Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Trecker

Freitag, 05 August 2022 10:42

Eicher wird von Toyota gerammt

EDERTAL. Zwei Fahrzeugführer sind am Donnerstag auf der Strecke zwischen Bergheim und Giflitz mit ihren Fahrzeugen kollidiert - es entstand Sachschaden von 5100 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war ein 49-jähriger Mann aus dem Edertal mit seinem Eicher gegen 9.30 Uhr von Bergheim in Richtung Giflitz unterwegs gewesen. In Höhe des Sportplatzes setzte der 49-Jährige den Blinker ordnungsgemäß links und wollte abbiegen. Dieses Vorhaben wurde allerdings von einem nachfolgenden Toyota zunichtegemacht. Der 75-Jährige prallte mit seinem Pkw gegen das linke Hinterrad des Schleppers und hob diesen etwa einen Meter an. Glücklicherweise kippte der Eicher dabei nicht um, sodass es zu keinen Personenschäden kam.

Vermutlich hatte der 75-Jährige den Fahrtrichtungsanzeiger nicht Blinken nicht gesehen und leitete deshalb den Überholvorgang ein. Während am Eicher ein Sachschaden von 100 Euro entstand, beläuft sich der Sachschaden am Toyota auf 5000 Euro.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Mehrere Stunden waren die Feuerwehren aus Frankenberg, Haubern, Gemünden, Dodenau, Bad Wildungen und Dörnholzhausen am Donnerstag im Einsatz.

Was zunächst um 13.38 Uhr als kleiner Flächenbrand bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg gemeldet wurde, entpuppte sich schnell zu einem Feuer, das sich in alle Richtungen ausgebreitet hatte, dabei Asphaltwege übersprang und Feldholzinseln in Brand setzte. Einsatzleiter Martin Trost traf nach der Alarmierung mit den Wehren aus Frankenberg und Geismar an der Einsatzstelle in der Feldgemarkung "Gernhauser Bach" ein und ließ umgehend das Einsatzstichwort auf "Wald 2" erhöhen. Wie richtig die Entscheidung war, sollte sich nur wenige Minuten später zeigen: Nicht nur das Stoppelfeld brannte in voller Ausdehnung, sondern auch Feldholzinseln, Hecken, Böschungen und sogar ein Kleewiese.

Nach der Alarmierung auf "F2" rückten zusätzliche Wehren aus Bad Wildungen mit zwei Tanklöschfahrzeugen an. Gemünden und Dodenau brachten zusammen 8000 Liter Löschwasser mit. Insgesamt waren 15 Feuerwehrfahrzeuge und 60 Einsatzkräfte an der Löschaktion beteiligt. Auch Bernd Berghöfer (KBI 2) war als Brandschutzbeauftragter vor Ort.

Unterstützung kam auch von Landwirten aus der Umgebung. Ein Landwirt konnte mit seinem John Deere die abgelöschten Bereiche Grubbern, ein anderer Landwirt zog qualmende Bunde mit der Gabel seines Frontladers auseinander, ein Dritter brachte mit Wasser gefüllte Güllefässer zu den Löscheinheiten. Abgesichert wurde der Einsatz von einer RTW-Besatzung und von der Frankenberger Polizei. Auch Mitarbeiter von Hessen-Forst waren beteiligt.

Gegen 18.15 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich aber bis in den Abend hinziehen, hieß es aus Feuerwehrkreisen. Wie das Feuer entstehen konnte, darüber liegen noch keine Informationen vor.

Publiziert in Feuerwehr

PADERBORN. Am 16. Juni, gegen 11 Uhr, befuhr eine Gruppe von vier Motorradfahrern und Motorradfahrerinnen die Straße Am Kleeberg in Richtung Etteln. Kurz vor der Einmündung Kahlenbuschweg beabsichtigte die Gruppe eine landwirtschaftliche Zugmaschine mit einem großen Anbaumähwerk zu überholen.

