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Dienstag, 06 Juli 2021 19:27

Tödlicher Verkehrsunfall bei Wetterburg

BAD AROLSEN. Keine Chance hatte am Dienstagabend der Fahrer eines Motorrads - zwischen der Meerbrücke und dem Abzweig nach Külte kollidierte der Biker mit einem Mitsubishi.

Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, werden Zeugenaussagen und der Abschlussbericht des von der Staatsanwaltschaft bestellten Gutachters ergeben. Fest steht, dass ein 21-Jähriger aus Twistetal mit seiner Kawasaki die Burgstraße (Landesstraße 3080) von Wetterburg in Richtung Volkmarsen befuhr. Zeitgleich steuerte ein 62-Jähriger aus Landau seinen grauen Mitsubishi vom Parkplatz des Twistesees in Richtung  Külte. Er wollte die Landesstraße 3080 überqueren - ob er dabei das Stoppschild beachtet hat, ist bislang unklar.

Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge. Die Kawasaki des 21-Jährigen prallte mittig in den Mitsubishi, sodass der Pkw um 180 Grad gedreht wurde und rückwärts auf einer Verkehrsinsel zum Stehen kam. Das Zweirad blieb nach der abrupten Kollision auf der Straße liegen. Verkehrsteilnehmer stoppten ihre Fahrzeuge, sicherten die Unfallstelle ab und leisteten Erste Hilfe. Polizeikräfte rückten mit mehreren Streifenwagen an. Zwei Notärzte und zwei Rettungswagenbesatzungen waren nur wenige Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort. Angefordert wurde auch der Rettungshubschrauber Christoph 7, der wenige Meter neben der Unfallstelle seine Triebwerke abstellte. 

Schnell war dem Polizeiführer vor Ort klar, dass weitere Unterstützung vonseiten der Feuerwehr benötigt wurde. Nicht nur um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen, sondern die Unfallstelle nach Absprache mit der Polizei weiträumig abzusperren und den Verkehr umzuleiten. Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer und weitere 23 Einsatzkräfte der Feuerwehren unterstützen anschließend die Retter - Dank und Anerkennung sprach Meyer den Ersthelfern zu, diese hätten sich hervorragend verhalten und eine guten Job gemacht, so der Einsatzleiter. 

Mit einem RTW wurde der 62-Jährige ins Krankenhaus gebracht - über das Verletzungsmuster liegen noch keine Angaben vor. Für den Motorradfahrer kam indes jede Hilfe zu spät. Der junge Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Neben dem Gutachter war auch ein Seelsorger vor Ort. Unverrichteter Dinge musste der Rettungshubschrauber wieder in Richtung Kassel abheben. Die Straße war mehrere Stunden für den Verkehr gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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Mittwoch, 30 Juni 2021 12:48

Korbacher schwerverletzt nach Unfall auf K7

BAD AROLSEN. Unachtsamkeit führte am Dienstag um 6.50 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person und einem Gesamtsachschaden von 26.000 Euro im Bereich des Twistesees.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 57-jähriger Mann aus Korbach mit seinem silbergrauen Dacia Dokker die Kreisstraße 7 in Richtung Wetterburg. Zeitgleich wollte ein 60 Jahre alter Herr aus Bad Arolsen mit seinem Renault Master aus einer Einfahrt des Strandbades auf die Kreisstraße auffahren. Er übersah beim Abbigen auf die K7 den vorfahrtsberechtigten Dokker, sodass es zum Zusammenstoß kam. 

Am Fahrzeug der Stadt Bad Arolsen entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 20.000 Euro. Rund 6000 Euro Sachschaden schlagen bei dem Dacia zu Buche. Mit schweren Verletzungen wurde der Korbacher ins Krankenhaus eingeliefert.

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Sonntag, 20 Juni 2021 16:59

Kind im Twistesee in prekäre Lage geraten

BAD AROLSEN. Zu einem ungewöhnlichen Hilfeeinsatz rückte die Feuerwehr am Samstagabend aus - ein Kind war im Twistesee in eine prekäre Lage geraten.

