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WEGA. Ungebremst einen stehenden Wagen gerammt hat eine Autofahrerin in der Ortsdurchfahrt von Wega. Dabei wurde der neben dem Auto stehende Besitzer erfasst, mitgerissen und schwer verletzt.

Der 24 Jahre alte Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle mit dem Rettungswagen in eine Wildunger Klinik eingeliefert. Die Autofahrerin, eine 30 Jahre alte Frau aus Fritzlar, erlitt leichte Verletzungen und einen Schock. Am Auto der Frau, einem VW Golf, entstand laut Polizei ein Schaden von 10.000 Euro. An dem älteren VW Polo des Mannes entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro.

Wie die Wildunger Polizei am Samstag berichtete, war es am Freitagmittag gegen 12.50 Uhr zu dem Unfall in der Ederstraße in Wega gekommen. Der 24-Jährige hatte am rechten Fahrbahnrand angehalten und war aus seinem Polo ausgestiegen, um das Tor einer Grundstückeinfahrt zu öffnen. Als er neben seinem Wagen stand, näherte sich aus Richtung Wellen die 30-Jährige im Golf, die in Richtung Bundesstraße 253 unterwegs war.

Offenbar aus Unachtsamkeit, so der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei, übersah die Golffahrerin den Polo und stieß ungebremst mit der rechten Front ins linke Heck des stehenden Wagens. Die Wucht des Aufpralls katapultierte den Polo gut 15 Meter nach vorn. Dabei riss der Kleinwagen seinen Besitzer mit sich, der 24-Jährige wurde zu Boden geschleudert und schwer verletzt.

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Publiziert in Polizei

WEGA. Zwei junge Frauen sind am Donnerstagmittag mit ihrem Kanu auf der Eder in der Nähe der Ederbrücke zwischen Wega und Wellen gekentert. Die Feuerwehren aus Wega und Bad Wildungen retteten sie aus den Fluten. Beide wurden zur weiteren Behandlung in die Stadtklinik in Bad Wildungen eingeliefert.

Der Unfall ereignete sich gegen 13.20 Uhr etwa 100 Meter hinter der Ederbrücke bei Wega. Die beiden jungen Frauen - 18 und 19 Jahre alt aus Niedenstein und Edermünde - waren gemeinsam in einer Schülergruppe mit ihrem Kanu in Richtung Fritzlar unterwegs.
Aus bisher ungeklärter Ursache kenterte das Kanu der beiden Frauen. Sie stürzten ins Wasser und konnten sich nach Auskunft des Bad Wildunger Wehrführers und stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke aber am Uferbewuchs festklammern.

Die Feuerwehren aus Wega und Bad Wildungen rückten zur Eder mit 15 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen aus. Darunter war auch die Drehleiter, mit der bei einem ähnlichen Unfall vor einigen Jahren verunglückte Kanuten auf die Brücke gehievt worden waren.

Die Drehleiter kam diesmal aber nicht zum Einsatz. Zwei mit Leinen gesicherte Feuerwehrleute in Wasserrettungsanzügen stiegen ins Wasser, das an dieser Stelle etwa 1,5 Meter tief ist und eine starke Strömung aufweist. Die beiden jungen Frauen konnten dann mit Hilfe von Schleifkorbtragen ans Ufer gebracht und dem Rettungsdienst zur Erstversorgung übergeben werden.

Das gekenterte Kanu trieb ab und blieb zunächst verschwunden.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN/WEGA. Ein Getreidefeld hat auf einer Fläche von 40 Quadratmetern gebrannt. Die Polizei geht davon aus, dass das Feuer durch Brandstiftung entstand. Zwischen Wildungen und Wega brannte es in der Vergangenheit immer wieder.

"Seit Jahren kommt es in der näheren Umgebung von Gut Elim immer wieder zu kleineren Bränden, die bislang zum Glück keine größeren Schäden verursachten", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König. Aktuell brannte am Freitagnachmittag gegen 16.40 Uhr an der Straße Zur Mühlwiese ein Getreidefeld in einer Ausdehnung von etwa 40 Quadratmetern. Die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Wega hatten das Feuer schnell unter Kontrolle.

