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WEGA. Ein 71 Jahre alter Autofahrer hat das Brems- mit dem Gaspedal verwechselt und ist gegen eine Hausecke gekracht. Dabei entstand ein Schaden von 10.000 Euro, der Edertaler blieb unverletzt.

Der Rentner befuhr nach Polizeiangaben von Montag am Samstagabend gegen 22 Uhr mit seinem Mercedes mit Automatikgetriebe den Mühlbachweg in Wega und wollte nach links in die Straße Zur Wilde in Richtung Anraff abbiegen. An der Einmündung betätigte er versehentlich nicht die Bremse, sondern trat aufs Gaspedal.

Der Benz schoss über die Kreuzung hinweg und stieß auf der gegenüberliegenden Straßenseite gegen eine Hauswand. Der ältere Herr hatte dabei Glück im Unglück - er kam mit dem Schrecken davon. Am Haus entstand ein Schaden von 5000 Euro, dieselbe Schadenshöhe gilt für den Daimler. Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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Montag, 19 November 2012 12:29

Autodach aufgeschlitzt – DVD-Radio weg

WEGA. Über das Dach eines Cabrios hat ein Unbekannter am Wochenende den Weg ins Innere eines Autos gefunden. Nun fehlt das DVD-Radio.

Der 23-jährige Autobesitzer aus Bad Wildungen parkte seinen schwarzen Golf III Cabriolet am Freitagnachmittag um 16 Uhr in der Ederstraße auf einem Parkplatz hinter einer Diskothek. Am Samstagmorgen stellte er um 10 Uhr fest, dass sich Unbekannte an seinem Auto zu schaffen gemacht hatten. Der oder die Unbekannten versuchten zunächst, ein Türschloss aufzubrechen; als dies misslang, schlitzten sie das Cabriodach auf. Anschließend bauten sie das DVD-Radio fachmännisch aus der Mittelkonsole und entwendeten es. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Wildungen, Tel.: 05621-7090-0; oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

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Sonntag, 23 September 2012 18:51

Radladerscheibe geplatzt? Auto stark beschädigt

WEGA. Ein Schaden von 3000 Euro an Lack und Frontscheibe ist bei einem ungewöhnlichen Unfall auf der Ederstraße in Wega entstanden. Der Verursache fuhr davon - vermutlich, ohne zunächst etwas von dem Vorfall zu bemerken. Die zuständige Wildunger Polizei sucht Zeugen.

Nach Angaben der Wildunger Polizei war es bereits am Mittwochnachmittag zu dem Vorfall gekommen, bei dem ein 42 Jahre alter Autofahrer aus Edertal kurzzeitig die Sicht verlor. Der Golffahrer war den Angaben zufolge von der B 253 kommend durch Wega in Richtung Wellen gefahren, als ihm in Höhe des Dorfplatzes mehrere landwirtschaftliche Fahrzeuge und ein auf einem Anhänger transportierter Radlader entgegenkamen. An einem der Fahrzeuge muss dann eine Scheibe geplatzt sein, die in all ihren Einzelteilen auf den Golf des Edertales prasselte. Dadurch wurden der Lack der Motorhaube zerkratzt und die Windschutzscheibe beschädigt.

Die hinzu gerufene Polizei entdeckte neben den unzähligen Glassplittern auch eine Fensterdichtung. Sie lasse auf ein größeres Fahrzeug wie einen Traktor oder Radlader schließen, sagte ein Polizeibeamter. Bislang habe sich aber niemand der Polizei gemeldet, hieß es weiter. Die Ermittler hoffen nun, dass der Verursacher durch einen Aufruf in der Öffentlichkeit über den Vorfall und die Folgen erfährt und sich bei der Polizei in Bad Wildungen meldet. Auch mögliche Zeugen werden gebeten, unter der Telefonnummer 05621/70900 bei der Polizei anzurufen.

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Dienstag, 11 September 2012 14:56

"Aus Spaß": Strohpuppe wie Selbstmörder drapiert

BAD WILDUNGEN/WEGA. Eine in einem Baum hängende Strohpuppe, die wie ein Mensch bekleidet war und damit wie ein Selbstmörder wirkte, hat am Dienstag für Aufregung gesorgt.

Ein 41-jähriger Mann aus Knüllwald war mit seinem Wagen im Edertal unterwegs und legte an dem Radweg zwischen Bad Wildungen und Wega in der Nähe eines einzelnen Gutes eine Pause ein. Dort machte er dann am Dienstagmorgen um 11.25 Uhr eine Entdeckung, die er so schnell nicht vergessen wird. Aus einer Entfernung von etwa 30 Metern sah er eine bekleidete Person, die in der Nähe einer Brücke an einem Baum hing.

