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PADERBORN-ELSEN. Eine kuriose Geschichte hat sich am Sonntagabend und Montagmorgen in Paderborn-Elsen ereignet. Das Ende vom Lied: Die Polizei stellte für weitere Untersuchungen letztlich einen schwarzen Opel sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

Der Reihe nach: Gegen 21.15 Uhr am Sontag fuhr ein 20 Jahre alter Traktorfahrer mit seinem Trecker auf der Von-Ketteler-Straße in Richtung Sande. Am Traktor war eine Mulchmaschine angebaut, die seitlich etwas überstand. In Höhe der Total-Tankstelle kollidierte ein entgegenkommendes Auto seitlich mit dem landwirtschaftlichen Gefährt. Dabei wurde das Auto erheblich beschädigt, das Außenblech der Fahrertür riss komplett ab und blieb neben weiteren Fahrzeugteilen am Unfallort liegen. Trotzdem fuhr der Autofahrer ohne anzuhalten in Richtung Paderborn weiter. Bei dem flüchtigen Fahrzeug handelte es sich um einen schwarzen Opel.

Am Montagmorgen erstattete ein Fahrzeugbesitzer Anzeige wegen Fahrerflucht: Wie er bei der Polizei angab, habe sein Auto in der Stadtheide am Straßenrand gestanden und sei über Nacht angefahren worden. Warum seine Autotür abends allerdings in Elsen lag, konnte der Mann sich und den Polizisten nicht erklären. Deshalb beschlagnahmte die Polizei den Wagen für weitere Ermittlungen.

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 02 September 2014 14:47

Traktor von Rangierlok gerammt: 90.000 Euro Schaden

KIRCHHAIN. Ein Rangierlok hat bei Kirchhain einen Traktor auf einem unbeschrankten Bahnübergang erfasst. Der 22-jährige Treckerfahrer wurde bei dem Unfall am Dienstagmorgen leicht verletzt. Der Gesamtschaden beträgt fast 100.000 Euro.

Der Mann aus Kirchhain fuhr mit seinem Schlepper samt Anhänger mit Güllefass über einen unbeschrankten Bahnübergang an der eingleisigen Bahnstrecke Kirchhain-Burg und Nieder-Gemünden. Auf der Ohmtalbahn-Strecke, auf der nur Güterzüge fahren, näherte sich gegen 11 Uhr aus Richtung Kirchhain eine Rangierlok, die der 22-Jährige wohl übersah.

Die Lok rammte das Traktor-Gespann seitlich und schleuderte es in einen Graben. Der verletzte Fahrer wurde ins Marburger Uniklinikum transportiert. An der landwirtschaftlichen Maschine entstand Totalschaden, bei der Rangierlok ist der vordere Teil völlig zertört. Insgesamt entstand bei diesem Unfall ein Schaden von 90.000 Euro.

Die Bundespolizei Kassel übernimmt die weiteren Ermittlungen in dem Fall. Die Bahnstrecke blieb bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten gesperrt.

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 31 August 2014 09:14

Partyanhänger mit sechs jungen Leuten kippt um

DÖRNHOLZHAUSEN/GEISMAR. Offenbar großes Glück im Unglück hatten am frühen Sonntagmorgen sechs auf einem Traktoranhänger sitzende junge Leute, als der umgebaute Ladewagen beim Abbiegen umkippte. Der 23-Jährige am Steuer des Zugfahrzeugs stand unter Alkoholeinfluss und musste seinen Führerschein abgeben.

Die jungen Leute aus dem Raum Lichtenfels und Medebach hatten laut Polizei das 24-Stunden-Pflügen in Dörnholzhausen besucht und waren am frühen Morgen auf der Rückfahrt in Richtung Lichtenfels. Dazu nutzten sie einen zum "Partyanhänger umgebauten ehemaligen Ladewagen, der mit Bänken und einem Dach ausgestattet ist", wie ein Beamter der Frankenberger Polizeistation am Sonntag erklärte. Als Zugfahrzeug diente ein Fendt-Traktor, den ein 23 Jahre alter Lichtenfelser steuerte. Er stand unter Alkoholeinfluss.

Beim Einbiegen von der Landesstraße 3332 in die Bundesstraße 253 zwischen Dörnholzhausen und Geismar passierte es: Der Anhänger kippte um 3.25 Uhr auf die Seite. Alle sechs Insassen des Anhängers blieben glücklicherweise unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Das Zugfahrzeug blieb stehen, so dass auch der Traktorfahrer unverletzt blieb. Er musste die Polizei ins Krankenhaus begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Den Führerschein des Lichtenfelser stellte die Polizei sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

Angehörige kamen zur Unfallstelle, richteten den leicht beschädigten Anhänger wieder auf und fuhren das Gespann dann nach Lichtenfels. Der Schaden beträgt Polizeiangaben zufolge 300 Euro.