Am Samstagabend rückten die Wehren Wetterburg und Bad Arolsen gegen 19.53 Uhr mit 25 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y - Fuß eingeklemmt" zum Strandbad Twistesee nach Wetterburg aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW, die DLRG und ein Funkwagen der Polizeistation Bad Arolsen. Ein Kleinkind war mit seinem Fuß zwischen Leiter und Treibinsel geraten und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde das Kleinkind von anwesenden Badegästen betreut. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer wurden die Leiter und ein Brett der Verschalung der Insel gelöst. Somit konnte das Kleinkind an den Rettungsdienst übergeben und der Einsatz beendet werden. Laut Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer zeigte sich an der Einsatzstelle ein hervorragendes Engagement der Badegäste und eine einwandfreie Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen. (MS)

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BAD AROLSEN. Eine Vorfahrtsverletzung führte am Montagnachmittag zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 450 in Höhe des Ferienparks am Twistesee.

Zum Unfallhergang konnte die Polizei an der Einsatzstelle noch keine gesicherten Informationen herausgeben. Anhand des Unfallbildes befuhr ein silbergrauer Peugeot mit Kasseler Kennzeichen (KS) gegen 13.45 Uhr die Kreisstraße 7 aus Richtung Bad Arolsen/Wetterburg kommend, um nach links auf die Bundesstraße 450 in Richtung Wolfhagen aufzufahren.

Zeitgleich war aus Richtung Landau ein mit zwei Personen besetzter Fahrschulwagen - ein schwarzer BMW X1 - in Richtung Mengeringhausen auf der B 450 (Hagenstraße) unterwegs. Nach derzeitiger Kenntnislage kam es im Kreuzungsbereich zur Kollision. Weil die beiden Personen im Fahrschulwagen und auch die Fahrerin (65) des Peugeot nach der medizinischen Erstversorgung durch Notärzte mit drei RTW ins Bad Arolser Krankenhaus transportiert werden mussten, konnte bei der Unfallaufnahme keine Befragung durch Polizeikräfte zum Unfallhergang vorgenommen werden. Erst später stellte sich heraus, dass der Fahrlehrer (72) und die Fahrschülerin (18) leichte Verletzungen davongetragen haben. Die Unfallverursacherin gilt als schwerverletzt.

Auch die Feuerwehren aus Neu-Berich und Wetterburg wurden über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Auslaufende Betriebsstoffe abbinden, den Brandschutz sicherstellen sowie das Reinigen der Straße waren Aufgaben, die von den sechs Feuerwehrleuten professionell durchgeführt werden mussten. Geleitet hat den Einsatz Wehrführer Fred Zarges. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Bad Arolser Polizei, deren Beamte mit drei Streifenwagen vor Ort waren. Zunächst musste die Bundesstraße aus Richtung Mengeringhausen gesperrt werden, nach der Versorgung der Verletzten lief der Verkehr stockend weiter. 

Beide Autos mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort am 3. Mai 2021 auf der Bundesstraße 450.

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Dienstag, 16 Februar 2021 09:08

Unbekannter entsorgt Müll illegal am Twistesee

WETTERBURG. Ein Unbekannter entsorgte seinen Müll auf einem Parkplatz beim Feriendorf am Twistesee - die Polizei bittet um Hinweise.

Am Freitag, 29. Januar, hatten Zeugen der Polizei berichtet, dass sie einen schwarzen Kombi, eventuell ein Skoda, beobachtet haben, dessen Fahrer in der Nähe des ehemaligen Restaurant-Waldsee Müll abgelagert hat.

