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Dienstag, 08 September 2015 16:16

Schon mehrere Wochen tot: Leichenfund an Sportplatz

BORGENTREICH. Eine männliche Leiche ist am Montagabend in der Nähe des Sportplatzes von Borgentreich-Rösebeck gefunden worden. Nach ersten Feststellungen der Polizei war die Person offensichtlich bereits vor mehreren Wochen an der Stelle gestorben, wo man den Leichnam gegen 19 Uhr entdeckte.

Bei dem Auffindeort handelt es sich um einen Graben, der durch Buschwerk so zugewachsen ist, dass er von außen nicht eingesehen werden kann. Unter welchen Umständen man den Toten dennoch entdeckte, teilte die Polizei am Dienstag nicht mit.

Die Todesursache steht noch nicht fest. "Hierzu müssen noch weitere Untersuchungen und Ermittlungen erfolgen", sagte ein Polizeisprecher. Bislang haben sich aber noch keine Hinweise ergeben, die auf ein Verbrechen schließen lassen.

Die ersten Ermittlungen zur Identität ergaben, dass es sich bei dem Toten möglicherweise um einen seit Anfang Juli als vermisst gemeldeten 64-jährigen Mann aus Warburg handeln könnte. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 01 September 2015 16:15

51-jähriger Radfahrer aus Bigge seit Montag vermisst

OLSBERG. Erneut beschäftigt ein Vermisstenfall die Polizei im Hochsauerlandkreis: Der 51 Jahre alte Roland L. wird seit Montagabend aus dem Josefsheim in Bigge vermisst. Roland L. leidet an psychischen und physischen Erkrankungen und ist auf Medikamente angewiesen.

Der 51-Jährige war am Montag bei hervorragendem Wetter zu einer Fahrradtour aufgebrochen. Dazu nutzte er ein grau-weißes Damenfahrrad. Wohin ihn diese Tour führte, ist bislang unbekannt. Fest steht, dass Roland L. am Abend nicht wieder in seine Wohngruppe an der Heinrich-Sommer-Straße zurückkehrte. Ein Verkehrsunfall, in den Herr L. verwickelt gewesen sein könnte, ist der Polizei bislang nicht bekannt geworden.

Der Vermisste leidet an psychischen und physischen Erkrankungen und ist auf Medikamente angewiesen. Nimmt er diese nicht regelmäßig, verliert er die Orientierung. Als er zuletzt gesehen wurde, trug er ein rot-weiß gestreiftes Poloshirt und eine Jeanshose. Roland L. ist 1,75 Meter groß, 51 Jahre alt, Brillenträger, hat dunkle Haare und trägt einen Schnäuzer.

Es besteht die Möglichkeit, dass Roland L. auf dem Fahrrad in den Bereich zwischen Meschede und Olsberg gefahren ist. Zumindest wurde er höchstwahrscheinlich am Montagnachmittag in Velmede gesehen. Konkrete Ermittlungsansätze zum aktuellen Aufenthaltsort von Roland L. gibt es momentan aber nicht. Deshalb bittet die Kriminalpolizei die Öffentlichkeit um Mithilfe und fragt: Wer hat Roland L. seit Montagnachmittag gesehen? Ist ein abgestelltes weiß-graues Damenfahrrad aufgefallen? Hinweise zu dem Vermissten erbittet die Polizei Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 oder die Polizei in Brilon unter Tel. 02961/90200.


Seit mehreren Wochen sucht die Polizei im HSK eine Frau aus Brilon:
Suche nach der seit Wochen vermissten Elke S. dauert an (28.08.2015)

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Publiziert in HSK Polizei

WOLFHAGEN. Ein vermisster Quadfahrer, nach dem die Polizei und eine Rettungshundestaffel seit Samstagnachmittag gesucht hatten, ist tot unter seiner überschlagenen Maschine liegend aufgefunden worden.

Mitglieder der eingesetzten Rettungshundestaffel fanden den vermissten 42-jährigen Mann aus Wolfhagen-Wenigenhasungen am Sonntagvormittag gegen 10.30 Uhr in einem Waldgebiet in der Gemarkung Isthaberg.

Nach ersten Ermittlungen der Wolfhager Polizei an der Unfallstelle hatte der 42-Jährige mit seinem Quad unwegsames Gelände mit tiefen Fahrspuren befahren. An einer Steigung kam er mit seinem Quad ins Rutschen und das Fahrzeug überschlug sich mit dem Fahrer. Der 42-Jährige geriet dabei unter die Maschine und zog sich hierbei tödliche Verletzungen zu.

