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Donnerstag, 11 Dezember 2014 15:41

Unfall: 750 Kilo schwerer Schrank stürzt auf Arbeiter

BAD WÜNNENBERG/SALZKOTTEN. Zwei schwere Arbeitsunfälle haben sich am Mittwoch im Raum Paderborn ereignet, wie die Polizei berichtete: Im Windpark Bad Wünnenberg wurde ein 60 Jahre alter Arbeiter schwer verletzt, in Salzkotten-Verne stürzte ein 57-Jähriger bei Arbeiten in einem Hochregallager von einer fünf Meter hohen Leiter.

Der erste Unfall passierte im Windpark Bad Wünnenberg bei Helmern: Dort war der 60 Jahre alte Mann aus Berlin gemeinsam mit Kollegen im Turm einer Windenergieanlage mit Installationsarbeiten beschäftigt: Ein etwa 750 Kilo schwerer Schaltschrank sollte eingebaut werden, als plötzlich das Schwerlastseil, mit dem der Schrank gesichert war, riss. Der Schrank kippte auf den Arbeiter, der Mann wurde bis zu den Hüften eingeklemmt und schwer verletzt.

Mit einem Rettungswagen kam der 60-Jährige in ein Krankenhaus nach Paderborn. Die Polizei schaltete das Amt für Arbeitsschutz ein und beschlagnahmte das Sicherungsseil. Warum das Seil riss, ist noch unbekannt.

Bereits am Mittwochmorgen war in Salzkotten-Verne ein 57-jähriger Arbeiter im Hochregallager einer Firma im Gewerbegebiet Berglar von einer knapp fünf Meter hohen Leiter gestürzt. Auch dieser Mann erlitt schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden, berichtete die Polizei.

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Publiziert in PB Retter

LICHTENAU. Durch ein Hallendach fast sieben Meter in die Tiefe gestürzt und beim Aufprall auf den Betonboden schwer verletzt worden ist ein 34 Jahre alter Mann. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der Mitarbeiter einer Firma für Lebensmittelverwertung war am Donnerstag gegen 11.20 Uhr zusammen mit einem Arbeitskollegen (41) damit beschäftigt, Wartungsarbeiten an einer Förderanlage durchzuführen. Dabei war er auf ein Hallendach der an der Straße Auf der Tinnenburg in Grundsteinheim gelegenen Firma gestiegen, wie ein Polizeisprecher am Freitag berichtete.

Als der 34-Jährige auf eine der dort verlegten Wellplatten aus Faserzement trat, brach die Platte durch und der Arbeiter stürzte aus fast sieben Meter Höhe auf den darunter befindlichen Betonboden. Nach notärztlicher Erstversorgung flog ihn die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 13 mit schweren Rücken- und Beckenverletzungen in eine Klinik nach Bielefeld. "Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Ärzte in Bielefeld glücklicherweise nicht", sagte der Polizeisprecher.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 23 Oktober 2014 15:55

Arbeitsunfall im Tunnel: Zwei Männer in Lebensgefahr

SCHWALMSTADT. Bei einem Arbeitsunfall an einer Baustelle des Autobahntunnels der A 49 bei Treysa sind am Donnerstag gegen 9.15 Uhr zwei 26 und 41 Jahre alte Männer lebensgefährlich verletzt worden. Der 26-jährige Mann erlitt schwerste Beinverletzungen, der 41-Jährige wurde schwer am Kopf verletzt, wie die Polizeidirektion Schwalm-Eder mitteilte.

Nach Angaben der Polizei wurden die beiden Männer nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte mit den Rettungshubschraubern Christoph 28 und Christoph Gießen in verschiedene Kliniken geflogen.

Beamte der Kriminalinspektion Homberg sowie ein Mitarbeiter des Amtes für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik nahmen vor Ort umgehend die Ermittlungen auf. Der Unfall hatte sich laut Polizei etwa in der Mitte des 900 Meter langen Tunnels ereignet.

Die beiden Verletzten bedienten zusammen mit einem dritten Arbeiter, der unverletzt blieb, eine hydraulisch betriebene Maschine zur Verschalung der Tunnelwände. Der Unfall ereignete sich, als die Arbeiter mit Ausschalungsarbeiten beschäftigt waren. Eine Seite der etwa acht Meter langen Tunnelschalungsmaschine klappte plötzlich unkontrolliert ein.

