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BAD WILDUNGEN. Beamte der Polizeistation Bad Wildungen und der regionale Verkehrsdienst der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg führten am Dienstag (30. Juni) Kontrollen im Raum Bad Wildungen durch. Neben zahlreichen kleineren Verstößen stellten die Beamten auch zwei Autofahrer unter Alkoholeinfluss fest. Erfreulich war, dass im Gegensatz zu den letzten Sonderkontrollen kein Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss stand.

Die Polizisten kontrollierten Verkehrsteilnehmer morgens in Mandern im Bereich einer Baustelle in der Fritzlarer Straße und nachmittags im Stadtgebiet von Bad Wildungen in Höhe der Autoecke. Bei insgesamt fünf Fahrzeugführern wurden Atemalkoholtests durchgeführt, ein Pkw musste stehen bleiben und auch ein Lastwagen durfte nicht weiterfahren.

Gegen 14.40 Uhr hielten die Polizisten einen Lastwagenfahrer aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg in der Bahnhofstraße in Bad Wildungen an weil er nicht angegurtet war. Da sie erheblichen Alkoholgeruch wahrnahmen, führten sie einen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von über zwei Promille. Der Fahrer musste die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein stellten die Polizisten sicher.

Etwa zwei Stunden später stoppten die Polizisten einen VW Polo. Der Fahrer aus Bad Wildungen durfte ebenfalls nicht weiterfahren, da der Atemalkoholtest einen Wert von über 1 Promille ergab. Auch bei ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Beide müssen sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

Bei den Verkehrskontrollen wurden auch mehrere Autofahrer angehalten, bei denen der Verdacht auf Drogenfahrten bestand. Dieser konnte sich aber erfreulicherweise bei den Drogentests in keinem Fall bestätigen.

Neben mehreren Verkehrsverstößen, die überwiegend mit Verwarnungsgeldern geahndet wurden, stellten die kontrollierenden Polizisten noch einen Verstoß gegen das Waffengesetz fest. Ein 21-Jähriger aus Bad Emstal hatte eine Schreckschusswaffe in seinem Auto mitgeführt. Da er nicht über den erforderlichen kleinen Waffenschein verfügte, erwartet ihn nun ein Verfahren wegen Verstoß gegen das Waffengesetz. (ots/r)

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FRANKENBERG. Den richtigen Riecher hatten die Beamten der Polizeistation Frankenberg am frühen Samstagmorgen um 1.50 Uhr, auf dem Parkplatz an der kleinen Wehrweide - dort hielten die Ordnungshüter einen Audi an und kontrollierten die Fahrzeugpapiere des Fahrers. 

Dieser gab zu keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Weil aber eine Alkoholfahne aus dem Auto strömte, wurde ein Atemalkoholtest bei dem 25-jährigen Mann aus Frankenberg  durchgeführt, der positiv ausfiel. Auch der Beifahrer (27) hatte wohl ordentlich "getankt", er besitzt zwar einen Führerschein, wollte aber scheinbar das Risiko einer Trunkenheitsfahrt nicht auf sich nehmen. Darüber hinaus stellten die Beamten fest, dass der Beifahrer auch der Halter des Audis ist. 

Nun müssen beide mit einer Anzeige rechnen, der Fahrer aufgrund der Trunkenheitsfahrt, der Halter des Fahrzeugs wegen des Überlassens seines Pkws an den führerscheinlosen und alkoholisierten Freund. (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Den Führerschein eines 38-Jahre alten Mannes aus Waldeck mussten die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen am Freitag beschlagnahmen.

Wie die Polizei miteilt, befuhr der Waldecker mit seinem grauen Mercedes-Benz gegen 21 Uhr den Lerchenweg, um in die Feldflosse einzubiegen. Dabei kam der Benz nach links von der Fahrbahn ab, durchbrach eine Hecke und landete in einem Vorgartentor. Anwohner meldeten den Vorfall der Polizeibehörde, die umgehend eine Streife entsandte und den Unfall aufnahm.

Weil den Beamten beim Notieren der Personalien starker Alkoholgeruch entgegenschlug, wurde sicherheitshalber ein Atemalkoholtest durchgeführt - dieser ergab einen deutlich zu hohen Promillewert, sodass sich der Fahrer im Krankenhaus einer Blutentnahme unterziehen musste. Im Anschluss wurde der Führerschein sichergestellt.