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Publiziert in KS Polizei

GEMÜNDEN. Von dem seit 10. August vermissten 88 Jahre alten Wilhelm Kohl aus dem Gemündener Stadtteil Sehlen fehlt weiter jede Spur. Der Rentner war von einem Spaziergang nicht nach Hause zurückgekehrt.

Feuerwehr und Polizei hatten mit zahlreichen Einsatzkräften nach dem 88-Jährigen gesucht, das Marburger THW schickte einen Hundeführer mit einem sogenannten Mantrailer ins Suchgebiet. Zeitweise war an der Vermisstensuche auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. All die intensiven Bemühungen führten aber bislang nicht zum Erfolg.

Neue Hinweise
Weil inzwischen Hinweise eingegangen seien, wonach der 88-Jährige gesehen wurde, wolle man eine erneute Suche beginnen, erklärte am Freitag Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de. "Es geht darum, endlich Gewissheit zu bekommen über den Verbleib des Vermissten", sagte König.

Beschreibung des Vermissten
Wilhelm Kohl ist etwa 1,65 Meter groß und schlank. Er hat schütteres Haar und trägt eine Brille. Bekleidet war er am 10. August mit einem weißen T-Shirt und einer braunen Hose. Er nutzt einen Gehstock. Letztmalig wurde er am Tag seines Verschwindens zu Fuß in der Ortslage von Sehlen gesehen. Seitdem ist er verschwunden. Wer den Vermissten gesehen hat, der meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Von dem seit Montag vermissten 88 Jahre alten Wilhelm Kohl aus dem Gemündener Stadtteil Sehlen fehlt weiter jede Spur. Der Rentner war von einem Spaziergang am Montag nicht nach Hause zurückgekehrt.

Feuerwehr und Polizei hatten mit zahlreichen Einsatzkräften nach dem 88-Jährigen gesucht, das Marburger THW schickte einen Hundeführer mit einem sogenannten Mantrailer ins Suchgebiet. Zeitweise war an der Vermisstensuche auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. Alle Bemühungen führten aber bislang nicht zum Erfolg. Auch am Freitagmorgen war der Senior noch nicht nach Hause zurückgekehrt, wie Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte.

Beschreibung des Vermissten
Wilhelm Kohl ist etwa 1,65 Meter groß und schlank. Er hat schütteres Haar und trägt eine Brille. Bekleidet war er am Montag mit einem weißen T-Shirt und einer braunen Hose. Er nutzt einen Gehstock. Letztmalig wurde er am Montagmittag um 12.30 Uhr zu Fuß in der Ortslage von Sehlen gesehen. Seitdem ist er verschwunden. Wer den Vermissten gesehen hat, der meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Polizei und Feuerwehr suchen derzeit mit einem Großaufgebot nach dem vermissten 88 Jahre alten Wilhelm Kohl aus Sehlen, der von einem Spaziergang am Montag nicht nach Hause zurückgekehrt ist.

Wilhelm Kohl ist etwa 1,65 Meter groß und schlank. Er hat schütteres Haar und trägt eine Brille. Bekleidet ist er mit einem weißen T-Shirt und einer braunen Hose. Er nutzt einen Gehstock. Letztmalig wurde er am Montagmittag um 12.30 Uhr zu Fuß in der Ortslage von Sehlen gesehen. Seitdem ist er verschwunden.

Die Suchmaßnahmen von Polizei und Feuerwehren sind noch immer in vollem Gange. Nach Feuerwehrangaben soll sich daran auch ein sogenannter Mantrailer-Hund des Technischen Hilfswerkes in Marburg beteiligten. Auch ein Polizeihubschrauber sei im Anflug auf das Suchgebiet. Wer den Vermissten gesehen hat, wendet sich direkt an die vor Ort eingesetzten Kräfte oder meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

BEVERUNGEN/BAD KARLSHAFEN. Taucher der DLRG haben einen seit Samstagmittag vermissten 86 Jahre alten Mann am Sonntagabend tot in einem Badesee im hessisch-westfälischen Grenzgebiet gefunden und geborgen. Hinweise auf ein Fremdverschulden, also ein Verbrechen, ergaben sich laut Polizei nicht.

Der Rentner aus Bad Karlshafen war am Samstag gegen 14 Uhr mit einer Begleiterin zum Schwimmen im Willekesee, als die Frau den älteren Herrn aus den Augen verlor. Eine Suche mit einem Boot der Feuerwehr und von einem Polizeihubschrauber aus brachte keinen Erfolg. Der See liegt an der Weser unweit der L 550 zwischen Bad Karlshafen (Hessen) und Beverungen (NRW) auf westfälischem Gebiet.

