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LICHTENFELS-MÜNDEN. Ein Wohnwagenbrand rief am späten Freitagabend die Wehren aus Münden und Sachsenberg auf den Plan - der Grundstückseigentümer, bei dem der Wohnwagen abgestellt worden war, handelte richtig und verhinderte Schlimmeres.

Feuerschein auf einem Anwesen "Auf Den Geiren" erblickte ein Anwohner gegen 23.30 Uhr und alarmierte über Telefon die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Mit dem Alarmstichwort "F1, brennt Wohnwagen" wurden die Einsatzkräfte vom Löschzug Sachsenberg und Münden aktiviert. Wehrführer Frank Frieß und weitere 18 Brandschützer eilten zur Einsatzstelle, bauten die Wasserversorgung auf und konnten mit einem Löschangriff den Brand unter Kontrolle bringen. Für das Chassis kam jedoch jede Hilfe zu spät, lediglich das Fahrgestell aus Metall blieb übrig. Die aus Sachsenberg anrückenden Einsatzkräfte mussten nicht mehr eingreifen und traten den Rückweg zum Standort an.

Grundstückseigentümer setzt Schlepper ein

Durch sein schnelles Eingreifen konnte der Grundstückseigentümer schlimmeres verhindern. Der ebenfalls alarmierte Mündener zog den brennenden Wohnwagen mit einem Schlepper vom Abstellplatz auf eine Freifläche und verhinderte somit ein Übergreifen auf andere Gerätschaften und Fahrzeuge.

Das sagt die Polizei

Über die Leitstelle wurde auch die Polizei in Frankenberg alarmiert, sodass eine Streifenwagenbesatzung etwa 12 Minuten später an der Einsatzstelle in Münden eintraf. "Durch das umsichtige und zügige Handeln des Grundstückseigentümers konnte hoher Sachschaden verhindert werden", bestätigte ein Beamter auf Nachfrage. Den Wert des abgebrannten Wohnwagens legten die Ordnungshüter auf 300 Euro fest. Wie das Feuer entstanden war, muss nun geklärt werden.

Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz für die Mündener Wehr beendet werden.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 30 März 2017 17:31

Unbekannte sprengen Wohnwagen in die Luft

BAD ENDBACH. Einen Wohnwagen haben Unbekannte in einem am Waldrand gelegenen Gartengrundstück in die Luft gesprengt. An dem älteren Wohnwagen entstand daurch ein Totalschaden. Die Kripo ermittelt und geht auch den Hintergründen weiterer Detonationen in der Umgebung nach.

So war ein Hochsitz in Schlierbach offenbar gesprengt worden, im Steinbruch in Rachelshausen gab es zumindest einen lauten Knall. Ein Tatzusammenhang zu dem nun in die Luft geflogenen Wohnwagen kann die Kripo derzeit weder beweisen noch ausschließen. Die Ermittler hoffen auf Zeugen, die Angaben über verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der drei genannten Orte machen können.

Der ältere Wohnwagen stand in einem frei zugänglichen Garten oberhalb der Straße Am Bewegungsbad, links von einem Feldweg, der zum Anwesen Am Öden Berg 1 führt. Das ist etwa 100 Meter entfernt von der nächsten Bebauung in der Feldgemarkung Am öden Berg, oberhalb des Lidl-Marktes zwischen Bad Endbach und Hartenrod. Der Wohnanhänger diente wohl als Gartenhütte und war nicht verschlossen. Die Explosion führte zu einem Totalschaden.

Die näheren Umstände, die zur Explosion führten, die Art und Weise des Vorgehens und die verwandten Materialen stehen laut Polizeisprecher Martin Ahlich derzeit noch nicht fest. Die ersten Ermittlungen der Kripo Marburg, insbesondere die Befragung der nächsten Anwohner, brachte bislang weder Hinweise zur Tatzeit noch zu etwaigen verdächtigen Personen. Der Schaden wurde an diesem Montag bemerkt und der Polizei gemeldet. Die Explosion könnte durchaus schon mehrere Tage vorher passiert sein.