Eine Streife der Bad Arolser Polizei nahm die Ermittlungen am selben Tag auf und entdeckte den Müll im Wald zwischen dem Zufahrtsweg zum Feriendorf am Twistesee und der ehemaligen Gaststätte Waldsee. Bei dem Abfall handelte es sich um zwei defekte Briefkästen, mehrere Säcke mit Müll, einen klappbaren Tischfußball, zwei leere Ölkanister mit Restanhaftungen und einen leeren Kanister Ethanol. (siehe Bild)

Da die bisherigen Ermittlungen wegen einer Umweltstraftat nicht zum Erfolg führten, bittet die Polizeistation Bad Arolsen nun die Bevölkerung um Hilfe. Wer Hinweise zu dem beschriebenen Auto, dem unbekannten Täter oder zur Herkunft des Mülls geben kann, wird gebeten dich unter der Telefonnummer 05691/97990 zu melden. (ots/r)

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Freitag, 05 Februar 2021 16:34

Motorrad im Twistesee versenkt - Lage noch unklar

BAD AROLSEN. Rettungstaucher haben am Donnerstagnachmittag ein mit Schlamm bedecktes Motorrad aus dem Twistesee gezogen - ob es sich bei der Suzuki um die "Ölquelle" handelt, die am vergangenen Sonntag über 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr auf Trab hielt, kann noch nicht eindeutig gesagt werden. Etwa 100 Liter Betriebsstoff waren an der Unterführung der Bundesstraße 485 zwischen Vorstau und Twistesee ausgetreten und bildeten einen Ölfilm auf dem See. Spaziergänger hatten gegen 15 Uhr die Umweltverschmutzung erkannt und umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken)

Motorrad gehoben

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wurde das Motorrad wahrscheinlich im Jahr 1988 versenkt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Suzuki gestohlen worden war und die Diebe das Zweirad im Twistesee versenkten. Die Ölmenge (100 Liter) die ausgetreten ist, passt allerdings nicht zur Füllmenge des Motorrads, sagte ein Polizeibeamter gegenüber unserer Redaktion. Derzeit werden die Ermittlungen von der Kripo in Korbach geführt. Fest steht, dass die RG 500 im Landkreis Waldeck-Frankenberg (KB) zugelassen war. Ob nach fast 33 Jahren der Besitzer des Motorrades ausfindig gemacht werden kann, ist allerdings fraglich.

DLRG-Taucher im Einsatz

Zu Beginn der Woche gelang dem DLRG-Einsatztaucher Ulf Stracke ein entscheidender Fund. Im tiefen Morast konnte er ein Motorrad im See lokalisieren. Mit viel Muskelkraft und Engagement wurde das Motorrad freigelegt und anschließend mit einem Radlader vom Bauhof aus dem kühlen Nass gezogen. Mittels Anhänger musste das Zweirad zunächst nach Bad Arolsen zur Polizeistation gebracht werden. DLRG-Vorsitzender Stracke hatte vier weitere DLRG-Mitglieder um Mithilfe gebeten, darunter auch einen weiteren Taucher. Außerdem waren Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde und Beamte der Polizeistation Bad Arolsen vor Ort.

Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer

Wie bereits am Sonntag leitete Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer den Bergungseinsatz am Twistesee. Für ihn ist die Sachlage nicht geklärt, weil (wie auch die Polizei mitteilte) die ausgetretene Ölmenge nicht zum "Fundstück" passt. Aus diesem Grund werden die Ölsperren weiterhin auf dem See bleiben. Nachträgliche Sondierungen werden sich in den nächsten Tagen anschließen, so der Stadtbrandinspektor. (112-magazin.de)

Link: Ölfilm auf dem Twistesee - Feuerwehren legen Ölsperren (31.01.2021)

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BAD AROLSEN. Passanten hatten am Sonntag gegen 15 Uhr einen Ölfilm auf der Wasseroberfläche am Twistesee-Vorstau beobachtet und über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert. Daraufhin wurden die Feuerwehren Bad Arolsen, Mengeringhausen, Helsen, Wetterburg und Neu-Berich alarmiert, später auch die Feuerwehren aus Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg, um weitere Ölsperren aufzubauen.

Wer für die Umweltverschmutzung zuständig ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Ein Absuchen des Bachlaufs vom Twistesee bis Braunsen führte zu keinem Hinweis auf den Verursacher. Erschwert wurden die Arbeiten auch wegen der Eisschicht auf dem See. Ein klares Lagebild lag bis 22.15 Uhr nicht vor, die Ermittlungen dazu dauern an, hieß es vonseiten der Polizei.

