Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Vermisster

KASSEL. Seit vergangenem Mittwoch wird der 46 Jahre alte Ali K. aus Kassel vermisst. Der Mann aus dem Vorderen Westen ist dringend auf Medikamente angewiesen.

Angehörige zeigten das Verschwinden am Donnerstag beim Kriminaldauerdienst an. Ali K. bewohnt eine Wohnung in einer Nebenstraße der Friedrich-Ebert-Straße im Kasseler Stadtteil Vorderer Westen. Ali K. verließ am Mittwochabend gegen 18 Uhr seine Wohnung und wird seitdem vermisst. Er benötigt dringend Medikamente.

Ali K. ist 46 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er hat eine kräftige Figur und einen auffallend dicken Bauch. Der Vermisste hat kurze schwarze Haare und hatte sich bei seinem Verschwinden bereits eine Woche lang nicht rasiert. Bei seinem Verschwinden trug er ein langärmliges blaukariertes Hemd, eine blaue Jeanshose und schwarze Sportschuhe.

Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort des 46-Jährigen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Schlagwörter

MARBURG. Der vor einer Woche im Botanischen Garten gefundene menschliche Fußknochen ist per DNA-Untersuchung in der Gerichtsmedizin einem seit knapp zwei Jahren vermissten Mann aus Marburg zugeordnet worden.

Ein Passant hatte das Sprunggelenk mit Schuh am 18. Juni gefunden (wir berichteten, hier klicken). Der Fußknochen wurde in der Gerichtsmedizin in Gießen untersucht. Die gesicherte DNA-Spur gehört zu einem seit Sommer 2013 vermissten Mann. Der zum Zeitpunkt seines Verschwindens 63 Jahre alte Mann aus Cappel wurde letztmalig am Freitag, 2. August 2013, in Marburg gesehen.

Auto des Vermissten in Parkhaus entdeckt
Damals sofort eingeleitete Ermittlungen der Polizei brachten keine Hinweise auf den Verbleib des Mannes und des von ihm genutzten Fahrzeuges. Ende Juni 2014 meldeten Zeugen der Polizei einen mit Staub bedeckten silberfarbenen Alfa Romeo in einem Parkhaus der Universität in der Karl-von Frisch-Straße. Schnell stellte sich heraus, dass es sich dabei um den Wagen des Vermissten handelt.

Neue Suche nach menschlichen Überresten
Eine erneute Suche nach dem Vermissten verlief negativ. Die an dem Alfa Romeo durchgeführte Spurensuche erbrachte keine Hinweise auf eine Straftat. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern derzeit noch an. Erneute Suchmaßnahmen nach weiteren menschlichen Überresten in dem großen Waldgebiet rund um den Botanischen Garten sind in Vorbereitung. Eine erste großangelegte Suche am Tag nach dem Knochenfund brachte kein Ergebnis (zum Artikel hier klicken). Nach wie vor gibt es derzeit keine Anhaltspunkte für einen strafrechtlich relevanten Hintergrund.

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Publiziert in MR Polizei

NIESTE. Bei der Fahndung nach Einbrechern hat die Besatzung eines Polizeihubschraubers am Samstagabend offenbar einem ver(w)irrten Mann das Leben gerettet: Die Crew entdeckte den 28-Jährigen mit der Wärmebildkamera in einem Waldstück.

Nach einem Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Berghof in Nieste hat die Polizei am Samstagabend eine umfangreiche Fahndung nach den flüchtigen Tätern eingeleitet. Doch selbst der Einsatz eines Polizeihubschraubers, eines Spürhundes und zahlreicher Streifenwagen führte nicht zum Ergreifen der Einbrecher. Die Täter entwischten den Beamten nur knapp.

Eine Nachbarin hatte gegen 19.30 Uhr Lichtschein in einem zweigeschossigen Haus in Nieste wahrgenommen und daraufhin die Polizei verständigt, da sie wusste, dass die Hausbewohner verreist waren. Anschließend fielen ihr noch drei Personen auf, die sich von dem Haus entfernten.

Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte gegen 19.50 Uhr in der Straße Am Brink in Nieste einen silberfarbenen Mazda 6 mit Duisburger Kennzeichen, der mit drei Personen besetzt war. Als die Beamten das Auto und seine Insassen kontrollieren wollten, stoppte der Fahrer und die drei Männer flüchteten sofort aus dem Fahrzeug. Zwei der Insassen liefen in Richtung Ortskern davon, die andere Person flüchtete in das nahegelegene Waldgebiet.

Um die Beamten bei ihrer Fahndung nach den Flüchtigen zu unterstützen, machte sich die Besatzung eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera auf den Weg nach Nieste. Der Helikopter war gegen 21 Uhr im Einsatz.

Verwirrter verliert Orientierung
Fast zeitgleich meldete sich die Betreuerin eines 28-jährigen Mannes bei der Polizei in Baunatal und unterrichtete die Beamten über das Verschwinden ihres Schützlings. Gegen 21.15 Uhr meldete sich der 28-Jährige über Handy bei seiner Betreuerin und gab an, völlig die Orientierung verloren zu haben und irgendwo im Wald zu stehen. Da auch die Eltern des Mannes lediglich angeben konnten, ihren Sohn seit den Morgenstunden nicht mehr gesehen zu haben, bat die Betreuerin die Polizei um Hilfe. Die Beamten vom Revier Süd-West begannen die Suche nach dem Vermissten.

Der Einsatzzentrale der Polizei in Kassel gelang es gegen 22 Uhr, telefonisch Kontakt mit dem Vermissten aufzunehmen und im Gespräch seinen ungefähren Standort herauszufinden. Gegen 22.40 Uhr wurde von der Hubschrauberbesetzung eine Person im Waldgebiet zwischen Nieste und Oberkaufungen mit der Wärmebildkamera geortet. Bis die Streifenwagenbesatzungen in dem unwegsamen Gelände bis zu dieser Person gelotst waren, dauert es noch weitere 15 Minuten. Die Beamten fanden den stark verwirrten 28-Jährigen schließlich gegen 23.15 Uhr zwar durchgefroren, ansonsten aber unverletzt. Zur weiteren Behandlung wurde er anschließend in eine psychiatrische Klinik in Kassel transportiert.

Täterfahrzeug sichergestellt
Die Fahndung nach den Einbrechern verlief dagegen ergebnislos. Die Ermittlungen dauern an, das zurückgelassene Täterfahrzeug wurde für weitere Ermittlungen sichergestellt. Von den drei Männern ist lediglich bekannt, dass einer der Einbrecher eine dunkle Daunenjacke trug und ein anderer mit einer beigen Lederjacke bekleidet war. Ob und welche Beute die Unbekannten in dem Haus gemacht haben, stand zunächst nicht fest. Hinweise zu dem Fall nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.


Kürzlich berichtete 112-magazin.de über die Einsatzbilanz der hessischen Polizeifliegerstaffel:
Polizeihubschrauber wertvolle Hilfe bei Vermisstensuchen (05.02.2015)

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Publiziert in KS Polizei

GÖTTINGEN/KASSEL. Kurz nach Aussenden einer Vermisstenfahndung der Göttinger Polizei nach einem 22-Jährigen, der sich möglicherweise im Raum Kassel aufhalten sollte, ist der junge Mann wohlbehalten wieder aufgetaucht.

Der 22-jährige Piet-Marten H. war seit Montag vermisst worden. Nach Angaben der Polizei war nicht auszuschließen, dass sich der 22-Jährige in hilfloser Lage befinden könnte. Daher bezog die Polizei die Öffentlichkeit über eine Veröffentlichung des Falls mit in die Vermisstensuche ein.

Schon bald nach Veröffentlichung gab die zuständige Polizei in Göttingen Entwarnung: Der 22-Jährige sei zu seiner Mutter zurückgekehrt. Über die Umstände des Verschwindens machte die Polizei keine Angaben.

Wir danken allen, die durch Teilen der Meldung auf Facebook eine breite Öffentlichkeit geschaffen haben!

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 10 Dezember 2014 14:56

Unterkühlt, orientierungslos: Vermisster gefunden

MEERHOF. Die Suche nach einem orientierungslosen Vermissten hat am frühen Mittwochmorgen ein glückliches Ende genommen: Polizisten fanden den 46-Jährigen unterkühlt in einer Hütte am Piepenbach.

