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Donnerstag, 11 August 2016 16:15

Vermisster Familienvater eventuell in Marburg?

MARBURG/BIELEFELD. Ein seit fast drei Monaten vermisster Familienvater könnte sich in Marburg aufhalten - davon jedenfalls geht die Polizei aus, nachdem entsprechende Hinweise zum Verbleib des 53-jährigen Oliver K. bei den Ermittlern eingingen.

Mehrfach bereits veröffentlichte die Polizei in Bielefeld den Fall und bat um Hinweise zum Verbleib des Mannes, der seit 10. Mai spurlos verschwunden ist. Nun meldete sich unter anderem ein Mann aus Marburg, der den Vermissten in der Frankfurter Straße beziehungsweise in einem Bus der Linie 7 erkannt haben will.

Oliver K. ist etwa 1,80 Meter groß, etwa 95 Kilogramm schwer und hat graues, schütteres Haar bei fast kahler Stirn. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens - der 53-Jährige war eigentlich auf dem Weg zur Arbeit als Anstreicher - trug er eine Malerlatzhose und hatte eine auffällig blau-weiße Arbeitstasche der Marke Freitag bei sich, in der sich unter anderem ein passendes Portemonnaie desselben Herstellers befand. Bei den Freitag-Taschen, die aus Lkw-Planen hergestellt werden, handelt es sich um Unikate.

Der Mann könnte durch diese Tasche auffallen oder auch, weil er scheinbar desorientiert ist. Wer den Vermissten gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Marburg, Telefon 06421/406-0, oder bei der für diesen Fall zuständigen Kripo-Dienststelle in Bielefeld Tel. 0521/545-0, zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

BAD ZWESTEN. Gute Nachrichten aus Bad Zwesten im Schwalm-Eder-Kreis: Der seit Montagmittag vermisste 62-jährige Patient aus der Hardtwaldklinik ist am Mittwochmorgen lebend aufgefunden worden.

Eine Spaziergängerin traf den Vermissten am Morgen an einem Campingplatz bei Bad Zwesten an. Er machte auf sie einen verwirrten Eindruck. Da die Frau die Vermisstenfahndung kannte, setzte sie den 62-Jährigen in ihr Auto und brachte ihn zurück zur Hardtwaldklinik I. Dort wurde er anschließend ärztlich behandelt.

Der Vermisste hatte sich laut Polizei vermutlich seit Montagabend im Wald in der Nähe des Campingplatzes aufgehalten. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

BAD ZWESTEN. Wo ist Josef P.? Der 62-Jährige, der Patient der Hardtwaldklinik in Bad Zwesten ist, wird seit Montag vermisst. Er kehrte von einem Ausflug mit seinem Fahrrad bislang nicht zurück.

Josef P. startete mittags von der Klinik in der Hardtstraße aus mit seinem Elektrofahrrad. Er meldete sich noch einmal gegen 18.30 Uhr mit einem ausgeliehenen Handy vom Naturbadesee Stockelache an der A 49. Er wollte von dort zur Klinik zurückfahren. Bisher kam er aber nicht bei der Klinik an und meldete sich dort auch nicht mehr telefonisch.

Der 62-Jährige ist laut Polizei vermutlich nicht in der Lage, sich zu orientieren. Suchmaßnahmen der Polizei wurden bereits in der Nacht eingeleitet - bislang allerdings ohne Erfolg. Der 62-Jährige ist 1,85 Meter groß und schlank, er hat graue Haare, trägt eine Brille, eine schwarze Fahrradhose und eine schwarze Fahrradjacke. Unterwegs ist er mit einem schwarzen E-Bike der Marke Kalkhoff - der Schriftzug des Herstellers ist in grüner Farbe aufgebracht.

Das Fahrrad und eine schwarze Jacke wurden am Dienstagvormittag um 11.45 Uhr im Kurpark von Bad Zwesten, unterhalb der Hardtwaldklinik, aufgefunden. Die Suchmaßnahmen konzentrieren sich momentan auf den Bereich Bad Zwesten mit den Gebieten um die Hardtwaldkliniken. Bei der Suche werden auch Hunde - sogenannte Mantrailer - eingesetzt. Hinweise zum Verbleib des Vermissten erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Rufnummer 05622/99660. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei
Freitag, 29 Juli 2016 13:14

Wer hat vermissten Erwin Föbus gesehen?