  • Wer hat vor dieser Zeit einen lauten Knall gehört?
  • Wer hat dort im Garten oder an dem Wohnwagen selbst Personen und/oder Fahrzeuge bemerkt?
  • Wer hat verdächtige Äußerungen gehört, die mit der Zerstörung des Wohnwagens oder auch mit den anderen Vorkommnissen in Verbindung stehen könnten?
  • Wer kann Angaben machen zu Personen, die mit explosiven Stoffen experimentieren oder davon erzählt haben?

"Der Umgang mit diesen offenbar hoch explosiven Stoffen ist extrem gefährlich. Ein hergestelltes Gemisch selbst ist potentiell gefährlich und birgt immer auch die Gefahr einer ungewollten Entzündung. Für Laien ist weder der Zeitpunkt noch die Auswirkung der Detonation mit unbekannten oder gar selbst zusammengemixten Zutaten absehbar und eigentlich auch nicht berechenbar", sagte Ahlich am Donnerstag. Verletzte seien glücklicherweise bislang nicht zu beklagen.

Um Hinweise bittet die Kriminalpolizei Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 08 September 2016 06:40

Radfahrer überholt, Sturz: SUV mit Wohnwagen gesucht

BONTKIRCHEN/WILLINGEN. Ein Rennradfahrer aus Südhessen ist auf der Fahrt zwischen Bontkirchen und Willingen von einem Wohnwagengespann überholt worden und zu Fall gekommen. Der 60-Jährige kam mit leichten Verletzungen davon, an seinem Fahrrad entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Der Radsportler aus der Gemeinde Großkrotzenburg im Main-Kinzig-Kreis befuhr am frühen Mittwochnachmittag die Landesstraße 3393 vom Diemelsee kommend in Richtung Uplandgemeinde. Als er gegen 14.15 Uhr im Streckenabschnitt zwischen Bontkirchen und dem Abzweig nach Schwalefeld auf dem etwa ein Meter breiten und durch eine durchgezogene Linie abgetrennten Randstreifen unterwegs war, überholte ihn ein SUV mit Wohnanhänger.

Ob es dabei zu einer Berührung zwischen Anhänger und Radfahrer kam oder ob ihn der Wind umriss, weiß der 60-Jährige nicht - er stürzte jedenfalls und zog sich leichte Blessuren zu. Das Fahrzeuggespann setzte seine Reise in Richtung Willingen unvermindert fort. Zum Fahrzeug kann der Rennradfahrer nur sagen, dass es ein gelbes Kennzeichen mit schwarzen Ziffern handelt. Es dürfte sich um eine niederländische Zulassung handeln.

Die Korbacher Polizei, bei der der Radfahrer den Fall erst am Abend zur Anzeige brachte, sucht nun nach dem Fahrer des Wohnwagengespanns oder Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können. Wer die Ermittlungen mit Hinweisen unterstützen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in Korbach zu melden. Die Schadenshöhe am Rennrad gaben die Beamten am Donnerstagmorgen mit 750 Euro an. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

SACHSENBERG. Einen Tag nach einem Wohnwagenbrand im Lichtenfelser Stadtteil Sachsenberg hat die Polizei die Schadenshöhe deutlich nach oben korrigiert: Mit etwa 100.000 Euro sei der Schaden etwa fünfmal so hoch wie zunächst angenommen.

Der Brand in einem Wohnwagen war am Donnerstagnachmittag gegen 14.30 Uhr vermutlich durch einen technischen Defekt ausgebrochen (wir berichteten). Das Feuer in der Landstraße griff auf einen zweiten Wohnwagen über, beschädigte angrenzende Wohnhäuser und auch eine Gartenhütte. Zudem zog Rauch in mindestens eines der Wohnhäuser, wodurch eventuell ebenfalls ein Schaden entstand.

