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Mittwoch, 22 Juni 2022 10:46

Ganove erbeutet leeren Tresor

BAD AROLSEN. Ohne nennenswerte Beute blieb ein Ganove in der Nacht von Montag auf Dienstag am Twistesee.

Wie die Polizei mitteilt, gelangte der unbekannte Täter durch ein gewaltsam geöffnetes Fenster in die Gastwirtschaft der Wasserskianlage am Twistesee. Er durchsuchte das Gebäude und fand einen kleinen Möbeltresor, den er entwendete. Da dieser aber leer war, konnte der Täter keine wertvolle Beute machen. Er hinterließ einen Sachschaden in Höhe von etwa 400 Euro.

Da die noch in der Nacht eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen ohne Erfolg blieben, sucht die Polizeistation Bad Arolsen Zeugen. Hinweise nimmt Kripo unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen.

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Mittwoch, 09 März 2022 08:31

BMW 640i mit grüner Farbe beschmiert

BAD AROLSEN. Was treibt einen Menschen dazu, einen roten BMW mit grüner Farbe zu beschmieren? - Dieser Frage geht nicht nur der 71-jährige Besitzer des 640i nach, sondern auch die Polizei in Bad Arolsen.

Ereignet hat sich die Tat am Montag, 7. März 2022, auf dem Parkplatz am Twistesee, oberhalb der Staumauer. Der Mann aus Diemelstadt parkte seinen roten BMW um 15 Uhr auf der Stellfläche und kehrte um 16.30 Uhr zum Fahrzeug zurück.  Dort bemerkte er, dass der vordere rechte Reifen samt Felge mit grüner Farbe beschmiert war. Auch Partikel der Farbe hatten sich auf den Lack gelegt und waren trotz mehrfacher Versuche nicht zu entfernen. Der Schaden liegt im vierstelligen Bereich

Entfernt hatte sich allerdings der Täter - nun sucht die Polizei nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

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Montag, 08 November 2021 12:06

Heizöllaster kracht gegen Golf

BAD AROLSEN. Ein relativ harmloser Verkehrsunfall führte am Montagmorgen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der Bundesstraße 450 und der Kreisstraße 7 bei Wetterburg.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr gegen 6.40 Uhr ein 21-Jähriger aus Landau mit seinem silbergrauen VW Golf die Bundesstraße 450 aus Richtung Landau kommend in Fahrtrichtung Mengeringhausen. Am Abzweig zur Kreisstraße 7 näherte sich ein Tanklastzug aus Richtung Wetterburg, um auf die B 450 in Richtung Wolfhagen abzufahren. Dabei übersah der Fahrer (37) des im Landkreis Kassel zugelassenen Scania den vorfahrtsberechtigten Golf. Trotz der eingeleiteten Vollbremsung und einem Ausweichmanöver des Golf-Fahrers, kollidierten die beiden Fahrzeuge. Der silbergraue VW wurde vorne links derart beschädigt, dass an eine Weiterfahrt nicht mehr zu denken war. Mit einem RTW kam der Landauer ins Krankenhaus nach Bad Arolsen.

Ebenfalls beschädigt wurde der Scania. Bei dem Laster muss die Stoßstange und die Leuchteinheit vorne links repariert werden. Um die Straße für den Verkehr freizumachen, ließen die Beamten den Scania auf dem Parkplatz des Feriendorfes oberhalb des Twistesees abstellen. Dort wurden die Lenk- und Ruhezeiten des Truckers von der Polizei ausgewertet. Weil der Abschlepper einige Zeit benötigte, kam es auf der K7 und der B450 zu Staus, die aber durch die Polizei entzerrt werden konnten.

Link: Unfallstandort am 8. November auf der B 450.

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BAD AROLSEN-WETTERBURG. Um einen Zusammenstoß mit einem Radfahrer zu vermeiden, musste am Sonntag ein 20-jähriger Mann aus Korbach seinen Mercedes gegen ein geparktes Auto lenken - es entstand Sachschaden, wie die Polizei mitteilt.

Zugetragen hatte sich der Unfall gegen 17.30 Uhr in der Straße "Hohler Weg" in Wetterburg - dort war der 20-Jährige mit seinem Pkw talabwärts in Richtung Twistesee unterwegs. Ihm kam zum angegebenen Zeitpunkt ein etwa 40 bis 45 Jahre alter Radfahrer mit einem neongrünen Kinderanhänger entgegen. Ohne den Mercedes zu beachten, trat der Biker in die Pedale und nahm dabei die Fahrspur für sich in Anspruch. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, lenkte der Korbacher seinen Benz nach rechts und stieß dort mit einem geparkten Fiat zusammen.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Radfahrer seinen Weg fort. Dieser Mann wird wie folgt beschrieben: Dunkler Teint, etwa 40 bis 45 Jahre alt, er trug ein graues Kapuzen-Shirt und einen Spitzbart. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97900 entgegen.

