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WEGA/MANDERN. Am Freitagnachmittag wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen, Wega und Mandern um 14.49 Uhr zu einem Flächenbrand zwischen Wega und Mandern alarmiert.

Vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein etwa 3000 Quadratmeter großes Stoppelfeld oberhalb der Bundesstraße 253 brannte. Unter Vornahme mehrerer C-Strahlrohre konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden die Löschwassertanks des Staffellöschfahrzeugs und des Tanklöschfahrzeugs eingesetzt. Ebenso standen zwei Wasserfässer von ortsansässigen Landwirten zur Verfügung.

Insgesamt waren 42 Einsatzkräfte mit acht Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Reinhard waren die Kameradinnen und Kameraden etwa zwei Stunden lang vor Ort.

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BAD WILDUNGEN-WEGA. Auf dem Weg von Bad Wildungen in Richtung Mandern ist am Mittwochabend ein 36-jähriger Mann mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen, das Fahrzeug überschlug sich, der Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 nach Kassel in die Klinik geflogen werden.

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, darüber konnte die Polizei noch keine Angaben machen, fest steht, das der 36-Jährige aus Fritzlar gegen 20.30 Uhr auf der Bundesstraße 253 in Richtung Mandern unterwegs war. Etwa 650 Meter vor Wega kam der Punto von der Fahrbahn ab, durchfuhr auf 50 Meter Länge den rechten Graben, krachte vor einen betonierten Wasserdurchlass, überschlug sich und kam auf der Seite liegend zum Stehen.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab und halfen dem Fahrer aus dem Fiat. Notärztin und Rettungswagen waren schnell vor Ort und behandelten den 36-Jährigen. Dabei wurden schwere Verletzungen festgestellt, sodass die Notärztin Luftunterstützung anforderte. Wenige Minuten später landete der Pilot den Rettungshubschrauber Christoph 7 in unmittelbarer Nähe des Unfallortes.  

Weil Rauch aus dem Motorraum austrat, wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert. Der stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte rückte mit 30 Einsatzkräften an. Da das Fahrzeug aber nicht brannte, wurde die Batterie abgeklemmt und auslaufende Betriebsstoffe abgestreut. Weiterhin beschränkten sich die Aufgaben der Feuerwehr auf die Absicherung der Einsatzstelle, die Unterstützung des Rettungsdienstes und das Herrichten eines Hubschrauberlandeplatzes.

Während der Bergungs- und Rettungsarbeiten musste die Straße von der Bad Wildunger Polizei gesperrt werden. An dem Punto entstand Totalschaden.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort auf der B253 am 24. Juni 2020.

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ALTWILDUNGEN/WEGA. Ein Motorradunfall ereignete sich am Freitagabend auf der Bundesstraße zwischen Altwildungen und Wega - der Fahrer wurde verletzt.

Gegen 19 Uhr befuhr ein 75-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis am Freitagabend die Bundesstraße 485 in Richtung Bundesstraße 253 - auf diese wollte er anschließend in Richtung Wega auffahren. In der langgezogenen Linkskurve verlor der Mann aber plötzlich die Kontrolle über seine schwarze Harley-Davidson, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte.

Mit Verletzungen wurde der Fahrer durch einen RTW in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. An seiner Maschine entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

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Montag, 09 März 2020 07:45

Caddy rammt Opel - Zeugin ruft Polizei

BAD WILDUNGEN-WEGA. Fremdschaden in Höhe von mindestens 1000 Euro hat am Sonntag ein 64-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis produziert. Zunächst rammte er mit seinem Caddy einen silbergrauen Opel, danach setzte er sich in seine Heimatgemeinde Körle ab.  

Ereignet hatte sich der Unfall am 8. März gegen 14.30 Uhr in der Ederstraße. Dort hatte ein Mann (47) aus Diemelstadt seinen  Zafira in Fahrtrichtung Bahngleise am Straßenrand ordentlich geparkt. Ein aus der Gegenrichtung herannahender silbergrauer Caddy, der von einem 64-Jährigen gefahren wurde, geriet aus bislang ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und touchierte mit seiner linken Fahrzeugseite den geparkten Opel. An dem Opel wurde der Außenspiegel und der Türgriff sowie am hinteren Kotflügel der Lack beschädigt.