Den Sachschaden beziffert die Polizei auf 3000 Euro.  (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Ihren Führerschein ins Risiko gestellt hat am Donnerstagabend eine 48-jährige Frau aus Bad Wildungen, als sie mit ihrem weißen Seat unterwegs war. Der Sachschaden beläuft sich auf 15.000 Euro.

Auf Nachfrage teilte die Polizei mit, dass die 48-jährige Frau gegen 21.55 Uhr mit ihrem Pkw aus Richtung Straßenmeisterei in Fahrtrichtung Innenstadt unterwegs gewesen sei. Im Bereich zur Bahnhofstraße war die Fahrerin nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, überfuhr einen Fahrbahnteiler, um anschließend eine Straßenlaterne zu plätten.

Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert - umgehend streuten die Einsatzkräfte Ölbindemittel aus und reinigten die Straße. Im weiteren Verlauf musste auch noch der Strom von der Laterne abgeklemmt und der Lichtmast mit hydraulischem Schneidwerkzeug entfernt werden.

Für die leichtverletzte  Fahrerin endete der Einsatz zunächst im Krankenhaus, dort wurde eine Blutprobe entnommen, weil der Verdacht auf Alkoholkonsum vorlag.

Die Kosten für Instandsetzungsarbeiten am Fahrbahnteiler, einem Verkehrsschild und der Laterne beziffert die Polizei auf 5000 Euro. Der wirtschaftliche Totalschaden am Seat wurde mit 10.000 Euro angegeben.  (112-magazin)

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Montag, 23 März 2020 09:22

Nicht angeschnallt - Führerschein abgenommen

FRANKENBERG. Eine Ordnungswidrigkeit wollten die Beamten einer Frankenberger Polizeistreife am Sonntag ahnden, weil ein Fahrer ohne angelegten Gurt mit seinem Pkw unterwegs war - doch dabei blieb es nicht.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, führte die Streifenwagenbesatzung gegen 17.40 Uhr im Stadtgebiet eine Kontrollfahrt durch, als ihr ein schwarzer Polo entgegenkam. Beobachtet hatte der Beifahrer, dass der Verkehrsteilnehmer im Polo ohne angelegten Sicherheitsgurt unterwegs war.

Daraufhin wendete die Streife und näherte sich von hinten dem Polo, überholte den Pkw und hielt den 55-jährigen Fahrer an. Bei der Überprüfung der Personalien schlug den Beamten eine "Fahne" entgegen, die auf den überhöhten Genuss von Alkohol hinwies. Ein durchgeführter Atemalkoholtest brachte schnell die Gewissheit, dass der Fahrer deutlich zu viel Alkohol intus hatte. Es folgte eine Blutentnahme  im Krankenhaus, der Führerschein des Mannes aus Burgwald wurde sichergestellt. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Aufgrund unsicherer Fahrweise wurde ein 29-Jähriger aus der Gemeinde Edertal am frühen Sonntagmorgen um 1.20 Uhr in Bad Wildungen kontrolliert.

Der Mann befuhr mit seinem Renault die Berliner Straße stadtauswärts, bis die Polizeistreife auf ihn aufmerksam wurde. Im Rahmen der Kontrolle ergaben sich den Beamten Verdachtsmomente, dass der Mann Alkohol konsumiert haben könnte.

Nach einem Atemalkoholtest musste der 29-Jährige eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, bevor er wieder entlassen wurde. Den Führerschein des Fahrers stellten die Beamten sicher.

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KASSEL. Mit seiner unsicheren Fahrweise erregte ein Mann in seinem Fiat, der am gestrigen Donnerstagabend von Kassel nach Niestetal unterwegs war, die Aufmerksamkeit einer Rettungswagenbesatzung. Im Ungewissen, ob der Fahrer möglicherweise medizinische Hilfe benötigt, folgten sie dem Schlangenlinien fahrenden Auto, während sie gleichzeitig die Polizei alarmierten.

Als die Fahrt des Fiats kurze Zeit später in Niestetal endete, stellte sich schnell der Grund für die auffällige Fahrweise heraus: Dem 74 Jahre alten Fahrer ging es soweit gut, er stand allerdings deutlich unter Alkoholeinfluss. Die Polizisten des Reviers Ost nahmen ihn vorläufig fest und leiteten Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den Mann ein.

