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MARSBERG. Zu einem schweren Unfall kam es am Donnerstag gegen 17 Uhr auf dem Bahnübergang in der Straße "Lange Ricke" bei Marsberg. Ein 21-jähriger Rollerfahrer stieß mit einem Regionalexpress zusammen.

Der junge Mann aus Marsberg wurde nach Angeben der Polizei bei der Kollision schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen war der Marsberger trotz der abgesenkten Bahnschranken in den Gefahrenbereich gefahren. Als er vermutlich den Zug bemerkte, blieb er unmittelbar vor den Gleisen stehen. Trotzdem wurde das Kleinkraftrad vom Zug erfasst. Der Rollerfahrer wurde weggeschleudert und blieb mit schweren Verletzungen am Gleisbett liegen.

Ein Rettungshubschrauber flog den Mann in eine Unfallklinik. Aufgrund des Vorfalls erlitt der Zugführer einen Schock. Die 20 Fahrgäste aus dem Zug blieben unverletzt.Bis 18.45 Uhr musste der Bahnverkehr eingestellt werden. (ots/r)

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KORBACH. In der Nacht von Mittwoch, 26. August, auf Donnerstag, 27. August, wurde im Korbacher Ortsteil Meineringhausen ein in dunkelblau und schwarz lackierter Roller der Marke Honda entwendet. Der Besitzer hatte seinen Roller ordnungsgemäß verschlossen am Mittwochabend um 17 Uhr vor seiner Garage im Lärchenweg abgestellt.

Als er am nächsten Morgen um 5.30 Uhr damit zur Arbeit fahren wollte, stellte er den Diebstahl fest. Am Fahrzeug war das Versicherungskennzeichen ULL 051 angebracht.  Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Amtsleitung 05631/971-0 entgegen. (ots/r)

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HATZFELD. Völlig überrascht war ein junger Mann (18) als er mit seinem Roller am Sonntagmorgen die Ortsdurchfahrt Hatzfeld befuhr. Er übersah einen in der Edertalstraße auf einem Privatgrundstück abgestellen Pkw und prallte ungebremst in die Front des schwarzen Ford Galaxy.

Um 4.05 Uhr ging in der Leitstelle der Notruf über eine schwerverletzte Person ein. Umgehend rückte eine RTW-Besatzung und die Kollegen der Frankenberger Polizei nach Hatzfeld aus. Dort bestätigte sich der Unfall. Nach ersten Erkenntnissen war der 18-Jährige mit seinem Roller in einen Ford gekracht.

Nach der Erstversorgung musste der Hatzfelder ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden. Sowohl der Galaxy, als auch der Motorroller wurden erheblich beschädigt. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel, teilte die Polizei auf Nachfrage mit. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Am 22. Juli ereignete sich eine Verkehrsunfallflucht in Korbach. Die Korbacher Polizei sucht Zeugen.

Gegen 13.20 Uhr fuhr ein 26-Jähriger aus Korbach mit seinem Audi A3 auf der Briloner Landstraße in Richtung Innenstadt. Am Kreisverkehr auf Höhe Nordwall wollte er geradeaus weiter fahren. Nach dem Durchfahren des Kreisels musste er am Zebrastreifen wegen eines querenden Fußgängers anhalten.

In diesem Moment bemerkte er einen Stoß gegen sein Fahrzeug und stellte fest, dass ihm ein Roller auf die Stoßstange aufgefahren war. Als der 26-Jährige auf den angrenzenden Parkplatz fuhr, entfernte sich der Rollerfahrer in Richtung Heerstraße. 

Bei dem Roller soll es sich um einen orange-weißen Motorroller handeln, das abgelesene Kennzeichen ist nicht ausgegeben und kann daher nicht zugeordnet werden. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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BIRKENBRINGHAUSEN/WIESENFELD. Am Mittwochnachmittag ereignete sich ein Alleinunfall zwischen Birkenbringhausen und Wiesenfeld.

Gegen 16 Uhr befuhr eine 45-Jährige im Rahmen einer Probefahrt mit einem Roller die Kreisstraße 118 in Richtung Wiesenfeld. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor die Frau, etwa auf Höhe einer Parkbucht, die Kontrolle über den grauen Roller der Marke Piaggio. Sie kam in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte.

