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GOLDHAUSEN. Auf der Landesstraße 3083 verunfallte am Montagnachmittag ein litauischer Fahrer mit seinem grauen VW Passat.

Gegen 14 Uhr befuhr der 37-Jährige mit zwei weiteren Personen die Landesstraße aus Medebach in Richtung Korbach. Auf Höhe des Abzweigs nach Goldhausen platzte plötzlich ein Reifen, woraufhin der Mann die Kontrolle über seinen Passat verlor, von der Straße abkam und mit mehreren Straßenschildern kollidierte. 

Durch den Unfall wurde das Fahrzeug im Bereich der Front stark beschädigt, es musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf 5000 Euro geschätzt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. 

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Publiziert in Polizei
Freitag, 09 August 2019 10:53

Haus durchsucht - Porsche gestohlen

MEDEBACH. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben unbekannte Täter in der Soester Straße einen Porsche 991 Turbo S in grau entwendet.

Die Täter drangen zwischen 23.30 Uhr am Mittwoch und 9 Uhr am Donnerstag in das Einfamilienhaus ein und durchsuchten das Gebäude. Mithilfe des Autoschlüssels, welcher sich im Gebäude befand, entwendeten sie den in der Garage stehenden Porsche. Der Porsche hat das amtliche Kennzeichen HSK-MZ 84. Hinweise richten sie bitte an die Polizeiwache in Winterberg unter der 02981/90 200. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 24 Juli 2019 10:42

Medebach: Unbekannte zünden Sperrmüll an

MEDEBACH. Ein Bewohner hörte am Dienstag um 0.20 Uhr verdächtige Geräusche vor einem Haus in der Oeststraße in Medebach. Als er nachsah, entdeckte er einen brennenden Sperrmüllhaufen. Zudem rannten zwei dunkel gekleidete Personen weg, die er auf Grund der Dunkelheit nicht weiter beschreiben konnte.

Mit anderen Hausbewohnern konnte der Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr eingedämmt werden, lediglich die Hausfassade wurde durch das Feuer verschmutzt.

Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Eine Verkettung unglücklicher Umstände kostete am gestrigen Sonntag einem Mann aus Medebach seinen Führerschein.

Nach Polizeiangaben befuhr ein Hochsauerländer mit seinem Mercedes als Führungsfahrzeug gegen 1.50 Uhr die Landstraße 740 von Küstelberg in Richtung Bundesstraße 480. Weil er vorausschauend fuhr, konnte er rechtzeitig seinen Vito zum Stehen bringen und so eine Kollision mit einem Reh, welches die Fahrbahn überquerte, verhindern.

Die Erleichterung über das geglückte Bremsmanöver dauerte aber nur zwei Sekunden, da näherte sich Unheil von hinten: Ein Medebacher, der dem Vito gefolgt war, erkannte die Situation zu spät und krachte ungebremst mit seinem weißen Ford ins Heck des Vito. 

Während der Beifahrer im Vito leichtverletzt wurde, konnten die beiden Fahrer unverletzt ihre Pkws verlassen. Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und dem Medebacher im gleichen Atemzug seine Fahrerlaubnis ab. Der Mann hatte nach dem Alkoholschnelltest deutlich zu viel Promille im Blut. Geschätzt wurde der entstandene Sachschaden auf 8000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH.  Am Samstag um 1.45 Uhr kam es auf der Oberschledorner Straße zu einem Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kam das Auto eines 30-jährigen Polen zwischen Oberschledorn und Düdinghausen von der Fahrbahn ab. Der Wagen geriet auf die Leitplanke und kippte nach rechts zur Seite. Nach einem Überschlag kam das Auto auf einer Wiese zum Stehen.

Der schwerverletzte Pole verließ seinen Opel, kehrte aber kurze Zeit später zur Unfallstelle zurück. Ein Zeuge entdeckte den verunfallten Wagen und den Verletzten und informierte die Polizei. Gegenüber der Polizei gab der 30-Jährige an, nicht gefahren zu sein. Zur Suche des eventuell verletzten und orientierungslosen Fahrers setzte die Polizei einen Hubschrauber ein. Der verletzte Pole wurde ins Krankenhaus gebracht. Da der Mann alkoholisiert war, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Sein Astra wurde sichergestellt.