Fahrer eines dunkelgrünen Ford Fiesta als Zeuge gesucht
Die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen gehen mit Blick auf die vergangenen Brandstiftungen davon aus, dass auch das Feld mutwillig in Brand gesetzt wurde. Die Polizei rät deshalb zu besonderer Aufmerksamkeit in diesem Gebiet und bittet die Bevölkerung um Hinweise. Aktuell könnte es einen Zeugen geben, der der Polizei eventuell weiterhelfen kann: In der Nähe des brennenden Feldes wurde ein dunkelgrüner Ford Fiesta (Baureihe 2001 bis 2008) mit Korbacher Kennzeichen gesehen. Der Fahrer wird gebeten, sich mit der Polizeistation Bad Wildungen in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer der Polizeistation in Bad Wildungen lautet 05621/7090-0. Dort melden sich auch andere mögliche Zeugen.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/WEGA. Erneut hat es in der Gemarkung zwischen Wildungen und Wega in der Nähe von Gut Elim gebrannt. Dort hatte Unterholz auf einer Fläche von rund 25 Quadratmetern Feuer gefangen - laut Polizei vermutlich durch Brandstiftung.

Die Leitstelle alarmierte die Wehren aus der Kernstadt und aus Wega am Pfingstsonntag um 17.44 Uhr mit dem Stichwort "Unklare Rauchentwicklung". Die ausgerückten Feuerwehrleute fanden in der Gemarkung Mühlwiese brennenden Waldabraum, wie die Feuerwehr Bad Wildungen auf ihrer Homepage berichtet.

Den Angaben zufolge setzten die Kameraden aus Wega zwei C-Rohre zur Brandbekämpfung ein. Um genügend Löschwasser an der Brandstelle zu haben, setzte  die Kernstadtwehr zwei Tanklöschfahrzeuge ein und unterstützte damit die Kameraden aus Wega.

Immer wieder hat es in den vergangenen Jahren in dem auch am Sonntag betroffenen Gebiet zwischen Bad Wildungen und dem Stadtteil Wega gebrannt. Die Polizei nahm in der Vergangenheit, wie auch am Pfingstsonntag, Brandstiftung als Ursache an.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

WEGA/MANDERN. Nach einem gefährlichen Überholmanöver, bei dem es beinahe zu einem Unfall auf der B 253 zwischen Wega und Mandern gekommen wäre, sucht die Polizei mögliche Zeugen des Vorfalls.

Eine 25 Jahre alte Frau aus Bad Wildungen war nach Angaben der dortigen Polizei am Freitag gegen 15.40 Uhr auf der Bundesstraße aus Richtung Wildungen kommend in Richtung Fritzlar unterwegs. Mit in ihrem VW Golf Cabrio saßen zwei kleine Kinder. Als die Wildungerin den Streckenabschnitt zwischen Wega und Mandern befuhr, überholte sie ein Mercedes Sprinter - obwohl sich Gegenverkehr näherte.

Die Golffahrerin wich so weit wie möglich nach rechts aus, um einen Unfall zu vermeiden. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht. "Was da mit zwei Kindern im Fahrzeug hätte passieren können, will man sich gar nicht ausmalen", sagte ein Polizeibeamter der Wildunger Station. Auch der Gegenverkehr sei ausgewichen, einige Autofahrer hätten gehupt oder aufgeblendet, um den Sprinterfahrer auf sein rücksichtsloses Verhalten aufmerksam zu machen.

Genau diese anderen Autofahrer sucht die Polizei nun als Zeugen. Vom Sprinter, dessen Fahrer einfach weiterfuhr, ist lediglich ein Teil des Kennzeichens bekannt, außerdem soll das Fahrzeug die Aufschrift eines Paketdienstes getragen haben. Die Beamten ermitteln wegen Straßenverkehrsgefährdung und bitten Augenzeugen, sich unter der Rufnummer 05621/70900 auf der Wildunger Wache zu melden.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein auf der Abbiegespur von der B 253 zur B 485 stehendes Auto hat am Samstagabend bei Bad Wildungen zu einem Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten geführt. Es entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe.