Leicht verletzt wurde die Frau aus Siegen mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. An der Maschine entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 21 Mai 2020 13:54

Roller und E-Bike kollidieren

AUE. Zu einem Verkehrsunfall mit einem E-Bike und einem Roller kam es am Morgen auf der L553 zwischen Pulvermühle und Röspe. Dort war es in Höhe des Abzweiges „Zum Guten Wasser“ zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Rollerfahrer aus dem Kreis Gummersbach wurde dabei schwer verletzt und in ein Siegener Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei mitteilte, war der E-Bike Fahrer, ein 68-jähriger Mann, von Aue kommend in Richtung Röspe unterwegs und wollte nach links „Zum Guten Wasser“ abbiegen. Nach eigenen Angaben habe der E-Bike Fahrer auch ein Handzeichen gegeben. Der Rollerfahrer, ein 83-jähriger Mann habe ihn überhohlen wollen und es sei dann zum Zusammenstoß gekommen. Der Rollerfahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Siegener Krankenhaus gebracht, der Fahrradfahrer blieb unverletzt.

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Mittwoch, 15 April 2020 12:40

Fordfahrer schiebt Yamaha von der Fahrbahn

ALLENDORF-EDER. Auf der Viessmannstraße in Allendorf kam es am Dienstag zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person.

Wie die Polizei mitteilt, war der Unfallverursacher, ein 56-jähriger Mann aus Allendorf, mit seinem Ford Mondeo gegen 13.50 Uhr vom Viessmannparkplatz B auf die Viessmannstraße abgebogen und hatte einen Rollerfahrer (60) übersehen. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der Rollerfahrer stürzte und sich leicht am Bein verletzte. Seine Yamaha muss für etwa 1000 Euro repariert werden.

Am Mondeo entstand Sachschaden von 500 Euro. (112-magazin)




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HATZFELD. Ein Unfall zwischen einem Roller und einem Traktor ereignete sich am Freitagnachmittag in Hatzfeld.

Um 16.40 Uhr befuhr ein 52-Jähriger mit seinem Traktor die Ortsdurchfahrt Hatzfeld in Fahrtrichtung Beddelhausen. Hinter ihm fuhr ein 57-jähriger Mann aus der Gemeinde Wilnsdorf mit einem Roller der Marke Kymco.

Noch innerhalb der Ortschaft plante der Rollerfahrer, den Traktor zu überholen - zeitgleich wollte der 52-Jährige mit seinem Traktor aber nach links abbiegen. Während des Überholmanövers kollidierten die beiden Fahrzeuge daher miteinander und der Rollerfahrer stürzte.

Leicht verletzt wurde der 57-Jährige zur weiteren Untersuchung in das Frankenberger Krankenhaus gebracht. Während am Schlepper kein Schaden entstand, beziffern die Frankenberger Beamten den Sachschaden am Roller auf etwa 2000 Euro.

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GEMÜNDEN. Erneut hat ein Verkehrsteilnehmer die Wirkung von Alkohol im Straßenverkehr unterschätzt und musste nach einem Unfall mit einem RTW ins Krankenhaus Frankenberg eingeliefert werden.

Zeugen hatten am Dienstag beobachtet, wie ein motorisierter Rollerfahrer mit Sozius gegen 10.45 Uhr die Grüsener Straße, Stadtauswärts in Richtung Bockendorf befuhr und in Höhe der Hausnummer 20 in die linke, hintere Partie eines am Fahrbahnrand abgestellten VW gekracht war. Sowohl der 48-jährige Fahrer, als auch der Mitfahrer wurden auf die Straße geschleudert und verletzten sich dabei schwer.

Über den Notruf 112 alarmierten Ersthelfer die Leitstelle, die umgehend zwei RTWs, die Polizei und ein NEF nach Gemünden schickten. Während der alkoholisierte Fahrer mit schweren Verletzungen nach Frankenberg transportiert wurde, musste der Mitfahrer aufgrund der Schwere der Verletzungen nach Marburg in die Uni-Klinik verlegt werden. 

An dem Golf entstand ein Sachschaden von etwa 2000 Euro. Rund 100 Euro Restwert hatte der Roller, der völlig zerstört wurde. Auf den 48-Jährigen kommen nun Strafverfahren zu, die Krankenhauskosten dürften ebenfalls dem Konto des Promillesünders zugeschrieben werden.  (112-magazin)

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Donnerstag, 22 August 2019 23:33

Schwerer Sturz mit Roller - Hubschrauber im Einsatz

BROMSKIRCHEN. Zur falschen Zeit am falschen Ort. So könnte man es nennen, was einem Mann auf seinem Motorroller am Donnerstagnachmittag gegen 16.00 Uhr geschehen ist. Und den Schilderungen der Unfallzeugen nach auch einen ziemlichen Leichtsinn – allerdings von einem anderen Verkehrsteilnehmer.

Der gelbe Motorroller lag noch auf der Bundesstraße, in einem an die Verbindung von Hallenberg nach Bromskirchen angrenzenden Grünstreifen. Sein Fahrer liegt wenige Meter weiter schwer verletzt im Rettungswagen. Die Besatzung des Frankenberger DRK Rettungswagens, sowie der Röddenauer Notarzt versorgen den schwer Verletzten.

