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Freitag, 20 November 2015 13:02

Twistesee: Junge Frau von Hund angefallen

WOLFHAGEN/TWISTESEE. Eine 28-jährige Fau aus Wolfhagen wurde am frühen Freitagmittag das Opfer eines Hundes. Auf einem Parkplatz an der Bundesstraße 450 hatte die 28-Jährige ihr Auto abgestellt, um in Richtung Reisemobilhafen zu walken. Im Bereich des FKK-Geländes, direkt am Twistesee, wurde die Frau von einem großen grauen Hund angefallen und gebissen. Von den mitgeführten Walkingstöcken ließ sich der Hund allerdings nicht lange abwehren. Erst als die Walkerin ihr in einem Hüftgurt mitgeführtes Pfefferspray einsetzte, ließ der Hund von der 28-jährigen Sportlerin ab und verschwand mit eingezogener Rute im Wald. Die Bisswunden wurden in einem nahegelegenen Krankenhaus versorgt. Die Beschreibung des Hundes gab die Frau wie folgt an: Graues Fell, groß, aggressiv und abgemagert.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine Schublade ist von einem Anhänger gefallen und in den Kühler eines nachfolgenden Autos eingeschlagen. Der beschädigte Wagen musste stoppen, das Gespann fuhr weiter. Die Arolser Polizei sucht Zeugen.

Der Unfall passierte am Dienstagabend gegen 21.50 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr eine 23-jährige Frau aus Kassel mit ihrem blauen Opel Astra die B 450 von Landau kommend in Richtung Mengeringhausen. Vor ihr fuhr ein dunkler Wagen der Kompaktklasse mit einem mit Möbeln beladenen Anhänger.

In Höhe des Wetterholzes, kurz vor dem Twistesee-Vorstau, verlor dieses Gespann von seinem offenen Anhänger eine Schublade, die in die Frontschürze des nachfolgenden Opel Astras einschlug. Die Frau aus Kassel versuchte noch, den Verursacher per Hupe auf den Unfall aufmerksam zu machen, dieser fuhr aber einfach weiter.

Die Frau aus Kassel musste ihren Opel schließlich nach wenigen hundert Metern stoppen, da der Kühler defekt war und Wasser verlor. Das Auto musste abgeschleppt werden, der Schaden beträgt nach Schätzungen der Polizei etwa 500 Euro.

Vom Anhänger des Verursachers sind lediglich die Buchstaben BRA für Brake (Unterweser) bekannt. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu einem mit Möbeln beladenen Anhänger mit einem solchen Kennzeichen machen können. Gesucht werden aber auch Personen, die etwas zur Herkunft der gezeigten Schublade wissen. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Die Heckscheibe einer Planierraupe haben unbekannte Randalierer zerstört. Die Baumaschine stand in der Nähe des Twistesee-Staudamms auf einer Baustelle im Bericher Seeweg.

Die Täter warfen an dem Baufahrzeug die Heckscheibe ein. Der Schaden an der Maschine beträgt etwa 1000 Euro. Die Tatzeit liegt zwischen Freitag und Montag.

Die Bad Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbitten die Ermittler unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

BRAUNSEN. Nach einem zweiten schweren Motorradunfall am Sonntag im Dienstbezirk der Bad Arolser Polizei ist der Rettungshubschrauber Christoph 7 erneut angefordert worden: Nach der Kollision eines Motorrades mit einem Auto landeten die Luftretter am Nachmittag am Twistesee-Vorstau. Ein Autofahrer hatte beim Einbiegen in die B 450 einen aus Richtung Arolsen kommenden 26 Jahre alten Zweiradfahrer übersehen, er wurde schwer verletzt.

Der Motorradfahrer aus Wolfhagen war am Sonntag gegen 16 Uhr auf der Bundesstraße von Arolsen kommend in Richtung Landau unterwegs, der 71 Jahre alte Autofahrer aus einem Arolser Stadtteil befuhr die Kreisstraße 8 von Braunsen kommend in Richtung Twistesee und wollte mit seinem Skoda Roomster nach links in die B 450 einbiegen. Trotz einer Vollbremsung und eines Ausweichmanövers stieß der Motorradfahrer mit seiner Kawasaki in die hintere linke Seite des Autos und zog sich schwere Verletzungen, vor allem an den Beinen, zu.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen rückten zum Twistesee aus, außerdem hob der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 vom Dach des Rot-Kreuz-Krankenhauses ab und flog in Richtung Unfallstelle. Der Pilot landete auf einer Wiese oberhalb des Twistesee-Vorstaus. Nach gemeinsamer Versorgung des schwer verletzten Motorradfahrers flogen die Luftretter den Mann in eine Klinik nach Kassel. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Polizei offenbar nicht.