BAD EMSTAL. Der 74 Jahre alte Erwin Föbus aus Bad Emstal-Balhorn wird seit Dienstag vermisst. Er kann sich nicht orientieren und benötigt dringend ärztliche Hilfe. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Der Rentner hatte am Dienstagmorgen um 10 Uhr die Wohnung, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau bewohnt, verlassen. Nachdem er nicht wie gewohnt zurückkehrte, schauten Angehörige in der näheren Umgebung nach, konnten ihn aber nicht finden. Nachdem die Angehörigen eine Vermisstenanzeige bei der Polizeistation Wolfhagen erstattet hatten, leiteten die Polizei eine groß angelegte Suche ein. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Wolfhagen, ein Polizeihubschrauber, die Feuerwehr sowie eine Rettungshundestaffel.Das berichtete die Polizei in Kassel am Freitag.

Diese Suche dauerte bis nach Mitternacht an und wurde dann zunächst abgebrochen. Am Mittwochmorgen kamen noch Beamte der Bereitschaftspolizei aus Kassel-Niederzwehren hinzu und unterstützten die Suche. Herr Föbus konnte bis heute nicht aufgefunden werden, so dass sich die für Vermisstenfälle zuständigen Beamte des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo nun an die Bevölkerung wenden. Sie erhoffen sich mit der Veröffentlichung Hinweise auf den Aufenthaltsort des Vermissten zu bekommen.

Der Vermisste ist kräftig, 1,85 Meter groß und geht nach vorne gebeugt. Er hat weiße Haare und trägt eine Brille. Zuletzt bekleidet war er mit einer kurzen blauen Hose, einem blauen T-Shirt und Hausschuhen. Erwin Föbus ist dement und kann sich nicht orientieren. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Tödliche Verletzungen hat ein 58-jähriger Quadfahrer aus dem Wolfhager Stadtteil Philippinenburg erlitten. Der Mann war am frühen Sonntagnachmittag von einem Waldweg abgekommen. Als man ihn später fand, war er bereits tot.

Der 58-Jährige war gegen 14 Uhr zu Hause gestartet und wollte eigentlich bald wieder zu Hause sein. Offenbar hatte er sich spontan entschlossen, einen Waldweg am Isthaberg östlich von Wolfhagen zu befahren. Nach ersten Ermittlungen der Polizei Wolfhagen könnte sein Quad auf dem Waldweg über einen Stein gefahren und dadurch vom Weg abgekommen sein. Das Fahrzeug stürzte eine Böschung hinab, der Fahrer erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Als der Mann nicht nach Hause zurückkehrte, verständigte man die die Polizei, außerdem machten sich Bekannte und Freunde auf die Suche. Als der Verunglückte von ihnen aufgefunden wurde, konnte der verständigte Notarzt nur noch den Tod des Wolfhagers feststellen.

Vergangenen Sommer war ebenfalls ein Quadfahrer im Wald am Isthaberg tödlich verunglückt. Auch er war damals als vermisst gemeldet worden, Mitglieder einer Rettungshundestaffel fanden ihn einen Tag später unter seiner Maschine liegend - der 42-Jährige war bereits tot.


112-magazin.de berichtete über den damaligen Unfall:
Quad überschlägt sich: 42-jähriger Fahrer stirbt (31.08.2015)

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Publiziert in KS Polizei

SCHWALMSTADT. Der seit längerer Zeit vermisste Georg H. aus dem Schwalm-Eder-Kreis ist am Samstag tot aufgefunden worden. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich nicht.

Die Leitstelle der Feuerwehr des Schwalm-Eder-Kreises meldete am Samstag gegen 18.30 Uhr bei der Polizeistation Schwalmstadt einen Leichenfund am Radweg in Loshausen. Wie sich später herausstellte, handelt es sich um den Vermissten Georg H., nach dem schon längere Zeit gesucht wurde.

Auch am Samstag hatten Angehörige und Mitglieder der Feuerwehr weiterhin nach dem Vermissten gesucht. Das Suchteam fand dann den Toten abseits des Radweges. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Schwalm-Eder war vor Ort und führt weitere Ermittlungen bzgl. Todesursache. Hinweise auf Fremdverschulden sind zurzeit nicht erkennbar.

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Publiziert in HR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Die Polizei und die sich sehr sorgenden Verwandten suchen seit zwei Mittwoch fieberhaft nach einem 49-jährigen Mann. Er ist aus einem Krankenhaus in Marburg verschwunden.