Die Feuerwehren aus Sachsenberg, Neukirchen, Münden, Dalwigksthal und Frankenberg waren rasch vor Ort und verhinderten durch ihren umfassenden Löscheinsatz, dass sich das Feuer massiv ausbreitet und zu einem Großbrand entwickelt. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens sicherte die Löscharbeiten ab. Die Ortsdurchfahrt blieb etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Während die Frankenberger Polizei die geschätzte Schadenshöhe am Donnerstag zunächst mit 20.000 Euro angab, ergab sich bei den polizeilichen Untersuchungen am Freitag ein ganz anderes Bild: Eine hohe fünfstellige, wenn nicht sogar eine niedrige sechsstellige Schadenshöhe sei durchaus denkbar, sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer im Gespräch mit 112-magazin.de - ein Schaden von 100.000 Euro sei durchaus realistisch.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 26 Mai 2016 16:04

Sachsenberg: Wohnwagenbrand löst Großalarm aus

SACHSENBERG. Nur knapp einer Katastrophe entgangen sind am Donnerstagnachmittag die Bewohner eines Hauses in der Landstraße im Lichtenfelser Stadtteil Sachsenberg. Wie Einsatzleiter Herbert Knipp auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilte, kam die Feuerwehr in letzter Minute zum Brandort, um ein Übergreifen des brennenden Wohnwagens auf ein Mehrfamilienhaus zu verhindern.

Insgesamt 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren Sachsenberg, Neukirchen, Münden, Dalwigksthal und Frankenberg mussten teilweise unter Atemschutz den brennenden Wohnwagen, der direkt am Haus in der Ortsmitte von Sachsenberg stand, löschen. Dabei erlitt ein Feuerwehrmann eine leichte Rauchvergiftung. Rauchgase drangen während des Brandes und der Löscharbeiten durch ein geöffnetes Fenster in die Wohnung in der oberen Etage ein, so dass die Eigentümerin sich wahrscheinlich ein anderes Quartier für die Nacht suchen muss.

Die Alarmierung durch die Leitstelle erfolgte um 14.36 Uhr, bereits wenige Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr am Brandort ein, um mit einem schnellen Löschangriff ein Übergreifen der Flammen auf das Haupthaus zu verhindern. Ein nebenstehender kleinerer älterer Wohnwagen wurde ebenfalls beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.

Die Straße war bis 16.20 Uhr gesperrt, unter anderem, weil die Frankenberger Drehleiter auch im Einsatz war und auf der Fahrbahn in Stellung gebracht wurde. Die Kameraden der Feuerwehr leiteten den Verkehr innerorts um. Eine Wärmebildkamera der Frankenberger Feuerwehr kam ebenfalls zum Einsatz. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens sicherte die Löscharbeiten ab.

Zur Brandursache konnte der Einsatzleiter noch keine Angaben machen. Laut Polizei könnte ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst haben.

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF. Eine Koniferenhecke ist an einem Carport ist am Samstagnachmittag in Adorf in Brand geraten. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr hatte der betroffene Anwohner die Flammen mit einem Gartenschlauch gelöscht.

Das Feuer war gegen 15.15 Uhr in der Arolser Straße ausgebrochen. Die Flammen beschädigten die Spitzen der Hecke und die Kunststoff-Dachrinne eines direkt angrenzenden Carports - darin abgestellt war ein Wohnwagen. Dem Besitzer gelang es, den Brand mit einem Gartenschlauch in den Griff zu bekommen, so dass die wenige Minuten später eintreffende Feuerwehr nicht mehr tätig werden musste.

Angaben zur Brandursache machte der betroffene Anwohner gegenüber 112-magazin.de nicht. Auch lagen keine Informationen zur Schadenshöhe vor.


Link:
Feuerwehr Adorf

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Publiziert in Feuerwehr

PADERBORN. Wegen eines technischen Defekts ist es zu einem ungewöhnlichen Motorradunfall in Sennelager gekommen. Dabei erlitt der Motorradfahrer schwere Verletzungen.