Alkoholbedingte Unfälle gab es in der Nacht auch bei Sachsenhausen und in Korbach:
Alkohol: BMW überschlägt sich, zwei Verletzte (30.08.2014, mit Video/Fotos)
Transporter landet auf Kreisel: Insassen flüchten (30.08.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

ELLERINGHAUSEN. Wenige Tage nach dem Großbrand von Ottlar hätte beinahe erneut ein technischer Defekt an einem Schlepper zu einem Bauernhofbrand geführt: Mehrere Helfer, die geistesgegenwärtig handeln, verhindern glücklicherweise Schlimmeres - der Schaden bleibt auf den Traktor begrenzt.

Samstagabend, kurz vor halb neun in der Wildunger Straße im Twistetaler Ortsteil Elleringhausen: Durch einen technischen Defekt gerät ein Fendt-Schlepper auf einem Bauernhof in Brand. Das Prekäre: Der grüne Traktor steht in einer Scheune mit Stallungen, über der Zwischendecke sind Futtervorräte gelagert.

Nachbarn sind sofort zur Stelle
Nachbarn bemerken den beginnenden Brand und handeln sofort: Während einige Anwohner mit Feuerlöschern herbei eilen, startet ein Helfer einen hinter dem brennenden Schlepper stehenden zweiten Traktor und schiebt damit den Fendt aus der Scheune. Dabei hilft ein anderer Landwirt mit einem dritten Traktor, indem er mit dessen Frontlader das brennende Gefährt vorn anhebt und so den Kollegen auf der Rückseite unterstützt.

Vereinte Kräfte sind nötig, weil am Fendt die Handbremse angezogen ist und niemand mehr in die Kabine greifen kann. Und die Situation ist im wahrsten Sinne brenzlig: Das Feuer lässt bereits Hydraulikleitungen schmelzen, sodass Öl ausläuft. Aber schlimmer noch: Die ersten höheren Flammen schlagen unter die Zwischendecke der Scheune. Durch die Hitzeentwicklung platzt die Frontscheibe des Schleppers.

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr haben die Helfer den Traktor ins Freie geschoben, löschen den Brand mit mehreren Feuerlöschern. Die etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Elleringhausen, Twiste und Nieder-Waroldern unter der Leitung des Elleringhäuser Wehrführers Mathias Göbel müssen nur noch Nachlöscharbeiten durchführen und das ausgelaufene Hydrauliköl mit Bindemittel abstreuen. Die ebenfalls alarmierte Wehr aus Ober-Waroldern kann die Anfahrt abbrechen und zum Gerätehaus zurückkehren.

Mit der Wärmebildkamera kontrollieren die Kameraden aus Twiste die Scheune - und geben Entwarnung. Die Flammen hatten durch den raschen und umsichtigen Einsatz der Anwohner nicht genügend Zeit, das Holz in Brand zu setzen. "Dieser Vorfall hätte sich leicht zu einem Großbrand entwickeln können", zeigt sich der Twistetaler Gemeindebrandinspektor Volker Bangert an der Einsatzstelle überzeugt. Und auch die Beamten der Korbacher Polizei sind erleichtert: "Da haben sehr viele Faktoren für diesen guten Ausgang gesorgt".

Den Ermittlungen zufolge war der Traktor gegen 17 Uhr in der Scheune abgestellt worden. Anzeichen für eine andere Ursache als einen technischen Defekt findet die Polizei nicht. Der Schaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro. Verletzt wird niemand, die Besatzung des vorsorglich alarmierten Rettungswagens rückt unverrichteter Dinge wieder ab.

Defekt an Traktor Auslöser für Großbrand in Ottlar
Erst am Donnerstag hatte ein technischer Defekt an einem Traktor für einen Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen gesorgt: In Diemelsee-Ottlar geriet am späten Vormittag ein zuvor genutzter Trecker in Brand, die Flammen griffen von dem Schlepper auf ein Getreidesilo und schließlich auf einen Stall über. Dabei entstand ein Schaden in sechsstelliger Höhe. Den fast 100 eingesetzten Feuerwehrleute gelang es, das Wohnhaus und weitere landwirtschaftliche Gebäude zu halten.