Eine Polizeibeamtin vor Ort erklärt, der Mann sei in Richtung Bromskirchen gefahren. An dieser Stelle steigt die B 236 von Hallenberg kommend an. Und macht eine Linkskurve. In dieser Kurve war es geschehen. Die Männer, die an dem Unfall beteiligt waren, stehen noch betroffen an der Straße. Mit ihrem Transporter und dem zugehörigen Anhänger. Mit diesem Gespann hatte kurz zuvor einer der Männer versucht, den Roller zu überholen. Allerdings kam plötzlich Gegenverkehr – mit fatalen Folgen. „Das Gespann ist zu früh wieder eingeschert und der Wagen hat dann den Rollerfahrer zu Fall gebracht“, erklärt die Polizeibeamtin. Und dass gleich ein Hubschrauber kommen solle. Er soll den Rollerfahrer dann in die Marburger Uniklinik fliegen. Schnell, und vor allem schonend.

Ein älterer Mann spricht mich an der Einsatzstelle an. Er ist der Bruder des Verletzten. „Sie wollen mich nicht mehr zu ihm lassen. Das respektiere ich. Man kann die Leute nicht einfach ausschimpfen“, sagt er mir und erzählt, wie schlimm er es findet, dass es Menschen gibt, die den Rettungsdienst oder die Einsatzkräfte bei der Arbeit bedrohen oder beleidigen. „Die sollte man dann alle sofort einsperren“, ist er entschlossen. Ich bin zutiefst beeindruckt, wie nett der alte Herr ist, wie offen er redet, obwohl er eigentlich gerade ganz andere Sorgen hat und obwohl ich eindeutig als Pressefotograf zu erkennen bin. „Das finde ich gut. Den Bericht möchte ich gerne lesen“, verrät mir der Mann. Er hat Angst um seinen Bruder. Das merkt man sofort.

Während unserer Unterhaltung durchdringt das Knattern des anfliegenden Rettungshubschraubers unsere Stimmen. „Christoph Gießen“ dreht eine Runde, das Fahrwerk ist ausgefahren, die Türen gehen auf, damit die Besatzung einen Überblick hat und obwohl es ziemlich steil ist, landet der Pilot seine Maschine punktgenau auf dem geraden Stück eines engen Feldweges. „Was hier jetzt für ein Aufwand betrieben wird. Zum Glück gibt es das alles“, gesteht mir der Bruder des Verunfallten. Fast ein wenig verlegen wirkt er.

Im Rettungswagen erfolgt nun die Übergabe des Patienten an das Hubschrauberteam. Der Verkehr hat sich unterdessen in beide Richtungen weit zurück gestaut. Nach kurzer Zeit setzt sich der Rettungswagen in Bewegung und fährt in Richtung Hubschrauber. Während der Verletzte umgeladen wird, gehe ich außer Sichtweite und treffe auf zwei im Stau stehende Lkw-Fahrer. Rund vierzig Jahre ist der Mann, der neben mir steht, schon am Lkw-Steuer unterwegs. „Das ist schlimm und mir unverständlich. Immer diese Raserei“, ärgert er sich. Als ich ihm erzähle, wie es zu dem Unfall gekommen ist, schluckt der Mann. Dass es sich um einen älteren Herrn auf einem Motorroller handelte, das hätte er nicht gedacht. Und dass er derart unverschuldet in den Unfall geriet, wusste er auch nicht.

Der Bruder des Verletzten kommt wieder dazu. Dass sein Bruder erst vor kurzer Zeit aus dem Krankenhaus entlassen worden sei, nach einer Herzoperation, erzählt er uns. Er hat große Angst um ihn. Ich versichere dem Mann, dass sein Bruder bei den Rettungskräften in den besten Händen ist. Er tut mir richtig Leid. „Ja, dann auf Wiedersehen. Alles Gute“, verabschiedet sich der Mann, als ich in Richtung des startenden Hubschraubers gehe. Das sitzt. Oft schon bin ich an den Einsatzstellen unterschiedlichen Menschen „am Rande“ begegnet. Aber dass ein Angehöriger, der Sorge um seinen Bruder hat, noch so nette Worte findet, das ist mir selten passiert. Ich habe in dem Moment einen Kloß im Hals. Menschlich ist das. Von beiden Seiten.

Für seinen Bruder wird nun alles getan, die Arbeit vor Ort ist super gelaufen. Auch ich wünsche dem Mann alles Gute. Und seinem Bruder. Der nun wieder in der Uniklinik Marburg liegt.

Publiziert in Retter
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