Der 25-jährige Fahrzeugführer dieser Zugmaschine beabsichtigte zu diesem Zeitpunkt nach links in den Kahlenbuschweg abzubiegen. Der erste Motorradfahrer konnte noch seinen Überholvorgang durchführen. Die dahinter fahrende 22-jährige Motorradfahrerin schaffte es nicht mehr und prallte mit ihrem Motorrad gegen die Zugmaschine und das Anbaumähwerk. Durch die schwere Kollision zog sich die Motorradfahrerin so schwere Verletzungen zu, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Kassel geflogen werden musste.

Die Unfallörtlichkeit wurde während der Unfallaufnahme für zwei Stunden gesperrt.

-Anzeige-

Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 02 März 2022 09:38

Schlepper brennt, Feuerwehren zur Stelle

VÖHL. Für einen Landwirt aus Basdorf endete die Fahrt am heutigen Mittwochmorgen auf einem Feld zwischen Basdorf und Ober-Werbe.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Landwirt mit seinem Deutz die Straße nach Ober-Werbe, bog dann auf sein Feld ab und wollte mit der Arbeit beginnen. Dabei bemerkte der Fahrer im Bereich der Kabine eine Rauchentwicklung. Umgehend schlugen Flammen aus der Kabine, sodass sich der Fahrer in Sicherheit bringen musste. Er setzte den Notruf um 6.14 Uhr ab, konnte ansonsten gegen das schnelle Ausbreiten des Feuers nichts unternehmen.

Zuerst traf die Basdorfer Wehr an der Einsatzstelle ein. Zu diesem Zeitpunkt stand der Schlepper bereits in Vollbrand. Es folgten die Wehren aus Vöhl, Asel, Marienhagen und Herzhausen. Als hätte die Freiwillige Feuerwehr aus Sachsenhausen bereits in den Startlöchern gestanden, rückten 12 Freiwillige unter der Leitung von Bernd Schäfer zügig an und unterstützten die anderen Wehren beim Ablöschen des Treckers. Ebenfalls im Schlepptau hatten die Waldecker ihren Abrollbehälter "Technische Hilfe" dabei. Dies war insofern vonnöten, weil die Dieselleitung ebenfalls durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Auslaufender Diesel konnte aufgefangen und in einen Behälter geschüttet werden, der im Tank befindliche Kraftstoff wurde abgepumpt. Eine Umweltgefährdung konnte so ausgeschlossen werden. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus. Sowohl Bernd Schäfer, als auch der Vöhler Gemeindebrandinspektor Marco Amert zeigten sich über die "revierübergreifende" Zusammenarbeit der Wehren sehr zufrieden.

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 20 August 2021 12:54

Schlepper kippt um - zwei Personen verletzt

GEMÜNDEN. Auf der Landesstraße zwischen Gemünden und Schiffelbach kam es am Donnerstagabend zu einem schweren Verkehrsunfall - während der Fahrer (18) mit leichten Verletzungen davonkam, wurde ein Jugendlicher, der sich ebenfalls auf dem Traktor befunden hatte schwer verletzt.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ging um 18.30 Uhr der Notruf raus, dass auf der Landesstraße 3342 (Marburger Straße) in Höhe eines Aussiedlerhofes ein Trecker auf der Seite liegt, zwei Personen seien verletzt worden, hieß es in der Alarmierung an Polizeikräfte, Retter und die Feuerwehr. Bei Eintreffen an der Unfallstelle sperrte die Polizei aus Frankenberg die Einsatzstelle ab, Ersthelfer bemühten sich zu diesem Zeitpunkt bereits um den Fahrer und den Mitfahrer.

Zwei RTW-Besatzungen und der Notarzt übernahmen umgehend die medizinische Versorgung. Parallel dazu musste die Freiwillige Feuerwehr ausgelaufene Betriebsstoffe mit Granulat abbinden und den Brandschutz sicherstellen. Um den roten Same wieder auf Räder zu stellen, rückte ein Landwirt mit seinem John Deere an - mittels Drahtseil konnte der Schlepper aufgerichtet und abgeschleppt werden. An dem Same entstand ein Sachschaden von 25.000 Euro. Während der Traktorfahrer leichtverletzt wurde, musste der Jugendliche aus Grüsen mit einem RTW in die Uniklinik nach Marburg transportiert werden.  