Fehlende Ortskenntnis eines 57 Jahre alten Autofahrers aus Baunatal war nach Angaben der Wildunger Polizei der Grund dafür, dass der Passatfahrer am Samstag gegen 18.30 Uhr aus Richtung Wega kommend die B 253 an der Überleitung zur B 485 in Richtung Giflitz verließ, dann aber auf der Abbiegespur einfach stehenblieb - offenbar um sich zu orientieren.

Als eine nachfolgende 27-Jährige auf den stehenden Wagen aufmerksam wurde, machte die Wildungerin mit ihrem 1er BMW eine Vollbremsung, um nicht in den Passat zu krachen. Das gelang ihr zwar, ein Unfall passierte aber dennoch: Eine hinter dem BMW fahrende 63 Jahre alte Frau aus Felsberg erkannte die Situation zu spät und stieß dem 1er mit ihrem Skoda Yeti nahezu ungebremst ins Heck. Der vorn stehende Passat wurde nicht in den Unfall verwickelt.

Die beiden Frauen zogen sich leichte Verletzungen zu. Am BMW entstand ein Heckschaden von 3500 Euro, den Frontschaden am Yeti gab die Wildunger Polizei mit 10.000 Euro an.

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Publiziert in Polizei

WEGA. Nach einem Verkehrsunfall auf der B 253 zwischen Wega und Wildungen mit einem Leichtverletzten ist die Feuerwehr des Wildunger Stadtteils ausgerückt, um ausgelaufenes Benzin abzubinden.

Der Verkehrsunfall auf der B 253 passierte am Samstagmorgen gegen 7 Uhr. Ein junger Edertaler kam mit seinem Wagen aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Dabei wurden auf einer Länge von etwa 80 Metern die Leitplanke sowie ein Hinweisschild zerstört. Am Auto entstand nach Angaben der Feuerwehr Totalschaden.

Der Edertaler zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu und wurde in die Bad Wildunger Stadtklinik eingeliefert. Da bei dem Unfall der Tank des Fahrzeuges aufgerissen wurde, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr aus Wega.

Unter Leitung von Wehrführer Klaus Dieter Seibel reinigten die Einsatzkräfte die Fahrbahn und banden den auslaufenden Kraftstoff mit Ölbindemittel. Die Fahrbahn blieb während der Bergungsarbeiten halbseitig gesperrt.

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Publiziert in Retter
Sonntag, 13 April 2014 19:32

Wehren löschen Brand im Wald bei Wega

BAD WILDUNGEN. Zweimal ist am Wochenende die Feuerwehr alarmiert worden und zu Bodenfeuern ausgerückt. In einem Fall waren die Flammen beim Eintreffen der Brandschützer bereits erloschen.

Zu einem kleinen Bodenfeuer am Dr.-Marc-Turm bei Bad Wildungen wurde die Kernstadtwehr am Samstagabend gegen 22.15 Uhr alarmiert. Die Kameraden, die mit dem Vorauslöschfahrzeug anrückten, brauchten jedoch nicht mehr tätig zu werden, wie es auf der Homepage der Wehr heißt.

Anders am Sonntag, nachdem die Leitstelle gegen 14.30 Uhr die Wehren aus Wildungen und dem Stadtteil Wega alarmiert hatte. In der Gemarkung Mühlwiese bei Wega loderte ein Bodenfeuer im Wald auf einer Fläche von etwa 30 Quadratmetern. Die Feuerwehr Wega setzte zwei C-Rohre zur Brandbekämpfung ein, die Kameraden aus der Kernstadt speisten das Wegaer Fahrzeug mit Löschwasser aus dem Tanklöschfahrzeug. Ein weiteres wasserführendes Wildunger Fahrzeug stand in Bereitschaft.