Die 68 Jahre alte Ehefrau des Autofahrers wurde mit Schock und Schmerzen am Oberkörper vorsorglich ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert. Der Autofahrer selbst kam mit dem Schrecken davon.

Die Bundesstraße blieb in Höhe der Unfallstelle von 16.10 bis 17.30 Uhr voll gesperrt. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 12.000 Euro an.


Erst am Vormittag war Christoph 7 nach einem Kradunfall bei Volkmarsen angefordert worden:
Motorradunfall in Serpentinen: Hubschrauber im Einsatz (17.05.2015)

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Das Einsatzprotokoll der Polizei verzeichnete zum 1. Mai weniger Einsätze als in den Jahren davor. Wie Polizeisprecherin Michaela Urban am Montag mitteilte, hätten sich die bereits in den vergangenen Jahren durchgeführten Jugendschutzkontrollen unter den jungen Leuten herumgesprochen und zeigten immer mehr Wirkung. Trotzdem sei es zu einigen Streitereien und Körperverletzungen gekommen, deren Eskalation jedoch durch schnelles Einschreiten meist verhindert worden sei.

Am Twistesee (wir berichteten bereits am Samstag) und auch in Edertal-Rehbach war der Zulauf geringer als in den Jahren zuvor. Schon auf den Zufahrtswegen wurden im Vorfeld Kontrollen durchgeführt. Einige junge Leute hatten Hochprozentiges oder Mixgetränke dabei, was aufgrund ihres Alters nicht erlaubt war. Die Flaschen wurden den Jugendlichen oder auch Heranwachsenden, die in Begleitung von Jugendlichen waren, ausnahmslos abgenommen.

Die sogenannte Chaotenwiese am Twistesee füllte sich gegen Nachmittag auf schätzungsweise 350 Personen und die Stimmung der Jugendlichen wurde mit zunehmender Alkoholisierung gereizter. Daher kam es zu einigen Einsätzen mit Streitigkeiten und körperlichen Auseinandersetzungen. Es wurden zwei Strafanzeigen wegen Körperverletzung (eine wegen gefährlicher Körperverletzung) aufgenommen. Auch die Rettungskräfte hatten gut zu tun. Es erfolgten sechs Transporte aufgrund von Verletzungen und übermäßigen Alkoholkonsums in Krankenhäuser in Korbach und Bad Arolsen.

Der Strand am Campingplatz Rehbach am Edersee war bis in die Nachmittagsstunden, im Vergleich zu den Jahren davor, nur mäßig besucht. Die Einsatzkräfte zählten etwa 180 Personen. Hier kam es zu keinen Vorfällen oder Ausschreitungen. Im Dienstbezirk der Polizeistation Frankenberg blieb es ruhig und ohne besondere Vorkommnisse

In Korbach verliefen die Kontrollen mit dem Ordnungsamt sehr entspannt. Es wurden einige Wandertruppen angetroffen, die sich auf den Weg nach Nieder-Ense oder zur Goldhäuser Hütte begeben hatten. Auf der Halbinsel Scheid trafen sich nur wenige junge Menschen und ließen sich am Ufer nieder. Auch in diesem Jahr mussten wieder einige Flaschen hochprozentigen Alkohols sichergestellt werden.

Im Hinblick auf die immer noch sehr bedenkliche Entwicklung von übermäßigen und teils verantwortungslosen Alkoholkonsums junger Menschen werden die Jugendschutzkontrollen auch im kommenden Jahr fortgesetzt.

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Einen "erschreckend hohen Alkoholkonsum" haben Ordnungsamt und Polizei am Maifeiertag unter den Besuchern der sogenannten Chaotenwiese am Twistesee festgestellt. Mehrere hundert überwiegend junger Gäste fanden sich dort am Nachmittag ein, es kam zu Schlägereien und Rettungsdiensteinsätzen.

Die Wiese am Twistesee ist seit Jahren am 1. Mai ein beliebter Treffpunkt für junge Leute - doch leider kommt es dort immer wieder zu Ärger, außerdem muss sich der Rettungsdienst regelmäßig um "Schnapsleichen" kümmern. In der Vergangheit wurden sogar Rettungskräfte angegriffen, und im vergangenen Jahr wurde ein damals 34-jähriger Mann aus Volkmarsen verprügelt, schwer verletzt und bestohlen. Grund genug für Polizei und Ordnungsamt, dort Präsenz zu zeigen. Dadurch sei in diesem Jahr "vieles im Keim erstickt worden", hieß es am Samstag von der Polizei - mehrere sich anbahnende Schlägereien seien so verhindert worden. Es sei aber auch zu einigen Körperverletzungen bei handfesten Auseinandersetzungen gekommen.