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, darüber hielt sich die Polizei bedeckt - die Ermittlungen zu dem Unfall laufen noch, so ein Beamter gegenüber 112-magazin.de. Fest steht, dass der Grüsener mit seinem Traktor in einer Linkskurve nach rechts auf die Bankette gekommen war. Beim Gegenlenken übersteuerte der Fahrer den Schlepper, sodass dieser umkippte und auf der Seite zum Liegen kam.

Link: Unfallstandort am 19. August 2021 auf der Landesstraße 3342.

Link: Folgenschwerer Unfall bei Ober-Waroldern - 200.000 Euro Schaden (10.06.2021)

Publiziert in Polizei

THÜLEN. Am Mittwoch wurden die Rettungskräfte gegen 15.45 Uhr zu einer Scheune in die Straße "Alte Mühle" gerufen - ein 60-jähriger Briloner war unter ein Vorderrad seines Treckers geraten. Ein Bekannter fand den Mann unter dem Reifen eingeklemmt in der Scheune liegen. Mithilfe eines Nachbarn retteten die beiden 33- und 38-Jährigen den schwer verletzten Mann.

Die hinzugerufenen Rettungskräfte kümmerten sich um den Verletzten, dieser wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von einem Unglücksfall bei Reparaturarbeiten aus - neben dem Reifen lag Werkzeug.

Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor. Die alarmierten Wehren aus Thülen, Nehden, Alme, Rösenbeck und Brilon unterstützen die Rettungskräfte.

- Anzeige -

Publiziert in HSK Polizei

DORLAR. Bei einem schweren landwirtschaftlichen Arbeitsunfall ist am späten Mittwochnachmittag ein Traktorfahrer in einem Feld oberhalb von Dorlar schwer verletzt worden. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war der Mann mit einem Traktor und einem Güllefass auf einem Acker unterwegs. Aufgrund des weichen Bodens und der Ackerfurchen kippte das schwere, volle Güllefass um und riss den Traktor vom Typ Deutz mit auf die Seite.

„Dabei geriet der Mann mit seinem Arm zwischen die Dachkante des Schleppers und den Ackerboden“, erklärte Ralf Fischer, Löschzugführer aus Bad Fredeburg. „Die Kameraden aus Dorlar konnten den Mann bereits ohne Rettungsschere und Spreizer befreien“, erklärte er weiter. Ursprünglich waren die Feuerwehren und der Rettungsdienst mit dem Stichwort „Eingeklemmte Person“ in das Feld oberhalb der Schützenhalle alarmiert worden.

Aufgrund einer schweren Armverletzung sei der Rettungshubschrauber „Christoph Dortmund“ angefordert worden, hieß es weiter. Nach der Erstversorgung vor Ort brachte der Hubschrauber den Mann in eine Dortmunder Klinik. Das Güllefass wurde anschließend von einem anderen Güllewagen leer gepumpt und dann konnte mit der Bergung von Schlepper und Güllefass begonnen werden. Gegen Abrutschen, oder weiteres Kippen war das Gespann gesichert worden.

„Aufgrund der allgemeinen Coronalage haben wir uns relativ schnell wieder auf den Heimweg gemacht“, berichtete Ralf Fischer nach dem Einsatz weiter. Die Kameraden aus Dorlar waren zur Unterstützung der Rettungsarbeiten noch vor Ort geblieben. Während die Fredeburger Kameraden bereits auf dem Heimweg waren, ereignete sich in Dorlar selbst ein Motorradunfall, bei dem die Kameraden dann Erste Hilfe leisteten. „Wir hatten Rettungsassistenten an Bord“. Außerdem sicherten sie die Unfallstelle ab und sperrten die Straße in Dorlar. Anschließend konnten die Kameraden dann endgültig einrücken. Der Motorradfahrer wurde nach Polizeiangaben zum Glück nur leicht verletzt, nachdem ihm ein Pkw die Vorfahrt genommen hatte. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die wichtigste Nachricht hatte Ralf Fischer zum Schluss: „Für den Traktorfahrer besteht keine Lebensgefahr“.        

