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Donnerstag, 16 März 2017 09:57

Blitzer in Wega

WEGA. Derzeit wird in der Ortsmitte von Wega eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Es gilt Tempo 30. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Freitag, 16 Dezember 2016 09:17

Blitzer in Wega

WEGA. Derzeit wird in der Ortsmitte von Wega eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Es gilt Tempo 30 km/h. Die Radargeräte stehen in unmittelbarer Nähe der Bushaltestelle. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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BAD WILDUNGEN. Seit zehn Jahren besteht der Katastrophenschutz-Löschzug Bad Wildungen. Da sie seit Gründung des Zuges aktiv mit von der Partie sind, wurden eine Kameradin und 21 Kameraden in einer Feierstunde ausgezeichnet.

Die Feier fand statt im Gasthaus "Koppenretscher" im Bad Wildunger Stadtteil Wega. Nach der Begrüßung blickte KatS-Zugführer Reinhold Best auf die zahlreichen Aktivitäten in den vergangenen zehn Jahren zurück. So gab es neben zahlreichen Übungen zusammen mit anderen KatS-Zügen, dem DRK Bad Wildungen und dem THW Bad Wildungen auch einen ernsten Einsatz: Beim Hochwasser in Juni 2013 waren die Wildunger Helfer im Raum Dresden tätig.

Nach Grußworten von Stadtrat Manfred Jahnes, dem für Katastrophenschutz zuständigen Kreisbrandmeister Bernd Ochse und Stadtbrandinspektor Ralf Blümer überreichten Vertreter der Feuerwehr Edertal, des DRK und des THW Präsente an Zugführer Reinhold Best und seinen Stellvertreter Ronny Thiele.

Im Anschluss wurden eine Kameradin und 21 Kameraden mit der bronzenen Katastrophenschutz-Medaille (links) für zehnjährigen aktiven Dienst im Katastrophenschutz ausgezeichnet.

Der Katastrophenschutzzug besteht aus Aktiven der Feuerwehren Bad Wildungen, Reinhardshausen, Wega und Mandern. Wer sich für die Arbeit interessiert oder weitere Informationen benötigt, kann sich mit Zugführer Best in Verbindung setzen unter einer der folgenden Rufnummern: 05621/4964 oder 0171/1709049. (pfa)


112-magazin.de berichtete kürzlich über eine Übung bei Wega des KatS-Zuges mit anderes Helfern:
Waldbrand, Explosionen: Großübung auf dem Roten Berg (08.10.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 03 November 2016 09:00

Blitzer in Wega

WEGA. Derzeit wird in der Ortsmitte von Wega eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Es gilt Tempo 30 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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WEGA. Nach dem Brand mehrerer hundert Stroh- und Heuballen in der Feldgemarkung zwischen Wega und der Eder hat die Polizei zwei mutmaßliche Brandstifter ermittelt. Der Schaden durch ihr Handeln beläuft sich auf rund 18.000 Euro, nähere Angaben zu den geständigen Tatverdächtigen aus Wildungen machte die Polizei nicht.

Zu dem Brand in der Feldgemarkung von Bad Wildungen-Wega war es, wie berichtet, am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr gekommen. 700 Rundballen - 100 aus Heu, 600 aus Stroh - fielen den Flammen zum Opfer. Die Feuerwehren aus Wildungen und Wega verhinderten ein weiteres Ausbreiten des Feuers und somit einen noch höheren Schaden.

Die Ermittlungen der Polizei ergaben schnell, dass die Brandursache in "mutwilligem Inbrandsetzen" zu suchen ist. Zeugenaussagen führten die Beamten schließlich auf die richtige Spur. Sie konnten zwei Täter aus Bad Wildungen ermitteln, die bei ihren Vernehmungen die Tat schließlich einräumten. "Weitere Angaben zu den beiden Tatverdächtigen werden nicht preisgegeben", erklärte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag. (ots/pfa)


Erst Anfang Oktober hatte die Polizei nach einer Serie von Brandstiftungen in der Badestadt den mutmaßlichen Täter gefasst:
Brandserie in Wildungen: Kind als Verdächtiger ermittelt (07.10.2016)

 

Mehrere hundert Rundballen sind am Sonntagnachmittag aus zunächst ungeklärter Ursache in Brand geraten. Die Löscharbeiten zogen sich über Stunden hin.