Nach Angaben einer Zeugin hielt der Fahrer seinen Caddy zunächst an, setzte dann aber seine Fahrt fort. Umgehend informierte die Zeugin die Polizei in Bad Wildungen, die zeitnah am Unfallstandort eintraf.  Dort wurde die Unfallaufnahme durchgeführt und die Zeugin befragt. Bis auf die letzte Ziffer konnte die Frau das Kennzeichen angeben, ebenso die Automarke und die Farbe des Fluchtautos.

Mit diesem Wissen kam schnell heraus, dass es sich bei dem Fluchtauto um einen VW-Caddy aus dem Schwalm-Eder-Kreis handelt. Beamte der Polizeidienststelle Melsungen prüften die Angaben der Kollegen aus Bad Wildungen und konnten den ebenfalls beschädigten Caddy an der Halteranschrift des 64-Jährigen antreffen. Dort wurde auch der Halter befragt. Dieser gab zu, in Wega gewesen zu sein, einen Unfall habe er aber nicht bemerkt, gab der 64-Jährige zu Protokoll. 

Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Drei leichtverletzte Personen, ein Gesamtsachschaden von 30.500 Euro, drei demolierte Autos und eine beschädigte Leitplanke sind das Ergebnis eines missglückten Überholvorgangs am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 253 bei Mandern.

Zu dem Unfall kam es gegen 15.50 Uhr, als eine Kolonne von fünf Fahrzeugen aus Richtung Mandern kommend in Richtung  Wega unterwegs war und ein 52-jähriger Mann aus Frankenberg mit seinem Ford aus der Kolonne zum Überholen ausscherte, dabei einen sich ebenfalls im Überholvorgang befindenden Bad Wildunger (21) in seinem blauen Audi übersah und ihn am Heck touchierte.  Daraufhin verlor der 21-Jährige die Kontrolle über seinen Audi, er krachte ins Heck eines vorausfahrenden BMW und landete in der Leitplanke. Der 74-jährige BMW-Fahrer aus Dortmund und sein Beifahrer wurden leicht verletzt, nachdem das Fahrzeug im Graben gelandet war. Ebenfalls leicht verletzt wurde der 21-Jährige.

Rettungswagen brachten die Verletzten in ein Krankenhaus nach Bad Wildungen. Die Bundesstraße war während der Rettungsmaßnahmen für den Verkehr voll gesperrt. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 30.500 Euro. (112-magazin)

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Dienstag, 14 Januar 2020 09:07

Alarmanlage verhindert Einbruch in Wega

WEGA. Erfolglos blieben unbekannte Täter am Samstag im Bad Wildunger Ortsteil Wega. Sie lösten eine Einbruchmeldeanlage aus und flüchteten daraufhin ohne Beute.

Die Bewohner verließen ihr Haus in der Straße am Kirchenacker am Samstag gegen 16 Uhr. Bei ihrer Rückkehr um 21 Uhr mussten sie feststellen, dass die Einbruchmeldeanlage lief. Bei der anschließenden Nachschau im Haus erkannten sie Hebelspuren an einer Tür und verständigten die Polizei.

Die Täter hatten versucht, eine Tür aufzuhebeln und dabei den Alarm ausgelöst. Sie flüchteten, ohne in das Gebäude gelangt zu sein.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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WEGA. Ein Auffahrunfall zwischen Bad Wildungen und Mandern sorgte am Mittwochabend für rege Betriebsamkeit von Polizei, Rettern und Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren Bad Wildungen und Wega - eine Person wurde schwer verletzt, es entstand ein Gesamtsachschaden von 23.000 Euro.

Die Polizei

Ereignet hat sich der Unfall gegen 17 Uhr auf der Bundesstraße 253 als eine 54-jährige Frau aus dem Schwalm-Eder-Kreis an der Ampelanlage bei Wega verkehrsbedingt halten musste. Sie stoppte ihren roten Suzuki (HR) und bemerkte im Rückspiegel einen sich schnell nähernden Pkw - sekunden später schlug der rote BMW (ZIG) eines 23-jährigen Mannes aus Borken in das Heck des Japaners. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt 23.000 Euro, wobei allein der Schaden am BMW auf 15.000 Euro geschätzt wird. Polizeikräfte aus Bad Wildungen nahmen den Unfall auf, sicherten die Unfallstelle ab und koordinierten den Einsatz mit Rettern und Feuerwehren.