Dadurch wurde der 41-Jährige, der in einer Höhe von rund sechs Metern auf einer Arbeitsbühne stand, schwer am Kopf verletzt. Der 26-Jährige, der sich im unteren Bereich der Maschine aufhielt, wurde von dem Seitenteil getroffen und erlitt schwerste Beinverletzungen. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern noch an. Die Arbeiten an der Maschine wurden eingestellt.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Drei Arbeiter sind am Montagmorgen in einem Kraftwerk von einem herabstürzenden Maschinenteil getroffen worden. Ein 59-jähriger Mann aus Kassel erlitt dabei schwerste Verletzungen, er schwebt laut Polizei in Lebensgefahr. Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik hat die Ermittlungen aufgenommen.

Den Angaben zufolge waren die drei Männer gegen 10.30 Uhr dabei, ein etwa eine Tonne schweres Maschinenteil mit einem Gabelstapler anzuheben. In anderthalb bis zwei Metern Höhe sollte daran ein Rohr befestigt werden. Aus noch ungeklärten Umständen rutschte das Maschinenteil dabei vom Stapler und stürzte mit voller Wucht auf die Arbeiter. Der 59-jährige Kasseler verletzte sich dabei am schwersten.

Drei Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber mit einer Notärztin an Bord rückten zu dem in der Dennhäuser Straße gelegenen Kraftwerk aus. Den Schwerverletzten stabilisierten die Einsatzkräfte vor Ort und brachten ihn zur Weiterbehandlung in eine Klinik. Der zweite Arbeiter, ein Eschweger, brach sich bei dem Unfall den Fuß. Ihn lieferte man ins Rote Kreuz-Krankenhaus ein. Der dritte Kollege, der aus Kassel stammt, wurde nur leicht verletzt und ambulant behandelt.

Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel wurde noch am Vormittag zu den Ermittlungen hinzugezogen, um die noch unbekannte Unfallursache zu bestimmen.

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Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 04 September 2014 19:11

Von Gabelstapler erfasst: Frau (48) in Lebensgefahr

PADERBORN. Mit lebensgefährlichen Verletzungen ist eine 48-jährige Mitarbeiterin einer Metallverwertung am Atlaswerk nach einem Betriebsunfall ins Krankenhaus gebracht worden.

Ein 37-jähriger Gabelstaplerfahrer rangierte laut Polizeibericht von Donnerstag am Vortag gegen 13.45 Uhr auf dem Firmengelände mit Metallcontainern. Nachdem er die Container abgestellt hatte, setzte er mit dem Stapler zurück. Dabei übersah er eine 48-jährige Angestellte.

Durch die Kollision zog sich die Frau schwerste Verletzungen zu. Sie wurde am Unglücksort notärztlich versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Mittlerweile sei ihr Zustand stabil, so die Auskunft von der Intensivstation der behandelnden Klinik. Die Polizei hat das Amt für Arbeitsschutz eingeschaltet.

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Publiziert in PB Polizei

BAD WÜNNENBERG. Beim Abladen eines Sattelzuges auf dem Hof einer Sanitärhandlung an der Graf-Zeppelin-Straße in Haaren ist ein Teil der Ladung am Dienstag auf den 42-jährigen Lkw-Fahrer gekippt. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen.

Der Sattelzug aus der Türkei war am Morgen zur Auslieferung auf den Betriebshof gefahren. Beim Entladen fiel auf, dass die Landung teilweise verrutscht war. Daher hob ein Gabelstaplerfahrer (49) eine etwa 600 Kilogramm schwere Palette mit Duschwannen an. Der türkische Lastzugfahrer stand neben der Ladefläche und versuchte, das sich neigende Paket durch Gegendrücken aufrecht zu halten.

Plötzlich kippte die Palette und stürzte von den Tragarmen des Staplers auf den 42-Jährigen. Der Mann wurde unter der Palette eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen. Nachdem er befreit und von Rettungskräften versorgt worden war, brachte eine RTW-Besatzung den Schwerverletzten in ein Krankenhaus nach Paderborn.

Anzeige:

Publiziert in PB Polizei

MARIENHAGEN. Nach einem Arbeitsunfall im Vöhler Ortsteil Marienhagen ist der Verletzte mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinik geflogen worden. Der Mann war in eine Maschine geraten und hatte eine Armfraktur erlitten.

