Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Arbeitsunfall

Sonntag, 21 Januar 2018 16:27

Feuer in der Nacht - Rettungshubschrauber am Tag

FRANKENBERG/GEISMAR. Gleich zweimal innerhalb weniger Stunden kam es am Samstag zu Einsätzen der Feuerwehr in Geismar. Gegen kurz nach 22 Uhr wurden die Wehren aus Geismar, Dörnholzhausen und Frankenberg alarmiert, da ein Feuer an einem Wohnhaus ausgebrochen war. Als die ersten Einsatzkräfte an dem Wohnhaus im Geismarer Grünweg eintrafen, stießen sie auf eine brennende Mülltonne. Da diese direkt zwischen Wohnhaus und Carport stand, kam der Schnellangriff der Geismarer Kameraden zum Einsatz. Die Feuerwehr Frankenberg kontrollierte anschließend die Reste der Mülltonne und das Wohngebäude mit der Wärmebildkamera. Da kein weiterer Einsatz von Nöten wurde, rückten die Kräfte der Kernstadt anschließend wieder ein.

Auf einem Reiterhof in Geismar kam es am Samstagvormittag zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein Arbeiter gut acht Meter in die Tiefe gestürzt war. Um die Person zu retten, wurden die Helfer gegen 11.15 Uhr alarmiert. Zu dem Unglück kam es bei Arbeiten auf dem Dach des Anwesens. Ein Arbeiter stürzte dabei etwa acht Meter in die Tiefe und wurde verletzt. Ein weiterer Arbeiter blieb unverletzt und konnte über die Drehleiter gerettet werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Geismar und Frankenberg unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß, sowie die Besatzung eines Rettungswagens aus Frankenberg, der Notarzt aus Bad Wildungen, ein Rettungshubschrauber der Johanniter Luftrettung und eine Funkstreife der Frankenberger Polizeistation, berichtet die Frankenberger Feuerwehr auf ihrer Internetseite.

Link: Freiwilige Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

SOMPLAR. Armverletzungen hat der Fahrer eines Ladebaggers erlitten, als er am Donnerstagabend in einer Firma in Somplar mit der Maschine umstürzte. Der Mann war aber nicht, wie ursprünglich befürchtet, in dem Arbeitsgerät eingeklemmt.

Rettungsdienst, Notarzt, Polizei und Feuerwehr waren gegen 19 Uhr alarmiert worden, nachdem es aus noch unbekannten Gründen zu dem Arbeitsunfall gekommen war. Polizeisprecherin Michaela Urban bestätigte auf Anfrage von 112-magazin.de, dass der Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis im Werk mit dem Bagger umgestürzt und dabei an einem Arm verletzt worden war.

Der Fahrer war entgegen der anfänglichen Befürchtung nicht im Führerhaus der Maschine eingeklemmt, weshalb die Feuerwehr keine hydraulischen Rettungsgeräte vornehmen musste. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, das Amt für Arbeitsschutz informiert. (pfa) 

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Publiziert in Retter

BRILON. Schwere Verletzungen hat ein Lkw-Fahrer erlitten, als er auf einem Firmengelände in der Straße Im Kissen von einem Anhänger stürzte. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei stürzte der 59 Jahre alte Mann aus Meschede am Dienstag von der Ladefläche des Lkw-Anhängers auf den Boden. Zeugen kümmerten sich um den verletzten Mann und informierten den Rettungsdienst. Die wenig später eingetroffenen Rettungskräfte versorgten den Verletzten und forderten für den raschen Transport in eine Spezialklinik einen Rettungshubschrauber an.

Die Polizei informierte das Dezernat für den betrieblichen Arbeitsschutz der Bezirksregierung Arnsberg. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WABERN. Bei einem Arbeitsunfall in einem Beton- und Pflasterwerk in Uttershausen ist ein 48-jähriger Arbeiter schwer verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog ihn in eine Klinik nach Kassel.

Der Mann aus Aschersleben geriet am Samstagmittag auf nicht bekannte Weise in eine laufende Maschine und wurde darin schwer verletzt. Ein Kollege wurde durch Hilferufe auf den Arbeitsunfall aufmerksam und befreite den Verletzten aus der Maschine. Der Verletzte wurde wegen seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in das Kasseler Rot-Kreuz-Krankenhaus geflogen.

Das Amt für Arbeitsschutz hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

IMMICHENHAIN. Bei einer Verpuffung in einer Kfz-Werkstatt im Schwalm-Eder-Kreis hat am Mittwoch ein 19-jähriger Mitarbeiter schwere Verbrennungen erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog ihn in eine Spezialklinik.

Der 19-Jährige aus Schrecksbach war gegen 11.30 Uhr in einer Kfz-Werkstatt in der Knüllstraße in Ottrau-Immichenhain mit Arbeiten an einem Auto beschäftigt. Dabei sollte er Polizeiangaben zufolge auch den Kraftstoff des Fahrzeugs ablassen. Hierbei kam es zu einer Verpuffung des Kraftstoffs und der 19-Jährige erlitt schwere Verbrennungen. Der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 28 aus Fulda wurde zur Unglücksstelle gerufen. Die Crew flog den Verletzten nach der Erstversorgung in eine Spezialklinik nach Offenbach.

Lebensgefahr besteht nach Auskunft des Notarztes nicht. Beamte der Polizeistation Schwalmstadt haben die Ermittlungen zur Unglücksursache übernommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 13 Juni 2017 14:55

Stromschlag: 38-jähriger Installateur stirbt

ALTENBEKEN-BUKE. Tödlich verletzt wurde ein 38-jähriger Elektroinstallateur durch einen Stromschlag beim Arbeitseinsatz. Ein Kollege alarmierte den Rettungsdienst, aber für den Mann kam jede Hilfe zu spät.