112-magazin.de berichtete über den Einsatz in Ottlar:
Stall und Traktor vollständig vernichtet, Wohnhaus gerettet (22.5.2014, mit Video/Fotos)
Technischer Defekt löst Großbrand von Ottlar aus (23.5.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

OTTLAR. Ein technischer Defekt an einem Traktor hat nach Eichschätzung der Kriminalpolizei den Großbrand am Donnerstag im Diemelseer Ortsteil Ottlar ausgelöst. Der brennende Schlepper setzte ein Getreidesilo in Brand, von dort aus griff das Feuer auf das Fachwerkgebäude über.

Bei dem Brand entstand ein Schaden in sechsstelliger Höhe, verletzt wurde niemand, und auch Tiere kamen nicht zu Schaden. Nach Einschätzung der Polizei haben die eingesetzten Feuerwehren hervorragende Arbeit geleistet und ein übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus und weitere angrenzende Scheunen verhindern können. Auch die Brandmauer habe ihren Beitrag geleistet, wie Polizeisprecher Volker König am Freitag erklärte.

Die Kripo hatte am Donnerstagmittag noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Demnach kommt für die Brandermittler ein technischer Defekt an einem abgestellten Traktor als Grund für das Feuer in Frage. "Hinweise auf Fahrlässigkeit oder gar vorsätzliche Brandstiftung haben sich bislang nicht ergeben", sagte der Sprecher.

Der Landwirt hatte mit dem Traktor bis kurz vor Brandausbrauch gearbeitet und das Fahrzeug dann neben dem Getreidesilo abgestellt. Kurz danach war er mit einem anderen Traktor in der Feldgemarkung unterwegs, als er die Rauchentwicklung an seinem Hof bemerkte. Sofort alarmierte er die Angehörigen und leitete die Rettungsmaßnahmen ein.

Der abgestellte Traktor war in Brand geraten. Die Flammen griffen schnell auf das benachbarte Getreidesilo und die angrenzende Scheune über. Durch die Hitzentwicklung setzte sich der Traktor in Bewegung und fuhr einen Halbkreis auf dem Hof des landwirtschaftlichen Anwesens, ohne weiteren Schaden anzurichten. Der Schlepper mit Frontlader brannte vollständig aus.


112-magazin.de berichtete am Donnerstag ausführlich über den Brand:
Stall und Traktor vollständig zerstört, Wohnhaus gerettet (22.05.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

OSSENDORF. Bei Mäharbeiten ist in Ossendorf ein Traktor einen Baum hinaufgefahren. Der 77-jährige Fahrer kam zur Beobachtung ins Krankenhaus.

Der ungewöhnliche Unfall passierte laut Polizeibericht von Mittwoch am Vortag gegen 13.40 Uhr: Der 77-jährige Traktorfahrer hatte eine Wiese gemäht. Dabei stieß er gegen einen Baum am Grundstück in der Straße Zum Warburger Tor. Der Mann gab weiter Gas; so schob sich der Trecker weiter den Baum hinauf. Die Vorderräder des Treckers hingen etwa zwei Meter in der Luft.

Der Senior konnte sich aus seiner misslichen Lage nicht selbst befreien: Ein Fuß hatte sich unter der Kupplung verklemmt. Der Rettungsdienst befreite den 77-Jährigen noch vor Eintreffen der Feuerwehr und brachte ihn zur Beobachtung ins Klinikum Warburg. Ein Sachschaden entstand nicht. Der Trecker wurde mit einem Radlader geborgen.

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Publiziert in HX Polizei

VOLKMARSEN. Beim Zurücksetzen mit seinem Traktorgespann hat ein 30 Jahre alter Landwirt mit dem Anhänger ein Auto gerammt. Der Treckerfahrer wollte Platz machen für einen Lkw, hatte dabei aber den Opel einer 43-Jährigen übersehen.

Bei dem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag war ein Schaden von mindestens 5000 Euro entstanden, wie die Bad Arolser Polizei am Donnerstag berichtete. Die Autofahrerin aus Volkmarsen zog sich beim Anstoß leichte Verletzungen zu.

Den Angaben zufolge fuhr der 30-jährige Landwirt aus Breuna gegen 15.45 Uhr den Wiedelohweg aus Richtung Steinweg kommend in Richtung Warburger Straße. Direkt hinter dem landwirtschaftlichen Gespann fuhr die 43-jährige Volkmarserin mit ihrem Zafira. An der Einmündung zur Warburger Straße mussten beide Fahrzeuge anhalten. Weil ein Lkw in die Wiedelohweg einbiegen wollte und dazu über die Fahrbahnmitte hinausfuhr, setzte der Landwirt seinen Schlepper zurück, um Platz für den Lastwagen zu machen.