Der Fahrer des Opels konnte trotz intensiver Suche aus der Luft, übrigens nicht ermittelt werden. Hinweise zur Sachverhaltsklärung nimmt die Polizeiwache in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90 200 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 22 März 2019 13:51

Vollsperrung der Mündener Straße in Medebach

MEDEBACH/MESCHEDE. Am 27. März starten die Straßenbauarbeiten zur Fahrbahnerneuerung der Landesstraße 740 in Medebach und im weiteren Verlauf der Landesstraße 617 in Münden.

Diese Maßnahme, für die eine Gesamtbauzeit bis Mitte August vorgesehen ist, wird unter Vollsperrung der Landesstraße durchgeführt. Die Landesstraße erhält auf einer Gesamtlänge von 2,25 Kilometern einen neuen Fahrbahnaufbau, welcher den heutigen verkehrlichen Anforderungen entspricht, die Baukosten für die Fahrbahnerneuerung im Zuge der L 740 und L 617 betragen rund 1,1 Millionen Euro.

Vorgesehen ist die Baudurchführung zur Instandsetzung der Landesstraße zwischen Medebach und Münden ist in zwei Bauphasen. Da die Landesstraße die aus Gründen der Gewährleistung der Arbeits- und der Verkehrssicherheit notwendigen Fahrbahnbreiten in diesem Bereich nicht aufweist, ist eine Vollsperrung unumgänglich.

Baudurchführung in zwei Abschnitten

Die erste Bauphase umfasst die Sanierung des 1.250 Meter langen Streckenabschnitts zwischen dem Einmündungsbereich L 858 in Medebach und der Landesgrenze nach Hessen. Diese Arbeiten werden bis Ende Mai unter Vollsperrung der Mündener Straße fertiggestellt.  Direkt im Anschluss startet die zweite Bauphase mit der Erneuerung der Fahrbahn auf dem verbleibenden 1.000 Meter langen Abschnitt von der Landesgrenze nach Hessen bis Münden.

Diese Arbeiten werden mit einer Bauzeit von voraussichtlich 2,5 Monaten ebenfalls unter Vollsperrung der Medebacher Straße ausgeführt. Eine weiträumige Umleitung über Korbach-Hillershausen und die Stadtteile Goddelsheim, Rhadern sowie Dalwigksthal der Stadt Lichtenfels wird eingerichtet. (Hessen Mobil)

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Mittwoch, 27 Februar 2019 14:51

Lichtenfelser bei Sturz mit Pedelec schwer verletzt

MEDEBACH/LICHTENFELS. Die Radtour an der Orke endete für einen Pedelecfahrer aus Lichtenfels im Krankenhaus - nach Angaben der Kreispolizeibehörde Hochsauerland, wich der 51-Jährige einem Tier aus um eine Kollision zu vermeiden. Dabei stürzte der Lichtenfelser mit seinem Rad so unglücklich, dass er nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt mit einem RTW ins nächste Krankenhaus gebracht werden musste.

Ereignet hatte sich der Unfall am Dienstagabend gegen 22.05 Uhr in der Straße "Zum Ehrenscheid", in Anlehnung an die Orke. Obwohl sich der Mann schwere Verletzungen zugezogen hatte, war er in der Lage selbständig den Notruf abzusetzen und seine Position anzugeben.

Über die Höhe des Sachschadens liegen keine Angaben vor.

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MEDEBACH. Im Fall des im Hochsauerland getöteten Rentners Alfred S. kann die Polizei mit ersten Ergebnissen aufwarten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde der 67-jährige Rentner Opfer eines Gewaltverbrechens. Der Mann war von der Polizei tot in seiner Medebacher Wohnung aufgefunden worden, nachdem Bekannte des Opfers (wir berichteten, hier klicken) sich Sorgen um den Senior gemacht hatten.

Bei der anschließenden Kriminaltechnischen Untersuchung (KTU) an der Wohnadresse des Opfers wurde umfangreiches Material sichergestellt. Ein besonderes Augenmerk legten die Beamten auf den spurlos verschwundenen VW-Polo des Rentners. In einem Presseaufruf der regionalen Medien wurde nach dem Fahrzeug gesucht - mit Erfolg, wie sich schnell herausstellen sollte. Der Polo wurde nach einem Tipp aus der Bevölkerung im etwa 21 Kilometer entfernten Züschen ohne amtliche Kennzeichen in der Nähe des Schützenplatzes aufgefunden, die hatte der Täter abgenommen und war anschließend untergetaucht. Auch an dem Pkw konnten Spuren gesichert werden; die Wohnung des Tatverdächtigen wurde ebenfalls untersucht.