Die Chaotenwiese habe sich am Feiertag ab etwa 15 Uhr gefüllt, gegen 17 Uhr hielten sich dort etwa 300 Personen auf. Polizei und Ordnungsamt, die mit insgesamt acht Personen vor Ort waren, führten Jugendschutzkontrollen durch und stellten diverse alkoholische Getränke sicher. Weil Besucher zu tief ins Glas oder in die Flasche geschaut hatten, musste der Rettungsdienst sechsmal und in einem weiteren Fall die DLRG eingreifen. Nahezu sämtliche Besucher seien teils deutlich alkoholisiert gewesen.

Bereits ab etwa 18 Uhr wanderten viele Besucher wieder ab, zu dieser Zeit hielten sich noch etwa 150 Menschen auf der Wiese auf. Noch einmal halbierte sich die Besucherzahl bis 19 Uhr.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Trotz zahlreicher Ankündigungen sind nach dem Start des Blitzmarathons am Donnerstagmorgen bereits mehrere Temposünder in eine der vielen Messstellen geraten. Die Verstöße blieben aber nach ersten Informationen weitgehend im Rahmen.

Die Polizei wies im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld des dritten bundesweiten Blitzmarathons, der erstmals auch europaweit durchgeführt wird, über einen längeren Zeitraum auf die Aktion hin. Seit 6 Uhr am Donnerstagmorgen sind Polizeibeamte, aber auch Mitarbeiter der Kommunen, im Einsatz, um im Kampf gegen Raser Präsenz zu zeigen. Die Polizei veröffentlichte sogar die geplanten Messstellen - ohne natürlich die genauen Zeiten zu nennen. Während viele Verkehrsteilnehmer mit spürbar gemäßigtem Tempo unterwegs sind, stellen die eingesetzten Kräfte aber immer wieder Verstöße fest.

Wer vom Laserstrahl des Messgerätes erfasst und als zu schnell gemessen wird, der muss sich an Ort und Stelle einer Kontrolle unterziehen. Auf der B 450 zwischen Bad Arolsen und Landau war das am Donnerstagmorgen auf einem Parkplatz am Twistesee häufiger der Fall. Der dortige Einsatzleiter Manfred Rasche unterstrich jedoch, dass es sich in den meisten Fällen um Verstöße "im unteren Bereich" handele. Auch auf Gurt- oder Handyverstöße achte man beim Messen, und bei der Kontrolle selbst würden die Kollegen auch schon mal einen Blick auf Verbandkasten, Warndreieck oder technischen Zustand der angehaltenen Autos achten.

Bei der Kontrolle am Twistesee waren am Vormittag auch Polizisten mit von der Partie, die ein geschultes Auge für Lastwagen haben. So stoppten die Beamten dort nicht nur Temposünder, sondern auch Brummifahrer. Ladungssicherung, Lenkzeitverstöße oder technische Mängel hatten die Ordnungshüter dabei unter anderem im Blick.

Der Blitzmarathon, der ursprünglich für 24 Stunden angesetzt war, endet in diesem Jahr bereits um Mitternacht und somit nach 18 Stunden. Grund dafür ist offiziellen Angaben zufolge die Trauerfeier für die Opfer des Flugzeugabsturzes in Frankreich an diesem Freitag in Köln. Verkehrsteilnehmer müssen aber über die geballte Aktion des Blitzmarathons hinaus immer damit rechnen, in eine Tempo- oder sonstige allgemeine Verkehrskontrolle zu geraten. Dabei war zuletzt an Karfreitag ein Raser auf der Korbacher Umgehungsstraße erwischt worden, der mit mehr als 180 km/h unterwegs war.


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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN/WETTERBURG. Eine 21 Jahre alte Autofahrerin ist am Mittwochabend von der B 450 abgekommen. Der Wagen überschlug sich, die junge Frau zog sich eine Unterarmfraktur zu.

Die Niestetalerin war Polizeiangaben zufolge am Mittwoch gegen 20.20 Uhr auf der trockenen Bundesstraße aus Richtung Mengeringhausen kommend in Fahrtrichtung Wolfhagen unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen, möglicherweise durch Unachtsamkeit, kam der ältere Opel Corsa kurz vor dem Abzweig zur K 7 nach Wetterburg von der ehemaligen Panzerstraße ab.