Das Feuer im Bad Wildunger Stadtteil wurde gegen 15 Uhr entdeckt und gemeldet. Daraufhin rückten die Wehren aus Wega und der Kernstadt zur Einsatzstelle zwischen Uferstraße und Eder aus, wo 500 bis 700 Heu- und Strohrundballen brannten.

Mit vier C-Rohren und einem Wasserwerfer wurde eine weitere Ausbreitung des Brandes unterbunden, berichtet die Feuerwehr Bad Wildungen auf ihrer Homepage. Die beiden Wehren waren mit insgesamt fünf Fahrzeugen an der Einsatzstelle.

Der Schaden liegt in fünfstelliger Höhe. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, sich an die Wildunger Wache zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05621/70900. (pfa) 


In Wega gab es kürzlich eine Großübung von Feuerwehren, THW und DRK:
Waldbrand, Explosionen: Großübung auf dem Roten Berg (08.10.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Montag, 24 Oktober 2016 06:08

Wega: Mehrere hundert Rundballen abgebrannt

WEGA. Mehrere hundert Rundballen sind am Sonntagnachmittag aus zunächst ungeklärter Ursache in Brand geraten. Die Löscharbeiten zogen sich über Stunden hin.

Das Feuer im Bad Wildunger Stadtteil wurde gegen 15 Uhr entdeckt und gemeldet. Daraufhin rückten die Wehren aus Wega und der Kernstadt zur Einsatzstelle zwischen Uferstraße und Eder aus, wo 500 bis 700 Heu- und Strohrundballen brannten.

Mit vier C-Rohren und einem Wasserwerfer wurde eine weitere Ausbreitung des Brandes unterbunden, berichtet die Feuerwehr Bad Wildungen auf ihrer Homepage. Die beiden Wehren waren mit insgesamt fünf Fahrzeugen an der Einsatzstelle.

Der Schaden liegt in fünfstelliger Höhe. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, sich an die Wildunger Wache zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05621/70900. (pfa) 


In Wega gab es kürzlich eine Großübung von Feuerwehren, THW und DRK:
Waldbrand, Explosionen: Großübung auf dem Roten Berg (08.10.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

WEGA. Die Bekämpfung eines größeren Waldbrandes, durch den auch Munitionsreste aus dem Zweiten Weltkrieg zur Explosion kamen, haben am Samstag zahlreiche Feuerwehrleute und THW-Mitglieder geübt. Das Rote Kreuz war ebenfalls eingebunden in die Großübung, die durch Rauchentwicklung und Detonationen sehr realistisch gestaltet war.

Das Übungsszenario sah vor, dass im Waldgebiet Roter Berg oberhalb der früheren Metzler-Werke ein Waldbrand ausgebrochen war. Da sich auf dem Betriebsgelände während des Krieges militärische Produktionsstätten befanden und diese zu Kriegsende beschossen worden waren, ist es durchaus möglich, dass am Roten Berg noch Blindgänger zu finden sind. Angenommen war am Samstag, dass der Brand einige dieser Blindgänger zur Detonation brachte.

Um den eigentlichen Waldbrand zu bekämpfen, rückten gegen 12.30 Uhr die Feuerwehren der Katastrophenschutzzüge Edertal und Bad Wildungen nach Wega aus, zudem machte sich das Technische Hilfswerk auf den Weg in den Wildunger Stadtteil. Auf einem Parkplatz an der Ederstraße, der als sogenannter Bereitstellungsraum diente, trafen die Helfer mit insgesamt etwa 15 Fahrzeugen ein. Mitglieder des DRK übernahmen dort die weitere Einteilung: Während ein Teil der Einsatzkräfte sich um den Aufbau zweier B-Leitungen von der Wasserentnahmestelle an der Wilde zur Brandstelle auf der Koppe kümmerte, errichtete das THW aus Pontons große mobile Wasserbecken an der Brandstelle. Bis die doppelte Wasserleitung dorthin aufgebaut war, befüllten zwei Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr die Bassins.

Ein Ziel der Übung: Konstante Wassermenge bereitstellen
"Ein Übungsziel ist es, so viel Wasser über einen längeren Zeitraum bereitzustellen, dass wir konstant 1200 Liter Löschwasser pro Minute abgeben können", sagte Übungsleiter Reinhold Best. Der Wildunger Katastrophenschützer gehörte am Samstag dem Leitungsstab an, der die Übung vom Gerätehaus in Wega koordinierte. Dort tätig waren auch sein Stellvertreter Ronny Thiele, der stellvertretende Wildunger Stadtbrandinspektor Michael Reinhard, der Edertaler Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam und sein Stellvertreter Michael Rese, THW-Fachberater Manfred Berndt vom Wildunger Ortsverband des Technischen Hilfswerks sowie der Leiter des Kreisverbindungskommandos Waldeck-Frankenberg der Bundeswehr, Oberstleutnant der Reserve Reinhold Brückert. Die Bundeswehr könnte im Katastrophenschutzfall Personal und Material wie Bergepanzer oder größere Lösch- beziehungsweise Transportfahrzeuge stellen. Die Bundespolizei, die ursprünglich mit einem Helikopter an der Übung teilnehmen und mit speziellen Behältern Wasser transportieren sollte, war am Samstag wegen anderer Einsätze nicht mit von der Partie.

Für realistisches Flair an der Einsatzstelle sorgte am Samstag das Team von "HessenFeuerwerk" - die Pyrotechniker vernebelten den Roten Berg und simulierten damit aufsteigenden Brandrauch, außerdem stellten die Feuerwerker mit Detonationen die angenommenen Explosionen von Blindgängern nach. Da die im Ernstfall von solchen oder anderen Explosionen ausgehenden Rauchwolken Schadstoffe enthalten, war am Samstag in die Übung auch die Gefahrstoffmessgruppe Waldeck-Frankenberg eingebunden. Die aus Mitgliedern der Feuerwehren Korbach und Bad Wildungen gebildete Spezialgruppe nahm an verschiedenen Stellen Messungen vor.

Das DRK, dessen Mitglieder anfangs die Organisation am Bereitstellungsraum übernommen hatten, sorgte später für die Verpflegung der Übungsteilnehmer. Auch das erfordert bei einer Gesamtzahl von fast 100 Teilnehmern einiges an Übung. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

WEGA. Eine gemeinsame Übung der Katastrophenschutzeinheiten der Stadt Bad Wildungen und der Gemeinde Edertal findet am kommenden Samstag den ganzen Tag über im Bad Wildunger Stadtteil Wega statt. Angenommen wird ein größerer Waldbrand auf dem Roten Berg. Parallel dazu übt die Gefahrstoffmessgruppe Waldeck-Frankenberg das Erkunden einer Schadstoffwolke im Gebiet von Wildungen und Edertal.

Um die Übung so real wie möglich zu gestalten, wird der Rote Berg am Übungstag komplett vernebelt. Das Team von "HessenFeuerwerk" wird am Übungstag mehrere kleine und größere Explosionen stattfinden lassen. Teilnehmen an dieser Übung werden die Feuerwehren Braunau und Hemfurth-Edersee, die  Katastrophenschutz-Löschzüge Bad Wildungen und Edertal, der Betreuungszug des Deutschen Roten Kreuzes im Kreisverband Bad Wildungen, das Technische Hilfswerk, Ortsverband Bad Wildungen, sowie die Gefahrstoffmessgruppe Waldeck-Frankenberg, die aus Mitgliedern der Feuerwehren Korbach und Bad Wildungen gebildet wirde. Ferner soll die Übung unterstützt werden durch die Fliegerstaffel der Bundespolizei in Fuldatal.

Hinweise für den Straßenverkehr: Aufgrund an- und abrückender Einsatzfahrzeuge kann es im Bereich der Bundesstraßen 485 und 253 in beiden Fahrtrichtungen sowie in der Ortsdurchfahrt von Wega zeitweilig zu Verkehrsbehinderungen kommen. Der Rote Berg in Wega ist am Übungstag für den Kraftfahrzeug- und Fußgängerverkehr gesperrt. Außerdem kann es durch die reale Übungsgestaltung zu Belästigungen durch Rauch und Lärm kommen. Durch die gleichzeitig stattfindende Messübung kann es auf den Radwegen zwischen den Orten Wega und Mandern sowie zwischen Wega und Bergheim zu Behinderungen durch Einsatzfahrzeuge kommen. "Wir bitten die Bevölkerung um Rücksichtnahme", sagte am Mittwochabend der stellvertretende Zugführer Ronny Thiele. (r/pfa)

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Dienstag, 04 Oktober 2016 09:06

Blitzer in Wega

WEGA. Derzeit wird in der Ortsmitte von Wega eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Es gilt Tempo 30 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Dienstag, 20 September 2016 14:47

Blitzer in Wega

WEGA. Derzeit wird in der Ortsmitte von Wega eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Es gilt Tempo 30 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde, oder nicht.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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