Beim Zurücksetzten rammte der Anhänger des Traktors die Front des dahinter stehenden Opels. Während am Anhänger lediglich Teile der Rücklichter beschädigt und einige Teile verbogen wurden, entstand am Zafira ein erheblicher Frontschaden.

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Publiziert in Polizei

WETTER. Ein führerloser Traktor hat einen drei Jahre alten Jungen erfasst und tödlich verletzt. Der Trecker hatte sich aus noch ungeklärten Gründen in einer Hofeinfahrt in Bewegung gesetzt und das Kind erfasst.

Zu dem folgenschweren Unglück kam es am Donnerstag gegen 17.30 Uhr in Wetter-Oberrosphe. Das Kind erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Polizei zog in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg einen Kraftfahrzeugsachverständigen hinzu.

Nach ersten Ermittlungen spielte der Junge in der leicht abschüssigen Hofzufahrt eines Anwesens an der Ortsrandlage von Oberrosphe. Der dort stehende Traktor setzte sich aus noch unbekannten Gründen ohne Besatzung in Bewegung. Die schwere Landmaschine rollte rückwärts und überrollte oder erfasste das Kind und kam letztlich vor der Mauer eines benachbarten Gebäudeanbaus zum Stillstand. Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens konnten für den Jungen nichts mehr tun.

Weitere Informationen, insbesondere zum Geschehensablauf und zum Grund, warum der Traktor wegrollte, sind erst nach den Untersuchungen des amtlich anerkannten Sachverständigen möglich, teilte ein Polizeisprecher am Abend mit.

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Publiziert in MR Polizei

FRITZLAR. Drei neuwertige Traktoren der Marke Claas im Gesamtwert von 200.000 Euro haben unbekannte Täter vom Gelände eines Landmaschinenhandels in der Straße Brautäcker entwendet. Als Tatzeit kommt lediglich eine Stunde am frühen Donnerstagmorgen in Frage. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Täter öffneten das Schiebetor zu dem eingezäunten Gelände, indem sie Teile der Sperre abmontierten und anschließend das Schiebetor öffnen konnten. Durch das Tor fuhren sie mit einem Sattelzug mit Plane auf das Firmengelände. Zunächst versuchten die Täter einen großen Traktor auf den Auflieger zu fahren, was jedoch aufgrund seiner Größe nicht gelang. Hierdurch wurde der Traktor beschädigt.

Anschließen luden die Täter drei grüne Traktoren der Marke Claas auf den Anhänger. Vermutlich wurden die Traktoren mit einem Schlüssel gestartet und auf den Auflieger gefahren. Bei den Traktoren handelt es sich um einen Claas Arion 410 CS, einen Claas Arion 430 CIS und einen Claas Axos CX. Der Wert der entwendeten Traktoren beträgt 200.000 Euro.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder zu dem genutzten Transportfahrzeug erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Rufnummer 05622/99660.

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Publiziert in HR Polizei

BAD AROLSEN. Kurz nach der Rückkehr vom nächtlichen Brandeinsatz in Twiste ist die Bad Arolser Feuerwehr erneut ausgerückt: Ein Landwirt hatte Klärschlamm auf der Thielebachstraße verloren.

Die Feuerwehr Bad Arolsen hatte nach Angaben ihres Wehrführers Gordon Kalhöfer am Dienstagmorgen gerade die Geräte wieder einsatzbereit gemacht, da ertönten um 8.30 Uhr die Funkmeldeempfänger: Gemeldet wurde eine Ölspur im Kreisel im Thielebachtal. Wenig später rückten sechs Kameraden mit Einsatzleitwagen und Rüstwagen aus.

Vor Ort stellte sich heraus, dass an einem Güllefass das Ausgussrohr abgefallen war und zwischen den Kreiseln Birkenweg und Korbacher Straße Klärschlamm auf die Fahrbahn gelaufen war. Betroffen waren mehrere Meter der Fahrbahn. Die Feuerwehrleute entfernten die Verunreinigung und rückten nach gut einer halben Stunde wieder ein.


Ganz in der Nähe war die Feuerwehr erst Anfang März im Einsatz, am selben Tag rückten die Kameraden noch zwei weitere Male aus:
Verletzte Frau aus dem Wald zum RTW getragen (04.03.2014)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
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