Der Gefahrguteinsatz hat sich bis 22.15 Uhr hingezogen, sagte Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer auf Nachfrage. Insgesamt waren 83 Einsatzkräfte vor Ort. Zwei Ölsperren sind bereits links und rechts der Bundesstraße 485 ausgelegt worden, eine Dritte, etwa 220 Meter lange Sperre, wurde in der Seemitte platziert. Zwei Boote waren ebenfalls im Einsatz.

Die Wasserschutzbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg und der Bad Arolser Bürgermeister Van der Horst wurden vom Stadtbrandinspektor in die Lage eingewiesen. Am heutigen Montag geht die Suche nach dem Verursacher weiter.

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Montag, 19 Oktober 2020 09:24

Tempo 80 erlaubt: Blitzer auf der L 3080

WETTERBURG/KÜLTE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3080 zwischen Bad Arolsen und Volkmarsen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers in Höhe der Kreuzung Külte/Twistesee in beiden Fahrtrichtungen. An der Messstelle gilt ein Tempolimit von 80 km/h.

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BAD AROLSEN. Schwer verletzt wurde am heutigen Donnerstag ein 71 Jahre alter Mann bei einem Alleinunfall zwischen Wetterburg und Bad Arolsen.

Mit seinem Motorroller der Marke Suzuki, war der Volkmarser gegen 14.30 Uhr von Mengeringhausen gestartet, er befuhr die Hagenstraße (B450) in Richtung Twistesee. Am Abzweig zur Kreisstraße 7 in Richtung Wetterburg, kam der 71-Jährige mit seinem Motorroller ins Schlingern, touchierte die dortige Verkehrsinsel und stürzte. 

Mit seiner Maschine rutsche der Volkmarser unter die Leitplanke. Ersthelfer setzten den Notruf bei der Leitstelle ab und kümmerten sich um die Absicherung der Unfallstelle bis zum Eintreffen der Polizei. Eine zufällig in der Nähe positionierte RTW-Besatzung traf nach der Alarmierung nur wenige Minuten später an der Unfallstelle ein. 

Nach eingehender Untersuchung durch den Notarzt wurde der Mann mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert. Der Motorroller hat nur noch Schrottwert und musste abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort auf der Kreisstraße 7 am 1. Oktober 2020.

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BAD AROLSEN. Vermutlich führte Unachtsamkeit und Missachtung von Verkehrszeichen zu einem Auffahrunfall zwischen Landau und dem Vorstau des Twistesees - insgesamt wurden zwei Fahrzeuge beschädigt, der Sachschaden beläuft sich auf 17.000 Euro.

Gegen 8.10 Uhr, am Mittwochmorgen, befuhr ein 20-Jähriger mit seinem Dacia die Bundesstraße 450 von Landau in Richtung Bad Arolsen. Auf abschüssiger Strecke hatte  Hessen-Mobil zu diesem Zeitpunkt eine Tagesbaustelle eingerichtet. Ordentlich war die Maßnahme mit den Verkehrszeichen "Achtung Arbeitsstelle", zwei Geschwindigkeitsreduktionen (70 + 50) sowie einer Lichtzeichenanlage ausgeschildert worden.

Während der 20-jährige Landauer seinen Sandero im Rückstau vor der roten Ampel zum Stehen brachte, hatte eine 19-Jährige in ihrem Kleinbus weniger Erfolg. Ihr Fiat Talento krachte trotz Vollbremsung und Ausweichmanöver ins Heck des Dacia. Dieser wurde um 90 Grad zur Seite gedreht und blieb mit Totalschaden auf der Fahrbahn stehen. Auch der Fiat war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. 

Glücklicherweise wurden die beiden Kinder im Fahrzeug der 19-Jährigen nicht verletzt. An dem Fahrzeug der Firma, die Kinderbetreuungen anbietet, entstand Sachschaden von 10.000 Euro. Auf etwa 7000 Euro beläuft sich der Sachschaden am Dacia. 

Beamte der Polizeistation Bad Arolsen leiteten den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Die Bergungsarbeiten dauerten etwa eine Stunde.  (112-magazin.de)

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