Schleudern geraten und mit dem Unimog umgekippt. Feuerwehrleute hatten den Straßenwärter aus dem Führerhaus befreien müssen. Am Unimog entstand bei dem Unfall Totalschaden in sechsstelliger Höhe.


112-magazin.de berichtete über den schweren Unfall am Edersee:
Streuwagen umgekippt: Wehr befreit Schwerverletzten (11.1.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Hubschrauberfans können sich den Jahreskalender 2014 von 112-magazin.de noch zu Weihnachten sichern: Wer sein Exemplar bis Freitagmittag bestellt, erhält den Kalender noch bis Heiligabend.

Der neue Jahreskalender zeigt verschiedene Rettungshubschrauber bei Einsätzen in Waldeck-Frankenberg. Das Team von 112-magazin.de hat sich wie im Vorjahr bemüht, die Maschinen Christoph 7 (Kassel), Christoph 44 (Göttingen), Christoph 25 (Siegen) und Christoph Hessen (Reichelsheim) so zu fotografieren, dass heimische Motive zu erkennen sind - unter anderem die Diemeltalsperre, das Café Aufwind an der Willinger Mühlenkopfschanze, die Ortslage von Twiste oder die Korbacher Innenstadt mit der Kilianskirche. Zu sehen ist auch eine kuriose Szene: Das Januarblatt zeigt die rot-weiße Maschine der Göttinger Luftretter, die in einer Bushaltestelle in Nieder-Werbe am Edersee gelandet waren.

Wichtiges Glied in der Rettungskette
"Es geht nicht darum, Sensationslust in Bilder zu fassen, sondern darum, die Rettungshubschrauber als äußerst wichtiges Glied in der Rettungskette zu dokumentieren", sagt 112-Redakteur und Fotograf Sascha Pfannstiel. Auf keinem der Bilder seien daher Patienten zu sehen - wohl aber Rettungskräfte, Notärzte, Polizisten oder Piloten, die an 365 Tagen im Jahr für Menschen in Not da sind. Häufiger als in vergangenen Jahrzehnten kommen bei der Versorgung erkrankter oder verletzter Menschen die Luftretter der umliegenden Stationen zum Einsatz.

Zum Stückpreis von 14,90 Euro erhältlich
Der Kalender im Format 30 mal 45 Zentimeter ist erhältlich für 14,90 Euro. Besteller in Waldeck-Frankenberg bekommen den Jahreskalender portofrei zugestellt, beim Postversand werden zusätzlich 4,10 Euro für Verpackung und Versand berechnet. Die Bezahlung erfolgt bar oder per Überweisung. Bei mehreren Exemplaren an einen Empfänger sind Rabatte möglich.

Die Bestellung erfolgt an die Mailadresse info(at)112-magazin.de und muss neben dem Namen auch die komplette Anschrift erhalten. Bestellungen, die bis Freitagmittag aus dem Inland eingehen, sollten bis Heiligabend beim Empfänger eintreffen. Auch eine Abholung der Kalender ist möglich bis einschließlich Montag, 23. Dezember, 18 Uhr, im Büro von 112-magazin.de in der Arolser Landstraße 36 B in Korbach.

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Publiziert in Retter

KORBACH. Kollegen, Rettungskräfte und Feuerwehrleute haben am Montagmorgen einen verletzten Bauarbeiter aus einer etwa 2,50 Meter tiefen Baugrube gerettet. Der Mitarbeiter einer Firma aus dem Kreis Höxter war gestürzt und hatte sich am Rücken verletzt.

Die Kollegen des Mannes waren dem 43 Jahre alten Arbeiter zur Hilfe geeilt, nachdem er am Morgen gegen 8.45 Uhr in der Baugrube hinter einem Getränkemarkt in der Briloner Landstraße gestürzt und mit dem Rücken auf einem Gegenstand geprallt war. Einer der Bauarbeiter wählte den Notruf, wenige Augenblicke später trafen Notarzt und RTW-Besatzung ein. Schnell sei klar gewesen, dass man den Verletzten nicht habe ohne weitere Hilfe aus der Grube heben können, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Daher sei die Korbacher Feuerwehr zur Unterstützung gerufen worden.