Am Dienstagabend hatte sich gegen 21.30 Uhr eine Frau aus Meerhof bei der Polizei und berichtet, ihr Vater sei nicht von einem Spaziergang zurückgekehrt. Der Hund sei ohne sein Herrchen nach Hause gekommen. Da aufgrund von gesundheitlichen Problemen des 46 Jahre alten Mannes nicht damit zu rechnen war, dass er selbstständig wieder nach Hause zurückkehrt, leitete die Polizei sofort eine umfangreiche Suche ein.

Ein Polizeihubschrauber wurde angefordert und spezielle Suchhunde der Polizei machten sich auf den Weg nach Meerhof. Auch Nachbarn, Freunde und Bekannte des Vermissten beteiligten sich an der Suche. Etwa gegen 4.30 Uhr am frühen Mittwochmorgen fand eine Streifenwagenbesatzung den Gesuchten in einer Hütte. Der 46-Jährige hatte tatsächlich die Orientierung verloren und war nicht in der Lage, alleine nach Hause zu gelangen oder Hilfe zu rufen. Der Mann war bereits unterkühlt, als er gefunden wurde.

"Die Polizei möchte sich auf diesem Weg für die Unterstützung durch die Nachbarn und Freunde des Gesuchten bedanken", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Ludger Rath.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD AROLSEN. Auch einen Monat nach seinem Verschwinden gibt es kein Lebenszeichen von dem 46-jährigen Joachim Jantsch aus dem Bathildisheim in Neu Berich.

Der aus Grebenstein stammende Joachim Jantsch war zuletzt vor gut vier Wochen von einer Mitarbeiterin des Bathildisheimes auf dem Belgischen Platz in Bad Arolsen gesehen worden. Der an Autismus erkrankte Mann ist nicht in der Lage, sich außerhalb seines bekannten Umfeldes zu orientieren und bedarf ärztlicher Hilfe. Der 46-Jährige ist 1,90 Meter groß und schlank. Er hat kurze dunkle Haare und trägt einen Vollbart und eine Brille.

Alle bisheringen Suchen, an denen kurz nach dem Verschwinden auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, verliefen ohne den erwünschten Erfolg. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des 46-Jährigen geben kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0, ober bei der Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 25 September 2014 22:38

Von vermisstem Joachim Jantsch fehlt weiter jede Spur

BAD AROLSEN. Auch fast zehn Tage nach seinem Verschwinden fehlt von dem 46-jährigen Joachim Jantsch aus dem Bathildisheim in Neu Berich jede Spur. Der Fall sei inzwischen von der Schutz- an die Kriminalpolizei übergeben worden, sagte am Donnerstag der Leiter der Polizeistation Bad Arolsen, Achim Jesinghausen, auf Anfrage von 112-magazin.de.

Der aus Grebenstein stammende Joachim Jantsch war zuletzt am Dienstagabend vergangener Woche von einer Mitarbeiterin des Bathildisheimes auf dem Belgischen Platz in Bad Arolsen gesehen worden. Der an Autismus erkrankte Mann ist nicht in der Lage, sich außerhalb seines bekannten Umfeldes zu orientieren und bedarf ärztlicher Hilfe. Der 46-Jährige ist 1,90 Meter groß und schlank. Er hat kurze dunkle Haare und trägt einen Vollbart und eine Brille.

Alle bisheringen Suchen, an denen zeitweise auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, verliefen ohne den erwünschten Erfolg. Man habe auch zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung erhalten, sagte Jesinghausen. Die jeweiligen Überprüfungen hätten aber nicht zum Auffinden des Vermissten geführt.

Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des 46-Jährigen geben kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0, ober bei der Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Montag, 22 September 2014 06:18

Arolsen: Keine Spur von vermisstem Joachim Jantsch

NEU BERICH. Noch immer fehlt von dem seit vergangener Woche vermissten Joachim Jantsch aus dem Bathildisheim in Neu Berich jede Spur: Es seien zwar zahlreiche Hinweise eingegangen, diese führten jedoch stets zu anderen Personen, hieß es am Montagmorgen bei der Polizei.