Polizei geht von erneuter Brandstiftung aus
In den vergangenen Jahren kam es zwischen Gut Elim und Wega immer wieder zu kleineren Bränden, so dass die Bad Wildunger Polizei auch in diesem Fall von Brandstiftung ausgeht. Die Ermittler sind auf
der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Rufnummer 05621/7090-0 zu erreichen ist.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

WEGA. Das Auto eines Jägers haben Unbekannte rundherum mutwillig beschädigt und so einen Schaden von mehreren tausend Euro verursacht. Die Wildunger Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen.

Der Jagdausübungsberechtigte war am Mittwoch in der Zeit von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr in seinem Revier "Rote Berg" unterwegs. Seinen silbernen Wagen vom Typ Hyundai Terracan hatte er in dieser Zeit auf einem Wirtschaftsweg geparkt. Als der Jäger zu seinem Auto zurückkam, war der Wagen komplett demoliert.

So war das gesamte Auto bis zur Grundierung zerkratzt, sämtliche Scheiben waren eingeschlagen und auch die Reifen waren zerstochen. Der Schaden summiert sich auf mehrere tausend Euro. Der Jäger schaltete die Wildunger Polizei ein, die nun nach möglichen Zeuge der mutwilligen Beschädigung sucht. Wer Angaben zu dem oder den Tätern machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05621/7090-0 auf der Wildunger Wache.


Im Herbst 2011 richtete sich die Zerstörungswut Unbekannter gegen mehrere Jäger:
Reifenstecher bremst Jagdgesellschaft aus (27.11.2011)

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Gleich zweimal an einem Tag ist ein 16-Jähriger mit dem Gesetz in Konflikt geraten und von der Polizei festgenommen worden - zunächst nach einem versuchten Einbruch, später nach dem Diebstahl eines hochwertigen Autos vom Typ Audi TT.

Zwei zunächst unbekannte Einbrecher versuchten am frühen Dienstagabend, in ein Wohnhaus in der Itzelstraße einzubrechen. Einer der beiden Täter zerschlug gegen 17 Uhr eine Küchenfensterscheibe einer leerstehenden Erdgeschosswohnung. Durch die Geräusche aufmerksam geworden, schaute ein Bewohner des Hauses aus einem Fenster im Obergeschoss und erkannte die beiden Einbrecher, die sich dann auch sofort aus dem Staub machten.

Anhand der genauen Täterbeschreibung wurden kurze Zeit später zwei Jugendliche auf einem Roller im Parkdeck Fürstengalerie angehalten. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der von den beiden Jugendlichen genutzte Roller am Tag zuvor am Bahnhof gestohlen worden war. Beide Teenager wurden vorläufig festgenommen. Bei der Vernehmung auf der Wache gab einer der beiden Jugendlichen den versuchten Einbruch und auch den Rollerdiebstahl zu. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde einer der beiden an die Erziehungsberechtigten, der andere auf freien Fuß gesetzt.

Mit Tempo 120 in der Stadt halsbrecherisch überholt
Damit aber nicht genug: Ein Zeuge meldete sich am selben Abend gegen 22.15 Uhr bei der Polizeistation Bad Wildungen und berichtete, dass er einen ihm bekannten 16-jährigen Jugendlichen am Steuer eines schwarzen Audi TT ohne Kennzeichen in der Bad Wildunger Innenstadt gesehen habe. Im Rahmen der Fahnung entdeckten die Beamten dann auch den Audi in der Odershäuser Straße. Trotz Anhaltesignale gab der Audifahrer Gas und überholte innerorts halsbrecherisch mit etwa 120 km/h, so dass die Beamten aus Sicherheitsgründen von einer weiteren Verfolgung absahen und das Fahrzeug deshalb kurzzeitig aus den Augen verloren.

Wenig später entdeckten die Polizisten das Auto verdreckt, aber unbeschädigt zwischen Bad Wildungen und Wega bei Gut Elim. Der Fahrer hatte sich festgefahren. Widerstandslos ließ er sich noch direkt am Auto festnehmen. Den schwarzen Audi hatte der 16-Jährige zuvor aus der Fahrzeughalle eines Autohauses in der Industriestraße gestohlen. Dazu hatte er ein Tor aufgebrochen und Audi samt Schlüssel gestohlen.

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Publiziert in Polizei
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