Der Angestellte eines Elektrotechnikunternehmens aus Paderborn arbeitete am Montag gegen 1.40 Uhr in der Betriebshalle einer im Industriegebiet Buke ansässigen Firma. Bei Installationsarbeiten an einem Schaltschrank erlitt der 38-Jährige laut ersten Ermittlungen einen Stromschlag. Ein Kollege des Technikers fand den Bewusstlosen kurz nach dem Unglück und alarmierte den Rettungsdienst. Die Reanimationsmaßnahmen des sofort eingesetzten Notarztes blieben ohne Erfolg.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, Anzeichen für ein Fremdverschulden lagen nicht vor. (ots/r) 

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Publiziert in PB Retter

MEDELON. Ein schwerer Unfall hat sich am Mittwoch in einem Waldstück zwischen Medebach-Medelon und Hallenberg-Hesborn ereignet: Ein Traktorfahrer stürzte dabei eine Böschung hinab, wurde schwer verletzt und später mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Mehrere Feuerwehren und der Rettungsdienst wurden gegen 12 Uhr in das Waldstück alarmiert. Besonders schwierig: Die Einsatzstelle war zum einen recht abgelegen und nur kompliziert zu finden, zum anderen war das Gelände sehr unwegsam und nur mit einem geländegängigen Fahrzeug der Feuerwehr Medebach zu erreichen. Rettungsdienst und weitere Feuerwehrkräfte mussten mehrere hundert Meter zu Fuß in steilem und matschigem Gelände zurücklegen. Der Traktor selbst lag noch einmal unterhalb des Weges in einem abschüssigen Buchenbestand.

Durch den Rettungsdienst aus Medelon und den Winterberger Notarzt wurde der Mann noch im Waldstück medizinisch versorgt. Parallel forderten die Rettungskräfte einen Rettungshubschrauber an. Wenige Zeit später landete die Kasseler Maschine Christoph 7 auf dem Medeloner Sportplatz. Dort warteten bereits einige Feuerwehrkräfte, um die Luftretter einzuweisen.

Im Waldstück musste der schwer Verletzte Mann von Feuerwehrleuten mit einer Schleifkorbtrage aus dem Wald gerettet und mehrere hundert Meter zum Rettungswagen getragen werden. Zuvor hatten die Kameraden den auf dem Dach liegenden Traktor mit der Winde des HLF aus Medebach gesichert, damit er nicht noch mehr abrutschen oder weiter umstürzen konnte. Der verunglückte Fahrer wurde dann mit dem RTW zum Sportplatz gebracht und von dort mit dem Helikopter in eine Klinik geflogen.

Der Traktor wurde bei dem Unfall total zerstört. Angaben zu Herkunft und Alter des Verletzten sowie zur genauen Unfallursache lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in HSK Retter

HOMBERG. Zwei Mitarbeiter einer Spedition sind bei einem Gefahrgutunfall in der Nacht zu Freitag leicht verletzt worden. Beim Verladen eines Behälters waren mehrere hundert Liter einer ätzenden Flüssigkeit ausgelaufen.

Der Vorfall ereignete sich gegen Mitternacht in der Halle einer Spedition in Homberg/Efze. Beim Verladen eines Flüssigkeitscontainers mit einem Gabelstapler wurde der Container beschädigt und es traten etwa 800 Liter des ätzenden Stoffes Caesiumhydroxid aus. Zwei Mitarbeiter der Spedition klagten daraufhin über Übelkeit und Kreislaufschwäche und wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Kräfte der eingesetzten Feuerwehren brachten spezielles Bindemittel auf, um den ausgelaufenen Stoff abzubinden und aufzunehmen. Ein Teil der Flüssigkeit war zudem in die vorhandenen Auffangschächte der Firma geflossen. Der Feuerwehreinsatz war gegen 2 Uhr früh beendet.

Eine Gefahr für Anwohner bestand zu keiner Zeit. Die Höhe des Sachschadens kann aktuell noch nicht beziffert werden. Die Halle wurde gesperrt, weitere Maßnahmen erfolgen durch das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

PADERBORN. Ein 44 Jahre alter Dachdecker ist auf einer Baustelle im Paderborner Stadtgebiet tödlich verunglückt. Rettungskräfte konnten dem Mann nicht mehr helfen.

Der Handwerker befand sich laut Polizei am Donnerstag gegen 8.40 Uhr auf dem Satteldach eines dreistöckigen Gebäudes an der Hermannstraße, um gemeinsam mit einem anderen Dachdecker ein Dachfenster auszutauschen. Er rutschte aus und stürzte in den Hinterhof des Hauses. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu. Ein sofort alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Verunglückten feststellen.

Die Polizei schaltete neben eigenen Ermittlungen das Amt für Arbeitsschutz zur Untersuchung des Unglücks ein. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

DELBRÜCK. Bei Arbeiten in einem Bullenstall auf einem Hof in Westenholz ist eine Frau (55) am Montagvormittag von einem Bullen angegriffen und schwer, möglicherweise sogar lebensgefährlich verletzt worden.

Das Unglück ereignete sich gegen 10.30 Uhr, als die Tierbesitzerin im Stall die Gitter eines für den Bullen abgetrennten Areals aufstellte. Plötzlich griff der Bulle die Frau innerhalb des Pferchs an und verletzte sie schwer. Sie konnte sich mit Hilfe eines Zeugen (57) aus dem Pferch retten.

Ein Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten die 55-Jährige am Unglücksort. Der Arzt konnte Lebensgefahr nicht ausschließen und begleitete den Transport mit dem RTW, der die Verletzte in eine Bielefelder Klinik brachte. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei
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