Der Knüllwälder ging davon aus, dass sich dort ein Mensch das Leben genommen hat, und verständigte sofort die Rettungskräfte. Notarzt, Rettungswagen, Polizei und später auch die Feuerwehr machten sich sofort auf dem Weg zum Einsatzort. Erst als die Rettungskräfte näher an den Einsatzort gelangten, stellten sie fest, dass es sich um eine Strohpuppe handelt, die dort - täuschend echt - an einem Baum hing.

Bei den anschließenden polizeilichen Erhebungen konnte ermittelt werden, dass die Puppe dort schon seit geraumer Zeit hängt. Die Eigentümer des nahen Gutes hatten sie im Baum platziert. Das Ganze war als "Spaß" gedacht. Dieser "Spaß" kann nun teuer zu stehen kommen, denn die Rettungskräfte prüfen, ob sie diesen Einsatz in Rechung stellen können.

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MANDERN/WEGA. Eine Unfallflucht ereignete sich am Samstag auf der Bundesstraße 253 zwischen Mandern und Wega. Dank aufmerksamer Zeugen klärte sich der Fall jedoch rasch auf.

Eine 46-jährige Frau aus Olpe überholte mit ihrem Mercedes der C Klasse mehrere andere Autos und konnte einem engegenkommenden Fahrzeug im letzten Moment ausweichen. Dabei stießen die Außenspiegel aneinander. Die Unfallverursacherin setzte - ohne sich um den Schaden zu kümmern - ihre Fahrt weiter fort. An der Baustellenampel in Mandern musste sie bei Rotlicht warten und wurde von nachfolgenden Verkerhrsteilnehmern, die den Unfall beobachtet hatten, angesprochen.

Die Frau reagierte auch darauf nicht und setzte ihre Fahrt unvermindert fort. Der Geschädigte, ein 32-Jähriger mit Frankfurter Kennzeichen, ist nun erleichtert: Die Zeugen meldeten ihre Beobachtung nämlich unverzüglich der Polizei. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung ging die 46-jährige Flüchtige aus Olpe der Polizei in Homberg-Efze ins Netz. Verletzt wurde niemand. Schaden an den beiden Außenspiegeln: 200 Euro.

Auf die Unfallflüchtige kommt nun ein Verfahren wegen Unfallflucht zu. Hier kennt der Gesetzgeber keine Gnade, es drohen der Verlust der Fahrerlaubnis, einige Punkte in Flensburg und eine empfindliche Geldstrafe. 

 

 

 

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Sonntag, 08 Januar 2012 05:30

Umgestürzter Baum: Wehr sorgt für freie Fahrt

WEGA. Einen umgestürzten Baum haben Einsatzkräfte der Feuerwehr Wega am Samstagabend zersägt. Sie sorgten damit wieder für freie Fahrt in der Straße Zur Wilde.

Der Baum war nach Angaben der Polizei zwar nicht besonders stark, blockierte aber dennoch die gesamte Fahrbahnbreite. Kurz hinter dem Ortsschild von Wega aus Richtung Anraff war der Baum am Samstagabend gegen 21 Uhr umgestürzt.

Die alarmierte Feuerwehr aus Wega setzte die Motorkettensäge ein und zerteilte den Baum in "handliche" Stücke. Anschließend säuberten die Brandschützer die Fahrbahn mit Besen.


Einige Stunden später war in Wega die Polizei nach einem Unfall im Einsatz:
Nach Party angetrunken gegen Mauer (08.01.2012)

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Sonntag, 08 Januar 2012 05:36

Nach Party angetrunken gegen Mauer

WEGA. Ein 19-Jähriger aus einem Edertaler Ortsteil ist nach einer Party angetrunken Auto gefahren und mit seinem Opel Corsa gegen eine Mauer gekracht. Der Fahrer zog sich bei dem Verkehrsunfall am frühen Sonntagmorgen leichte Verletzungen zu.

Der Edertaler hatte Polizeiangaben zufolge eine Feier in Bad Wildungen besucht. Dort bahnte sich offenbar eine Schlägerei an, der er aus dem Weg gehen wollte und daher den Heimweg mit seinem Auto antrat. Die Fahrt endete jedoch bereits in Wega: Kurz hinter dem Ortsschild kam der ältere Opel Corsa von der Bundesstraße 253 ab, stieß gegen eine Mauer und drehte sich. Am Fahrzeug, das der 19-Jährige mit leichten Verletzungen verließ, entstand Totalschaden.

Polizisten bemerkten bei der Unfallaufnahme, dass der junge Edertaler alkoholisiert war. Die Beamten veranlassten eine Blutentnahme, stellten den Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.


Einige Stunden zuvor war in Wega die Feuerwehr im Einsatz:
Umgestürzter Baum: Wehr sorgt für freie Fahrt (08.01.2012)

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Samstag, 24 Dezember 2011 05:50

Laterne umgefahren, Festbeleuchtung erstrahlt

BAD WILDUNGEN/WEGA. Für zwei wahrlich weihnachtliche Meldungen haben Autofahrer im Dienstbezirk der Wildunger Polizei gesorgt. Dabei musste zum einen ein Weihnachtsbaum auf der B 253 dran glauben, zum anderen kam die Festbeleuchtung in Wega durch einen Unfall so richtig zur Geltung.