Nach dem Arbeitsunfall in einer Firma am Ortsrand von Marienhagen waren am Dienstagvormittag zunächst die Korbacher Notärztin und die Besatzung eines Rettungswagens im Einsatz. Die eingesetzten Kräfte forderten einen Rettungshubschrauber an.

Die Luftretter der Kasseler Maschine Christoph 7 übernahmen den Einsatz. Der Pilot landete auf einem großen gepflasterten Hof ganz in der Nähe der Firma, in der es gegen 11.30 Uhr zu dem Arbeitsunfall gekommen war. Die Hubschrauber-Notärztin und ihre bodengebundenen Kollegen bereiteten den Patienten gemeinsam auf den Transport per Helikopter vor.

Der orangefarbene Hubschrauber vom Typ Eurocopter EC 135 hob nach gut einer halben Stunde wieder ab und nahm Kurs auf Kassel.

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Publiziert in Retter

PADERBORN. Tödliche Verletzungen hat ein 47-jähriger Arbeiter bei Reinigungsarbeiten an einer Maschine im Schlachthof an der Halberstädter Straße erlitten. Der Mann war aus noch ungeklärten Gründen in eine Maschine gestürzt.

Das Unglück geschah am Dienstagabend zum Schichtende gegen 21.10 Uhr. Der Mann aus Lichtenau war mit der Reinigung einer großen Fleischverarbeitungsmaschine beschäftigt. Aus unbekannter Ursache fiel er in das Gerät und wurde tödlich verletzt. Arbeitskollegen alarmierten den Rettungsdienst. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Lichtenauers feststellen.

Zur Ermittlung der Unglücksursache beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft die Maschine. Ein Sachverständiger sowie das Amt für Arbeitsschutz wurden zu den Untersuchungen der Polizei hinzugezogen worden. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.


Erst in der vergangenen Woche war es im Kreis Paderborn zu einem schweren Arbeitsunfall gekommen:
Arbeitsunfall mit Motorflex: Schwere Gesichtsverletzungen (18.06.2014)

Tödliche Folgen hatte ein Arbeitsunfall Anfang Juni in Twistetal:
Tragischer Arbeitsunfall: 30-jähriger Familienvater stirbt (05.06.2014)

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Publiziert in PB Polizei

BAD WÜNNENBERG-HAAREN. Schwerste Verletzungen hat ein 37-jähriger Arbeiter bei Flexarbeiten erlitten. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Bielefeld geflogen. Lebensgefahr besteht jedoch nicht.

Der Mann war am Dienstag mit Flexarbeiten an einer Betonmauer in der Otto-Lilienthal-Straße beschäftigt. Gegen 14 Uhr schlug die laufende Maschine aus bisher unbekannter Ursache gegen den Kopf des Arbeiters. Er zog sich schwerste Gesichtsverletzungen zu.

Arbeitskollegen leisteten Erste Hilfe und alarmierten den Notarzt. Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Verletzte in ein Krankenhaus nach Bielefeld geflogen, wobei laut Notarzt aber keine Lebensgefahr besteht.

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Publiziert in PB Polizei

BERNDORF. Ein 30 Jahre alter Familienvater ist am Donnerstagmorgen bei einem tragischen Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Der Mitarbeiter einer Logistikfirma stürzte bei Arbeiten an der Deckenbeleuchtung einer Halle in die Tiefe.

Der Mann war laut Polizei am Donnerstag gegen 9.20 Uhr in einer angemieteten Halle in der Straße Erlengrund in Berndorf mit Arbeiten an der Beleuchtungseinrichtung an der Hallendecke beschäftigt. Dazu stand er in einer leeren Gitterbox, die mit einem Gabelstapler bis an die Hallendecke gehoben worden war.

Plötzlich kippte die 85 Kilogramm schwere Box von den Zinken des Staplers, der 30-jährige Arbeiter stürzte aus mehreren Metern Höhe auf den Hallenboden und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.

Der 30-Jährige hinterlässt nach Angaben von Polizeisprecher Volker König eine Ehefrau mit drei kleinen Kindern. Die Korbacher Kriminalpolizei und das Amt für Arbeitsschutz haben die Ermittlungen übernommen.

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Publiziert in Polizei
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