Der 73-jährige hatte eigenen Angaben zufolge am Dienstag gegen 11.30 Uhr einen Zufahrtsweg am Infanterieweg befahren. Beim Beschleunigen bemerkte der Fahrer, dass sich das Gas nicht wieder zurücknehmen kieß. Er verlor die Kontrolle über seine BMW und fuhr zwischen einen abgestellten Wohnwagen und eine Garagenwand, wo das Krad eingeklemmt wurde und zum Stillstand kam.

Der Motorradfahrer zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

Publiziert in PB Polizei

FRITZLAR. Einen Wohnwagen im Wert von 30.000 Euro haben unbekannte Täter in der Nacht zu Montag vom Gelände einer Werkstatt in Fritzlar gestohlen.

Die Polizei grenzte die Tatzeit am Montag auf die Spanne von Sonntagabend, 22 Uhr, bis Montagmorgen, 7 Uhr, ein. In diesem Zeitraum schlugen die Täter auf einem Werkstattgelände in der Straße Brautäcker am nördlichen Stadtrand von Fritzlar zu. Sie entwendeten einen dort stehenden weißen Wohnwagen des Typs Hobby De Luxe auf nicht bekannte Art und Weise. Das amtliche Kennzeichen des Wohnwagens ließen die Täter auf dem Werkstattgelände zurück.

Es ist möglich, dass der Wohnwagen verladen und abtransportiert wurde. Diese Verladetätigkeit könnte Zeugen aufgefallen sein. Die Polizei in Fritzlar bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen unter der Rufnummer 05622/99660.

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 03 März 2016 11:25

95-Jähriger bei Wohnwagenbrand schwer verletzt

NEUENTAL. Schwere Brandverletzungen hat ein 95 Jahre alter Mann beim Brand eines Wohnwagens erlitten. Die Crew eines Rettungshubschraubers flog den Rentner in eine Spezialklinik nach Offenbach.

Das Feuer in einem als Werkstatt genutzten Wohnwagen brach am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr in der Straße Zur Schlagmühle in Bischhausen aus. Der 95-Jährige befand sich in seinem Wohnwagen, der im Innenhof seines Anwesens abgestellt war. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 95-Jährige wahrscheinlich mit Schleifarbeiten beschäftigt. Dadurch geriet seine Kleidung in Brand.

Weil der Rentner körperlich eingeschränkt ist, verließ er zeitverzögert den Wohnwagen, der ebenfalls in Brand geriet. Vor dem Wohnwagen löschte ein aufmerksamer Nachbar die brennende Kleidung des Mannes. Der 95-Jährige zog sich bei dem Feuer schwere Brandverletzungen an den Beinen zu, er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Offenbach geflogen.

Der Wohnwagen brannte nach Auskunft von Polizeisprecher Markus Brettschneider komplett ab, es entstand ein Schaden von 1000 Euro. Die Kriminalpolizei Homberg hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

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Publiziert in HR Polizei

HEMFURTH-EDERSEE. Beim Abhängen seines Wohnanhängers an einer abschüssigen Straße ist ein 85-Jähriger im wahrsten Wortsinn unter die Räder gekommen: Der Wohnwagen rollte über die Beine des Rentners, der viel Glück hatte und lediglich leicht verletzt wurde.

Wie die Wildunger Polizei am Freitag berichtete, wollte der 85-Jährige am späten Mittwochnachmittag seinen Wohnwagen in der Südstraße vom Zugfahrzeug abhängen. Weil die Straße ein Gefälle hat und der Mann allein den Anhänger nicht halten konnte, geriet der Wohnwagen außer Kontrolle. Der Rentner stürzte und wurde an den Unterschenkeln überrollt. Der Mann sei mit Hautabschürfungen an den Beinen davongekommen, hieß es.

Der Wohnwagen kam an einer Mauer zum Stillstand. Den Schaden gab die Polizei am Freitag mit 300 Euro an.


Die abschüssigen Straße in Hemfurth haben es offenbar in sich:
Kollegen getroffen: Paketlaster rammt Paketlaster (13.03.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
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