Jetzt fahndet die Polizei nach dem 21-jährigen Mann. 

Weitere Informationen folgen!

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MEDEBACH. Erneut überwachte die Polizei die Geschwindigkeit auf der Landstraße 740 in Medebach-Schloßberg.

Obwohl die Geschwindigkeit häufig an dieser Stelle kontrolliert wird, musste der Verkehrsdienst erneute viele Geschwindigkeitsverstöße feststellen. Am Dienstagvormittag wurden insgesamt elf Autofahrer mit einer zu hohen Geschwindigkeit gemessen.

Drei dieser Fahrer waren so schnell, dass sie mit einem Fahrverbot zu rechnen haben, "Tagessieger" war ein 54-jähriger Mann aus Rösrath. Er wurde bei erlaubten 100 km/h mit einer Geschwindigkeit von 146 km/h gemessen. Zwei weitere Fahrer wurden im nachfolgenden 70 km/h-Bereich mit 121 und 124 km/h angehalten. Letztgenannter war ein "junger Fahrer" aus Kassel. Er muss nun den Weg zur Nachschulung antreten.

Zu schnelles Fahren ist eine der Hauptunfallursachen. Deshalb wird die Polizei auch weiterhin die Geschwindigkeiten im Hochsauerlandkreis kontrollieren und Verstöße konsequent ahnden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

HILLERSHAUSEN/MEDEBACH. Schnell vor Ort waren am Montagvormittag die Retter der Johanniter Unfallhilfe aus Dalwigksthal und eine weitere RTW-Besatzung aus dem Hochsauerlandkreis nach einem Auffahrunfall auf der Landesstraße 617 zwischen Hillershausen und Medebach.

Wahrscheinlich führte Unaufmerksamkeit zu einem Auffahrunfall auf der L 617 (Korbacher Straße) am Abzweig zur Fischzucht Wagner. Gegen 10 Uhr befuhr ein 59-jähriger Tierarzt aus Deifeld kommend die L 617 in Fahrtrichtung Medebach. Am Abzweig zur Fischzucht Wagner setzte der Tierarzt den Blinker links und verlangsamte die Fahrt um zu einem landwirtschaftlichen Gehöft zu gelangen - auf dem Beifahrersitz saß eine 16-jährige Auszubildende aus Medebach.

Ein ebenfalls aus Richtung Hillershausen kommender Opelfahrer sah den abbiegenden Peugeot zu spät, legte noch eine Vollbremsung hin, konnte aber die Kollision mit dem vorausfahrenden Tierarzt nicht mehr vermeiden. Der grüne Opel des Hallenbergers drehte sich gegen den Uhrzeigersinn und krachte mit der rechten hinteren Seite in das Heck des Peugeot. Eine 68-jährige Zeugin, die sich direkt auf dem angrenzenden Weg befand, bekam den Unfall hautnah mit. Selbst unter Schock stehend rief die Dame über die Notrufnummer 112 die Leitstelle an und schilderte den Unfallhergang.

Umgehend wurden zwei RTW-Besatzungen, sowie die Polizei aus Winterberg alarmiert. Bei Eintreffen der Retter wurden die 16-Jahre alte Beifahrerin aus Medebach und der Tierarzt behandelt. Im zweiten RTW kümmerten sich die Fachkräfte um den 29-jährigen Opelfahrer. Wie sich später herausstellen sollte, waren die Unfallbeteiligten mit leichten Verletzungen davon gekommen.

An den Fahrzeugen entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Der grüne Opel hatte seine rechte Seitenscheibe verloren und einen Achsbruch erlitten. Noch schlimmer war der Peugeot Tepee zugerichtet worden. Seine Heckscheibe war durch den Aufprall gesplittert, die Heckklappe zerstört, sowie die vordere Fahrertür und das hintere, linke Seitenteil eingedellt worden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 617 am 20. August 2018

Publiziert in Polizei
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