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BAD AROLSEN. Unglücklich verlaufen ist am Sonntagmorgen die Fahrt mit einem Pkw im Bereich des Twistesee-Vorstaus für einen 42-Jährigen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Nach ersten Erkenntnissen war ein Mann aus Volkmarsen in der vergangenen Nacht in seinem Auto auf dem Parkplatz eingeschlafen. Zuvor hatte er reichlich Alkohol konsumiert. Nachdem der 42-Jährige die Schlafphase beendet hatte, startete er seinen Opel Corsa um den Heimweg anzutreten. Die Fahrt dauerte aber nur wenige Sekunden: Im Bereich des Parkplatzes geriet der Pkw in einen Flutgraben und war dort stecken geblieben. Am Fahrzeug entstand geringer Sachschaden.

Zeugen hatten den Vorfall bemerkt und die Polizei alarmiert. Die Beamten setzten sich in Richtung Twistesee in Bewegung und erreichten den Corsa um kurz nach 5 Uhr. Im Zuge der Ermittlungen stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 42-Jährigen fest - es folgte die Blutentnahme im Krankenhaus. Im Nachgang mussten die Beamten den Führerschein des Mannes sicherstellen.

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Mittwoch, 11 August 2021 07:08

Fahrer eines Milchlasters gesucht

WETTERBURG. Gesucht wird nach Angaben der Bad Arolser Polizei der Fahrer eines Milchlasters, der am Dienstag gegen 15.50 Uhr die Ortsdurchfahrt von Wetterburg befahren hat - Dem älteren Herrn wird vorgeworfen seinen blauen Milchlaster in der Straße "Zum Wiggenberg" beim Umfahren eines geparkten Pkws zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn gelenkt zu haben und dabei einen Unfall provoziert zu haben.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall in Höhe der Hausnummer 23. Dort war der Geschädigte mit seinem Sattelzug von Volkmarsen kommend in Richtung B450 unterwegs. Zum gleichen Zeitpunkt kam dem Trucker aus entgegengesetzter Richtung der Milchlaster entgegen. Bei der Berührung der beiden Fahrzeuge gingen die Spiegel zu Bruch. Während der Geschädigte seinen Truck anhielt, um die Sache zu klären, setzte der Fahrer des Milchlasters seine Fahrt unbeirrt fort.

Gesucht wird nun der Fahrer des Milchlasters, die Fahrerkabine des Lasters ist blau. Weitere Einzelheiten sind bis jetzt nicht bekannt. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05691/97990.

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BAD AROLSEN. Mit schwerem Gerät rückten am Mittwochnachmittag um 16.39 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Bad Arolsen, Neu-Berich und Wetterburg zum Twistevorstau an der Bundesstraße 450 aus. Gemeldet wurde von einer Notrufsäule am Twistesee ein Pkw, der in den See gestürzt sei - ob sich Menschen im Pkw befinden, konnte die Person nicht sagen, daher wurde neben der Feuerwehr und zwei Polizeistreifen auch die DLRG, ein NEF und eine RTW-Besatzung alarmiert.

Wie Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer auf Nachfrage mitteilte, konnte durch die Einsatzkräfte der DLRG zunächst Entwarnung geben. Personen oder Tiere befanden nicht im Fahrzeug, sodass sich das Hauptaugenmerk auf die Sicherung des Volkswagens legte. Mit einem Stahlseil wurde das Fahrzeug am weiteren Abrutschen in den See gehindert. Gleichzeitig musste eine Ölsperre aufgebaut werden. Neben dem Boot der DLRG wurde auch ein Boot der Freiwilligen Feuerwehr in den Einsatz mit einbezogen. Auf Anweisung der Polizei konnte das Fahrzeug dann aus dem See gezogen werden. Insgesamt waren 35 Freiwillige der Feuerwehren vor Ort.

Nach ersten Informationen konnte die Halterin (Landkreis Oldenburg) des Volkswagens noch nicht über den Vorfall informiert werden. Zum Zeitpunkt der Bergung stand nicht fest, ob die Halterin überhaupt das Fahrzeug gefahren hat. Viel Glück hatten indes Personen, die sich auf der Liegewiese  befanden - der Pkw war, vermutlich mit nicht angezogener Handbremse und mit nicht eingelegtem Gang vom Parkplatz talabwärts in Richtung See gerollt, hatte eine Poller umgeknickt und war haarscharf an einem Telefonkasten vorbeigeschrammt und anschließend an den Gästen vorbei in den See gerauscht. Verletzt wurde augenscheinlich niemand, hieß es aus Polizeikreisen.

Link: Einsatzstandort Twistesee am 28. Juli 2021.

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WETTERBURG. Durch das schnelle Eingreifen der DLRG am Twistesee konnte am Sonntagnachmittag Schlimmeres verhindert werden.