Der Besatzung des Rettungswagens, der ohne Patient unterwegs war, war der Schlangenlinien fahrende Fiat zunächst gegen 20.40 Uhr im Bereich der Weserspitze aufgefallen. Sie folgten dem Auto, das mit aufheulendem Motor anfuhr und immer wieder plötzlich abbremste, über die Dresdener Straße, bis der Fahrer schließlich vor seiner Wohnanschrift in Niestetal anhielt.

Glücklicherweise war es trotz seiner gefährlichen Fahrweise nicht zu einem Unfall gekommen. Ein durch die hinzugeeilten Polizisten durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille bei dem 74-jährigen Fahrer, weshalb er die Beamten auf das Revier begleiten und sich einer Blutprobe unterziehen musste. Den Führerschein des Niestetalers stellten die Polizeibeamten sicher. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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KORBACH. Den Kontrollverlust über seinen Ford am Dienstagmorgen, musste ein 44 Jahre alter Mann aus Korbach mit seinem Führerschein quittieren - den haben die Beamten der Korbacher Polizei gleich einbehalten, nachdem ein Alkoholtest deutlich zu hoch ausgefallen war.

Auf Nachfrage bei der Polizei bestätigte ein Beamter, dass gegen 8.10 Uhr, ein Anrufer einen Unfall am Nordring im Kreisel zur Marienburger Straße gemeldet hatte.

Bei Eintreffen einer Streife am Kreisel bot sich den Beamten folgendes Bild: Aus Richtung Flechtdofer Straße in Richtung Westring war der Fahrer des Tourneo beim Einbiegen in den Kreisverkehr über die Umrandung des Rondells gefahren und hatte die Kontrolle über seinen Ford verloren. Infolge von zu hoher Geschwindigkeit und Alkoholgenuss, schoss der Ford über den Gehweg in ein Gebäude. Dabei entstanden am Gebäude und am Fahrzeug jeweils Sachschäden von 1000 Euro - der Fahrer selbst blieb unverletzt.

Nach der Unfallaufnahme wurde der Korbacher ins Krankenhaus gefahren, dort musste sich der 44-Jährige einer Blutentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde einbehalten. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Für den von ihr angerichteten Sachschaden von 8000 Euro muss eine Frau aus Bad Wildungen aufkommen - sie befuhr am Donnerstag unter Alkoholeinwirkung die Innenstadt von Bad Wildungen und übersah einen am rechten Fahrbahnrand abgestellten Mitsubishi. Es kam zur Kollision zwischen dem Fiat der Bad Wildungerun und dem geparkten Colt, wobei beide Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden.

Nach Angaben der Polizei befuhr die 32-Jährige gegen 22.30 Uhr die Eichlerstraße und prallte gegen den geparkten Mitsubishi. Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und stellte bei Überprüfung der Personalien bei der Fiatfahrerin Alkohol in der Atemluft fest. Es folgte ein Alkoholschnelltest, der einen deutlich zu hohen Promillewert ergab. Im Anschluss musste die 32-Jährige die Beamten zur Blutentnahme begleiten, der Führerschein wurde sichergestellt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von jeweils 4000 Euro. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 28 Dezember 2019 13:01

Unfall bei Dodenau - Führerschein beschlagnahmt

DODENAU. In der Nacht zu Samstag ereignete sich ein Alleinunfall bei Dodenau. Ein 21-jähriger Autofahrer aus Hatzfeld war gegen 23.45 Uhr, mit seinem älteren Golf von Dodenau in Richtung Battenberg auf der Landesstraße 3382 unterwegs gewesen, als er in einer Linkskurve von der Fahrbahn abkam. Dabei drehte sich das Fahrzeug und schlug mit dem Heck in die Böschung ein. Grund hierfür dürfte Straßenglätte und nicht angepasste Geschwindigkeit gewesen sein. Der Fahrer selbst blieb unverletzt, somit wurde kein Rettungsdienst benötigt.

Rein zufällig stieß ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg zu dem Unfall. Alkoholgeruch bei dem Hatzfelder ließ die Beamten vor Ort eine Atemprobe bei dem 21-Jährigen durchführen, der Promillewert im Display lag über dem Zulässigen, sodass eine Blutprobe bei dem jungen Mann veranlasst wurde. Im Nachgang mussten die Beamten den Führerschein beschlagnahmen. 

An dem schwarzen Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 2000 Euro.  (112-magazin)

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