Taucher der DLRG-Ortsgruppe Brakel suchten den Badesee am Sonntag ab und fanden schließlich gegen 18.15 Uhr die Leiche des 86-Jährigen. Ob der Rentner ertrank oder an einer anderen Ursache, beispielsweise an einem Herzinfarkt, starb, war am Sonntag nicht bekannt.


Auch in Nordhessen war in dieser Woche ein toter Rentner in einem See gefunden worden:
Seit zwei Wochen vermisster Mann tot aus Edersee geborgen (17.07.2015)

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Publiziert in HX Polizei

BEVERUNGEN/BAD KARLSHAFEN. Ein 86 Jahre alter Mann wird nach einem Bad in einem See im hessisch-westfälischen Grenzgebiet vermisst: Der Rentner aus Bad Karlshafen war mit einer Begleiterin zum Schwimmen im Willekesee, als die Frau den älteren Herrn aus den Augen verlor.

Der See liegt an der Weser unweit der L 550 zwischen Bad Karlshafen (Hessen) und Beverungen (NRW) auf westfälischem Gebiet. Der 86 Jährige aus Bad Karlshafen ging am Samstag gegen 14 Uhr mit seiner seiner 65-jährigen Begleiterin in den See zum Schwimmen gegangen. Seither fehlt von ihm jede Spur.

Eine Suche mit einem Boot der Feuerwehr und von einem Polizeihubschrauber aus brachte bisher keinen Erfolg. Hinweise zum Verbleib des 86-Jährigen nimmt die Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/9620 entgegen.

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Publiziert in HX Polizei

EDERSEE. Die Leiche eines seit gut zwei Wochen vermissten Mannes haben Wassersportler im Edersee an einem Steg im Yachthafen Rehbach entdeckt. Sie informierten sofort die Wasserschutzpolizei und die Kriminalpolizei in Korbach.

Die Wassersportler machten ihre Entdeckung am Donnerstag um 15.15 Uhr. Nachdem die männliche Leiche von einem Boot der Wasserschutzpolizei geländet worden war, ermittelten die Beamten, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 73-jährigen Mann aus Kassel handelt. Der Mann war am Samstag, 4. Juli, letztmalig um 11 Uhr gesehen worden, als er von seinem Boot aus im Yachthafen schwimmen ging. Seit diesem Zeitpunkt war der Mann verschwunden. Eine Suchaktion, an der auch Polizeitaucher beteiligt waren, brachte nicht den gewünschten Erfolg.

Nun wurde aus der Vermutung traurige Gewissheit. Ob der Kasseler ertrunken ist oder aber aus gesundheitlichen Gründen starb, steht noch nicht fest. Hinweise auf ein Fremdverschulden – also ein Verbrechen - hätten sich jedenfalls nicht ergeben, sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König.

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MARBURG. Nach dem Fund eines menschlichen Knochens im Botanischen Garten im Juni und der genetischen Zuordnung zu einem seit zwei Jahren vermissten Mann aus Cappel durchsucht die Polizei aktuell ein Waldstück.

Seit Mittwochvormittag unterstützen 30 Beamten der Bereitschaftspolizei die Marburger Kripo dabei, Teile des Waldstückes rund um den Botanischen Garten nach weiteren menschlichen Überresten zu durchsuchen. Dabei fanden die Polizisten bisher kleinere Knochenteile. "Derzeit steht allerdings nicht fest, ob es sich um menschliche oder tierische Überreste handelt", sagte am frühen Nachmittag Polizeisprecher Jürgen Schlick. Hierzu seien weitere Untersuchungen erforderlich.

Ein Besucher hatte am Donnerstag, 18. Juni, im Botanischen Garten ein menschliches Sprunggelenk und einen Schuh gefunden und die Polizei informiert. Ein DNA-Abgleich in der Gerichtsmedizin in Gießen ergab, dass das Sprunggelenk von einem seit Sommer 2013 vermissten Mann stammt. Der zum Zeitpunkt seines Verschwindens 63 Jahre alte Mann aus Cappel wurde letztmalig am Freitag, 2. August 2013, in Marburg gesehen. Ein Jahr später wurde sein mit einer dicken Staubschicht bedeckter Wagen in einem Parkhaus in Marburg entdeckt. Von dem Mann selbst fehlt - bis auf den Fußknochen - jede Spur.

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Publiziert in MR Polizei
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