Der Kleinwagen geriet in den Flutgraben, überschlug sich und kam nach mehreren Metern auf dem Fahrzeugdach liegend zum Stillstand - laut Polizei quer zur Fahrtrichtung. Die bei dem Unfall verletzte Fahrerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert.

An dem 16 Jahre alten Opel entstand Totalschaden. Ein Bergungsunternehmen transportierte das Fahrzeug ab. Weil bei dem Unfall Schnee auf die Fahrbahn gewirbelt wurde, forderte die Polizei ein Räum- und Streufahrzeug an.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 13 November 2014 13:06

Gefährlich überholt, Unfall: Verursacher flüchtet

WETTERBURG/BAD AROLSEN. Ein rücksichtloser Autofahrer hat durch ein gefährliches Überholmanöver nicht nur einen Unfall verursacht, der Unbekannte flüchtete auch noch von der Unfallstelle auf der K 7 zwischen Wetterburg und dem Abzweig zur Landauer Straße.

Eine 21 Jahre alte Fahranfängerin aus einem Arolser Stadtteil befuhr am Donnerstag gegen 7.15 Uhr mit ihrem Ford Fusion die Kreisstraße aus Richtung Wetterburg kommend in Richtung B 450. Obwohl sich ein Lkw aus der Gegenrichtung näherte, überholte ein bislang unbekannter Autofahrer den Wagen der 21-Jährigen. Um einen Frontalzusammenstoß mit dem Lkw zu vermeiden, scherte der Unbekannte sehr knapp vor dem Ford der jungen Frau ein.

Um ihrerseits eine Kollision mit dem einscherenden Auto zu machen, wich die Arolserin nach rechts aus, geriet auf den Seitenstreifen und streifte zwei Leuchtpfosten. Dabei wurden der Stoßfänger und Teile der Beleuchtung beschädigt - laut Polizei beträgt der Schaden etwa 500 Euro.

Sowohl der Fahrer des überholenden Wagens als auch der entgegenkommende Lkw-Fahrer setzten ihre Fahrt fort - womöglich hatte der Lasterfahrer den Unfall der jungen Frau nicht bemerkt. Die Polizei bittet den Trucker ebenso wie mögliche Zeugen, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 zu melden. Dort werden die Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle - kurz Unfallflucht - geführt.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Zum zweiten Mal innerhalb von acht Tagen ist am Samstag im Dienstbezirk der Bad Arolser Polizei ein Mensch bei einem Verkehrsunfall gestorben: Ein 86 Jahre alter Autofahrer kam am Samstagnachmittag im Aartal von der alten B 450 ab, rammte einen Baum und wurde tödlich verletzt.

Zeugen für den schweren Unfall gibt es nicht, ein hinzukommender Autofahrer informierte gegen 16.10 Uhr die Rettungskräfte. Die konnten jedoch für den Fahrer nichts mehr tun: Der Mann war beim Aufprall aus dem Fahrzeug geschleudert und tödlich verletzt worden. Nach erster Auswertung der Unfallspuren war die schwarze Skoda-Limousine auf der Fahrt von Bad Arolsen in Richtung Twistesee in einer beginnenden Linkskurve nach rechts von der abschüssigen Straße abgekommen, etwa 40 Meter über die Bankette gefahren und dann ungebremst gegen einen Baum geprallt. Dabei rissen zahlreiche Fahrzeugteile ab, der Wagen schleuderte weiter einen Abhang in den Wald hinunter. Der Motor des Wagens fand sich gut 25 Meter weiter an einem Baum wieder.

Zur Absicherung der Unfallstelle und zum Ausleuchten in der beginnenden Dämmerung sowie zur Bergung forderte die Polizei über die Leitstelle die Bad Arolser Feuerwehr an. Die Kameraden unterstützten zunächst den Bestatter und später das Abschleppunternehmen. Die Landauer Straße blieb längere Zeit voll gesperrt. Die Unfallursache ist bislang unklar. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu melden.

2011 tödlicher Unfall an derselben Stelle
An dieser Stelle war es im Februar 2011 zu einem schweren Verkehrsunfall mit tödlichen Folgen gekommen: Ein 22-Jähriger war damals gegen denselben Baum geprallt und ebenfalls mit seinem völlig zerfetzten Fahrzeug in den Wald geschleudert worden (zum Artikel mit Video und Fotos hier klicken).


Erst am Freitag vergangener Woche war bei Wetterburg ein Motorradfahrer ums Leben gekommen:
61-Jähriger stirbt bei schwerem Motorradunfall (24.10.2014, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter
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