Letztmalig wurde Joachim Jantsch am Dienstagabend um 18 Uhr auf dem Belgischen Platz in Bad Arolsen von einer Mitarbeiterin des Bathildisheimes gesehen. Der an Autismus erkrankte Mann ist nicht in der Lage, sich außerhalb seines bekannten Umfeldes zu orientieren und bedarf ärztlicher Hilfe. Die Einrichtung meldete den Mann schließlich bei der Polizei als vermisst.

Der 46-Jährige ist 1,90 Meter groß und schlank. Er hat kurze dunkle Haare und trägt einen Vollbart und eine Brille. Er hat einen Rucksack dabei und neigt dazu, leere Dosen und Flaschen zu sammeln. Eine umfassende Suche nach dem vermissten Mann wurde in der vergangenen Woche auch von der Crew eines Polizeihubschraubers unterstützt. Das brachte am Donnerstagvormittag aber keine neuen Erkenntnisse. Die fliegenden Polizisten suchten den Großraum Bad Arolsen, Wetterburg, Külte und Neu Berich aus der Luft ab - vergeblich.

In den vergangenen Tagen seien Hinweise unter anderem aus Kassel, Grebenstein oder auch aus Bad Arolsen eingegangen. Man sei allen Tipps besorgter Bürger nachgegangen, doch hätten die Streifenwagenbesatzungen stets andere Personen als den Vermissten angetroffen.

Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des 46-Jährigen geben kann, meldet sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 September 2014 14:34

Arolsen: Polizei sucht vermissten Joachim Jantsch

NEU BERICH. Der 46-jährige Joachim Jantsch aus dem Bathildisheim in Bad Arolsen-Neu Berich ist seit Dienstagabend um 20 Uhr vermisst. Mit der Veröffentlichung eines Fotos hofft die Polizei darauf, Hinweise aus der Bevölkerung zum Aufenthaltsort des Mannes zu bekommen.

Letztmalig wurde Joachim Jantsch am Dienstagabend um 18 Uhr auf dem Belgischen Platz in Bad Arolsen von einer Mitarbeiterin des Bathildisheimes gesehen. Der an Autismus erkrankte Mann ist nicht in der Lage, sich außerhalb seines bekannten Umfeldes zu orientieren und bedarf ärztlicher Hilfe.

Der Vermisste ist 1,90 Meter groß und schlank. Er hat kurze dunkle Haare und trägt einen Vollbart und eine Brille. Er hat einen Rucksack dabei und neigt dazu, leere Dosen und Flaschen zu sammeln. "Es ist nicht auszuschließen, dass er in den Zug gestiegen ist und nun nicht mehr in der Lage ist, sich zu orientieren", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König. Vermutlich hält sich Joachim Jantsch aber noch im Raum Bad Arolsen auf.

Suche auch per Helikopter
Eine Suche nach dem vermissten Mann per Polizeihubschrauber brachte am Donnerstagvormittag keine neuen Erkenntnisse. Die fliegenden Polizisten suchten den Großraum Bad Arolsen, Wetterburg, Külte und Neu Berich aus der Luft ab - vergeblich.

Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des 46-Jährigen machen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 28 August 2014 14:02

Toter im See: Keine Hinweise auf ein Verbrechen

PADERBORN. Der tot aus dem Nesthauser See geborgene Mann ist nach dem Ergebnis der Obduktion ertrunken. Bei dem Toten handelt es sich um einen seit Anfang August vermissten 26-jährige Mann aus Bielefeld.

Die Gerichtsmediziner fanden bei der Obduktion des Leichnams am Mittwoch keine Anzeichen von Gewalt oder Fremdeinwirkung. Das teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag mit.

Der junge Mann hatte am ersten Augustwochenende mit Freunden am See gezeltet und war seit der Nacht zum 3. August verschwunden. Suchmaßnahmen mit Polizeistreifen, Diensthunden, Hubschrauber, Booten, Sonargeräten und Feuerwehrtauchern brachten keine Hinweise. An diesem Montag war der Leichnam an der Wasseroberfläche in Ufernähe aufgetaucht und von der Feuerwehr geborgen worden.

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Publiziert in PB Polizei
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