Der 49-Jährige hat kein Fahrzeug, keine sozialen Bindungen und auch keine bekannten Anlaufstellen oder bevorzugte Aufenthaltsorte. Sämtliche Suchmaßnahmen ergaben bislang keinen Anhaltspunkt für seinen Aufenthaltsort. Polizei und Angehörige schließen weder aus, dass er versucht ins Ausland zu gelangen noch dass ihm etwas zugestoßen ist.

Der Gesuchte ist 1,75 Meter groß, leicht untersetzt und hat lichte, kurze, braune, grau melierte Haare und eine hohe Stirn. Ob er seinen Schnauz- und Kinnbart wie auf dem Bild noch trägt, ist nicht bekannt. Er trug zuletzt eine Jeans, Turnschuhe und einen hüftlangen Mantel.

Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort des Mannes erbittet die Kripo in Marburg unter der Rufnummer 06421/406-0.


Weiterhin ungeklärt ist ein weiterer Vermisstenfall in Marburg-Biedenkopf:
Neue Suchaktion erfolglos: Vermisste bleibt verschwunden (03.03.2016)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Monatelang bangten die Angehörigen um Ali K. aus Kassel, nun wurden ihre Befürchtungen zur traurigen Gewissheit: Die Leiche des 46-Jährigen wurde in einem Waldgebiet bei Niederzwehren gefunden. Hinweise auf eine Gewalttat erlangte die Polizei nicht.

Eine Spaziergängerin fand vergangenen Mittwoch im Wald bei Kassel-Niederzwehren einen männlichen Leichnam und alarmierte die Kasseler Polizei. Den anschließenden Ermittlungen der Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo zufolge stimmen Kleidung und persönliche Gegenstände mit denen des seit 1. Juli 2015 vermissten Ali K. aus Kassel überein.

Die von der Staatsanwaltschaft angeordneten und am Montag in Kassel durchgeführte Obduktion lässt laut Polizeisprecher Torsten Werner keinen Zweifel an der Identität des Toten. "Hinsichtlich der Todesumstände liegen den ermittelnden Kripobeamten keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor", sagte der Sprecher am Dienstagnachmittag.

Die Polizei hatte bei der Suche nach dem Vermissten seit Juli vergangenen Jahres mehrfach Zeugenaufrufe veröffentlicht. Der 46-Jährige war damaligen Polizeiangaben zufolge dringend auf Medikamente angewiesen.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 02 Dezember 2015 16:39

Herzkranke Hündin "Maja" wird vermisst

WOLFHAGEN. Die Kurzhaardackel Hündin "Maja" wird seit dem 28. November vermisst. Nach Angaben der Besitzerin wurde die fünfjährige Hündin zuletzt auf der Landstraße zwischen Wolfhagen und Nothfelden gesehen. Maja hat eine graue Schnauze, die Pfoten haben einen Brand und die Ohren sind ledrig. Die Hündin trägt eine rote Signalhalsung und ist linksseitig gechippt. Die Hündin ist herzkrank und benötigt dringend Medikamente. 

Wer Hinweise zum Verbleib von Maja machen kann, wirrd gebeten, sich unter der Mobilfunknummer 0170 2006460 zu melden.   

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Publiziert in KS Retter

KASSEL. Der 65 Jahre alte Mann aus Kassel, der am Montagnachmittag tot aus der Fulda geborgen wurde, ist ertrunken. Dies ergab die Obduktion des Leichnams. Zudem können die Ermittler des für Vermisstenfälle zuständigen K 11 nun auch ein Gewalteinwirken ausschließen.

Letztlich ist nicht abschließend geklärt, wo und wie der 65-Jährige ins Wasser geriet. Weder konnten die Beamten Spuren am Flussufer finden, noch haben sich bislang Zeugen gemeldet, die möglicherweise Beobachtungen gemacht haben.

Ein Kajakfahrer hatte am vergangenen Montagnachmittag die Kasseler Polizei über den Fund des Toten in der Fulda informiert. Gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei Kassel und der Kasseler Feuerwehr konnten die Beamten des K 11 der Kripo Kassel den zunächst unbekannten Mann im Bereich der Gärtnerplatzbrücke in Ufernähe aus dem Gestrüpp bergen. Am Montagabend klärten die Ermittler schließlich, dass es sich bei dem Toten um einen seit Samstag vermissten 65-Jährigen aus Kassel handelte.

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Publiziert in KS Polizei
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