Publiziert in HSK Feuerwehr

WARBURG. Am Sonntagabend, gegen 19.40 Uhr, sind auf der Kreisstraße 16, zwischen Daseburg und Lütgeneder, ein 20-jähriger Warburger und eine 18-jährige Brakelerin bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 20-Jährige die Lütgenederer Straße in Daseburg mit einem Traktor und einer angehängten Rundballenpresse in Richtung Lütgeneder. Kurz nach dem Ortsausgang geriet das Gespann aus bislang nicht bekannten Gründen nach links von der Fahrbahn und kippte im Straßengraben auf die Seite.

Der Traktorfahrer und seine Mitfahrerin wurden schwer verletzt. Sie wurden mit Rettungsfahrzeugen in ein Krankenhaus gebracht. An dem Gespann entstand ein Schaden von rund 25000 Euro. (ots/r)

- Anzeige -



Publiziert in HX Polizei
Schlagwörter

DIEMELSEE/BRILON. Schwere Verletzungen erlitt ein Treckerfahrer aus Brilon am Mittwoch auf der Bundesstraße 480 kurz hinter dem Stadtausgang.

Nach Angaben der Kreispolizeibehörde Hochsauerland befuhr der 77-jährige Mann gegen 9.15 Uhr mit seinem Oldtimer samt Anhänger die Möhnestraße von Brilon in Richtung Rüthen. Etwa 500 Meter hinter dem Ortsausgangsschild fuhr der Fahrer eines Kleintransporters aus bislang unbekannten Gründen ungebremst auf den Anhänger auf.

Durch den Zusammenstoß wurde der Treckerfahrer vom Fahrzeug geschleudert und dabei schwer verletzt. Der Mann wurde nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Hingegen unverletzt, hat der 50-jährige Kleintransporterfahrer aus der Gemeinde Diemelsee den Unfall überstanden.

Die Bundesstraße wurde im Rahmen der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen bis etwa 11 Uhr in beiden Richtungen durch die Polizei gesperrt. (ots/r)

-Anzeige-



Publiziert in Retter

WALDECK-FREIENHAGEN. Wie hoch der Ausbildungsstand der Waldecker Wehren ist, konnten die Ehrenamtlichen am Donnerstagabend unter Beweis stellen - Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing zeigte sich jedenfalls zufrieden.

Alarmiert wurden die Wehren aus Sachsenhausen, Freienhagen, Dehringhausen und Waldeck, die mit über 60 Einsatzkräften um 18.52 Uhr in die Feldgemarkung am Schiebenscheidt ausrückten, um einen in Brand geratenen IHC-Schlepper zu löschen. Besonders prekär: Der Schlepper stand zunächst zwischen einigen Pkws und deutlich zu nah an der Jagdhütte. Der Besitzer der Liegenschaft erkannte schnell, dass der Schlepper nicht mehr zu retten war und setzte über die Notrufnummer 112 den Hilferuf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab, die umgehend die Wehren alarmierte.

Parallel dazu wurden die am Einsatzort abgestellten Pkws aus dem Gefahrenbereich gebracht, sodass die anrückenden Wehren mit einem schnellen Löschangriff unter Atemschutz den in Vollbrand stehenden Schlepper ablöschen konnten. Ein weiterer Trupp nahm auf Anweisung von Einsatzleiter Bernd Schäfer die bereits angesengte Jagdhütte ins Visier und löschte diese ab. Im Nachgang wurde mit der Wärmebildkamera die Hütte kontrolliert und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Andreas Przewdzing war mit der Leistung seiner Einsatzkräfte sehr zufrieden: "Jeder Handgriff saß, ich wüsste nicht, was man hätte besser machen können", so der Stadtbrandinspektor, der sichtlich erleichtert war, dass die Jagdhütte und der angrenzende Fichtenwald vor den Flammen geschützt werden konnte.

Beamte der Polizeistation Korbach nehmen als Ursache einen Kabelbrand im Verteiler des IHC an. Verletzt wurde niemand. Über die Schadenshöhe konnten die Beamten noch keine Auskunft geben. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Seite 1 von 5

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige