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WETTERBURG. Einem 38-jährigen Mann aus Bad Wildungen kommt der Ausflug an den Twistesee am vergangenen Sonntag teuer zu stehen. Gut 2500 Euro Schaden hat ein unbekannter Fahrzeugführer am Twistesee-Parkplatz verursacht, als er einen geparkten Pkw ramponierte.  Nach Angaben des Bad Wildungers hatte dieser seinen schwarzen Opel Insignia auf dem Parkplatz unterhalb des Stausees am Bericher Seeweg abgestellt.

Als der 38-Jährige zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er fest, dass sein Opel am Heck stark beschädigt worden war. Der Tatzeitraum kann auf Sonntag, 27. August festgelegt werden. Auf gut 2500 Euro schätzt die Polizei den Schaden an dem Opel, weil die Heckklappe und auch die Heckschürze erhebliche Beschädigungen aufweisen.

Hinweise zu der Unfallflucht nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer  05621/70900 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Schwere Verletzungen hat am Mittwochabend ein Motorradfahrer erlitten, der am Twistesee von der B 450 abkam. Rettungskräfte lieferten den 48-Jährigen ins Krankenhaus nach Korbach ein.

Der Volkmarser befuhr laut Polizei gegen 20 Uhr die Bundesstraße 450 aus Richtung Landau kommend in Richtung Bad Arolsen. Kurz vor dem Abzweig zur K 7 nach Wetterburg kam der Yamahafahrer auf ansteigender Strecke in einer Linkskurve mit seiner Maschine nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der Biker verfehlte die dort beginnenden Leitplanke knapp und kam auf dem angrenzenden Grünstreifen zu Fall. Dabei verletzte sich der 48-Jährige so schwer, dass er zeitweise das Bewusstsein verlor. Rettungskräfte versorgten den Schwerverletzten an der Unfallstelle und lieferten ihn dann zur weiteren Behandlung und stationären Aufnahme ins Krankenhaus der Kreisstadt ein.

Als Unfallursache nannte die Polizei am Donnerstagmorgen Unachtsamkeit. Zeugen hatten den Beamten gegenüber angegeben, der Motorradfahrer sei in der Kurve einfach geradeaus gefahren. An der Yamaha war bei dem Alleinunfall leichter Sachschaden entstanden. (pfa) 

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Publiziert in Retter

TWISTESEE. Einen an einem Hang am Twistesee abgerutschten und unter einem Busch eingeklemmten Fußgänger haben Feuerwehrleute in der Nacht zu Sonntag gerettet. Der junge Mann wurde bei dem Vorfall verletzt.

Wann genau und welchen Umständen der Fußgänger unweit der DLRG-Station vom Weg abkam und den mehrere Meter tiefen Abhang hinunterstürzte, war zunächst nicht bekannt. Mitglieder der DLRG hörten offenbar gegen 3.15 Uhr Hilferufe und verständigten die Leitstelle. Von dort wurden ein Rettugswagen sowie die Feuerwehren aus Wetterburg, Bad Arolsen, Mengeringhausen und Neu-Berich alarmiert.

Nach Auskunft des Einsatzleiters und stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold war der junge Mann so unglücklich unter einem Busch eingeklemmt, dass er sich nicht allein befreien konnte. Die Brandschützer befreiten ihn schließlich aus seiner misslichen Lage. Anschließend wurde er im Rettungswagen behandelt. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Wetterburg
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Die am Mittwochmorgen gestarteten Laser- und Radarkontrollen im Rahmen des Speedmarathons werden noch bis um 22 Uhr fortgesetzt. Obwohl die Aktion selbst und sämtliche Messstellen bekannt gegeben worden waren, erwischte die Polizei im Landkreis mehrere Temposünder. Bislang ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen.

Seit 6 Uhr früh sind Polizisten der vier Polizeistationen im Landkreis und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie Mitarbeiter der Kommunen an verschiedenen Stellen (siehe unten) im Einsatz, um Temposünder ins Visier zu nehmen und Verstöße zu ahnden. Doch weniger das Sanktionieren als vielmehr das Informieren steht im Mittelpunkt des Speedmarathons. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König wolle man das Thema Geschwindigkeit ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer bringen, über die Gefahren zu schnellen Fahrens aufklären und für einen bewussten Umgang mit dem Gaspedal werben.

Obwohl der Speedmarathon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Onlinemedien breit angekündigt worden war, waren am Mittwoch einige Verkehrsteilnehmer schneller als erlaubt unterwegs. Nach zehn Stunden (Stand: 16 Uhr) hatten die Ordnungshüter in Waldeck-Frankenberg rund 1300 Fahrzeuge gemessen. 49 Fahrer waren zu schnell und wurden angehalten. 41 von ihnen kamen mit Verwarnungen davon, gegen sieben Fahrer ergingen jedoch Anzeigen. Einer von ihnen hatte ein Tempolimit von 80 km/h deutlich missachtet: Der Autofahrer wurde mit Tempo 128 gemessen - nach Abzug der Toleranz bleibt ein Tempoverstoß von 44 km/h. Er muss ein Bußgeld von 160 Euro zahlen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und wird mit einem vierwöchigen Fahrverbot belegt.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg noch bis Mittwochabend mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neuer Name, altes Ziel: Beim Speedmarathon als Nachfolger des Blitzmarathons werfen Polizei und Kommunen am Mittwoch 16 Stunden lang ein Auge auf Temposünder. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg gibt es an zehn ausgewählten Stellen umfangreiche Kontrollen mit Laser- und Radarmessgeräten.

Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag sollen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein gerückt werden. In der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In ganz Hessen kommen an 324 Messstellen 757 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Blitzstellen werden über die Medien bekannt gegeben.

Geschwindigkeitsverstöße sind nach Ansicht der Polizei keine Kavaliersdelikte - vor allem vor dem Hintergrund, dass die Geschwindigkeit bei Unfällen über Leben und Tod entscheidet. Das wird besonders deutlich, wenn man bei Zusammenstößen zwischen Autos und Fußgängern einen Blick auf die gefahrene Geschwindigkeit und die Folgen wirft: Bei einem Tempo von 65 km/h sterben acht von zehn erfassten Fußgängern. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h überleben dagegen acht von zehn Fußgängern im Falle einer Kollision.

Beim Speedmarathon an diesem Mittwoch wollen Polizisten und Mitarbeiter der Kommunen mit den gestoppten Temposündern ins Gespräch kommen und sie für die Folgen ihres Verhaltens sensibilisieren. Wer während der Aktion erwischt wird, der muss wie bei jeder anderen Geschwindigkeitskontrolle natürlich damit rechnen, Buß- und Verwarnungsgelder zahlen zu müssen, Punkte in Flensburg zu bekommen oder gar mit einem Fahrverbot belegt zu werden. Obwohl auch bei vergangenen Aktionen die Messstellen bekannt gegeben worden waren, rauschten zahlreiche Raser in die Kontrollstellen - mit den genannten Folgen.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg am Mittwoch mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Bei einem Auffahrunfall unweit des Ferienparks am Twistesee ist ein Schaden von 5000 Euro entstanden. Verletzt wurde bei der Kollision an der Einmündung zur Kreisstraße 7 niemand.

Wie die Polizei in Bad Arolsen am Montag berichtete, war es am Sonntag gegen 12.20 Uhr zu dem Unfall gekommen. Zwei Autofahrer waren hintereinander in der Verlängerung der Landauer Straße (ehemalige B 450) von Bad Arolsen kommend in Richtung Twistesee unterwegs. An der Einmündung zur K 7, die von der jetzigen B 450 nach Wetterburg führt, hielt der an vorderer Position fahrende 59-jährige Volkmarser mit seinem Hyundai an, um einem Motorradfahrer die Vorfahrt auf der K 7 zu gewähren.

Der nachfolgende 41-jährige BMW-Fahrer aus Wolfhagen erkannte dies offenbar zu spät und krachte dem Hyundai ins Heck. Der vorbeifahrende Biker wurde nicht in den Unfall verwickelt. Die beiden Männer in den Autos blieben unverletzt.

Den Gesamtschaden an Hyundai und BMW gab die Arolser Polizei mit 5000 Euro an. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Etwa 1200 Liter eines Flüssigdüngers sind am späten Dienstagnachmittag bei einem Unfall auf der B 450 aus drei Behältern ausgelaufen, die Leck schlugen, als ein landwirtschaftlicher Anhänger beim Abbiegen umkippte und gegen die Leitplanke prallte. Die Feuerwehr rückte aus und spülte die Ammoniumnitratlösung mit Wasser von der Fahrbahn.

Ein Landwirt aus Volkmarsen befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 17 Uhr die Kreisstraße 7 aus Richtung Wetterburg kommend in Fahrtrichtung Mengeringhausen. Mit seinem Deutz-Schlepper zog der Mann einen älteren Anhänger, auf dem sich drei IBC-Container mit insgesamt 2000 Litern Ammoniumnitratlösung befanden. An der Einmündung zur Bundesstraße 450 bog der Bauer nach links in Richtung Landau ab. Die Kurve nahm der Fahrer offenbar zu schnell, so dass der Anhänger in der Linkskurve nach rechts umkippte und gegen die Leitplanke prallte.

Dabei rissen die Kunststoffbehälter auf, laut Polizei traten etwa 1200 Liter des Flüssigdüngers aus und flossen neben der Fahrbahn ins Erdreich. Verkehrsteilnehmer informierten die Polizei, außerdem rückten die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen mit dem Stichwort "Gefahrgut" zur Unfallstelle aus. Die Brandschützer verdünnten den Dünger mit reichlich Wasser, reinigten die halbseitig gesperrte Bundesstraße und sicherten die Unfallstelle ab. Die Polizei informierte die Untere Wasserbehörde.

Für den Landwirt hat der Unfall wohl Konsequenzen: Einerseits sei die Ladungssicherung mangelhaft gewesen, andererseits war offenbar der Anhänger nicht zugelassen. Die Ermittlungen dazu dauern an. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Straßenglätte hat am Samstagnachmittag zu mindestens drei Unfällen im Arolser Raum geführt. Bei einem Fall in der Aartalsenke rückte die Feuerwehr aus und musste einen verletzten 75-Jährigen aus seinem Wagen befreien.

Der Rentner aus der Residenzstadt befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 14.40 Uhr die Landauer Straße (alte B 450) von Arolsen kommend in Richtung Ferienpark Twistesee. In der Senke verlor er in einer Rechtskurve auf glattem Asphalt die Kontrolle über seinen Opel Agila, der nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Wagen geriet in den Graben und prallte gegen einen Wasserdurchlass an einer Waldweg-Ausfahrt, wurde auf die Straße katapultiert und kam auf der Fahrerseite liegend hochkant zum Stillstand.

Bei dem Unfall zog sich der 75-Jährige vermutlich schwere Verletzungen zu. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, ebenso 20 Einsatzkräfte der Bad Arolser Feuerwehr. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer trennten die Einsatzkräfte das Dach des Wagens ab, um den Fahrer so schonend wie möglich aus dem Unfallwagen zu befreien. Rettungskräfte brachten ihn nach der Erstversorgung an der Unfallstelle ins Krankenhaus.

Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Laut Polizei ereignete sich an exakt derselben Stellen wenig später ein weiterer Glätteunfall. Eine 26 Jahre alte Frau aus Volkmarsen verlor die Kontrolle über ihren Ford Fiesta, sie blieb bei dem Unfall aber unverletzt.

Erneut alarmiert wurden Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei am frühen Abend: Auf der Landesstraße 3198, die von Helsen in Richtung Kohlgrund führt, war eine 61 Jahre alte Autofahrerin in einer Kurve von der glatten Straße abgekommen und an der Böschung unter der Bundesstraßenbrücke zum Stehen gekommen. Die Frau kam mit dem Schrecken davon und konnte sich selbst aus ihrem Auto befreien, die Feuerwehr brauchte nicht einzugreifen. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter
Freitag, 18 November 2016 06:52

Tote Ente am Twistestausee mit Vogelgrippe

WALDECK-FRANKENBERG. Eine tote Ente aus Nordhessen trägt das gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N8. Nach einem HNA-Bericht teilte dies das hessische Umweltministerium am Donnerstag nach einer Untersuchung des Friedrich-Loeffler-Instituts in Greifswald mit.

Es ist damit der erste nachgewiesene Fall in Hessen. Bislang war das Virus H5N8 in Deutschland vor allem im Norden und Süden aufgetaucht.

Rund um den Fundort der Tafelente am Twistestausee im Landkreis Waldeck-Frankenberg wird ein Sperrbezirk eingerichtet. Im Umkreis von drei Kilometern gilt ab sofort Stallpflicht für alle Geflügeltiere. Dort werden alle Vögel von Veterinären untersucht und auf Krankheitssymptome hin kontrolliert. Nach Angaben des Ministeriums gibt es in der Beobachtungszone mehr als ein Dutzend Betriebe mit 183 Hühnern, 32 Enten, 110 Tauben und zwei Gänsen. (Quelle: HNA)

Weitere Informationen lesen Sie hier:
Vogelgrippe: Tote Ente aus Nordhessen trägt H5N8-Virus

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Publiziert in Polizei
Montag, 05 September 2016 17:14

Am Staudamm: Reisegepäck und Handtasche geklaut

WETTERBURG. Einen Tag nach dem Diebstahl von Taschen aus einem Auto am Twistesee (wir berichteten) ist es dort zu einem weiteren Fall gekommen: Dem Dieb fielen dabei mehrere Reisetaschen und eine Handtasche in die Hände.

Das betroffene Auto, ein grauer Ford Mondeo Kombi, stand am Sonntagmittag in der Zeit von 12.45 bis 14 Uhr auf dem Parkplatz am Twistesee-Staudamm. In diesem Zeitraum schlug ein unbekannter Täter die hintere linke Seitenscheibe ein und griff im Kofferraum nach mehreren Reisetaschen. Auch eine Handtasche entwendete der Dieb.

Den Sachschaden durch die eingeschlagene Scheibe gab die Polizei am Montag mit 500 Euro an. Welchen Wert das Diebesgut hat, stand zunächst nicht fest. Die Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zum Dieb oder zum Verbleib der Beute machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 an die Polizeistation Bad Arolsen zu wenden. (ots/pfa)  


Über den genannten Fall vom Vortag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Twistesee: Heckscheibe eingeschlagen, Taschen gestohlen (05.09.2016)

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Publiziert in Polizei
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