Mit einem Spineboard hoben die Brandschützer und DRK-Mitarbeiter den Verletzten schließlich gemeinsam aus der Baugrube und brachten ihn zum Rettungswagen. Nach notärztlicher Erstversorgung brachte die RTW-Besatzung den Bauarbeiter zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Korbacher Krankenhaus.

In der Grube werden derzeit Kanalarbeiten ausgeführt. Die Feuerwehr rückte zur Verwunderung vieler Passanten unter anderem mit der Drehleiter an. Die insgesamt 14 Brandschützer hätten die Leiter als eine Art Lift einsetzen können. Dies war aber nicht nötig, da der Patient mit Muskelkraft aus der Grube heraus gehoben werden konnte.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 25 September 2013 20:14

Schwerer Arbeitsunfall: Bein von Bagger überrollt

KASSEL. Von einem Bagger überrollt worden ist am Mittwoch ein Bein eines 52 Jahre alten Bauarbeiters auf einer Baustelle in Kassel. Der Mann aus Baunatal war hinter dem rangierenden Kettenfahrzeug gestürzt oder von diesem umgeworfen worden.

Der 52-Jährige war ausgerechnet zum Absichern einer Baustelle im Kasseler Stadtgebiet eingesetzt gewesen, als es gegen 16.10 Uhr zu dem schweren Arbeitsunfall kam. Der genaue Hergang ist noch unklar. Fest steht, dass der Baunataler zu Fall kam und sein linkes Bein von einem Bagger überrollt wurde. Dabei erlitt der Arbeiter offene Frakturen. Rettungskräfte versorgten den Schwerverletzten zunächst an der Unglücksstelle in der Holländischen Straße, bevor sie ihn ins Klinikum einlieferten.

Zur Klärung des Unfallhergangs befanden sich auch Mitarbeiter des Amtes für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel an der Unfallstelle auf der Holländischen Straße. Während des Rettungseinsatzes blieb die in Höhe der Baustelle einspurig geführte Straße voll gesperrt. Die Polizei leitete die Autofahrer jedoch teilweise über die Straßenbahngleise um.

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Publiziert in KS Retter

RHODEN. Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Rhoden: Ein Mitte 20 Jahre alter Bauarbeiter ist am Freitag vom Schlauch einer Betonpumpe getroffen und umgeworfen worden. Beim Sturz zog er sich eine schwere Kopfverletzung zu und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen werden.

Der in Borgentreich wohnende Bauarbeiter war laut Polizei am Freitagmittag gegen 12.45 Uhr auf einer Baustelle am ortsrand damit beschäfigt, Beton zu gießen. Dazu hatten die Bauarbeiter eine leistungsstarke Pumpe im Einsatz, die auf einem Lkw angebracht ist und den von Betonmischern angelieferten Baustoff über einen langen Schlauch an die gewünschte Stelle befördert. Beim Anfahren der Pumpe habe ein Betonklumpen die Leitung verstopft. Als der "Propfen" plötzlich herausschoss, schlug der Schlauch dem Bauarbeiter gegen den Bauch. Von der Wucht stürzte der Mann und schlug mit dem Kopf gegen ein Stahlbetongeflecht.

Dabei zog er sich eine große Platzwunde zu und verlor viel Blut. Zufällig befand sich gerade ein Mitglied der Feuerwehr Rhoden, der als Sanitäter ausgebildet ist, in der Nähe der Unglücksstelle. Der Brandschützer zögerte nicht und versorgte den Schwerverletzten umgehend mit Verbandmaterial, das ihm die anderen Bauarbeiter zur Verfügung stellten. Der Feuerwehrmann verständigte auch per Notruf die Leitstelle. Von dort wurden ein Rettungswagen aus Warburg, der Bad Arolser Notarzt und der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 angefordert. Die Luftretter flogen den Mann schließlich nach weiterer Versorgung in eine Kasseler Klinik. Für den Mann, der laut Polizei keinen Helm getragen hatte, besteht keine Lebensgefahr. Die Polizei informierte das Amt für Arbeitsschutz über den Vorfall.

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Publiziert in Retter
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