Feuerwehr und Rettungsdienst

Um 17.04 Uhr, wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Wega, sowie der Rettungsdienst  mit dem Einsatzstichwort "H KLEMM 1 Y" zu dem Verkehrsunfall auf der B253 im Kreuzungsbereich der Ederstraße zur Ostlandstraße alarmiert. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass es sich um einen Auffahrunfall von zwei Fahrzeugen handelte, bei dem aber keine Person eingeklemmt war. Die Einsatzstelle wurde gegen den Straßenverkehr abgesichert und ausgeleuchtet. Im Anschluss wurde die Straße gereinigt. Insgesamt waren 28 Freiwillige mit sechs Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. Die schwerverletzte Frau aus Fritzlar wurde in ein Krankenhaus transportiert.

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WEGA. Eine 35-Jährige landete am frühen Samstagmorgen mit ihrem grauen Skoda im Kiesbett am Bahnübergang in Wega.

Um 3.15 Uhr befuhr sie die Bundesstraße 235 aus Fritzlar kommend und wollte am Bahnübergang in Wega nach rechts in Richtung Wellen abbiegen. Die Frau lenkte zu früh ein, geriet nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über die Schienen und kollidierte dort mit der angrenzenden Befestigungsmauer. 

Am Skoda entstand Sachschaden in Höhe von 8000 Euro. Da das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war, musste es vom ADAC abgeschleppt werden. Bis um etwa 6 Uhr blieb die Zugstrecke daher gesperrt.

Bei der weiteren Untersuchung stellte sich heraus, dass die Hombergerin deutlich alkoholisiert war. Sie wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

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Sonntag, 11 August 2019 07:48

Unkoordinierte Fahrweise kostet Führerschein

BAD WILDUNGEN/WEGA. Für einen 37 Jahre alten Mann aus Wolfhagen endete die Fahrt auf der B 253 bei Wega am Samstagmorgen abrupt - eine Polizeistreife hielt den Mann an und überprüfte die Fahrtauglichkeit.

Nach Informationen aus Polizeikreisen war der Wolfhager gegen 6.55 Uhr von Löhlbach kommend auf der B 253 unterwegs, fuhr mit seinem Mazda an Bad Wildungen vorbei und nahm die Abfahrt in Richtung Wega. Weil es deutliche Anzeichen einer Gefährdung des Straßenverkehrs gab, wurde der Mann bei Wega von der Streife angehalten und gefragt weshalb er in Schlangenlinien die Bundesstraße befährt.

Eine Antwort brauchten die Beamten aber nicht abwarten, weil starker Alkoholgeruch aus dem Inneren des Pkws in die Nasen der Ordnungshüter strömte. Ein Atemalkoholtest brachte dann auch die Gewissheit: Das Display zeigte eine Wert an, der die alsolute Fahruntüchtigkeit des Fahrers dokumentierte. Eine angeordnete Blutentnahme folgte im Krankenhaus, die Fahrerlaubnis wurde dem Mann abgenommen, die Weiterfahrt untersagt. (112-magazin)

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MANDERN/WEGA. Gegen 17.15 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 253, am Ortsausgang von Mandern in Richtung Wega, ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.

Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 19-Jähriger Spangenberger mit seinem grauen Mercedes die Bundesstraße in Richtung Wega. Aus bisher unbekannter Ursache zog das Fahrzeug langsam auf die Gegenspur und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden schwarzen Skoda, mit dem ein 62-Jähriger und eine 69-Jährige aus Frankenberg unterwegs waren.

Wegen des Aufpralls konnte auch eine dahinter fahrende 23-Jährige mit ihrem Opel nicht mehr abbremsen und fuhr auf den Skoda auf.

Während der Unfallverursacher und die 23-Jährige aus Allendorf unverletzt blieben, wurden die beiden Personen aus dem Skoda leicht verletzt zur Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert.

Der Schaden am Mercedes wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt, am Skoda entstand ein Totalschaden in Höhe von 10.000 Euro. Der Opel kam glimpflicher davon, hier wird der Sachschaden mit etwa 1.000 Euro beziffert.

Gegen 18.50 Uhr wurde die Strecke wieder vollständig für den Verkehr freigegeben. Wie genau es zum Unfall kommen konnte, ist noch nicht klar. Sicher ist nur, dass weder Drogen noch Alkohol im Spiel waren.

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