Badegäste beobachteten eine Frau im Wasser, die offensichtlich in Not geraten war - daraufhin wurde über eine Notrufsäule der Notruf abgesetzt. Unter dem Alarmkürzel "HWASS Y, unklare Hilferufe" rückten gegen 14.10 Uhr die Wehren Wetterburg, Neu-Berich und Bad Arolsen mit etwa 34 Einsatzkräften unter Einsatzleitung des Stadtbrandinspektors Karl-Heinz Meyer aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die DLRG, der Rettungsdienst mit einem RTW und einem NEF sowie ein Funkwagen der Polizeistation Bad Arolsen.

Die Person hatte sich in den Algen verfangen und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Durch die DLRG wurde die Frau gerettet und anschließend dem Rettungsdienst übergeben, der weitere Untersuchungen durchführte - ins Krankenhaus musste die Betroffene nicht gebracht werden. Die alarmierten Wehren konnten die Alarmfahrt abbrechen und wieder in ihre Standorte einrücken. Somit konnte der Einsatz Dank aufmerksamer Badegäste und routinierter Einsatzkräfte schnellstmöglich beendet werden.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 06 Juli 2021 19:27

Tödlicher Verkehrsunfall bei Wetterburg

BAD AROLSEN. Keine Chance hatte am Dienstagabend der Fahrer eines Motorrads - zwischen der Meerbrücke und dem Abzweig nach Külte kollidierte der Biker mit einem Mitsubishi.

Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, werden Zeugenaussagen und der Abschlussbericht des von der Staatsanwaltschaft bestellten Gutachters ergeben. Fest steht, dass ein 21-Jähriger aus Twistetal mit seiner Kawasaki die Burgstraße (Landesstraße 3080) von Wetterburg in Richtung Volkmarsen befuhr. Zeitgleich steuerte ein 62-Jähriger aus Landau seinen grauen Mitsubishi vom Parkplatz des Twistesees in Richtung  Külte. Er wollte die Landesstraße 3080 überqueren - ob er dabei das Stoppschild beachtet hat, ist bislang unklar.

Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge. Die Kawasaki des 21-Jährigen prallte mittig in den Mitsubishi, sodass der Pkw um 180 Grad gedreht wurde und rückwärts auf einer Verkehrsinsel zum Stehen kam. Das Zweirad blieb nach der abrupten Kollision auf der Straße liegen. Verkehrsteilnehmer stoppten ihre Fahrzeuge, sicherten die Unfallstelle ab und leisteten Erste Hilfe. Polizeikräfte rückten mit mehreren Streifenwagen an. Zwei Notärzte und zwei Rettungswagenbesatzungen waren nur wenige Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort. Angefordert wurde auch der Rettungshubschrauber Christoph 7, der wenige Meter neben der Unfallstelle seine Triebwerke abstellte. 

Schnell war dem Polizeiführer vor Ort klar, dass weitere Unterstützung vonseiten der Feuerwehr benötigt wurde. Nicht nur um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen, sondern die Unfallstelle nach Absprache mit der Polizei weiträumig abzusperren und den Verkehr umzuleiten. Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer und weitere 23 Einsatzkräfte der Feuerwehren unterstützen anschließend die Retter - Dank und Anerkennung sprach Meyer den Ersthelfern zu, diese hätten sich hervorragend verhalten und eine guten Job gemacht, so der Einsatzleiter. 

Mit einem RTW wurde der 62-Jährige ins Krankenhaus gebracht - über das Verletzungsmuster liegen noch keine Angaben vor. Für den Motorradfahrer kam indes jede Hilfe zu spät. Der junge Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Neben dem Gutachter war auch ein Seelsorger vor Ort. Unverrichteter Dinge musste der Rettungshubschrauber wieder in Richtung Kassel abheben. Die Straße war mehrere Stunden für den Verkehr gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 30 Juni 2021 12:48

Korbacher schwerverletzt nach Unfall auf K7

BAD AROLSEN. Unachtsamkeit führte am Dienstag um 6.50 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person und einem Gesamtsachschaden von 26.000 Euro im Bereich des Twistesees.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 57-jähriger Mann aus Korbach mit seinem silbergrauen Dacia Dokker die Kreisstraße 7 in Richtung Wetterburg. Zeitgleich wollte ein 60 Jahre alter Herr aus Bad Arolsen mit seinem Renault Master aus einer Einfahrt des Strandbades auf die Kreisstraße auffahren. Er übersah beim Abbigen auf die K7 den vorfahrtsberechtigten Dokker, sodass es zum Zusammenstoß kam. 

Am Fahrzeug der Stadt Bad Arolsen entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 20.000 Euro. Rund 6000 Euro Sachschaden schlagen bei dem Dacia zu Buche. Mit schweren Verletzungen wurde der Korbacher ins Krankenhaus eingeliefert.

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Publiziert in Polizei
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