Noch bevor er das Wohnzimmer einer bislang unbekannten Familie schmücken durfte, war für einen Christbaum das Weihnachtsfest schon kurz vor Heiligabend zu Ende: Ein Autofahrer hatte am Freitagabend gegen 21.30 Uhr eine frisch geschlagene Tanne auf der Bundesstraße 253 verloren, wie der Dienstgruppenleiter am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete. Zwei nachfolgende Autos seien zwischen der Abfahrt nach Braunau und dem Parkplatz "Ense" über den Weihnachtsbaum gefahren. Dabei entstand an den Autos ein Schaden von insgesamt 1000 Euro, und "der Tannenbaum wurde in seine Einzelteile zerlegt, bis zur letzten Nadel", sagte der Polizist. Der Autofahrer, der die Tanne verloren hatte, habe nicht angehalten und sich auch nicht bei der Polizei gemeldet. "Glauben Sie, da ruft jemand an und fragt, ob wir seinen Weihnachtsbaum gefunden haben", fragte der Dienstgruppenleiter am Samstag mit einem Lachen.

Bekannt ist den Wildunger Ordnungshütern dagegen, wer um 18.30 Uhr durch versehentliches "Abschalten" der Straßenlaternen dafür sorgte, dass die Weihnachtsbeleuchtung in Wega mal so richtig zur Geltung kam: Eine 45 Jahre alte Autofahrerin rammte im Holunderweg eine Laterne, knickte sie mit ihrem Opel Corsa um und riss sie aus der Verankerung. In weiten Teilen des Ortes fiel dadurch die Straßenbeleuchtung aus - was für eine festliche Lichterstimmung sorgte. Daran konnte sich die Autofahrerin wohl kaum erfreuen - bei einem Schaden von rund 2000 Euro hatte sich ihre Weihnachtsstimmung vermutlich leicht eingetrübt.


112-magazin.de wünscht allen Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtfest! Wir berichten auch an den Feiertagen aktuell. Unser Dank gilt allen Rettungskräften, Notärzten, Klinikpersonal, Feuerwehrleuten, Polizisten, Leitstellendisponenten und sonstigen Helfern, die für ihre Mitmenschen im Einsatz sind!

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Donnerstag, 15 Dezember 2011 13:57

Kombination vergessen: Tresor von Besitzer geknackt

WEGA. Es gibt Dinge, die überraschen selbst erfahrene Polizisten: Der von einem Zeugen gefundene aufgebrochene Tresor stammt nicht aus einer Straftat. Vielmehr hatte der Besitzer die Zahlenkombination vergessen und den Safe selbst geknackt.

Nach der Veröffentlichung des Polizeiaufrufes meldete sich am Donnerstagmorgen ein Mann bei der Polizei in Bad Wildungen an und berichtete, dass er in Wega wohne und der aufgefundene Würfeltresor ihm gehöre. Er berichtete laut Polizeisprecher Volker König weiter, dass er die Kombination des Zahlenschlosses vergessen und aus diesem Grunde seinen eigenen Tresor aufgebrochen habe. Den beschädigten Tresor wollte er nun entsorgen und hatte ihn deshalb vor seiner Haustür zwischengelagert. Bevor es aber zur Entsorgung kam, hatte die Polizei nach einem Zeugenhinweis das vermeintliche Beweismittel bereits sichergestellt und abgeholt.

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Mittwoch, 14 Dezember 2011 12:44

Tresor gefunden - Polizei sucht Tatort

WEGA. Nach dem Fund eines aufgebrochenen Tresors sucht die Polizei nicht nur den oder die Täter, sondern vor allem eines: Den Tatort. Trotz intensiver Bemühungen gelang es den Ermittlern bislang nicht, das Fundstück zuzuordnen.

Laut Polizeibericht von Mittwoch meldete sich am Freitagmittag ein 41-jähriger Edertaler bei der Polizei in Bad Wildungen. Er hatte an der Rückseite des Bahnhofes in Wega einen aufgebrochenen Möbeltresor gefunden. "Trotz intensiver Bemühungen konnten die Beamten den Tresor bislang noch keiner Straftat zuordnen", sagte Polizeisprecher Volker König. Die Ermittler versuchen daher, über die Veröffentlichung von Fotos den Geschädigten zu finden.

Der Möbeltresor ist 30 mal 25 mal 25 Zentimeter groß und war fest eingebaut. Vier Schrauben mit Dübeln sind noch an der Rückseite vorhanden. Die Polizei in Bad Wildungen ist nun auf der Suche nach dem Tatort und nach Zeugen, die gesehen haben, wer den Tresor am Bahnhof abgelegt hat. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

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